Tutanchamun
Das goldene Jenseits
Grabschätze aus dem Tal der Könige
Pressekonferenz, 03.11.2004, 11 Uhr
Vorbesichtigung für Presse ab 10 Uhr
Eine Ausstellung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
Deutschland, des Supreme Council of Antiquities Cairo und des Ägyptischen
Museum Kairo, in Zusammenarbeit mit dem Antikenmuseum Basel und Sammlung
Ludwig, unterstützt durch die Deutsche Telekom.
Die faszinierenden Schätze aus der Grabkammer des legendären
Pharaos Tutanchamun zählen zu dem größten kulturhistorischen
Erbe der Welt. Nach über 20 Jahren sind sie erstmals wieder in
Europa zu Gast. Ein halbes Jahr, vom 4. November 2004 bis 1. Mai 2005,
präsentiert die Bundeskunsthalle 50 der bedeutendsten Kunstwerke
aus dem Grab des Tutanchamun. Außerdem zeigt die Ausstellung
70 weitere Funde aus dem Tal der Könige aus königlichen
und privaten Gräbern der 18. Dynastie, die vom 15. – 14.
Jahrhundert v. Chr. das Reich am Nil beherrschte.
Gold galt im alten Ägypten als Farbe der unvergänglichen
Sonne und war damit ein Symbol für die Wiedergeburt im Jenseits.
Der Untertitel der Ausstellung: „Das Goldene Jenseits“
spielt auf die religiöse Bedeutung der goldenen oder vergoldeten
Grabschätze an, die zwischen 3300 und 3500 Jahre alt sind.
Eine farbige Rekonstruktion der Grabkammer, deren sensationeller Fund
durch Howard Carter im November 1922 die Welt bewegte, vertieft den
Einblick in das goldene Jenseits der Pharaonen. Geographische Zusammenhänge
veranschaulicht eine erlebnisreiche Computeranimation. Sie erläutert
darüber hinaus die Grabarchitektur von den frühen bis zu
den späten Dynastien.
Nur durch die Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom ist es der
Bundeskunsthalle möglich, diese Sonderschau in Bonn zu zeigen.
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Wichtiger
Hinweis |
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Foto- und Drehgenehmigungen in
der Ausstellung können nur nach schriftlicher Anmeldung
per email unter Angabe
des Mediums und des Zweckes erteilt werden. Anfragen für
das Wochenende müssen bis freitags, 12 Uhr vorliegen. |
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