Veranstaltungskalender

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Öffentliche Führungen
Freitag, 23. Februar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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live arts – Poppy Ackroyd
Freitag, 23. Februar 2018
20 Uhr

live arts – Poppy Ackroyd

„Resolve”-Tour 2018

Bundeskunsthalle – live arts – widmet sich den darstellenden Künsten, insbesondere Tanz, Theater, Musik und Performance. Im Rahmen der Reihe freuen wir uns nun sehr auf das Konzert von Poppy Ackroyd.

 

Poppy Ackroyd ist eine britische Komponistin, Produzentin und klassisch ausgebildete Pianistin/Violistin, welche derzeit in Brighton zuhause ist. Für Poppys rein instrumentale, minimalistische Musik – ihre Stücke erinnern an Größen wie Hauschka, Max Richter, Nils Frahm oder auch Olafur Arnalds – muss man sich Zeit nehmen. Erst in vollständiger Konzentration gelingt es, in ihre vor allem von Klavier und Violinen geschaffenen Soundlandschaften einzutauchen. Perfekt also, um dem Trubel und der Hektik des Alltags eine Weile zu entfliehen und sein Leben etwas zu entschleunigen.

Poppy Ackroyds Debüt Escapement wurde im Dezember 2012 veröffentlicht; ihr zweites Werk Feathers folgte im November 2014 und baute auf dem Konzept des Debüts auf: Melodien und Harmonien von Piano und Violine dominieren die einzelnen Stücke, unterstützt von Keyboard- und Streichinstrumenten wie Cembalo oder Harmonium. 2017 nahm Björk‘s Label One Little Indian die junge Musikerin unter Vertrag und sie veröffentlichten das Mini-Album Sketches. Die Platte schmückt sich mit thematischen Einflüssen – Vögel sind die Inspirationsquelle für drei der Songs, die gemeinsam als Lead Singles des Albums veröffentlicht wurden. 

Poppy Ackroyds Musik wird der Neo-Klassik bzw. der modernen Klassikwelt zugeordnet, da sich die Künstlerin gleichermaßen an Klassik wie auch zeitgenössischer Elektronik bedient und so ihren ganz eigenen Stil schafft. Ihre Instrumente bearbeitet sie auf ungewohnte Weise (Schlagen, Klopfen, Zupfen, Sägen…) und mit ungewöhnlichen Mitteln z.B. mit Plektra und Schlagzeugsticks.

19 €/ermäßigt 13 € (inkl. VVK-Gebühren sowie Hin- und Rückfahrt innerhalb des VRS)
Eintrittskarten sind an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Informationen zum Kartenvorverkauf
Information: T +49 228 9171–200

Abb.: Poppy Ackroyd, Foto: Maxim Abrossimow

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Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)
Samstag, 24. Februar 2018
14–15.30 Uhr

Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Mit der schwerhörigen Kunstvermittlerin Karin Müller Schmied

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin

Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Samstag, 24. Februar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Mit Uschi Baetz. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft"”

Thema: „Und nun zum Wetter…..“
Jeden Abend nach den Nachrichten fällt dieser Satz. Je nachdem, wie es am nächsten Tag werden soll, freuen oder ärgern wir uns.
Doch was ist denn eigentlich das Wetter? Die Ausstellung zeigt, wie Wetter entsteht, das es faszinierende und furchterregende Seiten hat, dass wir dem Wetter viele Erfindungen zu verdanken haben und dass Regenwetter auch schöne Seiten hat.
Wir gehen auf eine faszinierende Entdeckungsreise in die Welt der Sonne, des Regens, des Sturms, und des Schnees.

90 Minuten
3 € pro Person, zzgl. Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich Anmeldeschluss jeweils drei Tage vor dem Termin.
Information und Anmeldung: Kunstvermittlung/Bildung,
T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr

Auch als Gruppenangebot: Termine frei buchbar
Mit Uschi Baetz, 120 Minuten
Teilnehmerzahl: maximal 8 Personen mit jeweils einer Begleitperson
50 € pro Gruppe, zzgl. Eintritt 3 € pro Person, Begleitperson frei
Anmeldeschluss jeweils fünf Tage vor dem Termin.

Abb.: Ausstellungsbesuch „Florenz!” mit der Senioreneinrichtung Haus Katharina, Königswinter
© Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Themensprechstunde – Alltägliche Provenienzforschung in Museen – Nicht immer Beute- oder Raubkunst!
Sonntag, 25. Februar 2018
11–15 Uhr

Öffentliche Themensprechstunde – Alltägliche Provenienzforschung in Museen – Nicht immer Beute- oder Raubkunst!

Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Fall – viele Perspektiven

Viele Werke in den Museen haben bis heute unbekannte oder lückenhafte Provenienzen. Wenn wir uns in den öffentlichen Einrichtungen einem Werk mit einer solchen Provenienz näher widmen, so forschen wir ergebnisoffen. Was bedeutet das?

Wir wissen nicht, ob wir die Herkunft klären können. Wir wissen nicht, in welche Richtung uns die Hinweise, die wir am Werk und über das Werk ermitteln, führen werden. Und wir wissen nicht, zu welchem Ergebnis wir hierbei gelangen. Die bei dieser Forschung anfallenden neuen Erkenntnisse führen zu einem tieferen Verständnis des Werkes oder auch des Œuvres des jeweiligen Künstlers oder auch der Sammlerin oder des Sammlers, die das Werk einmal besessen haben.
Geht es Ihnen auch so? Sie möchten mehr über die Herkunft Ihres Kunstwerkes erfahren? Sie haben ein qualitätvolles Gemälde oder eine Zeichnung zu Hause und möchten mehr über deren Geschichte und Herkunft erfahren? Ute Haug und Ulrike Klein begrüßen interessierte Besucher/-innen, die ihre Kunstwerke mitbringen. Gemeinsam werden zur Disposition stehende Werke betrachtet, die Rückseiten von Gemälden oder Zeichnungen angeschaut und Wege gesucht, Licht in die Herkunft des Werkes zu bringen. (Es erfolgt keine Preisschätzung!).

Ute Haug und Ulrike Klein
Freier Zugang mit Eintrittskarte für die Ausstellung (max. 60 Plätze)

Schicken Sie uns bis zum 16. Februar per E-Mail ein Foto des Werkes (Vorder- und Rückseite), über das Sie mehr erfahren wollen und steigen am 25. Februar in das Gespräch mit Ute Haug und Ulrike Klein ein.

Abb.: Auguste Rodin  (1840–1917), Kauernde, ca. 1882, Marmor, 33,5 x 27,5 x 18 cm, www.lostart.de/521802

Öffentliche Führungen
Sonntag, 25. Februar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 25. Februar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 25. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 25. Februar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 25. Februar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache
Sonntag, 25. Februar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Führung in Deutscher Gebärdensprache mit gehörlosen Kunstvermittler(inne)n.

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
Kunstvermittlung/Bildung

Termine auch frei buchbar, Anmeldung mindestens fünf Werktage im Voraus
Bitte geben Sie bei der Buchung die genauen Bedürfnisse Ihrer Gruppe an, damit wir ein passendes Angebot für Sie zusammenstellen können.

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 27. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 27. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 28. Februar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 28. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 28. Februar 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

22. November, 20. Dezember: Bestandsaufnahme

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Max Beckmann (1884–1950), Zandvoort Strandcafé, 1934, Gouache und Aquarell auf Papier, 49,8 x 64,8 cm, www.lostart.de/478550 ,VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 28. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden
Mittwoch, 28. Februar 2018
19.00 Uhr

Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden

Der Kunsthandel in der NS-Zeit: Verfolgte, Helfer oder Profiteure?

Mit u.a. Wolfgang Henze, Galerie Henze und Ketterer, Wichtrach/Bern, Günter Herzog, Wissenschaftlicher Leiter ZADIK – Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung, Köln, Stephan Klingen, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, und Katrin Stoll, Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Moderation und Idee: Stefan Koldehoff, Kulturredakteur beim Deutschlandfunk

Kostenfreie Teilnahme nur nach schriftlicher Anmeldung
bis 3 Tage vor Veranstaltungstermin unter
kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder per Post.
Bitte bringen Sie die Anmeldebestätigung zum Termin mit!

Eine Gesprächsreihe der Bundeskunsthalle

Abb.: Conrad Felixmüller (1897–1977), Paar in Landschaft (Ausschnitt), 1921, Gouache auf Velinpapier, www.lostart.de/DE/Fund/477896 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Öffentliche Führungen
Freitag, 2. März 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Sonntag, 4. März 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 4. März 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 4. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 4. März 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 4. März 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 6. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 7. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 7. März 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Freitag, 9. März 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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ArtCard-Einführung
Freitag, 9. März 2018
17–18 Uhr

ArtCard-Einführung

Vortrag im Forum

Mit Susanne Kleine, Kuratorin

zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Die Bundeskunsthalle hat in den letzten Jahren wiederholt Ausstellungen mit Werken aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland gezeigt. Mit „Deutschland ist keine Insel“ stellen wir Ihnen eine Auswahl von Werken vor, die innerhalb der letzten fünf Jahre für die Sammlung neu erworben wurden. Die Kunstwerke stammen von bekannten und noch wenig bekannten Künstlerinnen und Künstlern.

60 Minuten
Kostenfreie Teilnahme nur nach verbindlicher schriftlicher Anmeldung bis zum 2. März per E-Mail oder per Post. Die Anmeldebestätigung bitte zum Termin mitbringen.

Abb.: Matti Braun, ohne Titel, 2008, Vitrine mit 4 präparierten Tauben, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Matti Braun, courtesy BQ, Berlin; Fotografie Lothar Schnepf, Köln

Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)
Samstag, 10. März 2018
14–15.30 Uhr

Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Mit der schwerhörigen Kunstvermittlerin Karin Müller Schmied

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin

Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar, Anmeldeschluss jeweils fünf Werktage vor dem Termin

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Themensprechstunde – Die Sammlung Hitler
Sonntag, 11. März 2018
11–15 Uhr

Öffentliche Themensprechstunde – Die Sammlung Hitler

Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Fall – viele Perspektiven

Kennen Sie die Gemäldesammlung Hitler? Vermutlich nicht, denn sie befindet sich heute zerstreut in europäischen Museen, ohne dass dieser Umstand der Öffentlichkeit bekannt ist.

Birgit Schwarz eröffnet Ihnen einen Einblick in diese Sammlung und macht deutlich, dass sich viele Werke auch im Besitz der Bundesrepublik Deutschland befinden und in deutschen Museen ausgestellt sind, ohne dass ihre Herkunft für den Museumsbesucher erkennbar wäre. Dazu gehören auch Werke, die in der Gurlitt-Ausstellung gezeigt werden.
Erfahren Sie, wo sich die Kunstwerke heute befinden und wie Sie diese identifizieren können. Wenn Sie wissen möchten, ob sich Gemälde aus der Hitler-Sammlung im Museum Ihrer Heimatstadt oder in irgendeinem anderen Museum befinden, dann besuchen Sie diese Themensprechstunde und nehmen Sie die Gelegenheit wahr, mehr über die Sammlung Hitler zu erfahren.

Mit Birgit Schwarz, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Freier Zugang mit Eintrittskarte für die Ausstellung (max. 60 Plätze)

Abb.: Jan van Goyen (1596–1656), Rast am Wegesrand, 1638, Signiert und datiert unten rechts: „I V G 1638“ * Öl auf Holz, 20,5 x 30 cm * www.lostart.de/DE/Fund/533002

Öffentliche Führungen
Sonntag, 11. März 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 11. März 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 11. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Kinderführungen
Sonntag, 11. März 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 13. März 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 14. März 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel." Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

14. März, 28. März, 11. April: Staatliches Sammeln!

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Berlin Startup Case Mod: ResearchGate, Berlin a rising startup city? und Bauzaun
2014, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Simon Denny, Fotografie courtesy Galerie Daniel Buchholz

Lehrer/-innen-Fortbildung
Mittwoch, 14. März 2018
17–19 Uhr

Lehrer/-innen-Fortbildung

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Mit Olaf Mextorf (Kunstvermittler) und Katharina Jahnke (Künstlerin und Kunstvermittlerin)

In den ersten 30 Minuten werden die Workshop-Räume und die kreativ-praktischen Angebote zur Ausstellung kurz vorgestellt. Der zweite Teil der Fortbildung beinhaltet einen Besuch der Ausstellung (90 Minuten) mit einer historisch-kunsthistorischen Einführung.

Dauer: 120 Minuten
Kostenfreie Teilnahme für Lehrer/-innen nur nach schriftlicher Anmeldung, bis zum  zum 2. März.

Abb.: CC0 Public Domain

Erzieher/-innen-Fortbildung
Donnerstag, 15. März 2018
17–19 Uhr

Erzieher/-innen-Fortbildung

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Mit Julia Kürten (Kunstvermittlerin) und Barbara Dörffler (Künstlerin und Kunstvermittlerin)

Wir zeigen Ihnen anhand der Ausstellung, wie Kinder ab vier Jahren an das Ausstellungsthema herangeführt werden können. Im Anschluss wird in unserem Atelierraum praktisch-gestalterisch gearbeitet.

Dauer:120 Minuten
Kostenfreie Teilnahme für Erzieher/-innen nur nach schriftlicher Anmeldung Anmeldung bis zum 8. März

Abb.: Tania Beilfuß © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Lehrer/-innen-Fortbildung
Freitag, 16. März 2018
16–18 Uhr

Lehrer/-innen-Fortbildung

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Mit Olaf Mextorf (Kunstvermittler) und Katharina Jahnke (Künstlerin und Kunstvermittlerin)

In den ersten 30 Minuten werden die Workshop-Räume und die kreativ-praktischen Angebote zur Ausstellung kurz vorgestellt. Der zweite Teil der Fortbildung beinhaltet einen Besuch der Ausstellung (90 Minuten) mit einer historisch-kunsthistorischen Einführung.

Dauer: 120 Minuten
Kostenfreie Teilnahme für Lehrer/-innen nur nach schriftlicher Anmeldung, bis zum  zum 2. März.

Abb.: CC0 Public Domain

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren
Sonntag, 18. März 2018
15–17 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren

Malerei von Spielzeugfiguren

Winzige Riesen – zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Winzig kleine Spielzeugfiguren können riesengroße Freunde sein, die uns beschützen, Mut machen oder zum Träumen bringen. In unserem Workshop entdecken wir große Bilder von kleinen Dingen und erfahren, welche Geschichten sich dahinter verbergen. Schließlich malen wir unsere eigenen kleinen Spielzeugfiguren im Großformat.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
Dauer: 120 Minuten
8 €/ermäßigt 4 € (mit ArtCard_Kids oder Bonn-Ausweis)
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Abb.: Ergebnis des Workshops Malerei von Spielzeugfiguren. Winzige Riesen, Künstlerin und Fotografin: Katharina Jahnke, 2018 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Kinderführungen
Sonntag, 18. März 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Erzieher/-innen-Fortbildung
Dienstag, 20. März 2018
16–18 Uhr

Erzieher/-innen-Fortbildung

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Mit Julia Kürten (Kunstvermittlerin) und Barbara Dörffler (Künstlerin und Kunstvermittlerin)

Wir zeigen Ihnen anhand der Ausstellung, wie Kinder ab vier Jahren an das Ausstellungsthema herangeführt werden können. Im Anschluss wird in unserem Atelierraum praktisch-gestalterisch gearbeitet.

Dauer:120 Minuten
Kostenfreie Teilnahme für Erzieher/-innen nur nach schriftlicher Anmeldung Anmeldung bis zum 8. März

Abb.: Tania Beilfuß © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Öffentliche Führungen
Dienstag, 20. März 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

JerusalemerGesprächeBonn
Dienstag, 20. März 2018
19 Uhr

JerusalemerGesprächeBonn

Flüchtlinge – Avantgarde ihrer Völker

Die Diskussionsreihe in der Bundeskunsthalle widmet sich dem Austausch zu aktuellen gesellschafts- und kulturpolitischen Themen weltweit.

In der fünften Folge diskutiert die Moderatorin Judith Schulte-Loh mit ihren Gästen über die Flüchtlingsthematik und bezieht dabei auf den Essay Hannah Arendts „Wir Flüchtlinge“ von 1943, in dem Arendt feststellt, Flüchtlinge seien die Avantgarde ihrer Völker.

Als Gäste sind eingeladen:
Naomi Chazan, ehemalige stv. Knesset-Sprecherin und  israelische Politikwissenschaftlerin
Emilia Smechowski, Schriftstellerin und Journalistin („Wir Strebermigranten“)
Düzen Tekkal, jesidisch-deutsche Fernsehjournalistin (angefragt)
Aref Hamza, syrischer Jurist und Dichter

Die Zahl derer, die in Deutschland und Europa heute Zuflucht suchen, steht in keinem Verhältnis zu den Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen, die einst in Folge zweier Weltkriege heimat- oder staatenlos wurden. „Wir haben unser Zuhause und damit die Vertrautheit des Alltags verloren“, schreibt Hannah Arendt 1943 in ihrem Essay „We Refugees“ („Wir Flüchtlinge“).

Aber Arendt plädiert darin gegen die Anstrengung der Assimilation und für ein neues, ein politisches Selbstbewusstsein der Flüchtlinge, für ihre Sache einzutreten. Und schreibt weiter, dass die von einem Land ins andere vertriebenen Flüchtlinge die Avantgarde ihrer Völker repräsentieren. Und doch wird die heutige Situation als „Flüchtlingskrise“ beschrieben.

Die Diskussion wird englisch-arabisch-deutsch übersetzt.

Eintritt: 9,50 €/ermäßigt 6 €
Tickets sind an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich Informationen zum KartenvorverkaufInformation: T +49 228 9171–200

Foto: Jerusalem mit Felsendom, 2006 © picture alliance / abaca

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Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 21. März 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Wednesday_Late_Art_Plus
Mittwoch, 21. März 2018
18–21 Uhr

Wednesday_Late_Art_Plus

ENTführung_BE_A_GUIDE

Ein Abend voller Kunst, Kultur, Musik, Drinks: Lernt die aktuellen Ausstellungen kennen und gestaltet mit!

Speedführungen in der Ausstellung (deutsch und englisch)
Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Mitmachaktion
ENTführung_BE_A_GUIDE in der Ausstellung Sammlung des Bundes!
Einmal Guide sein! Wer möchte sich engagieren und Besucher im Rahmen einer Speedführung für 30 Minuten durch die aktuelle Ausstellung zu führen!
Bei Interesse per E-Mail bitte bis zum 12. März anmelden

Lounge & DJ & Drinks
Mit MONITA im Foyer
10 €/6 € für ELLAH-Inhaber/-innen, inklusive einem Drink (Bier, Wein oder Softdrink) | ELLAH – Die Jahreskarte für junge Kunstfreunde
Tickets sind an der Abendkasse erhältlich

In Kooperation mit Taxi MunDjal MusiX

Weitere aktuelle Infos auf www.facebook.com/Bundeskunsthalle

Nächster Termin:
Mittwoch, 11. April, 18-21 Uhr
WEDNESDAY_LATE_ART,
Contemporary – Speedführungen_DJ_Drinks

Foto: Monita © Fotocard

HINWEIS

Die Veranstaltung wird gefilmt/fotografiert. Daher besteht die Möglichkeit, das Teilnehmer auf dem Film-/Fotomaterial, das entsteht, zu erkennen sind. Das Filmmaterial wird im Sinne der Ziel- und Zwecksetzung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland eingesetzt und zum Zwecke der ausstellungs-/veranstaltungsbezogenen Öffentlichkeitsarbeit zur nicht-kommerziellen Nutzung und von unbegrenzter Dauer in allen zweckgebundenen Online-Medien sowie auf allen von den Institutionen genutzten Video-Plattformen im Internet mit allen Sharing-Funktionalitäten, die der Video-Hosting-Anbieter zur Verfügung stellt, platziert.

Für Personen, die damit nicht einverstanden sind, besteht die Möglichkeit an der Veranstaltung teilzunehmen. Es wird eine Fläche ausgewiesen, in der keine Film-, Foto- und Tonaufnahmen getätigt werden. Sie würden ggf. nur aus der Ferne gefilmt oder fotografiert werden, ohne dass man Sie erkennen kann. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist dadurch möglicherweise eingeschränkt. Wenn Sie dies nicht akzeptieren, ist eine Teilnahme an der Veranstaltung nicht zu empfehlen.

Beim Kauf einer Eintrittskarte zur Veranstaltung werden Sie über diesen Sachverhalt informiert und um Ihr schriftliches Einverständnis über eine Unterschrift auf einer Liste, die über den Sachverhalt informiert, gebeten.

Kinderführungen
Sonntag, 25. März 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Osterferienprogramm für Kinder und Jugendliche von 9 bis 13 Jahren
Dienstag, 27. März – Donnerstag, 29. März 2018
Woche I, jeweils 10.15–13.15 Uhr

Osterferienprogramm für Kinder und Jugendliche von 9 bis 13 Jahren

Plastisches Gestalten

Auf in ferne Länder! Hast du schon einmal davon geträumt, ganz weit weg in einem fernen Land zu wohnen?

In unserer Fantasie machen wir uns auf den Weg und stellen uns vor, wie es wäre, wenn wir am anderen Ende der Welt leben würden. Wir gestalten fantasievolle Figuren von uns auf Reisen.

Dauer: 180 Minuten, maximal 20 Personen
Woche 1: 3-tägig 40 €/ermäßigt 20 € (mit ArtCard_Kids oder Bonn-Ausweis)
Pro Person inkl. Ausstellungsbesuch und anschließendem praktischen Arbeiten
Kostenfreie Teilnahme für Kinder mit Fluchthintergrund (nach Vorlage eines Nachweises)

Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Ergebnis des Workshops Plastisches Gestalten. Auf in ferne Länder!, Künstlerin und Fotografin: Katharina Jahnke, 2018 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Kuratorenführungen
Dienstag, 27. März 2018
18–19 Uhr

Kuratorenführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Dienstag., 27. März, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 10. April, 19 Uhr, mit Stephan Berg, Kurator der Ausstellung, Intendant des Kunstmuseums Bonn
Donnerstag, 26. April, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 15. Mai, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant

60 Minuten
6 €/ermäßigt 4 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich.

Abb.: Ricarda Roggan, ohne Titel aus der Serie Lakonische Objekte, 2013, Silbergelatine-Handabzug, Edition 2/3, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © courtesy Galerie Eigen + Art, Leipzig/Berlin, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Öffentliche Führungen
Dienstag, 27. März 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 28. März 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel." Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

14. März, 28. März, 11. April: Staatliches Sammeln!

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Berlin Startup Case Mod: ResearchGate, Berlin a rising startup city? und Bauzaun
2014, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Simon Denny, Fotografie courtesy Galerie Daniel Buchholz

Kinderführungen
Freitag, 30. März 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Kinderführungen
Sonntag, 1. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Kinderführungen
Montag, 2. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Osterferienprogramm für Kinder und Jugendliche von 9 bis 13 Jahren
Dienstag, 3. April – Freitag, 6. April 2018
Woche II, jeweils 10.15–13.15 Uhr

Osterferienprogramm für Kinder und Jugendliche von 9 bis 13 Jahren

Plastisches Gestalten

Auf in ferne Länder! Hast du schon einmal davon geträumt, ganz weit weg in einem fernen Land zu wohnen?

In unserer Fantasie machen wir uns auf den Weg und stellen uns vor, wie es wäre, wenn wir am anderen Ende der Welt leben würden. Wir gestalten fantasievolle Figuren von uns auf Reisen.

Dauer: 180 Minuten, maximal 20 Personen
Woche II: 4-tägig 50 €/ermäßigt 25 € (mit ArtCard_Kids oder Bonn-Ausweis)
Pro Person inkl. Ausstellungsbesuche und anschließendem praktischen Arbeiten
Kostenfreie Teilnahme für Kinder mit Fluchthintergrund (nach Vorlage eines Nachweises)

Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Ergebnis des Workshops Plastisches Gestalten. Auf in ferne Länder!, Künstlerin und Fotografin: Katharina Jahnke, 2018 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Öffentliche Führungen
Dienstag, 3. April 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

live arts – Steve Reich | Six Pianos
Samstag, 7. April 2018
20.00 Uhr

live arts – Steve Reich | Six Pianos

Bundeskunsthalle – live arts – widmet sich den darstellenden Künsten, insbesondere Tanz, Theater, Musik und Performance. Im Rahmen der Reihe freuen wir uns nun auf sechs renommierte Vertreter der zeitgenössischen Musik.

 

Sechs Pianisten, sechs Flügel, ein Abend: Gregor Schwellenbach (Kompakt), Kai Schumacher und John Kameel Farah (Neue Meister), sowie Erol Sarp (Grandbrothers), Daniel Brandt und Paul Frick (Brandt Brauer Frick) spielen und erweitern Steve Reichs meisterhafte Komposition »Six Pianos« von 1973 im Forum der Bundeskunsthalle, bevor sie damit auch das Publikum der Elbphilharmonie beglücken.

Mit einem komplett ausverkauften Konzert in der Kölner Philharmonie im Mai 2016 erlebte das von Gregor Schwellenbach begründete Projekt seine furiose Premiere. In fast unveränderter Besetzung haben sich die Musiker nun erneut zusammen getan. Alle sechs Solisten dieses Konzertabends entspringen einer neuen Generation von Pianisten, die – klassisch ausgebildet – einen ganz selbstverständlichen Umgang mit moderner Pop- und Clubmusik pflegen. Allen gemeinsam ist außerdem ein starker Bezug zum Werk Steve Reichs, welcher als Ausgangspunkt ihres Schaffens zu verstehen ist und die Zusammenarbeit begründet.

22 €/ermäßigt 15 € (inkl. VVK-Gebühren sowie Hin- und Rückfahrt innerhalb des VRS)
Eintrittskarten sind an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Informationen zum Kartenvorverkauf
Information: T +49 228 9171–200

In Zusammenarbeit mit
 

Mit freundlicher Unterstützung von

Ein Projekt von:
Gregor Schwellenbach
Als Musiker an zwölf verschiedenen Instrumenten ist Gregor Schwellenbach meistens unterwegs, in verschiedenen Szenen von Pop bis zu Neuer Musik und zurück. Seine Kompositionen sind in Film und Fernsehen so gefragt wie in Theatern im ganzen Land.
Mit allen subkulturellen Wassern gewaschen und getarnt als genialer Dilettant zieht er im richtigen Moment allerdings doch gerne die Karte des an der Hochschule erlernten, klassischen Kompositionshandwerks. Des Weiteren hat er Elektronik für Performance-Spektakel programmiert, Werbemusik dirigiert, Hörspiele produziert und eine Oper über Zucker geschrieben. Seine Lust an subversiver Konzeptionalität, sein gnadenloser Spieltrieb und sein Mut zur eingängigen Melodie verbinden ihn mit der Musik von Kompakt, deren vormals rein elektronische Tanzflur-Kracher er einst mit Bleistift in Partituren festgehalten und zu herzzerreißenden, polyphonen Studien umgeformt hat. Für Kompakt-Superstar Kölsch hat Gregor mehrfach als Co-Komponist und Orchesterleiter bei dessen Albumproduktionen mitgewirkt. Für Künstler des Düsseldorfer New Fall Festivals arrangiert er regelmäßig Orchesterbegleitungen für deren Live-Konzerte. 

John Kameel Farah
John Kameel Farah führt seine Musik meist unter simultaner Verwendung von Klavier, Computer, Synthesizern und Elektronik auf. Seine Stücke sind Hybride aus Improvisation, Komposition und elektronischer Musik - beeinflusst durch Elemente früher und barocker Tastenmusik, Musik aus dem Nahen Osten, elektronischer Tanzmusik und elektro-akustischen Klängen.

Erol Sarp (Grandbrothers)
Die Grandbrothers machen kontemporäre Klaviermusik, die sehr von den experimentellen Größen des Genres, aber auch von neuer, elektronischer Musik geprägt ist, und stehen für eine erstaunliche Verbindung Analogem und Digitalem. Sie schaffen es, dass sich ein Flügel wieder aufregend und abenteuerlich anhört.

Daniel Brandt / Paul Frick (Brandt Brauer Frick)
Brandt Brauer Frick ist ein Techno-Projekt aus Berlin. Die Basis des Projekts bilden Klänge aus dem Instrumentarium der klassischen Musik, welche anfangs gesampelt, später in einem zehnköpfigen Ensemble auch live vorgeführt wurden.

Kai Schumacher
Schumacher nutzt seine klassische Ausbildung an der Folkwang-Hochschule Essen, um das scheinbar Unvereinbare zu vereinen: Er verwischt in seinen Konzerten die Grenzen von klassischer Avantgarde und Popkultur, ohne dabei in ausgetretenen Crossover-Pfaden steckenzubleiben. Ein Schwerpunkt in seinem Solo-Repertoire liegt auf der amerikanischen Klaviermusik des späten 20. und des 21.Jahrhunderts. Mit »Beauty In Simplicity« (VÖ September 2017, NEUE MEISTER) verbindet Kai Schumacher jetzt Originalkompositionen und eigene Bearbeitungen für Klavier und „enhanced piano“ zu einem repetitiven Set zwischen Meditation und Manie. In Werken von Erik Satie, Steve Reich oder Moderat trifft Minimal Music auf ihre ästhetischen Wegbereiter und Epigonen aus Ambient, Techno und Postrock.

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Kinderführungen
Sonntag, 8. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 10. April 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Kuratorenführungen
Dienstag, 10. April 2018
19-20 Uhr

Kuratorenführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Dienstag., 27. März, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 10. April, 19 Uhr, mit Stephan Berg, Kurator der Ausstellung, Intendant des Kunstmuseums Bonn
Donnerstag, 26. April, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 15. Mai, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant

60 Minuten
6 €/ermäßigt 4 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich.

Abb.: Ricarda Roggan, ohne Titel aus der Serie Lakonische Objekte, 2013, Silbergelatine-Handabzug, Edition 2/3, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © courtesy Galerie Eigen + Art, Leipzig/Berlin, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 11. April 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 11. April 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel." Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

14. März, 28. März, 11. April: Staatliches Sammeln!

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Berlin Startup Case Mod: ResearchGate, Berlin a rising startup city? und Bauzaun
2014, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Simon Denny, Fotografie courtesy Galerie Daniel Buchholz

Kinderführungen
Sonntag, 15. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 17. April 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 18. April 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

32. Bonner Wirtschaftstalk
Mittwoch, 18. April 2018
19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

32. Bonner Wirtschaftstalk

Bonner Wetter - Wetterbericht bis Klimaschutz

Im Forum der Bundeskunsthalle.

Partner des Bonner Wirtschaftstalk: Sparkasse KölnBonn, Stadtwerke Bonn, Energie und Wasser & Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg

Information und Anmeldung:
Kostenfrei, Anmeldung per E-Mail, auf www.bonner-wirtschaftstalk.de, oder per Fax an +49 228 30870-77

Jetzt ticket sichern
Kinderführungen
Sonntag, 22. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren
Sonntag, 22. April 2018
15–17 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren

Malerei von Spielzeugfiguren

Winzige Riesen – zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Winzig kleine Spielzeugfiguren können riesengroße Freunde sein, die uns beschützen, Mut machen oder zum Träumen bringen. In unserem Workshop entdecken wir große Bilder von kleinen Dingen und erfahren, welche Geschichten sich dahinter verbergen. Schließlich malen wir unsere eigenen kleinen Spielzeugfiguren im Großformat.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
Dauer: 120 Minuten
8 €/ermäßigt 4 € (mit ArtCard_Kids oder Bonn-Ausweis)
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Abb.: Ergebnis des Workshops Malerei von Spielzeugfiguren. Winzige Riesen, Künstlerin und Fotografin: Katharina Jahnke, 2018 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

ArtCard-Vortrag
Dienstag, 24. April 2018
17-18.30 Uhr

ArtCard-Vortrag

Marina Abramovic. The Cleaner

Mit Rein Wolfs, Intendant und/oder Susanne Kleine, Kuratorin.

Information und Anmeldung:
Dauer: ca. 90 Minuten
Kostenfreie Teilnahme nur nach verbindlicher schriftlicher Anmeldung bis zum 17. April, oder per Post.
Die Anmeldebestätigung bitte zum Termin mitbringen.

Abb.: Marina Abramovic, The Cleaner, s/w Fotografie © Marina Abramovic, Foto: © Marco Anelli 2010, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Lehrer/-innen-Fortbildung
Dienstag, 24. April 2018
17–19 Uhr

Lehrer/-innen-Fortbildung

Marina Abramovic. The Cleaner

Mit Beate Marks-Hanßen (Kunstvermittlerin) und Katharina Jahnke (Künstlerin und Kunstvermittlerin)

In den ersten 30 Minuten werden die Workshop-Räume und die kreativ-praktischen Angebote zur Ausstellung kurz vorgestellt. Der zweite Teil der Fortbildung beinhaltet einen Besuch der Ausstellung (90 Minuten) mit einer historisch-kunsthistorischen Einführung.

Dauer: 120 Minuten
Kostenfreie Teilnahme für Lehrer/-innen nur nach schriftlicher Anmeldung, bis zum  zum 17. April

Abb.: CC0 Public Domain

Öffentliche Führungen
Dienstag, 24. April 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 25. April 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 25. April 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Marina Abramovic. The Cleaner“

Thema: Grenzüberschreitungen

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Marina Abramovic, Rhythm 5 (Ausschnitt), Performance, 90 Minuten, Student Cultural Center, SKC, Belgrad, 1974, Detail, Silbergelatineabzug © Marina Abramovic, Foto: © Nebojsa Cankovic, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Themenführung
Donnerstag, 26. April 2018
16 Uhr

Themenführung

Grenzerfahrung

Zur Ausstellung „Marina Abramovic. The Cleaner“

Marina Abramovic hat sich als Künstlerin immer wieder physischen und mentalen Grenzerfahrungen ausgesetzt. Dies war wichtig für sie, weil sie ihren Körper als Werkzeug genutzt hat, und der Besucher dieser Ausstellung spürt das auf Schritt und Tritt. Ihr Œuvre bewegt sich zwischen Brutalität und Stille, zwischen Schmerz und Spiritualität.
Beate Marks-Hanßen begleitet Sie durch diese Retrospektive, stellt Fragen und sucht Antworten im Gespräch mit Ihnen.

6 €/ermäßigt 4 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Information: T +49 228 9171–200
60 Minuten
Karten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Informationen zum Kartenvorverkauf

Abb.:Ulay/Marina Abramovic, AAA-AAA, Performance, 15 Minuten, RTB Television Studio, Lüttich, Belgien, Februar 1978, Detail aus: 2­-Zoll­-Video, auf Digitalvideo überspielt (Schwarz-­Weiß, Ton), 12:57 min © Ulay/Marina Abramovic, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Themenführung
Donnerstag, 26. April 2018
17.30 –18.30 Uhr

Themenführung

Grenzerfahrung

Zur Ausstellung „Marina Abramovic. The Cleaner“

Marina Abramovic hat sich als Künstlerin immer wieder physischen und mentalen Grenzerfahrungen ausgesetzt. Dies war wichtig für sie, weil sie ihren Körper als Werkzeug genutzt hat, und der Besucher dieser Ausstellung spürt das auf Schritt und Tritt. Ihr Œuvre bewegt sich zwischen Brutalität und Stille, zwischen Schmerz und Spiritualität.
Beate Marks-Hanßen begleitet Sie durch diese Retrospektive, stellt Fragen und sucht Antworten im Gespräch mit Ihnen.

6 €/ermäßigt 4 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Information: T +49 228 9171–200
60 Minuten
Karten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Informationen zum Kartenvorverkauf

Abb.:Ulay/Marina Abramovic, AAA-AAA, Performance, 15 Minuten, RTB Television Studio, Lüttich, Belgien, Februar 1978, Detail aus: 2­-Zoll­-Video, auf Digitalvideo überspielt (Schwarz-­Weiß, Ton), 12:57 min © Ulay/Marina Abramovic, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Kuratorenführungen
Donnerstag, 26. April 2018
18–19 Uhr

Kuratorenführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Dienstag., 27. März, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 10. April, 19 Uhr, mit Stephan Berg, Kurator der Ausstellung, Intendant des Kunstmuseums Bonn
Donnerstag, 26. April, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 15. Mai, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant

60 Minuten
6 €/ermäßigt 4 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich.

Abb.: Ricarda Roggan, ohne Titel aus der Serie Lakonische Objekte, 2013, Silbergelatine-Handabzug, Edition 2/3, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © courtesy Galerie Eigen + Art, Leipzig/Berlin, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Lehrer/-innen-Fortbildung
Freitag, 27. April 2018
16–18 Uhr

Lehrer/-innen-Fortbildung

Marina Abramovic. The Cleaner

Mit Beate Marks-Hanßen (Kunstvermittlerin) und Katharina Jahnke (Künstlerin und Kunstvermittlerin)

In den ersten 30 Minuten werden die Workshop-Räume und die kreativ-praktischen Angebote zur Ausstellung kurz vorgestellt. Der zweite Teil der Fortbildung beinhaltet einen Besuch der Ausstellung (90 Minuten) mit einer historisch-kunsthistorischen Einführung.

Dauer: 120 Minuten
Kostenfreie Teilnahme für Lehrer/-innen nur nach schriftlicher Anmeldung, bis zum  zum 17. April

Abb.: CC0 Public Domain

Kinderführungen
Sonntag, 29. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Kinderführungen
Dienstag, 1. Mai 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 1. Mai 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 2. Mai 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Kuratorenführungen
Freitag, 4. Mai 2018
17–18 Uhr

Kuratorenführungen

Marina Abramovic. The Cleaner

Mit Rein Wolfs, Intendant und/oder Susanne Kleine, Kuratorin

60 Minuten
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich.

Abb.: Marina Abramovic, The House with the Ocean View, Performance, 12 Tage, Sean Kelly Gallery, New York, 2002 © Marina Abramovic, Foto: © Attilio Maranzano, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Kinderführungen
Sonntag, 6. Mai 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 8. Mai 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 9. Mai 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Marina Abramovic. The Cleaner“

Thema: Grenzüberschreitungen

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Marina Abramovic, Rhythm 5 (Ausschnitt), Performance, 90 Minuten, Student Cultural Center, SKC, Belgrad, 1974, Detail, Silbergelatineabzug © Marina Abramovic, Foto: © Nebojsa Cankovic, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Kinderführungen
Donnerstag, 10. Mai 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Kinderführungen
Sonntag, 13. Mai 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren
Sonntag, 13. Mai 2018
15–17 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren

Malerei von Spielzeugfiguren

Winzige Riesen – zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Winzig kleine Spielzeugfiguren können riesengroße Freunde sein, die uns beschützen, Mut machen oder zum Träumen bringen. In unserem Workshop entdecken wir große Bilder von kleinen Dingen und erfahren, welche Geschichten sich dahinter verbergen. Schließlich malen wir unsere eigenen kleinen Spielzeugfiguren im Großformat.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
Dauer: 120 Minuten
8 €/ermäßigt 4 € (mit ArtCard_Kids oder Bonn-Ausweis)
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Abb.: Ergebnis des Workshops Malerei von Spielzeugfiguren. Winzige Riesen, Künstlerin und Fotografin: Katharina Jahnke, 2018 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Kuratorenführungen
Dienstag, 15. Mai 2018
18–19 Uhr

Kuratorenführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Dienstag., 27. März, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 10. April, 19 Uhr, mit Stephan Berg, Kurator der Ausstellung, Intendant des Kunstmuseums Bonn
Donnerstag, 26. April, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 15. Mai, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant

60 Minuten
6 €/ermäßigt 4 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich.

Abb.: Ricarda Roggan, ohne Titel aus der Serie Lakonische Objekte, 2013, Silbergelatine-Handabzug, Edition 2/3, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © courtesy Galerie Eigen + Art, Leipzig/Berlin, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Öffentliche Führungen
Dienstag, 15. Mai 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 16. Mai 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Themenführung
Donnerstag, 17. Mai 2018
17.30–18.30 Uhr

Themenführung

Grenzerfahrung

Zur Ausstellung „Marina Abramovic. The Cleaner“

Marina Abramovic hat sich als Künstlerin immer wieder physischen und mentalen Grenzerfahrungen ausgesetzt. Dies war wichtig für sie, weil sie ihren Körper als Werkzeug genutzt hat, und der Besucher dieser Ausstellung spürt das auf Schritt und Tritt. Ihr Œuvre bewegt sich zwischen Brutalität und Stille, zwischen Schmerz und Spiritualität.
Beate Marks-Hanßen begleitet Sie durch diese Retrospektive, stellt Fragen und sucht Antworten im Gespräch mit Ihnen.

6 €/ermäßigt 4 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Information: T +49 228 9171–200
60 Minuten
Karten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Informationen zum Kartenvorverkauf

Abb.:Ulay/Marina Abramovic, AAA-AAA, Performance, 15 Minuten, RTB Television Studio, Lüttich, Belgien, Februar 1978, Detail aus: 2­-Zoll­-Video, auf Digitalvideo überspielt (Schwarz-­Weiß, Ton), 12:57 min © Ulay/Marina Abramovic, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Kinderführungen
Sonntag, 20. Mai 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Kinderführungen
Montag, 21. Mai 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 22. Mai 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Kinderführungen
Sonntag, 27. Mai 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Kuratorenführungen
Freitag, 8. Juni 2018
17–18 Uhr

Kuratorenführungen

Marina Abramovic. The Cleaner

Mit Rein Wolfs, Intendant und/oder Susanne Kleine, Kuratorin

60 Minuten
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich.

Abb.: Marina Abramovic, The House with the Ocean View, Performance, 12 Tage, Sean Kelly Gallery, New York, 2002 © Marina Abramovic, Foto: © Attilio Maranzano, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Themenführung
Samstag, 16. Juni 2018
16 Uhr

Themenführung

Grenzerfahrung

Zur Ausstellung „Marina Abramovic. The Cleaner“

Marina Abramovic hat sich als Künstlerin immer wieder physischen und mentalen Grenzerfahrungen ausgesetzt. Dies war wichtig für sie, weil sie ihren Körper als Werkzeug genutzt hat, und der Besucher dieser Ausstellung spürt das auf Schritt und Tritt. Ihr Œuvre bewegt sich zwischen Brutalität und Stille, zwischen Schmerz und Spiritualität.
Beate Marks-Hanßen begleitet Sie durch diese Retrospektive, stellt Fragen und sucht Antworten im Gespräch mit Ihnen.

6 €/ermäßigt 4 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Information: T +49 228 9171–200
60 Minuten
Karten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Informationen zum Kartenvorverkauf

Abb.:Ulay/Marina Abramovic, AAA-AAA, Performance, 15 Minuten, RTB Television Studio, Lüttich, Belgien, Februar 1978, Detail aus: 2­-Zoll­-Video, auf Digitalvideo überspielt (Schwarz-­Weiß, Ton), 12:57 min © Ulay/Marina Abramovic, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Kuratorenführungen
Dienstag, 10. Juli 2018
18–19 Uhr

Kuratorenführungen

Marina Abramovic. The Cleaner

Mit Rein Wolfs, Intendant und/oder Susanne Kleine, Kuratorin

60 Minuten
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich.

Abb.: Marina Abramovic, The House with the Ocean View, Performance, 12 Tage, Sean Kelly Gallery, New York, 2002 © Marina Abramovic, Foto: © Attilio Maranzano, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Kuratorenführungen
Dienstag, 7. August 2018
18–19 Uhr

Kuratorenführungen

Marina Abramovic. The Cleaner

Mit Rein Wolfs, Intendant und/oder Susanne Kleine, Kuratorin

60 Minuten
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich.

Abb.: Marina Abramovic, The House with the Ocean View, Performance, 12 Tage, Sean Kelly Gallery, New York, 2002 © Marina Abramovic, Foto: © Attilio Maranzano, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Quellennachweise anzeigen

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
T +49 228 9171–200

Öffnungszeiten

Montags geschlossen
Dienstag und Mittwoch, 10 bis 21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 19 Uhr
(und an allen Feiertagen, auch denen,
die auf einen Montag fallen)

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