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ECHORAUM
Transformationen 14. Oktober 2011 bis 15. Januar 2012 Der Eintritt zu dieser Ausstellung ist frei. Ausstellungskuratorin Ausstellungsleitung Unternehmenskommunikation ![]() Installation/Skulptur, 2010/11 Ausstellungsansicht Foto: Mark Brandenburgh © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland ECHORAUM ist eine Kooperation der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
Deutschland mit verschiedenen internationalen Medienhochschulen, die jeweils im Zwei-
Jahres-Rhythmus wechselt. Im Ausstellungsbereich des Untergeschosses stellen
Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende der Hochschulen ihre Projekte im Sinne eines
Experimentallabors vor. Die fünfte Ausstellung im Echoraum konzentriert sich auf das Phänomen der
Transformation.
Geschichte ist Veränderung, Transformation. Neu sind die Schnelligkeit, die Dynamik und die vielseitigen Konsequenzen des Transformationsprozesses, die das ausgehende 20. und vor allem das beginnende 21. Jahrhundert kennzeichnen. Der zeitgenössische Mensch als Subjekt, aber auch als Objekt eines permanenten Prozesses der Entwicklung und Veränderung muss, wenn er nicht marginalisiert werden will, mit Intelligenz und Mobilität in der sich beschleunigenden Veränderung seine Identität bewahren. Der demokratisierte Zugang zu Information und damit letztlich zur Teilhabe am Veränderungsprozess birgt einerseits die Chance, durch ein Mehr an Informationen die Strukturen der uns umgebenden Welt zu erfahren, andererseits aber auch die Gefahr, durch die Masse der Impulse in einem amorphen Informationsballast unterzugehen, der Handlungen und originäre Empfindungen eher blockiert als ermöglicht. Mit Arbeiten von: Céline Berger, Jongwon Choi, Björn Drenkwitz, Akiro Hellgardt, Daphné Keramidas, Alfons Knogl, Steffi Lindner, Pia Schauenburg, Katharina Urbaniak, Adrián Villa |
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