Gold, Silber, Seide, Elfenbein, Reliquien – um diese kostbaren Besitztümer wurden das Byzantinische Reich und seine Hauptstadt Konstantinopel im Westen beneidet. Die Ausstellung präsentiert Glanzstücke dieser Kultur. Doch die Bedeutung des christlichen Oströmischen Reiches geht weit über seine Schätze hinaus, schlug dieses Reich doch die Brücke vom Altertum in das moderne Europa und verband zugleich Ost und West. Das europäisch geprägte Byzanz hatte Verbindungen in den Nahen Osten und über die Seidenstraße bis nach China. In der orthodoxen Kirche leben byzantinische Rituale bis heute fort.
Falko Daim, Kurator der Ausstellung und Direktor des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz, führt mit dem Vortrag in die Ausstellung ein.
Dauer: 60 Minuten
Teilnahme nur mit schriftlicher Anmeldung
Information: Telefon: 0228 9171–263 (Montag–Donnerstag 9–15 Uhr und freitags 9–12 Uhr) Anmeldung: Nur schriftliche Anmeldung bis zum 19. Februar. Fax: 0228 91 71–244,
E-Mail: paedagogik@kah-bonn.de oder per Post. Die Anmeldebestätigung wird
Ihnen zugesandt und ist zum Termin mitzubringen.
Byzanz: Pracht und Alltag - Rahmenprogramm
Dienstag, 2. März |
17–18.30 Uhr und
Freitag, 5. März |
16–17.30 Uhr
Die einzigartige Metropole, gelegen an der Schnittstelle Europas und Asiens, war nach der Teilung des Römischen Reiches (395 n. Chr.) Zentrum des Oströmischen Reiches.
Nach der osmanischen Eroberung 1453 wurde die Stadt unter dem neuen Namen Istambul Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Im türkischen Dialekt der Stadt hatte sich die Namensform Istanbul (auch Istambul, Stambul) herausgebildet, die schon in seldschukischer Zeit Verwendung fand und später durch osmanische und westeuropäische Aufzeichnungen für das 16. Jahrhundert belegt ist. Während mit Konstantinopel meist die gesamte Stadt samt einigen Stadtteilen nördlich des Goldenen Horns und jenseits des Bosporus gemeint war, kennzeichnete der Name Istanbul eher die alte Stadt auf der Halbinsel zwischen Marmarameer, Bosporus und Goldenem Horn, die nach Westen durch die Landmauer abgeschlossen wurde. Als Zentrum zweier Weltreiche besaß Konstantinopel überragende historische und kunstgeschichtliche Bedeutung und gilt als der Prototyp einer imperialen Weltstadt vom 4. bis ins frühe 20. Jahrhundert.
Begegnen Sie der Geschichte und den Zeugnissen dieser Metropole während eines Ausstellungsrundgangs mit dem klassischen Archäologen Kai Jes.
Teilnahme nur für Lehrerinnen und Lehrer (kostenlos).
Eine schriftliche Anmeldung ist notwendig.
Anmeldeschluss: 25. Februar 2010 Zur schriftlichen Anmeldung
Information: Telefon: 0228 9171–263 (Montag–Donnerstag 9–15 Uhr und freitags 9–12 Uhr) Anmeldung: Fax: 0228 91 71–244,
E-Mail: paedagogik@kah-bonn.de oder per Post.
Die Anmeldebestätigung wird
Ihnen zugesandt und ist zum
jeweiligen Termin mitzubringen.
Byzanz: Pracht und Alltag - Rahmenprogramm
Sonntag,
7. März | 11 Uhr
Weitere Termine: Sonntag, 14., 21. März, 18., 25. April, 16., 23., 30. Mai | jeweils 11 Uhr
Donnerstag, 3. Juni und Sonntag, 6. Juni | jeweils 12–16 Uhr stündlich
“Hallo, ich bin Bertha von Sulzbach, eine bayrische Gräfin, die im Jahr 1146 mit großem Gefolge nach Konstantinopel reiste, um den byzantinischen Kaiser Manuel I. Komnenos zu heiraten. Ich möchte Euch einladen, mit mir und meinem Kater Alois die prächtige Stadt Konstantinopel, ihre Geheimnisse und Herrlichkeiten, wie die große Rennbahn, das Hippodrom, das Markttreiben in der Stadt, die größte Kirche, die Hagia Sophia, und heilige Männer, die auf hohen Säulen zu Gott beten, kennenzulernen.”
Uschi Baetz liest aus dem Kinderbuch „Bertha in Byzanz“ (Text: Mabi Angar, Zeichnungen: Friedrich Witlake), das zur Ausstellung erscheint. Im Anschluss geht Ihr in der Ausstellung auf Entdeckungsreise, bevor Ihr Euch jeder eine Glitzersteinprinzessin Bertha oder den Glitzersteinkaiser Manuel bastelt.
Weitere Termine: Sonntag, 14., 21. März, 11., 18. April, 16., 23., 30. Mai, jeweils 11 Uhr (für Familien/Individualbucher).
Für Schulklassen/Gruppen frei buchbare Termine.
Zusätzliche Termine können telefonisch vereinbart werden.
Information: Telefon: 0228 9171–263 (Montag–Donnerstag 9–15 Uhr und freitags 9–12 Uhr) Anmeldung: Fax: 0228 91 71–244,
E-Mail: paedagogik@kah-bonn.de oder per Post.
Die Anmeldebestätigung wird
Ihnen zugesandt und ist zum
jeweiligen Termin mitzubringen.
Byzanz: Pracht und Alltag - Rahmenprogramm
Samstag, 13. März | 10.30 Uhr
Weitere Termine:
Freitag, 9., 16., 23. April, Samstag, 24. April | jeweils 10.30 Uhr
İstanbul’un Parlak Dönemleri – Bonn’da (Türkçe) Bizans Sergisi
Avrupa ve Asya kıtaları arasında köprü oluşturan İstanbul; uzun bir geçmişe dayanan zengin bir tarihsel kültür mirasına sahiptir. Yaklaşık bin yıl boyunca Bizans İmparatorluğu’nun başkenti olan kent, Fatih Sultan Mehmet’in 1453 yılında fethetmesiyle Osmanlı İmparatorluğu’nun başkenti haline gelmiştir. Böylece, eskiden „Byzantion“ ve „Konstantinopolis“ olarak adlandırılan kent, Romalılar’dan Türkiye Cumhuriyeti’nin kuruluşuna kadar farklı medeniyetlerin siyasi ve kültürel merkezi olarak çok önemli bir rol oynamıştır. Altın, fil dişi ve ipekten yapılmış sanat eserlerini içeren sergimiz, İstanbul’un ve Bizans medeniyetinin tarihi mirasının görkemini sergilemektedir. Senelerce İstanbul’da yaşayan Arkeolog Kai Jes sizi sergide gezdirerek, İstanbul’un parlak dönemlerini sizlere Türkçe anlatarak tarihi maziyi bir kez daha belleklere taşıyacaktır.
Ücret (kişi başı, giriş dahil): 2 €
Grup en az 6 kişiden, en fazla 25 kişiden oluşur.
Rezervasyon:
E-Mail: paedagogik@kah-bonn.de veya Faks: 0228 9171–244
Rezervasyon onayı yazılı bir şekilde sizlere gönderilecektir. Lütfen rezervasyon onayınızı sergiye geldiğinizde birlikte getirin.
Yukarıdaki tarihler dışında da özel Türkçe sergi yapılabilmektedir. Bu konu ile ilgili lütfen pedagoji büromuza müracaat ediniz.
Okul sınıfları için ücret (giriş dahil): 25 €
Danışma: Pazartesi ile Perşembe arası saat 9–15, Cuma saat 9–12, Telefon: 0228 9171–263
FANFARE CIOCÂRLIA
Entfesselte Blechmusik vom Balkan
Die Instrumente der zwölf Meister der Highspeed-Blasmusik von Fanfare Ciocârlia haben im Laufe der Jahrzehnte ihren Glanz verloren und eine ganz eigene Patina bekommen. Sie sind geliebt und geschunden. Über 100 Konzerte im Jahr sowie unzählige Flüge haben Narben und Spuren und verbeulte Trichter hinterlassen. Dutzende Male wurden Ventile neu verlötet, Trichter gerichtet, Klappen mit Gummis zur Arbeit gezwungen...
Die Party, zu der Fanfare Ciocârlia Sturm bläst, bringt damit notorisch das Publikum zum Rasen.
Tandemführung Melting pot Istanbul: Multiethnisch, multikulturell und multireligiös Interkulturelle Führungen für Schulklassen
Istanbul ist ein Schmelztiegel, in dem sich seit Jahrhunderten unterschiedliche Kulturen begegnen. Hier vermischen sich bis heute osmanische und europäische Einflüsse, bestehen verschiedene Religionen nebeneinander. Weltoffenheit und Tradition bedingen einander in dieser modernen Metropole, deren Bewohner immer jünger werden. Istanbul, die Stadt der Gleichzeitigkeit, ist ein Mythos für Türken und Deutsche.
Die Ausstellung bietet jungen Besuchern den Rahmen, in einen interkulturellen Dialog zu treten. Alle Schüler mit Migrationshintergrund können hier ihren eigenen Wurzeln nachspüren, über ihre alltäglichen Konflikte mit der Herkunftskultur ihrer Eltern und der eigenen Kindheit und Jugend in Deutschland berichten. Wie nehmen Schüler ihr Fremdsein wahr, welche Migrationserfahrungen prägen sie?
Alle Führungen werden im Tandem von zwei Kunstvermittlern durchgeführt, die über interkulturelle Kompetenz verfügen.
Termine frei buchbar für Kindergruppen/ Jugendgruppen/ Klassenverbände. Nur nach vorheriger Anmeldung.
Dauer: 90 Min.
Kosten: 45 EUR pro Kindergruppe/Jugendgruppe/
Klassenverband (inkl. Eintritt zur Ausstellung)
Anmeldung: Montag–Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Telefon: 0228 9171–263, Fax: 0228 9171–244, E-Mail: paedagogik@kah-bonn.de oder per Post. Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin mitzubringen.
Im Jahr 972 reist Theophanu in Begleitung eines Astrologen von Byzanz nach Rom. Dort soll sie den Sohn Kaiser Ottos des Großen heiraten. Als die Braut aus Byzanz eintrifft, glauben die Verschwörer um Dietrich Bischof von Metz an ein leichtes Spiel: Theophanu ist zwölf Jahre alt. Am Ende einer langen Reise wird sie als Kaiserin des Heiligen Römischen Reichs zur mächtigsten Frau ihrer Zeit. Aufregend und temporeich erzählt Gabrielle Alioth eine erstaunliche Lebens- und Liebesgeschichte aus einer glanzvollen Ära des Mittelalters.
Lesung mit der Autorin und Romanschriftstellerin Gabrielle Alioth
Das Kugelspiel, ein wichtiges Exponat in der Ausstellung, ist ein Werk ganz besonderer Bedeutung, das beim Hippodrom von Konstantinopel gefunden wurde. Es ist das bis heute einzige bekannte Exemplar eines antiken Glücksspielautomaten, mit dem man Pferderennen nachspielen und Wetten abschließen konnte. Bereits im Codex Justinianus (534) wurden solche Glücksspiele und auch Wetten verboten. Vor diesem Hintergrund treffen Sachverständige unterschiedlicher Profession zusammen, die über Glücksspiel, Spiel und Spielsucht miteinander sprechen.
Teilnehmer sind:
Prof. Dr. Arne Effenberger, ehem. Direktor Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst, Berlin
Dr. Wolfgang Kursawe, Fachstelle Glücksspielsucht, Köln
Colin Gäbel, Journalist und Moderator
Moderation: Christoph Schmitz, Deutschlandfunk, Köln
Byzantinische Emailkunst
Blüte und Niedergang in der Katastrophe von 1204
Zu den eindrucksvollsten Produkten des byzantinischen Kunsthandwerks gehören die Werke der Emailkunst. Sie waren nicht nur kostbarer Schmuck für die Utensilien des sakralen Lebens von Konstantinopel, sondern auch wertvolles Handelsgut und diplomatisches Geschenk.
Der Künstler und Emailleur Kai Hackemann stellt sowohl die handwerklichen und spirituellen Bedingungen ihrer Entstehung als auch ihren Einfluss auf die Goldschmiedekunst des Abendlandes vor.
Die alte Griechenstadt Byzantion am Bosporus wurde im 4. Jahrhundert als Konstantinopel vom römischen Kaiser Konstantin neu gegründet. Ein Jahrtausend lang Hauptstadt des spätrömischen und Christlich-Byzantinischen Reiches, wurde sie 1453 Kapitale des islamischen Weltreiches der Osmanen. Das heutige Istanbul ist die einzige Metropole der Erde, die sich über zwei Kontinente erstreckt.
Der Archäologe Kai Jes gibt mit diesem Vortrag einen Einblick in die faszinierende Kunst- und Kulturgeschichte der Metropole am Bosporus, in der er selbst mehrere Jahre gelebt hat.
Streiflichter auf das byzantinische Alltagsleben
in der Hauptstadt, Provinz und Peripherie Günter Prinzing, Mainz
In Kooperation mit der Deutschen Hellas-Gesellschaft
KASSIA – Byzantinische Hymnen der ersten Komponistin der Musikgeschichte
Ensemble VocaMe
Das Ensemble VocaMe
Die weltweit erste Einspielung von Kassias Hymnen erweckt wunderschöne und tief berührende Melodien zu neuem Leben. Eindringliche Stimmen und einfühlsame Arrangements entführen den Hörer in eine ferne Zeit und Welt, in eine dichte, geradezu mystische Atmosphäre. Die vergessene Musik wird zum lebendigen Zeugnis einer untergegangenen Kultur. Kassias Hymnen und ihre kongeniale Einspielung sind eine absolute Entdeckung.
Kassia (810- zwischen 843 und 867) war Äbtissin eines byzantinischen Klosters. Die selbstbewusste, hochgebildete und äußerst begabte Frau komponierte etwa fünfzig Hymnen und Troparien und verfasste geistliche und weltliche Schriften. Sie war am politischen Geschehen ihrer Zeit beteiligt und stand im Austausch mit ihren geistigen Größen.
Es singen und spielen: Sabine Lutzenberger, Sopran; Gerlinde Sämann, Sopran; Sarah M. Newman, Sopran; Sigrid Hausen, Mezzosopran; Elisabeth Pawelke, Mezzosopran; Natalia Lincoln, Alt; Michael Popp, Leitung und Instrumente.
Theater im Forum
im Programm der
Bonner Theaternacht 2010
Renan Demirkan
SZENISCHE LESUNGEN MIT RENAN DEMIRKAN Renan Demirkan, geb. 1955 in Ankara, lebt seit ihrem siebten Lebensjahr in Deutschland. Seit 1980 arbeitet sie als Schauspielerin für Theater, Film und Fernsehen. Für ihre Arbeit erhielt sie u. a. den NRW Förderpreis für Theater, den Grimme-Preis, die Goldene Kamera, den Hessischen Darstellerpreis für Film und das Bundesverdienstkreuz. Buchveröffentlichungen: Schwarzer Tee mit drei Stück Zucker (Roman), Die Frau mit Bart (Erzählung), Es wird Diamanten regnen vom Himmel (Roman), Der Mond, der Kühlschrank und ich. Heimkinder erzählen.
22 Uhr
Über Liebe, Götter und Rasenmähn
Geschichten und Gedichte über die Liebe „Eine der besten und intensivsten deutschsprachigen Darstellerinnen“ (TAZ) wirft melancholische, nostalgische und komische Schlaglichter auf dieses undefinierbare, unerschöpfliche Gefühl namens Liebe – und vergisst bei aller Ernsthaftigkeit das Augenzwinkern nicht.
23 Uhr Die Hände meiner Mutter
Geschichten vom Mutterwerden und Muttersein Renan Demirkan: Die Hände meiner Mutter waren etwas ganz Besonderes. Rund um die Uhr machten sie uns satt, hielten uns warm und ordneten die Welt um uns herum. Weil meine größte Heldin in Frauenfragen meine Mutter war, eine „Unbelesene“, die mehr über Menschen und Zwänge wusste, als jeder „Belesene“, ist dieses Programm nicht nur meiner unvergesslichen Mutter gewidmet, sondern allen Frauen, denen das Muttersein immer ein kreatives Universum von Liebe und Leben ist!
Eintritt: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR
(inkl. aller Gebühren, gilt für beide Vorstellungen )
Es gilt auch das Theaternacht-Ticket:
Starterticket inkl. Shuttlebus 16,50 EUR/ermäßigt 11 EUR (inkl. aller Gebühren, erhältlich ab Mitte April)
Weitere Informationen: www.bonnertheaternacht.de
Robert Guiskard, Herzog der Normänner oder von einem der auszog, um Byzanz zu erobern Nach dem Trauerspiel (Fragment) von Heinrich von Kleist
Mit Hanno Dinger, Johannes Prill und Richard Hucke
In Kooperation mit der Deutschen Hellas-Gesellschaft
Vortrag in der Lounge Byzanz und Orthodoxie – Die Gegenwart der byzantinischen Kulturtradition in der orthodoxen Liturgie
Anastassios Kallis, Münster
Der Besuch eines orthodoxen Gotteshauses wie auch das Erlebnis einer orthodoxen Liturgie vermittelt eine Begegnung mit Byzanz, denn die Kirche der Hagia Sophia in Konstantinopel hat den orthodoxen Kirchenbau geprägt, wie auch die in ihr gefeierte Liturgie. Diese Liturgie stellt aber eine ökumenische Komposition der byzantinischen Kulturtradition dar, die zweifellos die liturgische Gestaltung der Orthodoxie bestimmt hat.
In Kooperation mit der Deutschen Hellas-Gesellschaft
Werkstatt in der Ausstellung Verkündigungsszene nach einer byzantinischen Vorlage (Detail), Stickerei
Die byzantinische Stickkunst
Byzantinische Textilarbeiten wurden mit aufwendiger Stickerei verziert, wie überlieferte Textilien noch heute bezeugen. Die Motive und Bildthemen entstammten der antiken Mythologie und der christlichen Ikonographie. Als diplomatische Geschenke byzantinischer Kaiser gelangten die kostbaren Stücke in das Abendland. Die Besucherinnen und Besucher erhalten an einer Ausstellungsstation Einblick in die byzantinische Handwerkstechnik, mit der Gewänder und Textilien für den Kirchenraum aufwändig verziert wurden. Inge Fadhil, ausgebildete Paramentikerin (Textilkünstlerin), demonstriert die aufwändige Anlegetechnik, mit der Goldfäden appliziert wurden, und die sogenannte Nadelmalerei in Flachstichtechnik.
Vorverkauf zum Rahmenprogramm
Für alle Veranstaltungen ist der Vorverkauf,
wenn nicht anders angegeben,
ab
sofort
an der Kasse im Foyer möglich.