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Montag, 2. Februar
21 Uhr
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In der Reihe MONTAGS
Modern Jazz im Restaurant
Christian Winninghoff Group
Das Sextett des bekannten Trompeters bietet Eigenkompositionen
mit spontan arrangierten Improvisationen.
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Der Eintritt ist frei.
Ab 22:00 Uhr findet immer eine Jazz-Session statt.
Jede(r) Musiker(in) ist herzlich dazu eingeladen.
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Montag, 9. Februar
21 Uhr
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In der Reihe MONTAGS
Modern Jazz im Restaurant Sebastian Müller Quartett
Das Quartett des Bandleaders und Gitarristen ist mit eigenen
Kompositionen und modernen Standards zu hören.
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Der Eintritt ist frei.
Ab 22:00 Uhr findet immer eine Jazz-Session statt.
Jede(r) Musiker(in) ist herzlich dazu eingeladen. |
| Freitag, 13. bis
Sonntag, 15. Februar |
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Rahmenprogramm zur Ausstellung Schätze
der Himmelssöhne
Internationales Symposium im Forum „Warum ich in
diesen Zeiten vom Schönen spreche“
Ästhetische Entwürfe in Ost und West
Die Ästhetik ist auf dem deutschen Buchmarkt und auch auf internationalen
Konferenzen ein viel diskutiertes Thema. Leider wird hierbei Asien
niemals einbezogen, dabei hat der Orient eine ebenso lange Geschichte
der Ästhetik wie der Okzident aufzuweisen.
Entgegen der postkolonialen Theorie hat es schon immer auf künstlerischem
Gebiet eine Zusammenarbeit zwischen dem Abendland und dem Morgenland
gegeben, die nicht als Ausbeutung oder als Selbstkolonialisierung
missverstanden werden darf. Künstler haben, ganz gleich aus welchem
Teil der Welt, aus ästhetischen Gründen sich der Kultur
einer anderen Seite für den eigenen Schaffensprozess angenommen.
Um dies zu demonstrieren und zu diskutieren, werden Wissenschaftler
und Kunstschaffende aus Ost und West, die unter dem Einfluss eines
jeweils anderen Kulturkreises arbeiten, die Gelegenheit haben, ihr
Werk in Theorie und Praxis, in Vorträgen und Workshops vorzustellen.
Schwerpunkt wird zwar China sein, aber die Veranstaltung ist offen
für Blicke nach Indien, Japan und in die islamische Welt.
In Zusammenarbeit mit:
Universität Bonn, Sinologisches Seminar
Deutscher Akademischer Austauschdienst
Gefördert durch: Asienzentrum der Universität Bonn
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Informationen/Programm
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Freitag, 13. Februar
20 Uhr
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Im Rahmen des Symposiums
„Warum ich in diesen Zeiten vom Schönen spreche. Ästhetische
Entwürfe in Ost und West“
Lyrik-Lesung Die Frauen und die Nacht
Mit Zhai Yongming (Chengdu) und Joachim Sartorius (Berlin)
In chinesischer und deutscher Sprache.
Joachim Sartorius, geb. 1946, lebt in Berlin. Er ist Intendant der
Berliner Festspiele, preisgekrönter Übersetzer und Lyriker.
In seinem fünften Gedichtband Ich habe die Nacht spielt das Motiv
der Nacht eine wichtige Rolle. Sartorius, der viele Jahre im Vorderen
Orient und in Amerika verbracht hat, thematisiert immer wieder die
Fremde. Vielleicht sind die Frauen das Bindeglied zwischen der Nacht
und der Fremde, denn neben der Nacht und der Fremde geht es immer
wieder um die Liebes(un)möglichkeit.
Zhai Yongming, geb. 1955, lebt in Chengdu. Sie ist Dichterin und Essayistin
und hat als Stipendiatin des DAAD in Berlin fast das gesamte Jahr
2000 verbracht. Berühmt geworden ist sie für ihren Zyklus
Frauen und für ihre Nachtvisionen. Zhai Yongming wird aus ihrem
umfangreichen Werk, das größtenteils inzwischen in der
Übersetzung von Wolfgang Kubin auch auf Deutsch vorliegt, hauptsächlich
zum Thema „Frau und Nacht“ lesen.
Moderation und Übersetzung: Prof. Dr. Wolfgang Kubin (Universität
Bonn) |
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Eintritt: 8,- / ermäßigt
4,- €
Die Dauerkarte für das Symposium und die Tageskarte für
den 13. Februar berechtigen auch zum Besuch der Lyrik-Lesung.
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Sonntag, 15. Februar
18 Uhr
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Konzert anlässlich der Ausstellung
Schätze
der Himmelssöhne
im Forum The Edge of Heaven
Gary Lucas plays mid-century Chinese popular music
Arrangements und Improvisationen für Solo-Gitarren.
Gary Lucas gilt seit seiner Zeit in der avantgardistischen Blues-Rock-Gruppe
„Captain Beefheart and his Magic Band“ als einer der innovativsten
Gitarristen der internationalen Musikszene. Nach auch kommerziell
erfolgreichen Ausflügen in den Bereich des Folkrock mit Jeff
Buckley gehörte er in den 90er-Jahren zum Kreis der Jazzmusiker
in der New Yorker „Knitting Factory“ um John Zorn. Im
Jahre 2000 nahm er zusammen mit zwei chinesischen Sängerinnen
eine CD auf, auf der alte chinesische Melodien, wie sie durch die
Peking Oper tradiert wurden, in ihrer neuen Interpretation eine bezaubernde
Magie entwickelten. Die Beschäftigung mit chinesischer Musik
reicht für Gary Lucas bis zu einem mehrmonatigen Aufenthalt auf
Taiwan im Jahr 1976 zurück. |
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Eintritt: 14,60 € / ermäßigt
10,20 € (im Vorverkauf inkl. aller Gebühren)
Abendkasse: 12,- € / ermäßigt 8,- €
Information: Fachgebiet Pädagogik, Tel. 0228/ 9171-246
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Montag, 16. Februar
21 Uhr
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In der Reihe MONTAGS
Modern Jazz im Restaurant Martin Adrian Quartett
Das Quartett des Tenoristen Martin Adrian spielt Eigenkompositionen
und Standard im Modern Stil. |
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Der Eintritt ist frei.
Ab 22:00 Uhr findet immer eine Jazz-Session statt.
Jede(r) Musiker(in) ist herzlich dazu eingeladen. |
Montag, 23. Februar
Rosenmontag
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Rosenmontag
Heute kein MONTAGS-Konzert!
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Sonntag, 29. Februar
11 Uhr |
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Im
Rahmenprogramm zur Ausstellung "Der Kreml"
Moskau Rachmaninow Trio
Werke von Franz Schubert und Sergej Rachmaninow
Das Moskau Rachmaninow Trio gab 1994 sein Debüt in der Gnesin
Musikakademie Moskau. Das Konzert war ein solcher Erfolg, dass das
Trio seitdem in Konzertsälen von Paris über Moskau und
St. Petersburg bis Tokio, Bern, New York, Genf und Indonesien auftritt.
Ihre zweite CD wurde vom BBC Music Magazine zur besten Trio-Aufnahme
des Jahres 2001 gekürt.
Die Mitglieder des Trios erhielten ihre Ausbildung am Moskauer Tschaikowsky
Konservatorium und sind ebenfalls gefragte Solisten.
Victor Yampolsky, Klavier
Mikhail Tsinman, Violine
Natalia Savinova, Violoncello
Programm:
Franz Schubert (1797-1828)
Klaviertrio Nr. 1, B-Dur, op. 99, D 898
Pause
Sergej Rachmaninow (1873–1943)
Klaviertrio élégiaque Nr. 2, d-Moll, op. 9
in memoriam Peter Tschaikowsky
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Eintritt: 21,20 EUR / erm. 14,60 EUR (im
Vorverkauf, inklusive Gebühren),
21,50 EUR / erm. 15,00 EUR (Abendkasse, inklusive Gebühren)
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