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PÄDAGOGIK
  KUNST AUS BONNER SCHULEN 2003

Kunst aus Bonner Schulen
30. November 2003 bis 4. Januar 2004

Erstmals über einen Zeitraum von fünf Wochen zeigt die vom Fachgebiet Pädagogik konzipierte und organisierte Ausstellung „Kunst aus Bonner Schulen“ die kreative und thematische Vielfalt des bildnerischen Schaffens von Schülerinnen und Schülern.
Schulklassen, Einzelbesuchern und Familien bietet sich auch an den Advents- und Weihnachtsfeiertagen die Gelegenheit zu einem ganz besonderen Kunstgenuss.

Auch in diesem Jahr stieß die als offener Wettbewerb konzipierte Ausstellung auf große Resonanz: Mit insgesamt circa 1000 eingereichten Arbeiten nahmen 25 Bonner Schulen (sechs Grund-, eine Hauptschule, zwei Sonderschulen, fünf Realschulen, eine Gesamtschule und zehn Gymnasien) teil, unter Beteiligung aller Klassenstufen. Eine Auswahl von circa 750 Schülerarbeiten wird im Zentralkabinett und im Sübkabinett präsentiert.

1. Klasse
Waldschule, "Die Bonner Stadtmusikanten", Klasse 1b

6. Klasse Die Ausstellung wird im Rahmen des „XIX. Festivals der Bonner Schulkultur“ am Sonntag, den 30. November 2003, um 11 Uhr, im Forum eröffnet. In diesem Rahmen werden die 13 Preisträger des Wettbewerbs geehrt. Im Grundschulbereich werden vier Preise, in der Unter-, Mittel- und Oberstufe jeweils drei Preise verliehen.

  Information
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags, 10 bis 19 Uhr
und zusätzlich vor den Abendveranstaltungen des Schultheaterfestivals
St. Adelheid-Gymnasium, "Lustige Vogelgesellschaft, 6. Klasse

Die Vielfalt der Schülerbeiträge dokumentiert sich in Gemälden und Zeichnungen auf Papier oder Leinwand, Collagen, künstlerisch gestalteten Objekten und Skulpturen aus unterschiedlichen Materialien, Masken, Fotoarbeiten und Druckgrafiken.

Von Ideenreichtum und Originalität zeugen auch die behandelten Themen:
So wird man im Grundschulbereich von einem wilden Getümmel der „Schlossbachschulschlangen“ und einer lustigen Vogelgesellschaft empfangen. Tierisch auch die charakterstarken Katzen, deren Augen listig leuchten. Das „Häkelfrühstück“ zeugt von großem Humor und einem Texilunterricht der besonderen Art.

8. Klasse
Konrad-Adenauer-Gymnasium (Meckenheim), "Angriff auf's Butterbrot, 6. Klasse

12. Klasse Schaurig wird es im Bereich der Klassen 5 bis 7, wenn die Schüler mit der Illustration des „Knaben im Moor“ ihre Kunstfertigkeit unter Beweis stellen. Außergewöhnlich witzig sind die Gemälde der Kinder, die ihre Kuscheltiere triefend nass an Wäscheleinen hängen. Viel Liebe und Sorgfalt steckt in fantasievollen Papiertheatern, die verschiedenen Märchen gewidmet sind.

Amüsant der malerisch festgehaltene „Angriff aufs Butterbrot“, der im Bereich der Klassen 8 bis 10 zu finden ist. Hier aber auch die ernsthafte Auseinandersetzung mit der eigenen Identität in Form von Collagen zum Thema „Alptraum - Traum“ und der geglückte Versuch, Raubtiere wirklichkeitsillusionistisch darzustellen.

Friedrich-Ebert-Gymnasium, Holzschnitt Thema "Beziehung", 12. Klasse

Im Oberstufenbereich begrüßt ein freundlich grinsendes Selbstporträt im Stile Vincent van Goghs. Daneben überzeugen große expressionistisch anmutende Holzschnitte zum Thema „Beziehung“. Fotoarbeiten verraten eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema „Terror“ und die Suche nach einer eigenen Bildsprache.



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