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Montag, 14. Januar,
21 Uhr |
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In der Reihe MONTAGS:
Jazz im Restaurant
Ariane Riefert Quintett
Die Sängerin Ariane Riefert und ihre Band sind mit eigenen Arrangements
traditioneller Themen zu hören.
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Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 17. bis
Samstag, 19. Januar |
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Internationales Symposium im Forum
VIRUS
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AIDS, Ebola und abstürzende Computer; Fremdkörper, Parasiten und Sleeper;
Bio- und Cyberterrorismus - die Bildlichkeit des Viralen ist heutzutage
allgegenwärtig. Seit Anfang der achtziger Jahre, als die AIDS-Angst
sich ins kollektive Imaginäre einschrieb, hat sich das Virus zu einer
Leitmetapher der Gegenwartskultur entwickelt. Das unbemerkte Einnisten
in den Wirtsorganismus, die Umcodierung fremder Betriebssysteme zu
eigenen Zwecken und die Maskeraden der Mutation - die Figur des Virus
liefert das Vorstellungsmuster für alle möglichen Grenzverhandlungen,
in denen die Unterscheidung zwischen "Eigenem" und "Fremdem" auf dem
Spiel steht. Der Begriff des Viralen wird bemüht, um Bedrohungsszenarien
und grenzsichernde Maßnahmen zu autorisieren und dient gleichzeitig
als Modell für Widerstand und subversive Selbstinszenierungen. Kein
Zufall, dass die aktuellen Diskussionen über terroristische Gewalt
sich erneut in diesen Mustern verfangen.
Ob als konkretes Objekt oder als Metapher - Viren zirkulieren derzeit
in verschiedensten Diskursen. Deshalb kommen auf dem Symposium "Virus!"
Immunologen, Medizinhistoriker, Informatiker, Wissenschaftshistoriker,
Künstler und Kulturwissenschaftler zu Wort. Dabei geht es darum, wie
sich die Bilder von Ansteckung, Kontakt und Unterwanderung nicht nur
bei der Herstellung der "harten Fakten" in Naturwissenschaften und
Technik auswirken, sondern auch die Gestaltung der globalen Weltordnung
beeinflussen.
Das Symposium wird gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft.
I. Sektion: Ansteckungsangst: Viren, Medizin und Öffentlichkeit
Mit: Philipp Sarasin, Historisches Seminar der Universität Zürich;
Hans Jörg Rheinberger, Direktor des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte,
Berlin; Martin Dinges, Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin
der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart; Angela Creager, Department of
History, Director of Graduate Studies for the Program in History of
Science, Princeton University; Albrecht Gröner, Direktor des Department
of Virology, Aventis-Behring, Marburg; Paula Treichler, Director and
Research Professor, Institute of Communications Research, University
of Illinois at Urbana-Champaign.
II. Sektion: Techno-Epedemien. Viren, Computer und Kommunikation
Mit: Florian Rötzer, Telepolis, München; Klaus Brunnstein, Fakultät
für Informatik, Universität Hamburg; Eric Kluitenberg, Kurator am
Da Balie, Dozent an der Universität Amsterdam; u.a.
III. Sektion: "Globalkontakt. Viren, Migration und grenzsichernde
Maßnahmen"
Mit: Mark Terkessidis, Institute for Studies in Visual Culture, Köln;
Sheldon Watts, Historiker, American University of Cairo; Mark Schoofs,
Redakteur, The Wall Street Journal, New York; Erhard Geissler, Professor
für Genetik, Mitarbeiter des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare
Medizin, Berlin-Buch.
IV. Sektion: Aneignungen. Viren als Subversionsmodell
Mit: Isabelle Graw, Professorin an der Städelschule Frankfurt, Kunstkritikerin,
Herausgeberin von Texte zur Kunst, Berlin; Gregg Bordowitz, Film/Video/New
Media Department, School of the Art Institute of Chicago; Greg Tate,
Redakteur Village Voice, Autor u.a. für VIBE, New York; u.a.
ausführliche
Informationen, Programm, Anmeldung u. a.
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Eintritt:
3-Tages-Ticket (17. - 19. Januar, inkl. Konzert am 18. Januar): 10,-
/ ermäßigt 5,- €
2-Tages-Ticket (17. - 18. Januar, inkl. Konzert am 18. Januar): 8,-
/ ermäßigt 4,- €
Tagesticket (19. Januar): 5,- / ermäßigt 3,- €
Für die Anmeldung und den Kartenverkauf ist die Kongresskasse in der
Kunst- und Ausstellungshalle am 17. Januar von 10 bis 19 Uhr geöffnet,
am 18. Januar von 9 bis 19 Uhr und am 19. Januar von 10 bis 15 Uhr.
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Freitag, 18. Januar
19 Uhr |
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Konzert im Forum
Ji-Virus
Michael Riessler: Komposition, Klarinette, Saxophon
Alfred Meier: Filmzusammenstellung
Jean Louis Matinier: Akkordeon
Benedikt Bitzenhofer: Tonregie / Technische Realisation
Einspielung mit freundlicher Unterstützung des Studio Akustische Kunst
des WDR
"Ein Jingle wird der Fressgier von Piratenviren ausgesetzt. Unter
der Einwirkung verändert sich das Ausgangsmotiv so, dass scheinbar
immer neue Bedeutungen hervortreten. Gleichzeitig zerstören und zersetzen
die Viren die vorhergehenden und produzieren ebenfalls neue Informationen.
Das musikalische Material wird dabei nur stilistisch verändert. Bei
dieser Art von Manipulation durch die Stilformen steht die Wirkung
im Vordergrund, eine Art musikalische Propaganda. In diesem in ständiger
Bewegung befindlichen musikalischen Universum steckt das Spiel mit
der Unmöglichkeit, eine wirklich effiziente Immunisierung zu erreichen."
(Michael Riessler)
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Eintritt: 4,- / ermäßigt 2,- € (Abendkasse)
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Montag, 21. Januar,
21 Uhr |
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In der Reihe MONTAGS: Hardbop im Restaurant
Marcus Bartels Quintett
Das Marcus Bartels Quintett spielt Eigenkompositionen im Modern Hardbop
Style.
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Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28. Januar,
21 Uhr |
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In der Reihe MONTAGS: Jazz im Restaurant
Steve Klink Trio
Das Trio des Pianisten Steve Klink aus Idaho/ USA bietet souligen
groovenden Jazz.
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Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 31. Januar,
22.25 Uhr in 3sat |
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Der Film zur Ausstellung im Fernsehen
Städte, Tempel, Rituale - Im Reich der Hethiter
Der Film ist auch in der Ausstellung zu sehen. |
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Freitag, 1. Februar,
19 Uhr |
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Vortrag in Zusammenarbeit mit dem DAAD
Marlene Streeruwitz
Die bekannte österreichische Autorin und Regisseurin Marlene Streeruwitz
nimmt gegenwärtig in Berlin die Samuel Fischer Gastprofessur an der
Freien Universität Berlin wahr, die von der Universität, dem S.Fischer-Verlag,
dem Veranstaltungsforum der Holtzbrinck-Gruppe und dem DAAD getragen
wird. Dies ist nach Frankfurt und Tübingen die dritte Poetik-Professur,
zu der sie eingeladen worden ist. Der Deutsche Akademische Austauschdienst
(DAAD) mit den anderen Trägern und die Bundeskunsthalle haben verabredet,
daß künftig alle Gäste dieser Samuel Fischer Gastprofessur auch nach
Bonn kommen werden, um mit einem Beitrag im Forum Stellung zu aktuellen
kulturellen und politischen Themen zu beziehen. Marlene Streeruwitz
eröffnet am 1. Februar diese Reihe mit einem Vortrag über den öffentlichen
Sprachgebrauch in den Debatten nach dem 11. September 2001.
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Eintritt: 5,50 / ermäßigt 2,50 € (Abendkasse)
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Montag, 4. Februar,
21 Uhr |
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In der Reihe MONTAGS: Swing im Restaurant
Georg Kraus' Four / Four Groove
Vier Bonner Musiker spielen Jazz und Standards der 40er Jahre.
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Der Eintritt ist frei.
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| Donnerstag, 7. Februar bis Sonntag, 10.
Februar, ganztägig |
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IFEA
11. Internationale Konferenz der Event- und Festivalmanager
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mehr
Informationen
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Montag, 18. Februar,
21 Uhr |
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In der Reihe MONTAGS:
Latin Jazz im Restaurant
Ralph Haspel Quintett
Das Quintett des Bonner Bassisten Ralph Haspel ist mit Latin, Salsa
und eigenen Titeln zu hören.
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Der Eintritt ist frei.
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Sonntag, 24. Februar, 11 Uhr
im Forum |
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bonn chance! Experimentelles Musiktheater
im Forum
Eine Kooperation der Oper Bonn mit der Kunst- und Ausstellungshalle
der Bundesrepublik Deutschland
Werkstattgespräch zu OPERATION MITTERNACHT
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| Der Eintritt ist frei. |
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