Pina Bausch und das Tanztheater

in der Bundeskunsthalle, Bonn

4. März bis 24. Juli 2016

Programm in der Lichtburg

PINA BAUSCH UND DAS TANZTHEATER

Die Lichtburg – ein Labor der Begegnung und Annäherung an das Werk von Pina Bausch

„Lichtburg“ ist der Name des Proberaums, in dem Pina Bausch den größten Teil ihrer Stücke gemeinsam mit ihrem Ensemble entwickelt hat. Ein altes Kino in Wuppertal. Ein Ort der Arbeit, der Konfrontation und des Spiels. Ein geschützter Raum, der seine Türen bislang nur selten für Außenstehende geöffnet hat.

Ein originalgetreuer Nachbau der Lichtburg ist das Herzstück der Ausstellung. Hier werden Themen der Ausstellung aufgegriffen, reflektiert und erfahrbar gemacht. So wird die Lichtburg als ein Labor des Erinnerns und der Transformation erfahrbar. Zwischen Performances und Tanzworkshops, bei Filmen, offenen Proben, Lecture Performances, Trainingsklassen und Talks. Manchmal, bei besonderen Formaten, auch mit verschlossenen Türen. Je nach Angebot bietet dieser Raum 25 bis 50 Personen Platz.

Die Übersicht der tagesaktuellen Termine finden Sie hier im Veranstaltungskalender.

Warm-Up zur Ausstellung

In 30-minütigen Workshops hat jede/r Besucher/in die Möglichkeit, gemeinsam mit derzeitigen oder ehemaligen Ensemblemitgliedern des Tanztheater Wuppertal zu tanzen. Es ist ein kleines physisches Training, eine erste Begegnung mit choreografischen Formen, Tanztraditionen und Techniken. Eine körperliche Einführung zur Ausstellung. Das Warm-Up zur Ausstellung kann aus einem eigens konzipierten Training bestehen oder aus dem Erlernen und Tanzen einer choreografischen Form von Pina Bausch, wie beispielsweise ihrer berühmten „Nelken-Reihe: Frühling Sommer Herbst Winter“ aus dem gleichnamigen Stück Nelken aus dem Jahr 1982.

U.a. mit, Dominique Duszynski, Jo Ann Endicott, Chrystel Guillebeaud, Marigia Maggipinto, Eddie Martinez, Cristiana Morganti oder Kenji Takagi

Die Teilnehmerzahl ist auf jeweils 25 Personen begrenzt.
Anmeldung erwünscht unter kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder T +49 228 9171–243.

Aktuelle Termine mit Jo Ann Endicott
Aktuelle Termine mit Marigia Maggipinto
Aktuelle Termine mit Dominique Duszynski
Aktuelle Termine mit Cristiana Morganti
Aktuelle Termine mit Chrystel Guillebeaud
Aktuelle Termine mit Chrystel Guillebeaud und Marigia Maggipinto
Aktuelle Termine mit Kenji Takagi

Workshops

Tanzen mit Jean-Laurent Sasportes
Freitag, 17. Juni, 15 Uhr
Freitag, 24. Juni, 15 Uhr
Dauer: 180 Minuten
Altersgruppe: alle
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Anmeldung erforderlich.

Jean-Laurent Sasportes arbeitet in seinem dreistündigen Workshop, der offen für Interessierte jeden Alters ist, mit seinem eigens entwickelten Körpertraining. Dies ist beeinflusst von Techniken wie der Moshé-Feldenkrais-Methode, Tai Chi, Qigong, Aikido und Kinomichi. Der Workshop endet mit einer abschließenden gemeinsamen Komposition der erarbeiteten Bewegungsmaterialien. Die Teilnahme erfordert keine Vorkenntnisse.

Tanzen mit Bénédicte Billiet und Jo Ann Endicott: „Kontakthof“
Donnerstag, 5. Mai, 11 und 15 Uhr
Samstag, 11. Juni, 11 und 15 Uhr
Dauer: 120 Minuten
Altersgruppe: ab 14
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Anmeldung erforderlich.

Bénédicte Billiet und Jo Ann Endicott laden ein, kleine Tanzschritte und Alltagsgesten zu erlernen sowie sich an kleinen Improvisationen zum Stück „Kontakthof“zu versuchen. Themen des Stückes sind zum Beispiel: „Sich zeigen“ oder „zärtlich“. Jeder kann mitmachen.

Tanzen mit Anne Martin: Kontakthof
Mittwoch, 13. April, 11 Uhr
Donnerstag, 14. April, 15 Uhr
Dauer: 180 Minuten
Altersgruppe: ab 15
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Anmeldung erforderlich.

In dem dreistündigen Workshop beschäftigt sich Anne Martin mit Pina Bauschs Stück Kontakthof (UA 1978). Der Workshop wird mit Bewegungen anfangen, die mit dem Atmen zu tun haben. Anschließend folgen alltägliche Gesten, kleine Bewegungen und Sequenzen. Ansätze eines Arbeitsprozesses. Der Workshop ist offen für alle ab 15 Jahren, eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Workshop-Woche für professionelle Tänzerinnen und Tänzer
Dienstag, 10 Mai, bis Samstag, 14. Mai, jeweils 11-15.30 Uhr
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Bewerbungsfrist: 15. April
Fragen und Bewerbung an lichtburg@pbf.productions
95 € (Teilnahmegebühr für 5 Tage, inkl. Eintritt in die Ausstellung)

In einem fünftägigen Workshop setzen Clémentine Deluy und Thusnelda Mercy sich mit den Einflüssen verschiedener Künstlerinnen und Künstler – wie beispielsweise Pina Bausch, Sasha Waltz, Malou Airaudo und Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola – auf ihre gegenwärtige Arbeit auseinander. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern arbeiten sie an der Erforschung der eigenen Bewegung. Die täglichen Workshops sind in zwei Phasen geteilt, die sich aufeinander beziehen und ergänzen. Im ersten Teil mit Clémentine Deluy liegt der Fokus auf dem technischen Unterricht und dem Erlernen einer Tanzphrase. Der zweite Teil mit Thusnelda Mercy beschäftigt sich mit Improvisationsaufgaben und Situationen, die zu kleinen Kompositionen führen.

Während des Workshops sind Zuschauer(-innen) eingeladen, das Training zu verfolgen. Im Anschluss an jeden Workshoptag findet ein Gespräch mit Clémentine Deluy und Thusnelda Mercy statt.

Die Teilnehmerzahl des Workshops ist auf 25 Personen beschränkt. Bewerbungen bitte mit kurzem Motivationsschreiben (fünf Sätze und ein CV) bis zum 15. April 2016 an lichtburg@pbf.productions.

Bewegte Führungen

Interaktive Ausstellungsführung für Familien
Tanzen für Eltern und Kinder von 2–5 Jahren mit anschließender Führung
Sonntag, 27. März, 11 und 15 Uhr
Donnerstag, 26. Mai, 11 und 15 Uhr
Samstag, 25. Juni, 11 und 15 Uhr
Dauer: 105 Minuten, inklusive Pause
(45 Minuten Tanzworkshop/45 Minuten Führung)
Altersgruppe: Kinder von 2 bis 5 Jahren und ihre Eltern
Maximale Teilnehmerzahl: 10 Familien (maximal 30 Personen)
Anmeldung erforderlich.

„Eine Ausstellung über Tanz? Da kann man nicht einfach so hindurch schlendern, da sollte man hindurch tanzen! Dafür machen wir uns gemeinsam warm und erleben, spielen, spüren und tanzen uns an das Tanztheater heran, bevor es durch die Ausstellung geht!“ (Anna Wehsarg)
Anna Wehsarg hat einen Tanzworkshop für Kinder von 2 bis 5 Jahren und ihre Eltern konzipiert – mit einem gemeinsamen Warm-Up und einer Führung durch die Ausstellung.

Warm-Up in der Lichtburg für Schulklassen
Dieses Angebot findet in der Regel dienstags, donnerstags, freitags, jeweils 10.30 und 11.30 Uhr statt.
Die genauen Termine entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.
Dieses Angebot besteht aus einem Tanzworkshop (30 Minuten) und einer anschließenden Kurzeinführung in die Ausstellung (30 Minuten, bis maximal 25 Personen)
28 €, inklusive Eintritt

Warm-Up in der Lichtburg für Tanz-AGs
Dieses Angebot findet in der Regel mittwochs, jeweils 16.30 Uhr, 17.30 Uhr, 19.30 Uhr statt.
Die genauen Termine entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.
Dieses Angebot besteht aus einem Tanzworkshop (30 Minuten) und einer anschließenden Kurzeinführung in die Ausstellung (30 Minuten, bis maximal 25 Personen)
28 €, inklusive Eintritt

Bewegung ausstellen   
Vermittlungsangebot für Schulklassen
Dienstag, 19. April, 10.30 und 12.30 Uhr
Mittwoch, 20. April, 10.30, 12.30 und 14.30 Uhr
Donnerstag, 21. April, 12.30 und 14.30 Uhr
Dienstag, 21. Juni, 10.30 Uhr, 12.30 Uhr und 14.30 Uhr
Mittwoch, 22. Juni, 10.30 Uhr, 12.30 Uhr und 14.30 Uhr
Donnerstag, 23. Juni, 10.30 Uhr, 12.30 Uhr und 14.30 Uhr
Freitag, 23. Juni, 10.30 Uhr, 12.30 Uhr
Dauer: 90 Minuten
Altersgruppe: alle Schulformen, ab 1. Klasse Grundschule
Maximale Teilnehmerzahl: 1 Schulklasse
Anmeldung erforderlich.

Ein gemeinsamer Rundgang durch die Ausstellung soll zeigen, welche Beweggründe Pina Bausch für ihre Arbeit hatte und wie sie diese wiederum in Bewegungen umgesetzt hat. Man kann die ausgestellten Materialien, die zum größten Teil aus dem Pina Bausch Archiv stammen, aber auch unter der Fragestellung betrachten, wie sich Bewegung eigentlich ausstellen lässt. Dokumente wie Fotos, Skizzen oder Probennotizen halten Bewegung fest, stellen sie still. Wie kann man das alles wieder in Bewegung bringen?

Das Angebot, das auch einen praktischen, bewegten Teil in der „Lichtburg“ umfasst, wird von Miriam Leysner jeweils an die Altersgruppe angepasst. 

Öffentliche Proben

Öffentliche Proben und Showings: „La Suite” von Fabien Prioville
Dienstag, 31. Mai, 11 Uhr, 11 bis 19 Uhr
Mittwoch, 1. Juni, 11 Uhr, 11 bis 19 Uhr
Donnerstag, 2. Juni, 11 Uhr, 11 Uhr Probe/17 Uhr Showing und Talk

Die offene Probe zu La Suite liefert einmalige Einblicke in den Arbeits- und Entstehungsprozess zu Fabien Priovilles neuem Stück. Gemeinsam mit Musikern, Tänzern und einer Sängerin nähert er sich in seiner neuen Produktion Pina Bauschs Stück Café Müller (UA 1978). Was bedeutet Zeit? Was bewirkt Erinnerung? Und warum machen wir immer weiter? Gibt es kein Ende einer Geschichte? Eindrücke eines außergewöhnlichen Arbeitsprozesses. Einblicke in die Entstehung von La Suite.

Öffentliche Probe: Anders weitergeben.
Breanna O'Mara lernt Pina Bauschs Stück 1980 von Anne Martin

Dienstag, 12. April, 15 Uhr, Öffentliche Probe,
anschließend Publikumsgespräch
Dauer: 120 Minuten

Wie wird Bewegung, eine Platzierung, eine „Rolle“ an eine/n Tänzer/in weitergegeben? Und was wird neben den reinen Bewegungssequenzen vermittelt? Anne Martin war Teil des Kreationsprozesses zu 1980 – Ein Stück von Pina Bausch. Nachdem sie die Kompanie verlassen hatte, übernahm Breanna O'Mara ihren Part im Stück, hatte diesen jedoch nicht direkt von Anne Martin gelernt. Was sind die Geschichten hinter den Bewegungen? Was bedeutet Erinnerung im Tanz?
Eine Lecture Performance mit Probe und anschließendem Gespräch.

Öffentliche Probe des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch:
Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört
Mittwoch, 27. April, 13 Uhr, Öffentliche Probe
15 Uhr Publikumsgespräch

Im Rahmen der Ausstellung besteht die einmalige Möglichkeit, das Ensemble des Tanztheater Wuppertal live zu erleben. Zu sehen ist eine Probe zum Stück Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört (UA 1984) für das Gastspiel der Kompanie im Juni 2016 am Théâtre du Châtelet in Paris.
Im Anschluss an die öffentliche Probe freuen sich die Beteiligten, mit Zuschauer(-inne)n ins Gespräch zu kommen und Fragen zu beantworten.

Performances

Während der Proben zu einem neuen Stück hat Pina Bausch ihren Tänzerinnen und Tänzern „Fragen“ gestellt. Worte, kleine Sätze, Fragmente. Alles Annäherungen und Materialien innerhalb eines künstlerischen Arbeitsprozesses. Aber wie haben die Tänzer diese Fragen wahrgenommen? Was ist ihre Erinnerung? Und inwiefern beeinflussen Pina Bauschs Werk und ihre Arbeitsweise ihr gegenwärtiges künstlerisches Schaffen? Entstanden sind Performances über die gemeinsame Arbeit mit Pina Bausch.

Dialog von Nayoung Kim
// Der Termin entfällt. //

ohlalá von Nazareth Panadero und Michael Strecker
Sonntag, 17. April, 14.30 und 17.30 Uhr
Dauer: 45 Minuten

„Irgendwann nach Pinas Tod haben Michael Strecker und ich angefangen, an einem gemeinsamen, eigenem Stück zu arbeiten. Einfach, weil wir es nicht aushalten konnten, dass nun das, was wir mit Pina so lange bei den Kreationen der neuen Stücke machen durften, vollkommen zu Ende sein sollte: kreativ und auf der Suche zu sein.“ (Nazareth Panadero)

Uraufführung – WAK.NTR Rehab. A matrix of the six soli by Pascal Merighi made for Pina Bauschs pieces from 2000 to 2005
Sonntag, 24. April, 14.30 und 17.30 Uhr
Dauer: 45 Minuten

WAK.NTR Rehab repräsentiert die Anfangsbuchstaben der Stücke von Pina Bausch, bei denen ich in den Entstehungsprozess involviert war. Von ,W‘ für Wiesenland bis hin zu ,R‘ für Rough Cut. In WAK.NTR Rehab geht es mir um eine Reorganisation von Bewegungsmaterial. So nehme ich die erste Bewegung meines Solos zu Wiesenland und addiere diese zu den ersten Bewegungen meiner Soli aus Áqua, Kinder und dies fortlaufend. Ohne eine andere choreografische Intention. Es ist die Etablierung einer neuen Abfolge. Einer neuen Ordnung.“ (Pascal Merighi)

Solo von Shantala Shivalingappa
Sonntag, 1. Mai, 14.30 und 17.30 Uhr
Dauer: 30 Minuten

„1999 begann ich mit Pina und ihrer Kompanie für O Dido zu arbeiten. In den folgenden Jahren tanzte ich in in Nefés, Bamboo Blues und auch in Le Sacre du printemps. Für mich war das eine Reise, die mich tief geprägt und geformt hat.“ (Shantala Shivalingappa)
Solo wurde in der Zeit von 2004 bis 2007 entwickelt. Pina Bausch schuf diese Choreografie für Shantala Shivalingappa als eine persönliche Hommage an ihren langjährigen und engen Freund Thomas Erdos, der gleichzeitig Shantalas Mentor war. Solo ist ein Stück voller Zärtlichkeit, Sinnlichkeit und tiefer Melancholie.

Uraufführung: „de temps en temps sinon jamais“ –
Clémentine Deluy und Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola
Sonntag, 8. Mai, 14.30 und 17.30 Uhr
Dauer: 45 Minuten

de temps en temps sinon jamais ist Clémentines Brief an Pina. Ihr sanftes Wiegenlied an die, die nicht mehr ist. An die, die sie immer begleiten wird. Obwohl Erinnerungen verblassen, sich verwandeln, sich verformen, diese gleichen Erinnerungen, ungreifbar und immer auf der Flucht, ernähren und behüten sie. Clémentine Deluy lädt Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola ein, um sich mit ihrer Stimme zu vereinen. Ein gemeinsames stilles Lied, keine Klage, auch keine Hommage, sondern ein flüsterndes Bekenntnis von Clémentine an Pina. Von Clémentine an Juan.

Solo aus „Nur du“ – Nazareth Panadero
Sonntag, 15. Mai, 14.30 und 17.30 Uhr
Dauer: ca. 30 Minuten

„Für mich stellt mein Solo in Nur Du aus dem Jahr 1996 den Ausgangspunkt meiner weiteren Tänze in Pinas Stücken dar. Ob in Der Fensterputzer, Masurca Fogo oder Nefés. Es ist eine choreografische Struktur, die sich gewissermaßen fortsetzt.“ (Nazareth Panadero)
Aber was sind das für choreografische Verbindungen? Und wie kann man eine solche Entwicklung reflektieren? Was setzt sich fort? Gemeinsam mit den Zuschauerinnen und Zuschauern begibt sich Nazareth Panadero auf eine Reise, die Pina Bauschs Arbeitsweise und ihre Fragen erforscht.

Deutsche Erstaufführung – Sharing a Power Socket. Mon théâtre, techniques de pointe expliquées à mes voisins
Thusnelda Mercy und Florence Minder

Montag, 16. Mai 2016, 14.30 und 17.30 Uhr
Dauer. ca. 30 Minuten

„In meinem Stück Sharing a Power Socket durchlebe ich Begegnungen, Momente und Umstände meines Lebens, die mich dazu gebracht haben, Tänzerin zu werden. In dem 30-minütigen Stück, das ich gemeinsam mit der Schauspielerin Florence Minder entwickelt habe, setze ich mich mit fünf Fragen/Anweisungen auseinander, die meine Spielanleitungen zu diesem Stück sind.“ (Thusnelda Mercy)

Ein Auftrag der FAA (Fabrik Autonome des Acteurs)

Performance: Eddie Martinez
Sonntag, 22. Mai, 14.30 Uhr
Dauer: 30 Minuten

„Fragen, Fragen und noch mehr Fragen …“  (Eddie Martinez)
Die Zuschauerinnen und Zuschauer können Fragen stellen, auf die Eddie Martinez tänzerisch antworten wird. Daraus ergeben sich neue Fragen und Antworten. Ein sich immer weiter führender Dialog ...

Performance: Minuten Beat mit Regina Advento und Lin Verleger
Sonntag, 3. Juli, 12 und 17.30 Uhr
Dauer: ca 60 Minuten

Bei einer kardiologischen Untersuchung hat Regina Advento das erste Mal gehört und bemerkt, welch unterschiedliche Klänge das Herz und das fließende Blut in ihrem Körper erzeugen. So entstand die Idee, diese Klangfarben aufzunehmen und sie zur musikalischen Basis für ein Tanzprojekt zu machen.
Regina Adventos Stück basiert auf der Auseinandersetzung mit dem rhythmischen Zyklus, der unser Leben definiert, und unserem Herzschlag. Gemeinsam mit dem Breakdancer Lin Verleger entwickelt sie ein dichtes Sück über das Erforschen von Zeit, Rhythmus und Vergänglichkeit.

Performance: Ciudadela von Damiano Ottavio Bigi
Sonntag, 10.Juli, 14.30 und 17.30 Uhr
Dauer: ca. 45 Minuten

Tanz und Choreografie: Damiano Ottavio Bigi
„Was geschieht nach einer großen Veränderung? Alle Bezugspunkte und Stützen scheinen plötzlich verschwunden zu sein. Was definiert meine kreative Arbeit? Welche Richtung will ich einschlagen? Sind es meine Erfahrungen eines kreativen Prozesses, die mich interessieren? Wie ist Ciudadela geboren? Ein Mann kämpft mit sich. Voller Fragen.“

Film & Talk

In der Reihe Film & Talk werden Videoaufzeichnungen einiger Stücke von Pina Bausch gezeigt. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Beteiligten des jeweiligen Kreationsprozesses statt. Was lässt sich zu den damaligen Proben sagen? Ein Gespräch über Erinnerungen, Wissen, Anekdoten.

Film & Talk: Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen
Ein Stück von Pina Bausch (UA 1978)
Dienstag, 29. März, 18 Uhr (Beginn Talk: 19 Uhr)
Dauer: 150 Minuten

Moderation: Stefan Koldehoff
Gesprächspartner: Mechthild Großmann, Hans-Dieter Knebel und Dominique Mercy 

Das Stück Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen von Pina Bausch ist im Jahr 1978 in Zusammenarbeit mit dem Schauspielhaus Bochum entstanden. Die Inszenierung ist nicht nur eine Auseinandersetzung mit Shakespeares Stück Macbeth, sondern auch mit einer ganz spezifischen Besetzung – einem Ensemble bestehend aus Tänzerinnen und Tänzern, Schauspielern und Sängern. Ein Gespräch über eine für das Tanztheater Wuppertal und die Arbeit von Pina Bausch charakteristisch gewordene Arbeitsweise: das Fragenstellen.

Film & Talk: Ten Chi
Ein Stück von Pina Bausch (UA 2004)
Dienstag, 26. April, 18 Uhr (Beginn Talk: 19 Uhr)
Dauer: 150 Minuten

Moderation: Gabriele Klein
Gesprächspartner: Azusa Seyama, Fernando Suels Mendoza und Kenji Takagi

Im Jahr 2004 wurde das Stück Ten Chi von Pina Bausch in Wuppertal uraufgeführt. Es entstand in Koproduktion mit der Saitama Prefecture, der Saitama Arts Foundation und dem Nippon Cultural Center (Japan). Gabriele Klein diskutiert am Beispiel des Kreationsprozesses von Ten Chi Fragen kulturellen Übersetzens. Dies auch vor dem Hintergrund ihres Forschungsprojektes Gesten des Tanzes – Tanz als Geste. Kulturelle und ästhetische Übersetzungen am Beispiel der internationalen Koproduktionen des Tanztheater Wuppertal.

Film & Talk: Viktor. Ein Stück von Pina Bausch (UA 1986)
Dienstag, 10. Mai, 18 Uhr (Beginn Talk: 19 Uhr)
Dauer: 150 Minuten

Moderation: Stefan Koldehoff
Gesprächspartner: Finola Cronin, Jan Minarik und Urs Kaufmann

Im Jahr 1986 entstand das Stück Viktor. Ein Stück von Pina Bausch in Zusammenarbeit mit dem Teatro Argentina und der Stadt Rom. Es war die erste Koproduktion, bei der das Ensemble eine Stadt erforschte, um die gesammelten Erfahrungen in die Entstehung des Stückes einfließen zu lassen. Eine Arbeitsweise, die sich in den folgenden Jahrzehnten fortsetzte und charakteristisch wurde. Aber wie kam es dazu? Wie lässt sich dieser erste "Research" beschreiben?

Lecture performances und Talks

In Vorträgen, Lecture Performances und Gesprächen wird sich auf künstlerische und theoretische Weise dem Werk von Pina Bausch und der Arbeit des Tanztheater Wuppertal genähert. Und zwar in einer offenen Form, die unterschiedliche Akteure und Blickweisen, Themenbereiche und Expertisen involviert: von Wegbegleiter(-inne)n, Tänzer(-inne)n, Kolleg(-inne)n und Wissenschaftler(-inne)n. Was bleibt? Was bedeutet Weitergabe im Tanz? Und was verbindet uns mit dem Werk von Pina Bausch?

Lecture Performance - Moving with Pina
von Cristiana Morganti

Dienstag, 22. März, 19 Uhr
Dauer: 70 Minuten

Wie wird ein Solo konstruiert? In welchem Verhältnis stehen Emotion und Bewegung zueinander? Wann wird aus einer Geste Tanz? Auf welche Weise stellt sich eine Verbindung zwischen Performer und Publikum her?
Cristiana Morganti erzählt auf künstlerische Weise und anhand von Ausschnitten aus dem Repertoire von ihren Erfahrungen in und mit der Arbeit von Pina Bausch.

Die Lecture Performance Moving with Pina wurde produziert von Il Funaro – Pistoia.

Lecture Performance - Tanzausbildung
von Stephan Brinkmann
Dienstag, 5. April, 19 Uhr
Dauer: 90 Minuten

Pina Bausch absolvierte ihre Tanzausbildung von 1955 bis 1959 an der Folkwangschule in Essen unter Kurt Jooss. Dort begegnete sie außer Jooss auch anderen bedeutenden Tanzpädagogen z.B. Hans Züllig oder Jean Cébron. Von 1983 bis 1989 übernahm sie als Nachfolgerin von Hans Züllig die Leitung der Tanzabteilung in Essen und sorgte für den Fortbestand der Verbindung zwischen dem Tanztheater Wuppertal und der Folkwang Hochschule. Viele Tänzerinnen und Tänzer des Tanztheater Wuppertal haben in Essen studiert und kamen dadurch in Kontakt mit der an der Folkwangschule entwickelten Bewegungsgestaltung. Stephan Brinkmann, ehemaliger Tänzer beim Tanztheater Wuppertal, wurde selbst an der Folkwang ausgebildet. Seit 2012 ist er Professor für Zeitgenössischen Tanz an der Folkwang Universität der Künste Essen. Er wird in der Veranstaltung zum Thema Tanzausbildung zusammen mit Essener Studierenden und dem Korrepetitor Matthias Geuting einen praktischen Einblick in Inhalte der Tanzausbildung an der Folkwang geben.

Im Anschluss findet ein Gespräch mit Stephan Brinkmann, Matthias Geuting und den Studierenden statt, in dem die Frage der Tanzausbildung unter dem Schwerpunkt „Tanztraditionen“ diskutiert wird.

Moderation: Miriam Leysner

Talk – Physisch, beweglich, spielerisch
Die Bühnenräume von Peter Pabst
Gabriele Klein im Gespräch mit Peter Pabst
Dienstag, 19. April, 19 Uhr
Dauer: 90 Minuten

Gabriele Klein im Gespräch mit Peter Pabst über seine Zusammenarbeit mit Pina Bausch, die Besonderheit von Bühnenräumen für den Tanz und die Inspiration für Bühnenbilder durch die weltweiten Recherche-Reisen.

Lecture –  Tanz übersetzen. Bewahren, verändern, gestalten
von Gabriele Klein
Dienstag, 17. Mai, 19 Uhr
Dauer: ca. 90 Minuten

Das Tanztheater Wuppertal hat in seiner mehr als 40-jährigen Geschichte Übersetzungen in verschiedener Hinsicht erlebt: Unterschiedliche kulturelle und ästhetische Erfahrungen wurden in die Stücke übersetzt, Tänze wurden an Tänzer und Tänzerinnen und an andere Kompanien weitergegeben. Nach dem Tod von Pina Bausch wurde das dokumentierte künstlerische Material archiviert und aufgearbeitet, neues Material gewonnen und – z.B. in Ausstellungen – andersartig verbreitet. Der Vortrag fragt nach den Bedingungen, Möglichkeiten, Formen und Praktiken dieser unterschiedlichen Übersetzungsvorgänge.

Im Anschluss findet ein Gespräch mit Marc Wagenbach und Stephan Brinkmann statt, in dem die Weitergabe an andere Ensemblemitglieder und an Studierende sowie als Archivierung diskutiert wird.

Lecture – Orpheus und Pina – Wie der  antike Mythos im Wuppertaler Tanztheater weiterlebt
von Mariama Diagne
Dienstag, 24. Mai, 19 Uhr
Dauer: ca. 90 Minuten

„Ein für alle Male ist’s Orpheus, wenn es singt“ – heißt es in Rainer Maria Rilkes Gedichtzyklus Sonette an Orpheus über den thrakischen Sänger, der im Mythos seine geliebte Eurydike aus der Unterwelt befreien will und doch verliert. Von Christoph Willibald Gluck zur Musiktragödie Orfeo ed Euridice komponiert, läutete der Mythos 1762 die Musiktheaterreform ein: Orpheus singt nicht nur von Liebe, er spricht zugleich über seine Gefühle. Pina Bausch, die Pionierin des Tanztheaters, reformierte mit ihren Gluck-Bearbeitungen in Wuppertal wiederum das Verhältnis von Tanz und Oper. Die Lecture „Orpheus und Pina“ mit Mariama Diagne führt durch Pina Bauschs Orpheus und Eurydike (UA 1975) und demonstriert anhand von Beispielen, wie genau der antike Mythos um das tragische Liebespaar bis heute lebendig bleibt.

Lecture Performance - Meet Meryl and Jo
Freitag, 3. Juni, 15 Uhr
Samstag, 4. Juni, 15 Uhr
Sonntag, 5. Juni, 15 Uhr
Dauer: ca. 180 Minuten

Zwei australische Tänzerinnen erzählen von ihrer Zeit mit Pina Bausch und den revolutionären Anfängen des Tanztheater Wuppertal.
Mit Fotos, Musik und Bewegungen geben Jo Ann Endicott und Meryl Tankard dem Publikum intime Einblicke in die Arbeitsweise von Pina Bausch, ihre „Fragen“, und in persönliche Erinnerungen an den Prozess. Zudem sind die Zuschauerinnen und Zuschauer eingeladen, einige Schritte zu lernen. Meet Meryl and Jo!

Talk – Weitergeben. Über die Einstudierung von Pina Bauschs Stück
Für die Kinder von gestern, heute und morgen

mit Tänzerinnen und Tänzern des Bayerischen Staatsballetts
Dienstag, 21. Juni 19 Uhr
Dauer: ca. 90 Minuten
Moderation: Katja Schneider

Anfang April 2016 fand an der Bayerischen Staatsoper in München die Premiere von Pina Bauschs Stück Für die Kinder von gestern, heute und morgen (UA 2002) mit Tänzerinnen und Tänzern des Bayerischen Staatsballetts statt.
Zum ersten Mal wurde ein jüngeres Stück von Pina Bausch von einer anderen Kompanie einstudiert. Wie gestaltet sich ein solcher Arbeitsprozess? Was sind die besonderen Herausforderungen der Weitergabe? Und worin besteht der Unterschied zur Einstudierung von Stücken anderer Choreografen?
Ein Gespräch mit Ruth Amarante, langjährige Tänzerin des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und Leiterin der Einstudierung in München; Bettina Wagner-Bergelt, Stellvertretende Direktorin/Bayerisches Staatsballett;  Léonard Engel, Tänzer/Bayerisches Staatsballett

7 x 7 x 5 – EIN ORAL HISTORY SPEED-DATING

6. März, 10. April, 29. Mai (Museumsmeilenfest), 26. Juni,
jeweils 12 und 15 Uhr
Dauer: 45 Minuten

Sieben Besucher/innen der Ausstellung befragen sieben Gäste des Tanztheater Wuppertal – für fünf Minuten.
So die Spielanweisung zu 7 x 7 x 5. In Form eines Oral History Speed-Datings werden Besucher aufgefordert, Mitglieder des Tanztheater Wuppertal über ihre Arbeit mit Pina Bausch zu befragen oder einfach dem Geschehen zu folgen. Wie arbeitet ihr beim Tanztheater? Was ist das Besondere an der Arbeit? Eine spielerische Annäherung an das Werk von Pina Bausch.

Spielanweisung und Konzept: Marc Wagenbach

Aktuelle Termine

Filmprogramm

Gezeigt werden Filme von und über Pina Bausch und das Tanztheater Wuppertal.
Ein dokumentarischer Blick auf ihre Arbeitswelt – u.a. von Chantal Akerman, Klaus Wildenhahn, Lee Yanor, Wim Wenders – und Pina Bausch selbst.

Was tun Pina Bausch und ihre Tänzer in Wuppertal?
Regie: Klaus Wildenhahn, 1982
Dienstag, 8. März, 18.30 Uhr
Dauer: 120 Minuten
6 €/4 € (zzgl. Eintritt in die Ausstellung)

Bereits 1982 dokumentierte Klaus Wildenhahn die Arbeit des Tanztheater Wuppertal und Pina Bausch in Wuppertal. Ein filmisches Dokument nicht nur über die Arbeit der Choreografin und ihres Ensembles, sondern auch der frühen 1980er Jahre in der BRD. 

Die Klage der Kaiserin
Ein Film von Pina Bausch, 1990
Dienstag, 15. März, 18.30 Uhr
Dienstag, 12. Juli, 18.30 Uhr
Dauer: 106 Minuten
6 €/4 € (zzgl. Eintritt in die Ausstellung)

Der Film Die Klage der Kaiserin von Pina Bausch wurde im Zeitraum Oktober 1987 bis April 1988 gedreht. Pina Bausch verlässt mit ihren Tänzern das Theater und geht ins Freie: in die Kälte, den herbstlichen Wald, auf die nassen Felder des Bergischen Landes. Es ist ein radikales Filmexperiment aus frei collagierten und montierten Bildern.

Damen und Herren ab 65
Regie: Lilo Mangelsdorff, 2002
Dienstag, 12. April, 19 Uhr
Dauer: 70 Minuten
6 €/4 € (zzgl. Eintritt in die Ausstellung)  

Lilo Mangelsdorff hat 26 Laien im Alter von 65 bis 72 Jahren begleitet, die Bauschs Stück Kontakthof (UA 1978) neu einstudiert haben. Entstanden ist ein Film über Herausforderungen, Überwindungen, Intimität und Nähe.

Tanzträume – Jugendliche tanzen Kontakthof
Regie: Anne Linsel, 2010
Dienstag, 3. Mai, 19 Uhr
Dauer: 90 Minuten
6 €/4 € (zzgl. Eintritt in die Ausstellung)  

Im Jahr 2000 hat Pina Bausch ihr Stück Kontakthof (UA 1978) mit Damen und Herren ab 65 inszeniert. Acht Jahre später studierte sie dieses Stück auch mit Teenagern aus Wuppertal ein. Fast ein Jahr lang hat Anne Linsel die vierzig Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Wuppertaler Schulen bis zur Premiere begleitet.

Coffee With Pina
und Probe Sacre
Regie: Lee Yanor, 2006, und Probe Sacre, Pina Bausch, 1992
Dienstag, 7. Juni, 19 Uhr
Dauer: 52 + 45 Minuten
6 €/4 € (zzgl. Eintritt in die Ausstellung)  

Zwei intime Einblicke in die Arbeit von Pina Bausch und des Tanztheater Wuppertal.
Lee Yanor traf Pina Bausch 1993 in Paris. Es entwickelte sich eine Freundschaft. 2002 und 2005 begleitete die Regisseurin Pina Bausch in Paris und Wuppertal. Der Film zeigt Ausschnitte aus Pina Bauschs Stücken „Água” (UA 2001) und „Rough Cut” (UA 2005).
Der zweite Film, Probe Sacre, zeigt eine Umbesetzungsprobe, in der Pina Bausch mit Kyomi Ichida arbeitet, die die Rolle des Opfers in „Le Sacre du printemps” übernehmen soll. Ein eindringliches filmisches Dokument. Einblicke in die künstlerische Praxis von Pina Bausch.

Das hat nicht aufgehört, mein Tanzen
Regie: Eva-Elisabeth Fischer/Frieder Käsmann, 1994
und PINA BAUSCH, Anne Linsel, 2006
Dienstag, 14. Juni 2016, 19 Uhr
Dauer: 42 + 43 Minuten
6 €/4 € (zzgl. Eintritt in die Ausstellung) 

In „Das hat nicht aufgehört, mein Tanzen“ spricht Pina Bausch über die Arbeit des Tanztheater Wuppertal und ihre Vorstellungen von Tanz an sich. Was ist Tanz? Und welche künstlerischen Ansichten begleiten Bauschs Arbeit als Choreografin? In ihrem Film Pina Bausch interviewt Anne Linsel die weltberühmte Choreografin und wichtige Weggefährten. Dabei schafft Linsel es, durch ihre intimen und pointierten Interviews ein umfangreiches Verständnis und Bild der Arbeit der Wuppertaler Kompanie und von Pina Bausch zu vermitteln.

Pina
Regie: Wim Wenders, 2011
Dauer: 103 Minuten
Dienstag, 19. Juli 2016, 18.30 Uhr
Dauer: 42 + 43 Minuten
6 €/4 € (zzgl. Eintritt in die Ausstellung) 

Wim Wenders’ mehrfach preisgekrönte Hommage an Pina Bausch lädt die Zuschauer ein auf eine sinnliche, bildgewaltige Entdeckungsreise in eine neue Dimension: mitten hinein in die Aufführungen des legendären Ensembles und mit den Tänzerinnen und Tänzern hinaus aus dem Theater in die Stadt und das Umland von Wuppertal – den Ort, der 35 Jahre für Pina Bausch Heimat und Zentrum ihres kreativen Schaffens war. Gezeigt wird PINA in 2D.

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Abbildungen

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