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WELTEN, MENSCHEN, AUGENBLICKE - DIE GROSSEN FOTOGRAFINNEN VON NATIONAL GEOGRAPHIC |
Welten, Menschen, Augenblicke
Die großen Fotografinnen von NATIONAL GEOGRAPHIC
22. März bis 16. Juni 2002
Vom 22. März
bis zum 16. Juni 2002 präsentiert NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND
in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
"Die großen Fotografinnen" von NATIONAL GEOGRAPHIC - eine Ausstellung
über Welten, Menschen, Augenblicke.
Die Fotos von National Geographic gelten als Maßstab für außergewöhnliche
Qualität, die Berichte der Autoren verändern unser Bild von der Erde,
die Expeditionen sind legendär. Neben den Berichten über spektakuläre
Entdeckungsreisen an ungewöhnliche Schauplätze sind es vor allem die
Fotografien, die National Geographic zur Legende gemacht haben. Dies
zu würdigen, ist das Anliegen der Ausstellung "Die großen Fotografinnen".
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Mali 1998
Joanna Pinneo |
Hawaii 1998
Jodi Cobb |
In mehr als 80 Bildern zeigt die Ausstellung Fotografien von 30 überwiegend
amerikanischen Fotografinnen, die seit 1935 für das MagazinNational
Geografic tätig waren. Entstanden ist ein Kaleidoskop der Bildwelten
von National Geographic, das von den historischen Anfängen des Fotojournalismus
bis zu den faszinierenden Reportagen unserer Tage reicht. Es zeigt,
dass die Frauen, die diese Bilder einfingen, genauso Forscherinnen
wie Fotografinnen waren.
Beispielhaft für die Frühzeit von National Geographic stehen die noch
handkolorierten Arbeiten von Eliza Scidmore, die 1914 als erste Frau
im Magazin veröffentlichte. Bekannt wurde sie nicht zuletzt mit ihren
Berichten über die Entdeckung des Glacier Bay in Alaska und die alljährliche
Elefantenjagd des Königs von Siam. |
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Mitte der dreißiger
Jahre reiste die Schweizerin Ella Maillart von Nordchina nach Kaschmir.
"Ich wollte diesen Teil der Welt sofort sehen, bevor er durch den
wachsenden Einfluss Europas verändert wird", schreibt sie als Fazit
ihrer 5600 Kilometer langen Reise.
Neben den Fotografien von Dickey Chapelle, die während eines Auftrags
in Südvietnam tragisch ums Leben kam, zeigt die Ausstellung Arbeiten
der Tierfotografin Beverly Joubert, Karen Kasmauskis, Sisse Brimbergs,
Jodi Cobbs und vielen anderen heute weltberühmten Fotografinnen. Einige
der eindruckvollsten Bilder der Amerikanerin Jodi Cobb sind Fotografien
von Frauen, denen ein Schwerpunkt der Ausstellung gilt. Ihre Reportagen
über saudi-arabische Frauen und japanische Geishas ermöglichen einen
einzigartigen Blick in verborgene Welten. |
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