Die aktuellen Ausstellungen

Touchdown
Eine Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom

Ausstellungs-Datum: 29. Oktober 2016 bis 12. März 2017

In der Ausstellung TOUCHDOWN geht es um das Down-Syndrom.
Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom.
In verschiedenen Zeiten.
Und in verschiedenen Ländern.
In der Kunst.
In der Wissenschaft.
In Filmen und im Theater.
In der Gesellschaft.
Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom leben.
Wie sie früher gelebt haben.
Und wie sie in Zukunft leben möchten.

Die Ausstellung wird von Menschen mit und ohne Down-Syndrom
zusammen gemacht.
Sie erarbeiten und zeigen die Inhalte als Team.
Und sie sprechen mit Menschen über die Ausstellung.
Zum Beispiel bei Führungen.

Die Ausstellung will Fragen stellen.
Über Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
Über Vielfalt.
Und wie Menschen mit und ohne Behinderung zusammen ein gutes Leben haben. 

Die Ausstellung entsteht in Zusammen-Arbeit mit dem Forschungs-Projekt TOUCHDOWN 21.
Hier kann man mehr über das Forschungs-Projekt lesen.

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Easy English
The exhibition TOUCHDOWN tells the history of Down's syndrome for the first time.
It shows traces of people with Down's syndrome.
In different times.
And in different countries.
In art.
In science.
In film and theatre.
In society.

It shows how people with Down's syndrome live.
How they used to live in the past.
And how they would like to live in the future.

People with and without Down's syndrome made the exhibition together.
As a team, they found and are showing the exhibition’s content.
And they are speaking to people about the exhibition.
For example during tours of the exhibition.

The exhibition wants to ask questions.
About differences and similarities.
About diversity.
How do people with and without a disability have a good life together?

The exhibition is a collaboration with the research project TOUCHDOWN 21.

Gregor Schneider
Wand vor Wand

Ausstellungs-Datum: 2. Dezember 2016 bis 19. Februar 2017

Gregor Schneider ist ein Künstler.
Er wurde 1969 geboren.
Es gibt eine Ausstellung in der Bundes-Kunst-Halle. 

Gregor Schneider macht Installationen.
Installationen ist ein Fachbegriff aus der Kunst.
Das sind zum Beispiel verschiedene Gegenstände,
die in eine bestimmte Ordnung
oder in eine bestimmte Position gebracht werden.

Gregor Schneider bringt verschiedene Gegenstände
in Räumen in eine bestimmte Position.
Die Räume sind wie eine Art Parcours oder Labyrinth.
Ein Labyrinth hat sehr viele Wege
und man findet schwer wieder heraus.
Sie sind oft dunkel und unheimlich.

Bei den Installationen von Gregor Schneider
geht es darum,
wie die Menschen sind.
Und welche schlechten Eigenschaften
sie manchmal haben können.
Gregor Schneiders Installationen sind ein Erlebnis.
Durch die Installationen erlebt man einen Raum ganz neu.
Und man erlebt die Geschichte von dem Raum.

24 Räume von seinem Elternhaus in der Stadt Rheydt
bearbeitet er seit dem Jahr 1985 ständig neu.
Darin reißt er Wände ein und baut wieder neue Wände auf.
Dieses Kunstwerk heißt: Haus u r.

2001 hat er einen Preis gewonnen.
Das war der Goldene Löwe der Biennale.
Die Biennale ist eine Ausstellung,
die alle 2 Jahre stattfindet.
Die Biennale war in Italien in der Stadt Venedig.
Für die Ausstellung hat er das Innere von den Räumen vom Haus u r komplett nach Venedig transportieren lassen
und stellte dort alles auf.

In der Ausstellung in der Bundes-Kunst-Halle
stellt er diese Werke aus:

· Teilen von seinem Kunstwerk Haus u r,

· Malereien von den Jahren 1982 bis 1985,

· Dokumentationen von den Jahren 1984 bis 1985,

· Filme

· und neue Arbeiten.

Eine kurze Geschichte der Menschheit
100.000 Jahre Kultur-Geschichte

Ausstellungs-Datum: 22. November 2016 bis 26. März 2017

Es gibt ein Buch von einem Historiker aus Israel.
Der Historiker heißt Yuval Noah Harari.
Ein Historiker ist ein Wissenschaftler,
der sich mit dem Thema Geschichte beschäftigt.
Das Buch von Yuval Noah Harari heißt
Eine kurze Geschichte der Menschheit.
Die Ausstellung hat den gleichen Namen,
wie das Buch.

Die Ausstellung zeigt Kunst-Werke aus dem Israel Museum.
Das Museum ist in dem Land Israel in der Stadt Jerusalem.
Die Ausstellung in der Bundes-Kunst-Halle gibt es
zum 50. Geburtstag vom Museum in Jerusalem.
Diese Kunst-Werke zeigt man zum ersten Mal in Europa.

Die Ausstellung zeigt zum Beispiel die ältesten Werkzeuge,
die man bis jetzt gefunden hat.
Zum Beispiel einen Faust-Keil.
Mit einem Faust-Keil konnte man
zum Beispiel schneiden und hämmern.
Außerdem zeigt sie eine von den ältesten Fund-Stücken 
von Schrift-Werken und Münzen.

Und in der Ausstellung gibt es
eine Ausgabe von der Gutenberg-Bibel.
Die Gutenberg-Bibel ist sehr kostbar.
Sie ist sehr alt.
Johannes Gutenberg hat die Bibel geschrieben.
Er ist einer der Erfinder vom Buch-Druck.

Außerdem zeigt die Ausstellung
ein originales Dokument von Albert Einstein.
Das Dokument zeigt eine Theorie von Albert Einstein.
Diese Theorie heißt
Spezielle Relativitäts-Theorie.

Die Kunst-Werke und Gegenstände
zeigen die Geschichte von den Menschen.
Zum Beispiel:

· Wie die Menschen gelebt haben.
· Welche Werkzeuge sie benutzt haben. 

In der Ausstellung gibt es auch neue Kunst-Werke.
So kann man die neuen Kunst-Werke
mit den alten Kunst-Werken und Gegenständen vergleichen.
Die neuen Kunst-Werke
sind zum Beispiel von diesen Künstlern:

· Mirosław Bałka
So spricht man den Namen aus: Miroswaf Bauka.

· Bruce Conner
So spricht man den Namen aus: Bruus Konner.

· Mark Dion

· Douglas Gordon
So spricht man den Namen aus: Dagles Gorden.

· Charles Ray
So spricht man den Namen aus: Tscharls Rai.

· Michal Rovner

· Mark Wallinger

Bei der Ausstellung arbeitet die Bundes-Kunst-Halle
mit dem Museum in Jerusalem zusammen.

Katharina Sieverding
Kunst und Kapital
Werke von 1967 bis 2017

Ausstellungs-Datum: 11. März 2017 bis 16. Juli 2017

Katharina Sieverding ist eine Künstlerin,
die auf der ganzen Welt bekannt ist.
Sie ist eine Fotografin.
Sie macht viele Porträts.
Porträts sind Bilder von Personen.
Oft sieht man auf diesen Bildern nur das Gesicht.

Ihre Fotos sehen oft ungewöhnlich aus.
Sie verändert die Fotos zum Beispiel durch Farben.

Sie war eine der ersten Künstlerinnen,
die Fotos in einem sehr großen Format ausstellte.
Die Fotos waren zum Beispiel so groß wie Plakate.
In dieser Zeit war es noch nicht üblich,
Fotos so groß auszustellen.
Dadurch ist Katharina Sieverding bekannt geworden.

Ihre Fotos zeigen,
was in der heutigen Zeit passiert.
Sie beschäftigen sich mit aktuellen Themen.

Die Ausstellung ist aber auch
ein Rückblick in die Vergangenheit.
Sie zeigt Kunst-Werke von Katharina Sieverding
von dem Jahr 1967 bis heute.

Iran
Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste

Choga Zanbil, Khuzestan © Iran Cultural Heritage, Handicraft and Tourism Organization, Foto: Khadifar

Ausstellungs-Datum: 13. April 2017 bis 20. August 2017

Iran ist ein Land,
das neben der Türkei und dem Irak liegt.
Die Landschaft im Iran ist sehr unterschiedlich.
Es gibt viele Wüsten und Berge.
In den Wüsten ist es sehr heiß
und auf den Bergen liegt Schnee.
Es gibt aber auch viele grüne Täler mit Seen.

In der Ausstellung geht es um die Kulturen,
die vor langer Zeit im Iran gelebt haben.
Mit Kulturen meint man hier Gruppen von Menschen.
Damit meint man alles,
was von den Gruppen von Menschen gemacht wurde.
Zum Beispiel:

· Wie die Menschen ihre Häuser gebaut haben.

· Welche Werkzeuge sie benutzt haben.

· Welche Nahrungs-Mittel sie gegessen haben.

· Wie die Menschen untereinander zusammen gelebt haben.

Die Menschen haben schon früher in den Tälern gelebt.
Dort hatten sie viel Nahrung.
Und die Berge um die Täler herum
haben sie geschützt.

Die Ausstellung zeigt Schätze von Kulturen,
die in der Zeit zwischen 7000 und 1000 Jahren vor Christus
gelebt haben.
Unsere Zeit wird von der Geburt von Jesus Christus berechnet.
Jesus Christus kam im Jahr 0 auf die Welt.
Wir leben im Jahr 2016 nach Christus.

In der Ausstellung gibt es sehr alte Gefäße aus Stein.
Sie sind zum Beispiel mit Tieren bemalt.
Die Gefäße aus Stein stammen von Gräbern von der Stadt Jiroft.
Außerdem zeigt die Ausstellung Schätze
aus den Gräbern von 2 Prinzessinnen.

Die Ausstellung zeigt auch Gefäße,
auf denen Malereien sind.
Diese Gefäße stammen von der Stadt Susa.
Und sie zeigt einen Gold-Becher aus der Stadt Hasanlu.
Auf dem Gold-Becher sieht man Personen,
die miteinander kämpfen.

Juergen Teller
Enjoy your Life!

Juergen Teller, Plates/Teller, No.75, 2016 © Juergen Teller

Ausstellungs-Datum: 20. April 2017 bis 3. Juli 2017 im Martin-Gropius-Bau in Berlin

Juergen Teller ist ein Fotograf.
Es gibt eine Ausstellung in der Bundes-Kunst-Halle.
Der Name von der Ausstellung ist:
Enjoy your Life.
Das ist Englisch.
So spricht man es aus: Endschoi jor Laif.
Auf Deutsch heißt es:
Genieße dein Leben.

Juergen Teller wurde 1964 in Süd-Deutschland geboren.
Er lebt seit 1986 in der Stadt London.
In London hat er damit angefangen
Bilder für Magazine zu machen.
Zum Beispiel für Musik-Magazine oder Mode-Magazine.

Er ist auf der ganzen Welt bekannt.
Viele Personen möchten sich von ihm fotografieren lassen.
Zum Beispiel:

  • Schauspielerinnen und Schauspieler,
  • Supermodels,
  • Popstars
  • und andere prominente Personen.

Juergen Tellers Bilder sind normale Fotos.
Sie sind aber so besonders,
dass sie Kunst sind.
Hauptsächlich macht er Porträts.
Porträts sind Bilder von Personen.
Oft sieht man auf diesen Bildern nur das Gesicht.


Er fotografiert die Personen aber anders
als andere Fotografinnen und Fotografen.
Er versucht nicht,
dass sie auf den Fotos perfekt aussehen.
Er fotografiert sie zum Beispiel
ungeschminkt.

Es sieht so aus,
als würde Juergen Teller die Personen
nur zufällig fotografieren.
Die Bilder sehen oft wie Schnapp-Schüsse aus.
Aber das ist nicht so.
Er wählt alle Gegenstände auf den Fotos ganz genau aus.
Er wählt genau aus,
wie die Personen aussehen.
Dass das so zufällig aussieht, ist für ihn typisch.

Gerade, weil er die Personen nicht perfekt fotografiert,
ist er sehr bekannt.

Comics! Mangas! Graphic Novels!

Mawil, Kinderland, Seite 44, 2016 © Mawil / Reprodukt

Ausstellungs-Datum: 7. Mai 2017 bis 10. September 2017

In der Zeit zwischen 1800 und 1900
gab es in den Tages-Zeitungen in den USA schon Comics.
Ganz bekannt war die Serie von Winsor McCay.
Man spricht den Namen so aus: Winsor Makkai.
Die Serie hieß: Little Nemo in Slumberland.
Das ist Englisch und heißt auf Deutsch: Klein Nemo im Schlummerland.

Und die Serie von George Herriman
war auch sehr bekannt durch die Tages-Zeitungen.
Die Serie hieß: Krazy Kat.
Krazy ist der Name von einer Katze.
So wird der Name ungefähr ausgesprochen: Kraisi.

Ab dem Jahr 1930 gab es dann Comic-Hefte.
Und es gab immer mehr Superhelden in Comics.
Diese Comics waren vor allem
für Kinder und Jugendliche interessant.

Ab dem Jahr 1960 gab es dann wieder
mehr Comics für Erwachsene.
Zum Beispiel von den Künstlern Robert Crumb und Will Eisner.
Und es gab zum Beispiel die Figuren Asterix und Barbarella.

Zum Comic gehören Graphic Novels und Mangas.
Graphic Novels ist Englisch.
Man spricht es so aus: Grafik Nowels.
Auf Deutsch heißt es: Grafik-Romane.
Mit Grafik meint man Bilder.
Graphic Novels sind Comics als Bücher.
Sie sind für Erwachsene.

Mangas ist Japanisch und heißt Comic.
Damit meint man alle Comics,
die aus Japan stammen.
Diese Comics sehen anders aus,
als die normalen Comics.
Zum Beispiel haben die Personen in Mangas sehr große Augen.

In der Ausstellung gibt es mehr als 250 Exemplare
von Comic, Graphic Novels und Mangas.
Die 250 Exemplare sind aus den USA, aus Europa und aus Japan.
Diese Ausstellung ist die größte Ausstellung zu diesem Thema.

Aleksandra Domanovic

Aleksandra Domanovic, Substances of Human Origin, 2015 © Aleksandra Domanovic

Ausstellungs-Datum: 2. Juni 2017 bis 24. September 2017

Aleksandra Domanovićist eine Künstlerin.
Sie kommt aus dem Land Serbien.
Serbien liegt neben den Ländern Bulgarien und Rumänien.

In Ihren Kunst-Werken geht es um
Ereignisse aus der heutigen Zeit.
Oft geht es um die Geschichte von Serbien.
Serbien hat bis 2003 zum Staat Jugoslawien gehört.
Im Jahr 2003 wurde Jugoslawien aufgelöst.
In ihren Kunst-Werken geht es deshalb
oft um Zusammenbruch und Zerstörung.
Es geht dabei auch darum,
was Neues entstanden ist und welche Fortschritte es gibt.

In Ihren Kunst-Werken geht es aber nicht nur
um ihr Heimat-Land Serbien.
Es geht auch um aktuelle Themen auf der ganzen Welt.
Für diese Ausstellung hat Aleksandra Domanović
extra neue Kunst-Werke erstellt.

Ferdinand Hodler
Maler der frühen Moderne

Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

Ausstellungs-Datum: 8. September 2017 bis 28. Januar 2017

Ferdinand Hodler war ein Künstler aus der Schweiz.
Er war einer der erfolgreichsten Künstler in seiner Zeit.
Er lebte in den Jahren von 1853 bis 1918.
Seine Kunst-Werke gehören
zum Symbolismus und zum Jugendstil.

Der Symbolismus ist eine Kunst-Richtung.
Beim Symbolismus werden oft Menschen gemalt.
Es geht in den Malereien zum Beispiel
um Gefühle, Träume oder den Tod.

Der Jugendstil ist eine Kunst-Richtung.
Beim Jugendstil wird die Natur gemalt.
Zum Beispiel Landschaften, Pflanzen oder Tiere.

Ferdinand Hodler malte und benutzte die Farben,
wie keine andere Künstlerin und kein anderer Künstler.
Seine Kunst-Werke waren unverwechselbar.
Zum Beispiel malte er starke Umrisse um die Personen.

Die Ausstellung zeigt 80 Gemälde und viele Zeichnungen.
Seit fast 20 Jahren ist diese Ausstellung die größte Ausstellung
von den Werken von Ferdinand Hodler.
In der Ausstellung bekommt man zum Beispiel
auch Informationen über die Ausbildung von Ferdinand Hodler.

Die Bundes-Kunst-Halle macht die Ausstellung zusammen
mit dem Kunst-Museum Bern.

Wetter-Bericht
Über Wetter-Kultur und Klima-Wissenschaft

Albert Bierstadt, Aufziehendes Gewitter im Tal (Ausschnitt), 1891, Öl auf Leinwand© NordseeMuseum Husum

Ausstellungs-Datum: 7. Oktober 2017 bis 4. März 2018

Das Thema Wetter ist immer ein aktuelles Thema.
Wetter geht uns alle etwas an.
In der Ausstellung geht es um die Fragen:

· Wie beeinflusst das Wetter die Natur und die Gesellschaft,
wenn es sich kurzfristig ändert?
Zum Beispiel,
wenn es sehr stark regnet.

· Wie beeinflusst das Wetter die Natur und die Gesellschaft,
wenn es sich über längere Zeit verändert?
Zum Beispiel,
wenn es immer wärmer wird.

Die Ausstellung zeigt verschiedene Ausstellungs-Stücke.
Zum Beispiel Dokumente über Natur-Katastrophen.
Oder Dokumente zu verschiedenen Wetter-Ereignissen,
wie zum Beispiel Blitz und Donner.
In der Ausstellung gibt es Erklärungen zu Bauern-Regeln.
Und noch vieles mehr.

Die Ausstellung möchte aber auch zeigen,
wie schön verschiedenes Wetter aussehen kann.

Die Bundes-Kunst-Halle macht die Ausstellung zusammen
mit dem Deutschen Museum in München und Bonn.

Bundes-Preis für Kunst-Studierende
23. Bundes-Wettbewerb
vom Bundes-Ministeriums für Bildung und Forschung

Ausstellungs-Datum: 10. November 2017 bis 28. Januar 2018

In Deutschland gibt es 24 Kunst-Hochschulen.
Alle 2 Jahre treten sie in einem Wettbewerb gegeneinander an.
Dieser Wettbewerb hieß bis jetzt:
Kunst-Studentinnen und Kunst-Studenten stellen aus.

Der Wettbewerb mit dem Namen
Kunst-Studentinnen und Kunst-Studenten stellen aus
heißt jetzt Bundes-Preis für Kunst-Studierende.

Der Name von dem Wettbewerb wurde geändert,
weil sich die Regeln vom Wettbewerb geändert haben.

Die 2 besten Studierenden
aus jeder Kunst-Hochschule dürfen mitmachen.
Die Studierenden haben bei dieser Ausstellung die Gelegenheit
ihre eigenen Werke zu zeigen.

Beim alten Wettbewerb wurden die Kunst-Werke
von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gezeigt.
Bei dem neuen Wettbewerb zeigt die Ausstellung
nur die Kunst-Werke von den Studierenden,
die den Wettbewerb gewonnen haben.
5 bis 8 Studierende können den Wettbewerb gewinnen.
Eine Jury wählt die Gewinner aus.

Das Bundes-Ministerium für Bildung und Forschung
unterstützt diesen Wettbewerb.
Organisiert wird der Wettbewerb vom Deutschen Studenten-Werk.
Die Hochschule der Bildenden Künste Saar
macht die Plakate und Kataloge für den Wettbewerb.

Quellennachweise anzeigen
Abbildungen
  1. Johanna von Schönfeld, 2013, Ohrenkuss- Ausgabe „Superkräfte“© Martin Langhorst (www.lichtbilderlanghorst.de)
  2. Choga Zanbil, Khuzestan© Iran Cultural Heritage, Handicraft and Tourism Organization, Foto: KhadifarChoga Zanbil, Khuzestan © Iran Cultural Heritage, Handicraft and Tourism Organization, Foto: Khadifar
  3. Mawil, Kinderland, Seite 44 (Ausschnitt), 2016© Mawil / ReproduktMawil, Kinderland, Seite 44, 2016 © Mawil / Reprodukt
  4. Aleksandra Domanovic, Substances of Human Origin, 2015© Aleksandra DomanovicAleksandra Domanovic, Substances of Human Origin, 2015 © Aleksandra Domanovic
  5. Juergen Teller, Plates/Teller, No.75, 2016© Juergen TellerJuergen Teller, Plates/Teller, No.75, 2016 © Juergen Teller
  6. Albert Bierstadt, Aufziehendes Gewitter im Tal, 1891, Öl auf Leinwand© NordseeMuseum HusumAlbert Bierstadt, Aufziehendes Gewitter im Tal (Ausschnitt), 1891, Öl auf Leinwand© NordseeMuseum Husum
  7. Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet© Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, LuzernFerdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Friedrich-Ebert-Allee 4
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T +49 228 9171–200

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Montags geschlossen
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(und an allen Feiertagen, auch denen,
die auf einen Montag fallen)

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