Die aktuellen Ausstellungen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

was verstehen wir unter Kultur?
Ist Kultur ein Teil von unserem Leben?
Dann soll sie viel mit unserem Leben zu tun haben.
Kultur soll lebendig sein.
Wie geht das?

Die Bundes-Kunst-Halle ist ein Ort für Kunst und Kultur.
Sie zeigt Bilder und andere Kunst-Werke,
aber auch Musik, Tanz, Theater und Wissenschaft.
Das sind verschiedene Bereiche von Kultur.
Sie gehören zusammen.
Man kann sie entdecken:
in neuen Ausstellungen und Veranstaltungen.
Dazu lädt die Bundes-Kunst-Halle Sie ein!

Wetter-Bericht
Über Wetter-Kultur und Klima-Wissenschaft

Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird vom Blitz getroffen, 1902, Fotografie © bpk RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

Ausstellungs-Datum: 7. Oktober 2017 bis 4. März 2018

Das Thema Wetter ist immer ein aktuelles Thema.
Wetter geht uns alle etwas an.
In der Ausstellung geht es um die Fragen:

· Wie beeinflusst das Wetter die Natur und die Gesellschaft,
wenn es sich kurzfristig ändert?
Zum Beispiel,
wenn es sehr stark regnet.

· Wie beeinflusst das Wetter die Natur und die Gesellschaft,
wenn es sich über längere Zeit verändert?
Zum Beispiel,
wenn es immer wärmer wird.

Die Ausstellung zeigt verschiedene Ausstellungs-Stücke.
Zum Beispiel Dokumente über Natur-Katastrophen.
Oder Dokumente zu verschiedenen Wetter-Ereignissen,
wie zum Beispiel Blitz und Donner.
In der Ausstellung gibt es Erklärungen zu Bauern-Regeln.
Und noch vieles mehr.

Die Ausstellung möchte aber auch zeigen,
wie schön verschiedenes Wetter aussehen kann.

Die Bundes-Kunst-Halle macht die Ausstellung zusammen
mit dem Deutschen Museum in München und Bonn.

BESTANDS-AUFNAHME GURLITT

Claude Monet (1840–1926) Waterloo Bridge, 1903, Seit 2014: Nachlass Cornelius Gurlitt

Ausstellungs-Datum: 3. November 2017 bis 11. März 2018

Vor ein paar Jahren durchsuchte die Polizei in München eine Wohnung.
Sie gehörte einem alten Mann: Cornelius Gurlitt.
Er hatte angeblich zu wenig Steuern bezahlt.
Die Polizei fand viele wertvolle Kunst-Werke und nahm sie mit.
Cornelius Gurlitt hatte die Kunst-Werke von seinem Vater Hildebrand geerbt.
Hildebrand Gurlitt war Kunst-Händler in der Nazi-Zeit.
Er machte mit den Nazis Geschäfte.
Er handelte vermutlich mit Bildern, die Juden gehörten.
Die Nazis verfolgten und töteten damals die Juden.
Sie nahmen den Juden alles weg, auch wertvolle Bilder.
Man nennt diese gestohlenen Bilder Raub-Kunst.

Gehören die Bilder von Cornelius Gurlitt zur Raub-Kunst?
Das ist eine wichtige Frage bei der Ausstellung Bestands-Aufnahme Gurlitt.
Sie zeigt eine Auswahl von Gurlitts Bildern.
Die Geschichte der Bilder ist spannend.
Auch die Bilder sind spannend.
Zum ersten Mal seit vielen Jahren kann man sie ansehen.

Deutschland ist keine Insel
Sammlung zeitgenössischer Kunst
der Bundes-Republik Deutschland
Ankäufe von 2012 bis 2016

Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland

Ausstellungs-Datum: 8. März bis 27. Mai 2018

Der deutsche Staat sammelt moderne Kunst.
Eine Gruppe von Experten ist für die Kunst-Käufe verantwortlich.
Die Experten können dafür im Jahr etwa 400.000 Euro ausgeben.
Die Sammlung soll wichtige Kunst unserer Zeit enthalten.
Die Ausstellung in der Bundes-Kunst-Halle zeigt neue Kunst-Werke.
Sie sind in den letzten 5 Jahren zur Sammlung hinzugekommen.
Die Kunst-Werke sind ganz unterschiedlich:
Zeichnungen,
Fotos,
Gemälde,
Videos und vieles mehr.

Der Titel für die Ausstellung lautet:
Deutschland ist keine Insel.
Das kann man so verstehen:
Moderne Kunst ist international.
Wer moderne Kunst kennen lernen will,
ist in dieser Ausstellung richtig.

Marina Abramović
The Cleaner

Marina Abramovic, The Cleaner (Ausschnitt), S/W Fotografie © Marina Abramovic, Foto: © Marco Anelli 2010, Courtesy of the Marina Abramovic Archives © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Ausstellungs-Datum: 20. April bis 12. August 2018

Marina Abramović ist eine wichtige moderne Künstlerin.
Sie wurde 1946 in Serbien geboren.
Ihren Namen spricht man so aus: Abramowitsch.
Die Ausstellung zeigt Werke von ihr unter dem Titel The Cleaner.
Man spricht das so aus: Se Kliener.
Das bedeutet auf Deutsch: die Putz-Frau.
Marina Abramović fordert die Menschen heraus mit ihrer Kunst.
Oft besteht diese Kunst in einer Performance.
Das Wort spricht man so aus: Pörformens.
Performance bedeutet:
Die Künstlerin selbst ist ein Teil von ihrem Kunst-Werk.
Sie macht Kunst mit ihrem eigenen Körper.
Auch die Zuschauer können ein Teil von dem Kunst-Werk werden.

Marina Abramović beschäftigt sich mit den Themen
Erinnerung, Schmerz, Verlust, Vertrauen.
Sie will wissen: Was bedeuten diese Begriffe?
Dabei mutet sie sich selbst und dem Publikum viel zu.
Das macht ihre Kunst so spannend.

Nasca
Im Zeichen der Götter

Geoglyphen Reloj Solar, Foto: Markus Reindel (DAI)

Ausstellungs-Datum: 10. Mai bis 16. September 2018

Archäologen beschäftigen sich mit Fund-Stücken.
Das sind ausgegrabene Reste von Menschen aus früherer Zeit.
Manche von diesen Resten sind rätselhaft.
Zum Beispiel die riesigen Boden-Zeichnungen der Nasca-Kultur.
Nasca ist eine Stadt im Süden von dem Land Peru.
Die Boden-Zeichnungen sind über 2000 Jahre alt.
Sie sind zum Teil mehrere 100 Meter lang.
Man erkennt sie gut vom Flugzeug aus.

Was bedeuten die riesigen Zeichnungen?
Wissenschaftler beschäftigen sich mit dieser Frage.
Darüber erfahren Sie einiges in der Ausstellung.
Fotos und Video-Filme bringen Ihnen die Zeichnungen näher.
Außerdem gibt es bunte Gefäße aus Keramik zu sehen.
Die Gefäße sind mit Figuren verziert:
Misch-Wesen aus Mensch und Tier.
Auch schöne Stoff-Funde gibt es.
Die Nasca-Kultur ist fremdartig und beeindruckend.
Entdecken Sie diese Kultur!

The Playground Project
Outdoor

Michel Majerus, if we are dead, so it is (Ausschnitt), 2000, Installationsansicht: Michel Majerus, Kunstmuseum Stuttgart, 2011/2012 © Michel Majerus Estate, courtesy neugerriemschneider, Berlin und Matthew Marks Gallery, Foto: David Franck

Ausstellungs-Datum: 31. Mai bis 28. Oktober 2018

Die Bundes-Kunst-Halle bietet auch Ausstellungen im Freien.
Diesmal die Ausstellung Outdoor auf dem Dach und dem Vor-Platz.
Das englische Wort outdoor bedeutet: draußen.
In der Halle selbst gibt es eine Ausstellung zum Thema Spiel-Platz.
Beide Ausstellungen ergänzen sich gegenseitig.
Spielen ist dabei das gemeinsame Thema.
Alle Menschen spielen.
Oder sie haben zumindest als Kinder mal gespielt.
Wenn Menschen spielen, dann lernen sie.
Sie machen ohne Druck neue Erfahrungen.
Spielen ist wichtig für Menschen.

Der Künstler Carsten Höller zeigt seine Idee zum Thema Spielen.
Es ist eine Rutsch-Bahn:
vom Dach der Bundes-Kunst-Halle auf den Vor-Platz.
Man kann sie benutzen und hinunter rutschen.
Die Rutsch-Bahn soll mehrere Jahre lang dort bleiben.

Vajiko Chachkhiani
Heavy Metal Honey

Vajiko Chachkhiani, Winter which was not there (Ausschnitt), 2017, One Channel HD video, Film Stills, Courtesy the artist and Daniel Marzona, Berlin

Ausstellungs-Datum: 29. Juni bis 7. Oktober 2018 

Der Künstler Vajiko Chachkhiani ist 1985 in Georgien geboren.
Er lebt heute in Deutschland.
Seinen Namen spricht man etwa so aus: Waschio Schakiani.
Chachkhiani denkt in seiner Kunst nach:
über Leben und Tod, über Erinnerung und Geschichte.
Der Titel seiner Ausstellung lautet Heavy Metal Honey.
Auf Deutsch heißt das etwa: Schwermetall-Honig.
Heavy Metal Honey ist eine Installation.
Das bedeutet:
Ein ganzer Raum mit allem darin wird zum Kunst-Werk.
Hier sind es Filme und Skulpturen, also gestaltete Figuren.

Der Titel Schwermetall-Honig verbindet zwei Bereiche:
Auf der einen Seite steht die Geschichte von einem Land.
Zum Beispiel die deutsche Geschichte.
Das ist mit Schwermetall gemeint.
Auf der anderen Seite steht die Geschichte von Menschen in ihrer Familie.
Das ist mit Honig gemeint.
Der Künstler bringt beide Geschichten zusammen:
in Bildern, Filmen und Skulpturen.

The Playground Project

Lozziwurm, Yvan Pestalozzi, 1972 (neu hergestellt in 2015), Foto: Annik Wetter

Ausstellungs-Datum: 13. Juli bis 28. Oktober 2018

Der Titel der Ausstellung The Playground Project lautet auf Deutsch:
Das Spiel-Platz-Projekt.
Spiel-Plätze gehören zu unserer Kultur.
An ihnen sieht man:
So stellen sich Erwachsene eine gute Umgebung für Kinder vor.

In früheren Zeiten gab es keine Spiel-Plätze.
Die Kinder spielten irgendwo zwischen den arbeitenden Erwachsenen.
Die Kinder heute brauchen Spiel-Plätze in der Stadt.
Sie sollen dort sicher sein.
Der Spiel-Platz soll spannend für die Kinder sein.
Wie erreicht man das?
Darüber machen sich die Gestalter von Spiel-Plätzen Gedanken.
Sie entwickeln Ideen für Spiel-Plätze.
Die Ausstellung zeigt solche Ideen:
als Bilder, Filme, Pläne und Modelle.
So entdeckt man Spiel-Geschichte und Spielplatz-Geschichte.

Maler-Fürsten

James Jacques Joseph Tissot (1836–1902), Mr. Frederic Leighton (Ausschnitt), Vanity Fair Karikatur, 29 Juni 1872, Privatsammlung © Look and Learn/Peter Jackson Collection/Bridgman Images

Ausstellungs-Datum: 28. September 2018 bis 27. Januar 2019

Raffael, Tizian und Rubens waren berühmte Maler.
Sie waren sehr erfolgreich in ihrer Zeit.
Man nannte sie damals Maler-Fürsten.
Das bedeutet:
Sie waren so anerkannt wie echte, adelige Fürsten.
Sie fühlten sich wie Fürsten.
Und so malten sie sich auch selbst.

Die Menschen verehrten große Künstler.
Das nennt man Künstler-Kult.
Besonders im 19. Jahrhundert gibt es dafür Beispiele.
Also vor etwa 200 Jahren.
Der Künstler Franz von Lenbach war ein solcher Künstler-Fürst.
Er malte reiche Leute und Politiker in München.
Er wurde selbst damit reich.
Zeitungen berichteten über seine Kunst und sein Leben.
Sie machten ihn überall bekannt.
Das ist so wie heute bei berühmten Pop-Stars.
Lernen Sie die Maler-Fürsten der Vergangenheit kennen!

Ernst Ludwig Kirchner
Erträumte Reisen

Ernst Ludwig Kirchner, Vor Sonnenaufgang (Ausschnitt), 1925/26 © Sammlung des Glarner Kunstvereins

Ausstellungs-Datum: 16. November 2018 bis 17. Februar 2019

Ernst Ludwig Kirchner war ein deutscher Maler.
Er lebte vor etwa 100 Jahren.
Kirchner malte expressionistisch.
Das heißt:
Seine Bilder haben kräftige Farben.
Die gemalten Dinge haben oft andere Farben als in der Wirklichkeit.
Denn es geht vor allem um Gefühle in den Bildern.

Kirchner gehörte zur Maler-Gruppe Die Brücke.
Er interessierte sich für fremde, weit entfernte Länder.
In Wirklichkeit reiste er niemals in solche Länder.
Nur in seiner Fantasie.
Deshalb heißt die Ausstellung Erträumte Reisen.
Über 180 Kirchner-Bilder sind zu sehen.
Man erfährt zugleich etwas über das Leben und die Arbeit von Kirchner.

Neues Sehen
Das Kino Der Weimarer Republik

Szenenfoto aus DIE FRAU IM MOND, Deutschland 1929, Regie: Fritz Lang, Quelle: Deutsche Kinemathek, © Horst von Harbou

Ausstellungs-Datum: 14. Dezember 2018 bis 17. März 2019

Weimarer Republik nennt man die Zeit von 1918 bis 1933 in Deutschland.
Die Ausstellung Neues Sehen informiert über das Kino in dieser Zeit.
Für die Menschen damals war Kino etwas Neues.
Sie entdeckten eine neue Art von Kunst: den Film.
Der Film ist mit anderen Kunst-Arten verbunden,
zum Beispiel mit der Musik und der Literatur.
Die Menschen begeisterten sich schnell für das Kino.
Schauspieler und Schauspielerinnen wurden zu Stars.
Marlene Dietrich zum Beispiel wurde berühmt auf der ganzen Welt.
Auch Regisseure wie Fritz Lang waren überall bekannt.
Das Kino-Publikum liebte seine Filme.

Die Filme-Macher probierten immer wieder etwas Neues aus.
Viele interessante Filme entstanden.
Man kann diese alten Filme heute noch ansehen.
Es gibt eine große Sammlung von Filmen in der Deutschen Kinemathek.
Die Deutsche Kinemathek ist ein Film-Museum in Berlin.
Sie macht zusammen mit der Bundes-Kunst-Halle die Ausstellung Neues Sehen.

Quellennachweise anzeigen
Abbildungen
  1. Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird vom Blitz getroffen, 1902, Fotografie© bpk RMN - Grand Palais / Gabriel LoppéGabriel Loppé, Der Eiffelturm wird vom Blitz getroffen, 1902, Fotografie © bpk RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé
  2. Claude Monet (1840–1926) Waterloo Bridge, 1903Seit 2014: Nachlass Cornelius GurlittClaude Monet (1840–1926) Waterloo Bridge, 1903, Seit 2014: Nachlass Cornelius Gurlitt
  3. Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik DeutschlandErik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland
  4. © Marina Abramovic, Foto: © Marco Anelli 2010, Courtesy of the Marina Abramovic Archives © VG Bild-Kunst, Bonn 2017Marina Abramovic, The Cleaner (Ausschnitt), S/W Fotografie © Marina Abramovic, Foto: © Marco Anelli 2010, Courtesy of the Marina Abramovic Archives © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
  5. Geoglyphen Reloj Solar, Foto: Markus Reindel (DAI)Geoglyphen Reloj Solar, Foto: Markus Reindel (DAI)
  6. Michel Majerus, if we are dead, so it is (Ausschnitt), 2000, Installationsansicht: Michel Majerus, Kunstmuseum Stuttgart, 2011/2012 © Michel Majerus Estate, courtesy neugerriemschneider, Berlin und Matthew Marks Gallery, Foto: David FranckMichel Majerus, if we are dead, so it is (Ausschnitt), 2000, Installationsansicht: Michel Majerus, Kunstmuseum Stuttgart, 2011/2012 © Michel Majerus Estate, courtesy neugerriemschneider, Berlin und Matthew Marks Gallery, Foto: David Franck
  7. Vajiko Chachkhiani, Winter which was not there (Ausschnitt), 2017, One Channel HD video, Film Stills, Courtesy the artist and Daniel Marzona, BerlinVajiko Chachkhiani, Winter which was not there (Ausschnitt), 2017, One Channel HD video, Film Stills, Courtesy the artist and Daniel Marzona, Berlin
  8. Lozziwurm, Yvan Pestalozzi, 1972 (neu hergestellt in 2015), Foto: Annik WetterLozziwurm, Yvan Pestalozzi, 1972 (neu hergestellt in 2015), Foto: Annik Wetter
  9. James Jacques Joseph Tissot (1836–1902), Mr. Frederic Leighton (Ausschnitt), Vanity Fair Karikatur, 29 Juni 1872, PrivatsammlungLook and Learn/Peter Jackson Collection/Bridgman ImagesJames Jacques Joseph Tissot (1836–1902), Mr. Frederic Leighton (Ausschnitt), Vanity Fair Karikatur, 29 Juni 1872, Privatsammlung © Look and Learn/Peter Jackson Collection/Bridgman Images
  10. Ernst Ludwig Kirchner, Vor Sonnenaufgang (Ausschnitt), 1925/26 © Sammlung des Glarner KunstvereinsErnst Ludwig Kirchner, Vor Sonnenaufgang (Ausschnitt), 1925/26 © Sammlung des Glarner Kunstvereins
  11. Szenenfoto aus DIE FRAU IM MOND, Deutschland 1929, Regie: Fritz Lang, Quelle: Deutsche Kinemathek, © Horst von HarbouSzenenfoto aus DIE FRAU IM MOND, Deutschland 1929, Regie: Fritz Lang, Quelle: Deutsche Kinemathek, © Horst von Harbou

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