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Sonntag,
2. Mai
ab 16 Uhr
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Rahmenprogramm zur Ausstellung
Der Kreml
– Gottesruhm und Zarenpracht
Turnier im Forum mit Wladimir Kramnik
Schach dem Weltmeister!
Weitere
Informationen
Das Turnier wird in Kooperation mit der Deutschen Bank ausgerichtet.
Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten
des Landes Nordrhein-Westfalen Peer Steinbrück.
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Montag, 3. Mai
21 Uhr
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In der Reihe MONTAGS
Latin Jazz im Restaurant Diners Aquarellas do Brasil
feat. Patricia Cruz (Quintett)
Die brasilianische Sängerin, begleitet vom Quartett des
Bonner Pianisten Werner Driesen, bietet in internationaler Besetzung
authentischen Bossa Nova-Samba. |
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Der Eintritt ist frei.
Ab 22:00 Uhr findet immer eine Jazz-Session statt.
Jede(r) Musiker(in) ist herzlich dazu eingeladen. |
Dienstag, 4. Mai
19 Uhr
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Rahmenprogramm zur Ausstellung
Der
Kreml – Gottesruhm und Zarenpracht
Als Diplomat im Kreml - Dia-Vorträge
Die Zaren und der Kreml. Gesandte als Vermittler
des deutschen Russlandbildes in der frühen Neuzeit
Prof. (em.) Dr. Frank Kämpfer, Hamburg
hatte von 1979 bis 2003 den Lehrstuhl für Geschichte Osteuropas
und Ostmitteleuropas an der Universität Münster inne. Er
widmete sich in Forschung und Lehre neben der älteren Kulturgeschichte
der slawischen Völker auch der Historischen Ikonographie / Bildkunde
– seine Habilitation beschäftigte sich mit dem russischen
Herrscherbild - sowie der Edition des Gesandtenberichts Rerum Moscoviticarum
Commentarii (1556/57) von Sigismund von Herberstein. Mit
Gott und langen Unterhosen.
Als Botschafter in Moskau zur Zeit des Kalten Krieges
Dr. Andreas Meyer-Landrut, Moskau
war im Auswärtigen Dienst seit 1957 über zwölf Jahre
in verschiedenen Funktionen in Moskau tätig, zuletzt als Botschafter
von 1980-83 und 1987-89. Er kennt den Kreml aus einer ansonsten der
Öffentlichkeit verschlossenen Innensicht und wird aus seinem
reichen Erinnerungsschatz über die von ihm betreuten Begegnungen
von deutschen Politikern und Kreml-Herrschern berichten.
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Teilnahmegebühr: 10,- €
/ ermäßigt 5,- €
(inklusive Ausstellungsbesuch am Tag der Veranstaltung) |
Mittwoch, 5. Mai
19.30 Uhr
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Tanz im Forum Butoh – Tanz der Dunkelheit
Improvisation: Mitsutaka Ishii, Gesang: Ulrike Helmholz
Eine Kooperation mit der ifa-Galerie, Bonn
Mitsutaka Ishii gehörte einer kleinen Gruppe von Tänzern
an, die in den 60er Jahren in Tokyo unter Führung von Tatsumi
Hijikata den Stampfenden Tanz der Dunkelheit (Ankoku Butoh) hervorgebracht
haben. Seit 1972 entwickelte Ishii seine eigene Tanzform, den Mu-Dance
(Tanz der Leere oder Tanz aus der Leere).
Ishii versteht die Leere, das Mu, als den Ort des Selbst: dort, wo
alles beseitigt ist, inklusive dem Bewusstsein, meldet sich das wahre
Selbst - in einer Spontaneität, die nicht mehr vom Willen oder
einem Zentrum geleitet ist, sondern in welcher der Tänzer von
Impulsen bewegt wird, die ebenso aus ihm selbst kommen können
wie auch aus der äußeren Welt.
Ishiis Tanz ist dann am interessantesten, wenn auch die Zuschauer
von einem in sich versenkten fernen Erinnern des Leibes ergriffen
werden, von einem sinnlich wahrnehmbaren Erinnern, das körperlichen
Erfahrungen der Bewegung, des Tanzes, aber auch des alltäglichen
Körpers nachspürt. So erzeugt dieser Tanz – getragen
vor allem von der weitgespannten Stimmarbeit der Sängerin Ulrike
Helmholz – eine spezifische Zeitlosigkeit, die weder erstarrter
Augenblick ist noch hypnotisierende Wiederholung, sondern ein kühles
und positives Desinteresse an der Geschwindigkeit der Zeitabläufe.
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Eintritt: 11,- € / ermäßigt
9,- € |
Donnerstag, 6. Mai
19.00 Uhr
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Lesung und Gespräch in der Lounge
"Zwölf Gramm Glück"
mit Feridun Zaimoglu
Moderation: Dr. Joachim Umlauf, DAAD
Mit "Kanak Sprak" wurde Zaimoglu 1995 zum Kultautor. Auf
neue, provokante, selbstbewusste Art ging der gebürtige Türke,
der seit über 35 Jahren in Deutschland lebt, mit Problemen der
Integration von Einwanderern um. Sein Buch "Abschaum" wurde
unter dem Titel "Kanak Attack" erfolgreich verfilmt. Weitere
Veröffentlichungen folgten, zuletzt der Erzählungsband "Zwölf
Gramm Glück", aus dem Feridun Zaimoglu lesen wird. Dort
verflechtet er vor dem Hintergrund heutiger kultureller und religiöser
Konflikte urbane Liebesgeschichten aus Deutschland mit Erzählungen
eines archaisch scheinenden, mystischen Orients. Diese finden ihren
Zusammenhalt über das Getriebensein, was allen seinen Gestalten
eigen ist, und das Existentielle, was der Erzähler in ihnen zu
entdecken sucht.
Im Sommersemester 2004 hat Feridun Zaimoglu die Samuel Fischer-Gastprofessur
für Literatur an der Freien Universität Berlin inne. Neben
Preisen, die er erhalten hat (Friedrich-Hebbel-Preis, Ingeborg Bachmann-Preis),
unterstreicht dies die Bedeutung des Werkes von Zaimoglu in der deutschsprachigen
Gegenwartsliteratur. Einige seiner Vorgänger auf dieser Gastprofessur
waren Kenzaburo Ôe, Marlene Streeruwitz, Yann Martel und Edgar
Keret.
Eine Kooperation mit: Deutscher Akademischer Austauschdienst, Veranstaltungsforum
der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, S. Fischer Verlag, Seminar
für Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft der Freien
Universität Berlin.
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Eintritt: 6,50 € / ermäßigt
3,50 € (Abendkasse)
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Freitag, 7. Mai
ab 17.30 Uhr |
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Rahmenprogramm zur Ausstellung
Der
Kreml – Gottesruhm und Zarenpracht
Lange Filmnacht im Forum
Lustige Burschen.
Musikfilme der Stalinzeit.
Moderation: Hans-Joachim Schlegel, Berlin Weitere
Informationen |
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Eintritt: 12,- € / ermäßigt
6,- € (Abendkasse) |
Sonntag, 9. Mai
11 Uhr
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In der Reihe SOMMERGARTEN
Jazz und Boogie Woogie auf dem Dachgarten Zébulon
Jazzband
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Der Eintritt ist frei.
Ab 22:00 Uhr findet immer eine Jazz-Session statt.
Jede(r) Musiker(in) ist herzlich dazu eingeladen. |
Montag, 10. Mai
21 Uhr |
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In der Reihe MONTAGS
Modern Jazz im Restaurant Diners Jürgen Friedrich
Quartett
Das Quartett des Kölner Pianisten Jürgen Friedrich
spielt Eigenkompositionen und Standards im Modern Stil. |
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Der Eintritt ist frei.
Ab 22:00 Uhr findet immer eine Jazz-Session statt.
Jede(r) Musiker(in) ist herzlich dazu eingeladen. |
Dienstag, 11. Mai
19 Uhr
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Rahmenprogramm zur Ausstellung
Der Kreml
– Gottesruhm und Zarenpracht
Geschichte und Phillumenie
Dia-Vortrag Russland in der Hosentasche.
Zündholzetiketten als historische Quelle
zur russischen Kultur und Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert
Dr. Silke Eilers, Bonn Weitere
Informationen |
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Teilnahmegebühr: 7,- € / ermäßigt
3,50 € (inklusive Ausstellungsbesuch am Tag der Veranstaltung)
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Freitag,
14. Mai 2004 | 20 Uhr
Open-Air-Konzert auf dem Museumsplatz
Juliette Gréco
und Ensemble
Samstag, 15. Mai
20 Uhr
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TALKIN’ JAZZ
Till Brönner trifft Anna Thalbach
zu Musik und Talk.
Der in Berlin ansässige und gebürtige Bonner Trompeter Till
Brönner, einer der renommiertesten Jazzmusiker in Europa, und
seine Band performen im Forum in lockerer Clubatmosphäre.
Zu jedem der Abende wird entweder ein bekannter Jazzer oder ein anderer
prominenter Gast eingeladen, von dem nicht unbedingt bekannt ist,
dass er ein Herz für den Jazz mitbringt. Mit diesen Gästen
wird Till Brönner vor allem musizieren, aber auch talken und
im Gespräch über Musik und Anderes dem Abend Profil geben.
Die Veranstaltung wird kuratiert von Franz-Xaver Ohnesorg
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Eintritt: 22,30 € / ermäßigt
14,60 € (inkl. aller Gebühren)
Abendkasse 23,- € /ermäßig 15,- €
Information: Fachgebiet Forum, Telefon 0228 / 9171-236 |

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Mittwoch, 19. Mai bis Sonntag, 23. Mai 2004
MUSEUMSMEILENFEST
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