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Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Workshops werden als feste Termine für Einzelbesucher angeboten, oder zu frei buchbaren Terminen für Schulklassen und Gruppen aus der Kinder- und Jugendarbeit (öffentliche Einrichtungen), für Kindergeburtstage und Minigruppen oder als Ferienprogramm
THOMAS SCHÜTTE Konditionen für die buchbaren Menschen mit
Behinderungen
ermöglichen wir eine individuelle Ver- mittlung zu unseren Ausstellungen und ein entsprechendes Workshopprogramm. Hinweise Die Kunst- und Ausstellungshalle haftet nicht für die Schäden, die während Workshop-Veranstaltungen verursacht werden. Die Teilnehmer sollten über eine private Haftpflicht- versicherung für selbst verschuldete Schäden verfügen. Die Kinder bitte nach dem Ende des Workshops pünktlich abholen, da unsere Aufsichtspflicht mit dem Abschluss der Veranstaltung endet und sich nur auf die Räumlichkeiten der Kunst- und Ausstellungshalle bezieht. Information und Beratung
Ute Reiner / Stephanie Waldschmidt Kunstvermittlung Tel: 0228 9171–292 Anmeldung Mo.–Do. 9 bis 15 Uhr | Fr. 9 bis 12 Uhr Tel: 0228 9171–243 Fax: 0228 9171–244 Di., 12.10., bis Do., 14.10., 10–13 Uhr (3-tägig), Uschi Huber/Barbara Doerfler Für Kinder mit Erwachsenen: Sa., 9.10., 15–18 Uhr, Claudia Pfefferkorn/N.N. Sa., 30.10., 15–18 Uhr, Katharina Jahnke/Barbara Doerfler Modell bauen
Thomas Schütte macht sich lustig über die oftmals aufgeblasene Monumentalität moderner Architektur und attackiert diese mit spaßigen, schlichten Gegenentwürfen, die manchmal utopische Züge tragen. Ein umgedrehter Farbkübel wird zur Eisdiele, ein Pavillon zum „Ferienhaus für Terroristen“, Versandkartons zur Känguru-Siedlung oder ein „Trafalgar-Hotel“ dient als Behausung für Vögel. Mit unterschiedlichsten Materialien wirst du zum Modellbauer und kreierst ein Haus, in welchem du oder vielleicht andere Menschen oder Wesen idealerweise leben, wohnen oder arbeiten würden.
Skulptur
Riesig – nämlich über fünf Meter hoch – steht er vor uns, der Mann im Matsch! Übergroß und doch etwas hilflos wirkt er, wie er da so isoliert steht und vor sich hinstarrt. Wir betrachten ihn intensiv und überlegen, was er uns wohl sagen möchte … Dann kannst du mit viel Phantasie eine echt große Skulptur aus Pappmaché bauen, die du, falls du Lust hast, am Ende farbig gestaltest. Spannend, welche Figurenkonstellationen sich da am Ende ergeben werden!
Fr., 15.10., 10–13 Uhr, Claudia Pfefferkorn Für Kinder von 9–12 Jahren: Fr., 22.10., 10–13 Uhr, Katharina Jahnke Tusche/Wasserfarben
So lautet ein Titel aus der Serie „Deprinotes“ von Thomas Schütte! Seine Aquarelle überzeugen durch Leichtigkeit, Witz und Humor. Die hintergründigen, manchmal witzigen oder bissigen Titel bringen uns zum Schmunzeln oder Nachdenken. Das macht Lust und Laune, selbst zum Pinsel zu greifen und ein freches Wasserfarbenbild zu entwerfen. Vielleicht fällt auch euch ein witziger Kommentar oder passender Titel ein!
Di., 12.10., bis Do., 14.10., 15–18 Uhr (3-tägig), Katharina Jahnke/Uschi Huber Gussformen herstellen/Skulptur
Heute mal positiv Bei einem Bildhauer, der sich so wie Thomas Schütte auch klassischer Methoden bedient, stößt man immer wieder auf das Prinzip positiv/negativ. In diesem Workshop erfahrt ihr, was das heißt: wie man eine Gussform durch Abgussverfahren herstellt, dass eine verlorene Form nichts ist, was man suchen muss, und warum ein Bildhauer oft verkehrtherum denkt. Mittels Gussverfahren gestaltet ihr eure eigene Skulptur, nachdem ihr euch die oft witzig-ironischen Arbeiten von Thomas Schütte angeschaut habt.
Für Kinder ab 4 Jahren:
So., 24.10., 15.30–17 Uhr, Katharina Jahnke/Claudia Pfefferkorn So., 31.10., 15.30–17 Uhr, Barbara Doerfler/Uschi Huber Malen für Kleine
Für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene
Mi., 20.10./27.10., 18.30–21.30 Uhr (2-tägig), Barbara Doerfler Aquarell-/Tuschtechnik
Zwischen absurdem Lachen und sanftem Schmunzeln schwankt man beim Betrachten der tagebuchartigen „Quengelware“ von Thomas Schütte. Wie er sich mit Bilderreichtum und Wortwitz über unsere (all)täglichen Farcen, Tragödien, Verlogenheiten und Politparolen hermacht, könnte uns zu eigenen kritischen Papierarbeiten in Aquarell- oder Tuschtechnik oder mit Farbstift anregen.
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