Donnerstag, 30. September, Samstag, 2. Oktober und Sonntag, 3. Oktober, jeweils 20 Uhr
BEETHOVENFEST BONN CHANCE!

Premiere - bonn chance!
Experimentelles Musiktheater
im Forum
Eine Kooperation der Kunst- und Ausstellungshalle
der Bundesrepublik Deutschland, Theater Bonn,
Beethovenfest Bonn

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DREI KLEINE STÜCKE

ÜBER DIE EINSAMKEIT DER DINGE.
JENSEITS FÜR ALBERTO GIACOMETTI von Achim Freyer

Inszenierung, Raum und Kostüme: Achim Freyer
Licht: Klaus Richter
Freyer-Ensemble Berlin
Texte von, für, um und frei nach Alberto Giacometti hat Achim Freyer zu einem Theaterstück verdichtet, einem inneren Dialog zweier Männerfiguren über ihr Selbst.

AUF UND AB von Achim Freyer
Uraufführung
Mit Musik von Morton Feldman
Piano three Hands
Intermission 5
Extensions 3
Piano Piece A
Piano Piece B
Intersection 3
Inszenierung, Raum und Kostüme: Achim Freyer
Licht: Klaus Richter
Freyer-Ensemble Berlin
Ensemble musikFabrik
Morton Feldman (1926-1987) zählt zu den wegweisenden Komponisten des 20. Jahrhunderts. Seine Beschäftigung mit der Bildenden Kunst und seine intensive Freundschaft zu Malern wie Mark Rothko, Jasper Johns und Robert Rauschenberg haben einen unmittelbaren Einfluss auf seine Arbeit genommen.
Ausgehend von einer Komposition Morton Feldmans wird der Regisseur und Maler Achim Freyer eine „bildhafte Komposition“ parallel zur Musik unter Mitwirkung des Freyer Ensembles im Sinne einer experimentellen Improvisation inszenieren, die sich durch stetige Differenzierung und Wiederholbarkeit zu einem Stück entwickeln wird.

FOR SAMUEL BECKETT von Morton Feldman
Lichtinstallation von Achim Freyer
Installation: Achim Freyer
Licht: Klaus Richter
Mit dem Ensemble musikFabrik
„Die Qualität der Sprache ist wichtiger als ethische und ästhetische Kategorien... Die Form ist die Konkretisierung des Inhalts, die Offenbarung einer Welt.“ (Samuel Beckett)
Becketts Beschreibung der eigenen Form könnte genauso gut von Feldman für sein eigenes Werk sein. Das Stück beginnt ohne Vorwarnung: Wir sind mitten in einer geschlossenen Welt der Musik, ob real oder imaginär, wissen wir noch nicht. Der Sound führt weiter mit trügerischer Monotonie, trügerisch in seiner Einfachheit und in seinem Mangel an Entwicklung. Alles ist und bleibt ganz einfach so.
FOR SAMUEL BECKETT ist Feldmans letztes Werk aus dem Jahr 1987. Es ist beunruhigend, obsessiv und klaustrophobisch, trotz seiner Reichweite.
Mehr Informationen unter:
www.freyer-ensemble.de

Eintritt im VVK: 12,10 / ermäßigt 6,05 €
Abendkasse 11,- / ermäßigt 5,50 €