Freitag, 21. November
15 Uhr
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Löwentanz und chinesische Akrobatik des
National Taiwan Junior College of Performing Arts
Auf dem Marktplatz in der Bonner Innenstadt
Mit freundlicher Unterstützung des Council for Cultural Affairs
of Taiwan |
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Eintritt frei. |
| Freitag, 21. bis
Sonntag, 23. November |
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Internationales Symposium im Forum Gelehrtes
Treffen im Westlichen Garten
Kunst in China: Sammlungen und Konzepte
Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung aus dem Nationalen
Palastmuseum Taipei mit der bedeutendsten Kunstsammlung Chinas findet
ein internationales Symposium statt, das sich der zentralen Frage
widmet: Was war und was ist Kunst in China? Vorträge und Diskussionen
werden die Entwicklung und Funktion des chinesischen Kunstbegriffs
analysieren, und insbesondere auf das Phänomen der Kunstsammlungen
eingehen. Wann wurden Objekte für würdig befunden, in Kunstsammlungen
aufgenommen zu werden, wie wurden sie dort behandelt und wie veränderten
sie im Laufe der Zeit ihren Charakter? Die eingeladenen Wissenschaftler
werden zudem die Anfänge der chinesischen Kunstgeschichte als
akademische Disziplin thematisieren. Das Symposium wird so zu einem
tieferen Verständnis der chinesischen Ästhetik führen.
Die Teilnehmer kommen aus Deutschland, Taiwan, China, Japan, England,
Frankreich und den USA. Eine der erklärten Absichten der Veranstalter
ist es, jungen Forschern eine Plattform für ihre aktuellen Arbeiten
zu geben.
Das Symposium findet in englischer Sprache statt (ohne Übersetzung).
In Zusammenarbeit mit:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
National Science Council (NSC)
Universität Heidelberg, Kunsthistorisches Institut, Ostasiatische
Abteilung ausführliches
Programm |
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Teilnahmegebühren: Tageskarte 8,- €
/ ermäßigt 4,- €, Dauerkarte 12,- € / ermäßigt
6,- €. Die Karte berechtigt auch zum Besuch der Ausstellung.
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Samstag, 22. November
ab 19.30 Uhr |
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Die "Lange Nacht der Himmelssöhne"
Taiwan-Nacht in der Bundeskunsthalle Bonn
Die "Lange Nacht der Himmelssöhne" entführt
die Besucher in die prachtvolle, vielfach unbekannte Kultur des Fernen
Ostens. Ebenso wie die Ausstellung "Schätze der Himmelssöhne"
(bis 24 Uhr geöffnet) ermöglicht sie die Begegnung mit einer
der ältesten Kulturen der Welt. Zeigt die Präsentation in
der Großen Halle 400 ausgesuchte Meisterwerke, so beleuchtet
das Rahmenprogramm mit vielfältigen Programmpunkten eindrucksvolle
Aspekte chinesischer Kultur und Tradition.
Akrobaten des National Taiwan Junior College of Performing Arts führen
die traditionellen Löwentänze vor. Mehrmals am Abend haben
die Besucher Gelegenheit, sich an diesen eindrucksvollen artistischen
Meisterleistungen zu erfreuen, die in China seit über 1000 Jahren
traditionell zu festlichen Gelegenheiten dargeboten werden und den
Zuschauern Glück, Frieden, Wohlstand und Erfolg bringen sollen.
In Zusammenarbeit mit:
National Taiwan Junior College of Performing Arts, Taipeh
Taipei Tourism Office, Frankfurt
Mit freundlicher Unterstützung des Council for Cultural Affairs
of Taiwan. Volkslieder aus Taiwan tragen Hsing-Ying
Chen (Gesang) und Primoz Pavorel (Akkordeon) vor. Der Tanz der
Teepflückerinnen und der Ureinwohnertanz geben weitere
faszinierende Einblicke in chinesische Traditionen.
Erlebnisreich und interaktiv sind die Aktionen "Kalligraphie
- Schreibe Deinen Namen in chinesischen Schriftzeichen",
die Chinesische Teezeremonie und Laternenbasteln. Unter
fachkundiger Anleitung können sich die Besucher mit weiteren
Aspekten chinesischer (Alltags)Kultur auseinander zu setzen.
Zu einer Rundreise durch Taiwan lädt die Präsentation
des Taipei Tourism Office gegen 20.30 und 22.30 Uhr u.a. mit
einem Quiz mit schönen Preisen ein.
Unter dem Titel "Wege zu Schönheit, Glück und Harmonie"
finden in der Ausstellung Schätze der Himmelssöhne 30-minütige
Sonderführungen statt.
Um 23 Uhr startet im MedienKunstRaum die Asian Club-Nite -
Ende offen. Shoppen bis Mitternacht kann man in der
Buchhandlung, im Museumsshop und am Schnäppchenstand im Foyer.
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| ab 19.30 Uhr alle halbe Stunde: |
"Wege zu Schönheit, Glück und Harmonie"
30-minütige Sonderführungen durch die Ausstellung "Schätze
der Himmelssöhne" |
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| 19.30 Uhr: |
Löwentanz:
National Taiwan Junior College of Performing Arts |
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| 20 Uhr: |
Taiwanische Volkslieder:
Gesang: Chen Hsin-Ying, Akkordeon: Primoz Parovel |
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| 20.10 Uhr: |
Tanz der Teepflückerinnen |
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| 20.15 Uhr: |
Taiwanische Volkslieder |
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| 20.25 Uhr: |
Ureinwohnertanz |
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| 20.30 Uhr: |
„Taiwan erleben“ mit kleinem Quiz und
schönen Preisen |
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| 21 - 22 Uhr: |
Aktionen: Teeverkostung, Kalligraphie, Laternenbasteln
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| 21 - 22 Uhr: |
Löwentanz:
National Taiwan Junior College of Performing Arts |
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| 22 Uhr: |
Taiwanische Volkslieder:
Gesang: Chen Hsin-Ying, Akkordeon: Primoz Parovel |
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| 22.10 Uhr: |
Tanz der Teepflückerinnen |
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| 22.15 Uhr: |
Taiwanische Volkslieder |
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| 22.25 Uhr: |
Ureinwohnertanz |
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| 22.30 Uhr: |
„Taiwan erleben“ mit kleinem Quiz und
schönen Preisen |
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| 23 - 24 Uhr: |
Aktionen: Teeverkostung, Kalligraphie, Laternenbasteln
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| ab 23 Uhr: |
Asian Club-Nite im MedienKunstRaum |
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Alle Ausstellungen sind bis 24 Uhr geöffnet:
Neben den "Schätzen der Himmelssöhne" auch die
Ausstellungen „"AZTEKEN" und "Kleine Prinzen".
Es gibt zwei Preiskategorien:
Ticket Lange Taiwan-Nacht 6,50 EUR
Eintritt nur zur Club-Nite: 2,60 EUR
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Donnerstag, 11.
und Freitag, 12. Dezember
jeweils 20 Uhr |
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Klassisches chinesisches Musiktheater im Forum
Han Tang Yuefu Ensemble
Yangexing – Festliche Liebeslieder
Das Programm des Han Tang Yuefu Ensemble basiert auf der über
2000 Jahre alten, lange verlorenen Musiktradition der nanguan-Oper
(„Blasinstrumente des Südens“), einer Form der chinesischen
Oper, die am kaiserlichen Hof der Han-Dynastie (206 v. Chr. –
220 n. Chr.) aufgeführt wurde. Die 15 Künstlerinnen und
Künstler kombinieren die anhand von historischen Quellen rekonstruierte
Aufführungspraxis der nanguan-Oper mit dem verfeinerten dramatischen
Stil und den subtilen, zeitlupenartigen Bewegungen des mittelalterlichen
liyuan xi („Musiktheater des Birnengartens“) und mit modernen
Choreographien. Dargebracht in eigens entworfenen Bühnenbildern
und Kostümen von zeitloser Raffinesse und Eleganz, entstehen
Bühnenwerke von überwältigender Ästhetik und hypnotischem
Zauber. Das mehrfach preisgekrönte Ensemble war Höhepunkt
wichtiger Festivals, so in Avignon 1998, beim Lyon Tanz Festival 2000
und dem norwegischen Bergen International Festival 2003.
Mit freundlicher Unterstützung des Council for Cultural Affairs
of Taiwan. |
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Eintritt: 18,- €
/ ermäßigt 9,- € (inkl. aller VVK-Gebühren)
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Dienstag, 16. Dezember
19.30 Uhr
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Zheng Chouyu
Zheng Chouyu, 1933 in Shandong geboren, lebte und studierte in Taiwan.
Nach dem Abschluss an der Chung Hsing Universität nahm er 1968-69
am International Writing Program der Universität Iowa teil, wo
er anschließend auch unterrichtete. Später lehrte er Chinesisch
an der ehrwürdigen Universität Yale. Zheng Chouyu gilt als
der „chinesische Dichter Chinas“. Sein leichtfüßig-silbriger
Stil kombiniert klassische chinesische Einflüsse mit zeitgenössischer
Lyrik.
In chinesischer und deutscher Sprache. Einführung: Prof. Dr.
Wolfgang Kubin. |
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Eintritt: 5,- € / ermäßigt
4,- € (Abendkasse) |
Freitag, 19. Dezember
19 Uhr |
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In memoriam Dr. Chow Chung-chen
Vortrag: Prof. Dr. Wolfgang Kubin
Lesung: Karin Hempel-Soos aus Kleine Sampan und Zehn Jahre des Glücks
von Chow Chung-chen
Chow Chung-chen wurde 1908 in Anwei (Südchina) als Tochter einer
uralten Beamten- und Gelehrtenfamilie geboren und wuchs in einer der
chinesischen Tradition verbundenen Umwelt auf. Mit 15 Jahren erkämpfte
sie sich den Besuch des Lyzeums und später der Universität.
Als erste Chinesin promovierte sie an der Sorbonne in Paris. Von 1950
bis 1955 studierte sie in Hamburg und Stuttgart an den Hochschulen
für Bildende Künste u.a. bei Willi Baumeister. Seit 1956
lebte Chow Chung-chen mit ihrem Mann, dem Sinologen und Diplomaten
Baron von Koeppen, in Bonn, wo sie 1996 starb. Als bildende Künstlerin
und Autorin von Erzählungen und Kinderbüchern erhielt sie
zahlreiche Auszeichnungen, so 1995 die Macke-Medaille der Stadt Bonn.
In einer kleinen Ausstellung werden einige Tuschbilder von Chow Chung-chen
gezeigt. |
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Eintritt: 5,- € / ermäßigt
4,- € (Abendkasse) |
| Freitag, 16. bis Samstag,
17. Januar |
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Symposium im Forum Die Kunst der Interpretation:
Poesie der Tang-Zeit und Kalligraphie der Song-Zeit
Die chinesische Dichtung der Tang-Zeit (618-970) und die chinesische
Kalligraphie der Song-Zeit (960-1279) gehören zu den großen,
oftmals noch unbekannten Schätzen der chinesischen Geistesgeschichte.
Auch wenn für viele Jahrzehnte die Übersetzung der chinesischen
Dichtung eine Domäne der deutschen Sinologie gewesen ist, so
harren viele dieser Texte der Deutung. Ähnliches gilt für
die chinesische Kalligraphie, die immer wieder in Ausstellungen und
Katalogen zugänglich gemacht, aber noch nicht hinreichend gedeutet
worden ist. In allgemein verständlicher Form sollen die sprachlichen
und kalligraphischen Meisterwerke einer größeren Öffentlichkeit
nahe gebracht werden. Alle zu besprechenden Texte und Schriftzeichen
werden auf einer Leinwand sichtbar sein.
In Zusammenarbeit mit:
Universität Bonn, Sinologisches Seminar |
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Informationen/Programm
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| Freitag, 13. bis Sonntag, 15. Februar |
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Internationales Symposium im Forum „Warum
ich in diesen Zeiten vom Schönen spreche“
Ästhetische Entwürfe in Ost und West
Die Ästhetik ist auf dem deutschen Buchmarkt und auch auf internationalen
Konferenzen ein viel diskutiertes Thema. Leider wird hierbei Asien
niemals einbezogen, dabei hat der Orient eine ebenso lange Geschichte
der Ästhetik wie der Okzident aufzuweisen.
Entgegen der postkolonialen Theorie hat es schon immer auf künstlerischem
Gebiet eine Zusammenarbeit zwischen dem Abendland und dem Morgenland
gegeben, die nicht als Ausbeutung oder als Selbstkolonialisierung
missverstanden werden darf. Künstler haben, ganz gleich aus welchem
Teil der Welt, aus ästhetischen Gründen sich der Kultur
einer anderen Seite für den eigenen Schaffensprozess angenommen.
Um dies zu demonstrieren und zu diskutieren, werden Wissenschaftler
und Kunstschaffende aus Ost und West, die unter dem Einfluss eines
jeweils anderen Kulturkreises arbeiten, die Gelegenheit haben, ihr
Werk in Theorie und Praxis, in Vorträgen und Workshops vorzustellen.
Schwerpunkt wird zwar China sein, aber die Veranstaltung ist offen
für Blicke nach Indien, Japan und in die islamische Welt.
In Zusammenarbeit mit:
Universität Bonn, Sinologisches Seminar
Deutscher Akademischer Austauschdienst
Gefördert durch: Asienzentrum der Universität Bonn
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Informationen/Programm
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Sonntag, 15. Februar 2004
18 Uhr |
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Konzert zur Finissage der Ausstellung
The Edge of Heaven.
Gary Lucas plays mid-century chinese popular music.
Arrangements und Improvisationen für Solo-Gitarren.
Gary Lucas gehört seit seiner Zeit in der avandgardisitischen
BluesRock-Gruppe "Captain Beefheart and his Magic Band"
zu den innovativsten Gitaristen der internationalen Musikszene. Nach
auch kommerziell erfolgreichen Ausflügen in den Bereich des Folkrock
mit Tim Buckley gehörte er in den 90er Jahre zum dem Kreis der
Jazzmusiker wie John Zorn in der New Yorker "Knitting Factory".
Im Jahre 2000 nahm er zusammen mit zwei chinesischen Sängerinnen
eine CD auf, auf der alte chinesische Melodien, wie sie durch die
Peking Oper tradiert wurden, neu interpretiert eine bezaubernde Klangmagie
entwickelten. Die Beschäftigung mit chinesischer Musik reicht
für Gary Lucas bis zu einem mehrmonatigen Aufenthalt auf Taiwan
im Jahr 1976 zurück.
Information: Fachgebiet Pädagogik, Tel. 0228/ 9171-246
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Vorverkauf: 14,60 Euro / erm.10,20 Efuro
(inkl. aller Gebühren)
Abendkasse: 12,- Euro / ermäßigt 8,- Euro |
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