Die aktuellen Ausstellungen

Der Rhein
Eine europäische Fluss-Biografie

Johann Ludwig Bleuler, Der Rheinfall von Schaffhausen (Ausschnitt), um 1835, Sturzenegger-Stiftung, Schaffhausen © Foto: Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen

Ausstellungs-Datum: 9. September 2016 bis 22. Januar 2017

Die Fluss-Biografie vom Rhein
erzählt die Geschichte von dem Fluss Rhein.

Der Rhein ist eine Wasserstraße.
Wasserstraßen sind Wege auf denen Schiffe fahren.
Der Rhein ist die Wasserstraße,
auf der die meisten Schiffe fahren.

Seit viele tausend Jahren
fahren die Menschen mit Schiffen auf dem Rhein.
Außerdem transportieren die Menschen
Waren auf Schiffen auf dem Rhein.

Viele Städte liegen am Rhein.
Es gibt viele Städte am Rhein,
die sehr viele Einwohnerinnen und Einwohner haben
 Es liegen aber auch viele Städte am Rhein,
in denen es sehr viele Firmen gibt.
Außerdem liegen viele Klöster und Kathedralen am Rhein.
Kathedralen sind sehr große Kirchen.

Der Rhein ist die Grenze zwischen Ländern.
Er verbindet aber auch Länder miteinander.
Diese Länder liegen am Rhein:

  • Schweiz
  • Lichtenstein
  • Deutschland
  • Frankreich
  • Niederlande

In der Geschichte vom Rhein,
war er manchmal eine Grenze zwischen den Ländern.
Oder er war wie eine Brücke,
über die man die Waren transportieren konnte.

Der Rhein hat schon sehr viel erlebt:

  • • Seine Ufer wurden befestigt.
  • • Der Rhein wurde gerade gemacht.
  • • Er wurde verschmutzt.
  • • Er wurde von Menschen erobert.
  • • Er wurde in Kriegen von Menschen besetzt.

In der Ausstellung geht es um die Geschichte vom Rhein.
Zum Beispiel kann man sehen,
wo die Quelle und die Mündung vom Rhein sind.
Quelle heißt,
wo der Rhein anfängt.
Mit Mündung meint man, wo der Rhein aufhört.

Außerdem geht es um die Geschichten der Orte und Regionen,
die am Rhein liegen.

 

 

Touchdown
Eine Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom

Ausstellungs-Datum: 29. Oktober 2016 bis 12. März 2017

In der Ausstellung TOUCHDOWN geht es um das Down-Syndrom.
Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom.
In verschiedenen Zeiten.
Und in verschiedenen Ländern.
In der Kunst.
In der Wissenschaft.
In Filmen und im Theater.
In der Gesellschaft.
Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom leben.
Wie sie früher gelebt haben.
Und wie sie in Zukunft leben möchten.

Die Ausstellung wird von Menschen mit und ohne Down-Syndrom
zusammen gemacht.
Sie erarbeiten und zeigen die Inhalte als Team.
Und sie sprechen mit Menschen über die Ausstellung.
Zum Beispiel bei Führungen.

Die Ausstellung will Fragen stellen.
Über Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
Über Vielfalt.
Und wie Menschen mit und ohne Behinderung zusammen ein gutes Leben haben. 

Die Ausstellung entsteht in Zusammen-Arbeit mit dem Forschungs-Projekt TOUCHDOWN 21.
Hier kann man mehr über das Forschungs-Projekt lesen.

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Easy English
The exhibition TOUCHDOWN is all about Down syndrome.
It shows traces of people with Down syndrome.
In art.
In science.
In film and theatre.
In society.
In different times.
And in different countries.
It shows how people with Down syndrome live.
How they used to live.
And how they would like to live in the future.

People with and without Down syndrome made the exhibition together.
As a team, they found and are showing the exhibition’s content.
And they are speaking to people about the exhibition.
For example during tours of the exhibition.

The exhibition wants to ask questions.
About differences and similarities.
About diversity.
How do people with and without a disability have a good life together?

The exhibition is a collaboration with the research project TOUCHDOWN 21.
Here you can read more about this research project.

Gregor Schneider
Wand vor Wand

Gregor Schneider, TOTES HAUS u r, Deutscher Pavillon, 49. Biennale Venedig, Italien 2001, © Gregor Schneider/VG Bild-Kunst, Bonn 2016

Ausstellungs-Datum: 2. Dezember 2016 bis 19. Februar 2017

Gregor Schneider ist ein Künstler.
Er wurde 1969 geboren.
Es gibt eine Ausstellung in der Bundes-Kunst-Halle. 

Gregor Schneider macht Installationen.
Installationen ist ein Fachbegriff aus der Kunst.
Das sind zum Beispiel verschiedene Gegenstände,
die in eine bestimmte Ordnung
oder in eine bestimmte Position gebracht werden.

Gregor Schneider bringt verschiedene Gegenstände
in Räumen in eine bestimmte Position.
Die Räume sind wie eine Art Parcours oder Labyrinth.
Ein Labyrinth hat sehr viele Wege
und man findet schwer wieder heraus.
Sie sind oft dunkel und unheimlich.

Bei den Installationen von Gregor Schneider
geht es darum,
wie die Menschen sind.
Und welche schlechten Eigenschaften
sie manchmal haben können.
Gregor Schneiders Installationen sind ein Erlebnis.
Durch die Installationen erlebt man einen Raum ganz neu.
Und man erlebt die Geschichte von dem Raum.

24 Räume von seinem Elternhaus in der Stadt Rheydt
bearbeitet er seit dem Jahr 1985 ständig neu.
Darin reißt er Wände ein und baut wieder neue Wände auf.
Dieses Kunstwerk heißt: Haus u r.

2001 hat er einen Preis gewonnen.
Das war der Goldene Löwe der Biennale.
Die Biennale ist eine Ausstellung,
die alle 2 Jahre stattfindet.
Die Biennale war in Italien in der Stadt Venedig.
Für die Ausstellung hat er das Innere von den Räumen vom Haus u r komplett nach Venedig transportieren lassen
und stellte dort alles auf.

In der Ausstellung in der Bundes-Kunst-Halle
stellt er diese Werke aus:

· Teilen von seinem Kunstwerk Haus u r,

· Malereien von den Jahren 1982 bis 1985,

· Dokumentationen von den Jahren 1984 bis 1985,

· Filme

· und neue Arbeiten.

Quellennachweise anzeigen
Abbildungen
  1. Johann Ludwig Bleuler, Der Rheinfall von Schaffhausen (Ausschnitt), um 1835, Sturzenegger-Stiftung, Schaffhausen© Foto: Museum zu Allerheiligen, SchaffhausenJohann Ludwig Bleuler, Der Rheinfall von Schaffhausen (Ausschnitt), um 1835, Sturzenegger-Stiftung, Schaffhausen © Foto: Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen
  2. Johanna von Schönfeld, 2013, Ohrenkuss- Ausgabe „Superkräfte“© Martin Langhorst (www.lichtbilderlanghorst.de)
  3. Gregor Schneider, TOTES HAUS u r, Deutscher Pavillon, 49. Biennale Venedig, Italien 2001© Gregor Schneider/VG Bild-Kunst, Bonn 2016Gregor Schneider, TOTES HAUS u r, Deutscher Pavillon, 49. Biennale Venedig, Italien 2001, © Gregor Schneider/VG Bild-Kunst, Bonn 2016

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
T +49 228 9171–200

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Dienstag und Mittwoch, 10 bis 21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 19 Uhr
(und an allen Feiertagen, auch denen,
die auf einen Montag fallen)

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