Anmeldung Themenführung
Schriftliche Anmeldung ist erforderlich unter:
Fax: 0228 9171–244 Kunstvermittlung Telefonisch erreichen Sie uns
unter Tel.: 0228 9171–263
Mo.–Do.: 9–15 Uhr | Fr. 9–12 Uhr
Eine schriftliche Anmeldung ist bis Donnerstag, 14 Uhr vor dem jeweiligen Termin einzusenden.
Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.
Die Anmeldungsbestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zur Führung mitzubringen.
ANGKOR - Rahmenprogramm
Mittwoch, 17. Januar | 19.30 Uhr
und Samstag, 27. Januar | 11 Uhr
Der Tempelberg in der Khmer-Kultur Religion und Architektur bilden in Kambodscha eine Symbiose religiösen Selbstverständnisses. Der Tempelberg ist einer der bedeutendsten sakralen Orte der Khmer-Kultur. Seine Errichtung diente sowohl sakralen als auch säkularen Zwecken. Die kosmologischen Konzeptionen, ihre Ursprünge und Implikationen, die zu dem Typus des Khmer-Tempelberges führten, wie auch seine gesellschaftspolitische Bedeutung werden anhand ausgewählter Beispiele veranschaulicht.
Dr. Annette Heitmann, Lehrbeauftragte an der Universität Bonn, Indologie. Forschungsschwerpunkte: Indische Religionen und Philosophie und ihre Ausbreitung in Südostasien sowie die Tempelkultur und Skulptur in Indien und Kambodscha
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, schriftliche Anmeldung erforderlich: Fax 0228 91 71 244, paedagogik@kah-bonn.deoder auf dem Postweg.
Teilnahme in Verbindung mit der Eintrittskarte zur Ausstellung.
ANGKOR - Rahmenprogramm
Mittwoch, 24. Januar | 19.30 Uhr
und Samstag, 27. Januar | 14 Uhr
„Alles ist seinem Wesen nach alles“ – Die philosophischen Konzeptionen der Kulturbildung im frühen Kambodscha Die Lehre von der Wesensgleichheit der Schöpfung ist in ihrem Kern monistisch geprägt. Sie bildete den essentiellen Bestandteil der frühen Khmer-Kultur und formte das Denken der Bevölkerung. Alle Erscheinungen des Lebens werden als Teil einer Einheit verstanden. Diese Lehre geht von der Identität des Schöpfers und des Geschaffenen aus und hat über Jahrhunderte das Denken der Khmer bestimmt. Die Anfänge liegen in indischen Schriften vorchristlicher Zeit. Anhand ausgewählter Khmer-Inschriften werden die Kernpunkte der Lehre vermittelt.
Dr. Annette Heitmann, Lehrbeauftragte an der Universität Bonn, Indologie. Forschungsschwerpunkte: Indische Religionen und Philosophie und ihre Ausbreitung in Südostasien sowie die Tempelkultur und Skulptur in Indien und Kambodscha
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, schriftliche Anmeldung erforderlich: Fax 0228 91 71 244, paedagogik@kah-bonn.deoder auf dem Postweg.
Teilnahme in Verbindung mit der Eintrittskarte zur Ausstellung.
ANGKOR - Rahmenprogramm
Mittwoch, 17. Januar | 19.30 Uhr
und Samstag, 27. Januar | 11 Uhr
Der Tempelberg in der Khmer-Kultur Religion und Architektur bilden in Kambodscha eine Symbiose religiösen Selbstverständnisses. Der Tempelberg ist einer der bedeutendsten sakralen Orte der Khmer-Kultur. Seine Errichtung diente sowohl sakralen als auch säkularen Zwecken. Die kosmologischen Konzeptionen, ihre Ursprünge und Implikationen, die zu dem Typus des Khmer-Tempelberges führten, wie auch seine gesellschaftspolitische Bedeutung werden anhand ausgewählter Beispiele veranschaulicht.
Dr. Annette Heitmann, Lehrbeauftragte an der Universität Bonn, Indologie. Forschungsschwerpunkte: Indische Religionen und Philosophie und ihre Ausbreitung in Südostasien sowie die Tempelkultur und Skulptur in Indien und Kambodscha
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, schriftliche Anmeldung erforderlich: Fax 0228 91 71 244, paedagogik@kah-bonn.deoder auf dem Postweg.
Teilnahme in Verbindung mit der Eintrittskarte zur Ausstellung.
ANGKOR - Rahmenprogramm
Mittwoch, 21. Februar | 19.30 Uhr
und Samstag, 24. Februar | 11 Uhr
Religiöse Vielfalt in Angkor In Angkor finden sich Darstellungen aus verschiedenen Religionen Indiens. Beispielsweise erfolgte die Verehrung Vishnus oft parallel zu den Shiva-Kulten und dem Buddhismus. Wie diese nebeneinander existieren konnten, aber auch im Widerstreit standen, ist auch im Blick auf die gegenwärtigen religiösen Konflikte aufschlussreich. Anhand von ausgewählten Objekten werden religiöser Pluralismus in Angkor Wat, aber auch Unterschiede zu unseren westlichen Religionsbildern aufgezeigt.
Robert Kötter ist vergleichender Religionswissenschaftler. Er forscht an der Universität Bochum zum Thema Religiöser Pluralismus.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, schriftliche Anmeldung erforderlich: Fax 0228 91 71 244, paedagogik@kah-bonn.deoder auf dem Postweg.
Teilnahme in Verbindung mit der Eintrittskarte zur Ausstellung.
ANGKOR - Rahmenprogramm
Dienstag, 6. März | 19.30 Uhr
und Mittwoch, 7. März | 19.30 Uhr
Tempelstätten und ihr skulpturaler Reichtum sind, neben archäologischen und epigraphischen Funden, Zeugen der Khmer-Kultur. Ab ca. 5000 v. Chr. gab es erste Siedlungsgebiete entlang des Mekong, der das Land der Khmer mit dem Reichtum des Wassers versorgte. Das erste bedeutende Königreich Funan (1. Jh. n. Chr.) entstand am Mekong-Delta und entlang der Küste. Von dort wurde ein reger Handel mit China und Indien betrieben, der nicht nur fremde Handelsgüter brachte, sondern das Land auch reichlich mit Kulturgütern beschenkte. Diese erzählen die Geschichte diese Kulturvolkes. In Anlehnung an vorhandene Ausstellungsstücke wird das Leben der historischen Khmer-Zivilisation geschildert.
Dr. Annette Heitmann, Lehrbeauftragte an der Universität Bonn, Indologie. Forschungsschwerpunkte: Indische Religion und Philosophie und ihre Ausbreitung in Südostasien sowie Tempelkultur und Skulptur in Indien und Kambodscha
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, schriftliche Anmeldung erforderlich: Fax 0228 91 71 244, paedagogik@kah-bonn.deoder auf dem Postweg.
Teilnahme in Verbindung mit der Eintrittskarte zur Ausstellung.