Freitag, 4. April
2003
Paul Klee im Rheinland
Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle
Offene Akademietagung der Thomas-Morus-Akademie in Zusammenarbeit
mit dem Rheinischen Landesmuseum Bonn und des Pädagogischen
Dienstes der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland.
Ort: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland,
Bonn
Die letzten Jahre in Deutschland vor seiner Emigration 1933 in die
Schweiz verbrachte Paul Klee im Rheinland. Klee, zuvor Lehrer am
Staatlichen Bauhaus in Dessau, leitete von 1931 bis 1933 eine Malklasse
an der Düsseldorfer Kunstakademie. In dieser Zeit entwickelte
er einen besonderen Malstil: Die sogenannten divisionistischen Aquarelle
und Gemälde entstehen. Die Arbeiten dieser Jahre wiederum reflektiert
vor allem die am Bauhaus gewonnenen Erfahrungen, aber auch seine
persönliche und die politische Situation in dieser Zeit.
Freitag, 4. April
2003
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| 10.00 Uhr |
Begrüßung und Einführung
Dessau, Düsseldorf und Bern
Die divisionistische Malerei im Werk von Paul Klee
Dr. Annette Kruszynski, K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen,
Düsseldorf
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| 11.30 Uhr |
Vom Professor an der Kunstakademie zum verfemten
Maler
Paul Klee und die Kunstpolitik in der Zeit des Nationalsozialismus
Prof. Dr. Marcel Baumgartner, Kunstgeschichtliches Seminar,
Justus-Liebig-Universität Gießen
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| 13.00 Uhr |
Mittagessen im Restaurant der Kunst- und Ausstellungshalle
der Bundesrepublik Deutschland
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| 14.30 Uhr |
Kunst im Gleichgewicht
Der „Seiltänzer“ - Paul Klee und die Balance
in der modernen Kunst
Dr. Hanns-Ulrich Mette, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
Deutschland
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| 15.30 Uhr |
Kaffee- und Teepause
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| 16.00 Uhr |
Paul Klee im Rheinland
Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle
Führung und Rundgang durch die Ausstellung in der Kunst-
und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland |
| 17.30 Uhr |
Ende der Tagung
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Tagungsgebühr (inkl. Eintritt, Führung sowie Mittagessen
und Kaffeepause): 42,- €
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Information zum Programm |
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Dr.
H.-U. Mette Kunst- und Ausstellungshalle |
| Tel.: |
0228 / 9171 - 246 |
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