Kräuter, Heilmittel, Therapien
Klostergärten – ihre Tradition, Gestaltung und Nutzung
Die Klöster waren nicht nur die wichtigsten Kulturträger,
sondern sorgten auch für eine medizinische Grundversorgung. Die
Ordensleute studierten die aus der Antike überkommene Kräuterheilkunde
und ergänzten diese durch eigene Erkenntnisse und volksmedizinisches
Wissen. Heute faszinieren einerseits die klösterlichen Gartenanlagen
unter ästhetischen und gartenbaulichen Aspekten, andererseits die
Verdienste der Klöster um das therapeutische "Ganzheitswissen".
„Ein umfriedeter Garten ist meine Schwester ...”
Kräutergärten in Frauenklöstern des Mittelalters Dr. Johannes Gottfried Mayer, Würzburg
Kloster und Garten gehörten schon immer eng zusammen. Der Garten
war der Ort der körperlichen Arbeit, er diente aber auch der Selbstversorgung
der Klöster und der Meditation. Jede Klosteranlage war vollständig
von einer Mauer umgeben. Sie bestimmte den Lebensraum der Mönche
und Nonnen. Innerhalb der Klostermauern wurden die wichtigsten Nutz-
und Arzneipflanzen angebaut.
Dr. Johannes Gottfried Mayer, Philologe und Medizinhistoriker mit Forschungsschwerpunkt
Geschichte der Arzneipflanzen, ist Mitglied der Forschungsgruppe Klostermedizin
(Universität Würzburg).www.klostermedizin.de
Der mittelalterliche Kräutergarten in Zusammenarbeit mit der Firma Bionorica
Prof. Dr. Eckhard Leistner, Bonn
Bei einem Rundgang durch den Kräutergarten auf dem Dachgarten werden
die für Frauenklöster typischen mittelalterlichen Heilpflanzen
vorgestellt und deren Anwendung im Bereich der Heilkunde erläutert.
Prof. Dr. Eckhard Leistner ist Direktor am Institut für Pharmazeutische
Biologie der Universität Bonn.
Faszination Klostergarten Der Garten als Spiegel der Lebensbedingungen in Damenstiften
Dipl-Ing. Inken Formann, Hannover
Seit dem 15. Jahrhundert entstanden an evangelischen und katholischen
Damenstiften Gärten, die in regelhaft geführten Ordensklöstern
nicht vorkommen. Die vielerorts bis heute erhaltenen Kurien-, Damen-
und Äbtissinnengärten sind sichtbare Zeugnisse der besonderen
Lebensbedingungen und des Lebensstandards dieser Stifte.
Dipl.-Ing. Inken Formann ist Gartendenkmalpflegerin und als Volontärin
in der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen
tätig.
Einblicke in die Forschung
Anbau und Primärverarbeitung von Arzneipflanzen Dipl. Ing. Irina Göhler, Neumarkt
Anhand ausgewählter Beispiele wird veranschaulicht, welcher Forschungsaufwand
bis zur Ernte hochwertiger Arzneipflanzen notwendig ist. Neben Anbau
und Pflege geht es dabei auch um Trocknung, Lagerung und Extraktion
von Arzneipflanzen.
Dipl. Ing. Irina Göhler ist Gartenbauingenieurin mit Spezialisierung
auf den Anbau von Arznei- und Gewürzpflanzen und ist bei der Firma
Bionorica AG/Neumarkt für die Beschaffung pflanzlicher Rohstoffe
zuständig.
Teilnahmebeitrag:
45 € (Tagungsbeitrag, 2-Gang-Menü, 2 Kaffeepausen, Führung
durch den Dachgarten).
Robin and Marian USA, 1975, 107 Min., FSK ab 12
O.F.
Regie: Richard Lester
Musik: John Barry
Darsteller: Sean Connery, Audrey Hepburn, Nicole Williamson, Richard
Harris, Robert Shaw, Denholm Elliott
Der unterbewertete Film ist in Wahrheit ein Klassiker und einer der
romantischsten Filme, die jemals gedreht wurden. Ausgehend vom Drehbuch
von James Goldmann, hat Lester die Rolle des gealterten Robin Hood mit
Sean Connery besetzt, der nach Jahren der Kreuzzüge schließlich
zurückkehrt und sich sofort auf die Suche nach seiner Jugendliebe
macht. Er findet Maid Marian in einem Kloster, in das sie eingetreten
ist, nachdem sie lange Jahre vergeblich auf Robins Rückkehr gewartet
hat. Herzstück des Films sind die spürbaren Gefühle zwischen
Hepburn und Connery.
Eintritt: 8,- € / ermäßigt 4,50 € (Tageskasse,
die Eintrittskarte berechtigt auch zum Besuch der Ausstellung.)
Auch als Abonnement für alle sechs Filme 40,- € / ermäßigt
20,- €
Vortrag im Forum
in Kooperation mit der
Deutschen Forschungsgemeinschaft
in der Reihe EXKURS – Einblick in die Welt der Wissenschaft
Als die Menschen sesshaft wurden –
Archäologie steinzeitlicher Kulturen im Vorderen Orient PD Dr. Klaus Schmidt, Deutsches Archäologisches Institut,
Berlin
Zu den spannenden Neuentdeckungen der prähistorischen Archäologie
Vorderasiens gehört Tall Hujayrat al-Ghuzlan bei Aqaba in Südjordanien.
Die Siedlung des 4. Jhs. v. Chr. liefert wichtige Befunde zu den drei
Schlüsseltechnologien Bergbau, Kupfermetallurgie und Bewässerung,
die entscheidende Grundlagen auf dem Weg zu den Hochkulturen des Alten
Orient bilden. Dieser Weg scheint jedoch schon weitaus früher seinen
Anfang zu nehmen. Bereits im 10. Jh. v. Chr. erkennen wir eine „Hochkultur
derJäger“, deren Existenz bis vor kurzem unbekannt und deren
Aufscheinen völlig unerwartet war.
Till Brönner trifft Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky
Ihre Duo-Eskapaden gleichen der Veröffentlichung intimer musikalischer
Geständnisse. Nie recht voraussagbar, geraten die Dialoge zu Klangcollagen,
zu Miniaturen, zu Kabinett- und mitunter auch zu Kabarett-Stücken. Nichts
weiter als eine Stimme und ein Holzbläser. Kein Rhythmus-Teppich, auf
dem sich die beiden ausruhen könnten, kein Pianist, der ihnen harmonisch
unter die Arme greift. Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky singen
und jonglieren mit Elementen der Jazztradition wie auch mit Alltagsklängen.
Sie spielen mit den Erfahrungen ihrer Lebensläufe, mit denen der erfolgreichen
Pop-Sängerin ebenso wie mit denen des Free-Jazz-Veteranen. Dabei bleiben
die Klischees auf der Strecke. Von der nachdenklichen Ballade über skurrile
Eigenschöpfungen bis zum (un-)freiwillig Komischen wird nichts ausgelassen,
was im lustvollen Sinne verunsichern könnte.
Das melancholische My Funny Valentine gehört ebenso zu den Zugnummern
des Duos wie die halsbrecherischen Paraphrasen über Themen Charlie Parkers
oder die seltsamen Improvisationen über das „neue Usel“.
Was es damit und mit anderen Merkwürdigkeiten auf sich hat, kann mitunter
den launigen Conferencen Ernst-Ludwig Petrowskys entnommen werden –
obwohl die Sprech-, Sing- und Spielabenteuer des Paares im Grunde keiner Interpretation
bedürfen. (Bert Noglik, Leipziger Volkszeitung)
Eintritt: 22,30 EUR / ermäßigt 14,60 EUR (Vorverkauf, inklusive
Gebühren),
23 EUR / ermäßigt 15 EUR (Abendkasse, inklusive Gebühren).
Fuori dal Mondo – Nicht von dieser Welt Italien 1999, 101 Min., FSK ab 6
Original mit Untertiteln
Regie: Giuseppe Piccioni
Musik: Ludovico Einaudi
Darsteller: Carolina Freschi, Maria Cristina Minerva, Sonia
Gessner, Margherita Buy, Silvio Orlando
Mailand heute. Caterine ist eine junge Frau, die sich für ein Leben
als Ordensschwester entschieden hat. Ernesto betreibt eine Wäscherei
und hat sich von seinem Alltag vollständig absorbieren lassen.
Teresa ist eine junge Frau, die nicht weiß, wo sie hin soll, und
einen Platz zum Schlafen sucht. Gabriele ist ein Polizist, der seinen
Beruf ernst nimmt. Das Schicksal führt sie zusammen, als Caterine
im Park ein ausgesetztes Baby findet und sich auf die Suche nach der
Mutter macht. Ernesto wird durch Caterines Nachforschungen aus seiner
Lethargie geweckt und beginnt zu fürchten und zu hoffen, dass er
der Vater des Kindes sein könnte. Teresa hat einige Geheimnisse
und gute Gründe, sie für sich zu behalten. Und der ordnungsliebende
Gabriele darf von all dem nichts erfahren. Dank einer wunderbaren Symbiose
von außergewöhnlicher emotionaler Kraft und komödiantischer
Leichtigkeit wurde Nicht von dieser Welt zum besten italienischen Film
des Jahres 1999 gewählt und war im Frühjahr 2000 für
den Oscar als 'Bester nicht englischsprachiger Film’ nominiert.
Eintritt: 8,- € / ermäßigt 4,50 € (Tageskasse,
die Eintrittskarte berechtigt auch zum Besuch der Ausstellung.)
Auch als Abonnement für alle sechs Filme 40,- € / ermäßigt
20,- €
Internationales Symposium im Forum
In Kooperation mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Mongolei – Das Erbe der Steppenvölker Asiens
Die vielfältige Kultur der mongolischen Steppenvölker steht im Mittelpunkt
des internationalen Symposiums, welches eine Reihe namhafter Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftler nach Bonn führt. In Vorträgen werden dabei wichtige
Aspekte der kulturellen und sozialen Entwicklung dieser nomadischen Reitervölker
thematisiert und neue Forschungsergebnisse präsentiert, die interessante
Einblicke in das wechselvolle Leben dieser innerasiatischen Gemeinschaften
erlauben. Hierzu zählen auch jüngste archäologische Forschungen
in Karakorum, der Hauptstadt des legendären Mongolenherrschers Dschingis
Khan. Die einzelnen Beiträge werden exemplarisch Themen aus den Bereichen
der Geschichte, Kunst, Kultur und naturräumlichen Umwelt behandeln. Zahlreiche
dieser Forschungsprojekte werden durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft
gefördert.
Der glühende Kern des Glaubens
Frauenmystik in mittelalterlichen Klöstern und in der heutigen
Welt
Das Wesen der Mystik besteht in der unmittelbaren und direkten Wahrnehmung
der Gegenwart Gottes. So sehen es beinahe alle Mystikerinnen und Mystiker.
Fromme Versenkung und karitative oder politische Praxis schließen
sich dabei keineswegs gegenseitig aus. In der Geschichte des Christentums
hatten mystische Bewegungen unterschiedliche Lebensorte und Konjunkturen,
im Mittelalter in Zisterzienserklöstern, in den Bettelorden oder
in der religiösen Frauenbewegung der Beginen. In der mittelalterlichen
Frauenmystik ragen berühmte Gestalten hervor: Hildegard von Bingen,
Mechthild von Magdeburg, Gertrud von Helfta, um nur die wichtigsten
zu nennen. In der christlichen Frömmigkeitsgeschichte trat der
Anspruch auf mystische Unmittelbarkeit des öfteren in Konkurrenz
zu der Überzeugung, dass authentische Gottesbegegnung an das biblische
Wort, die Lehre der Kirche und ihre Heilsmittel gebunden sei. Mystik
steht im Christentum also stets im Streit um Rechtgläubigkeit oder
Häresie. Die Veranstaltung gibt Gelegenheit, die Mystik in Frauenklöstern
vorzustellen und zugleich die Frauenmystik bis ins 20. Jahrhundert (Edith
Stein, Simone Weil und Madelein Delbrêl) zu betrachten.
Als Referenten sind u.a. Prof. Dr. Dr. Hanna-Barbara Gerl- Falkovitz
und Dr. Hildegung Keul geladen.
Teilnahmebeitrag: 20 € / ermäßigt 15 € mit Ausstellungsführung
15 € / ermäßigt 10 € ohne Ausstellungsführung
(Tagungsbeitrag, Ausstellungsbesuch, Imbiss und Getränk)
Anmeldung und Informationen: Katholisches Bildungswerk Bonn
Adenauerallee 17–19, 53111 Bonn
Telefon 0228/2674-400, Telefax 0228/2674-433
info@bildungswerk-bonn.de www.bildungswerk-bonn.de,www.ekr-bonn.de
Rahmenprogramm
zur Ausstellung KRONE UND SCHLEIER
Vortrag Spinnen, Sticken, Weben
Textilproduktion in mittelalterlichen Frauenklöstern Simone Scholten, Bonn
Die Textilproduktion – vom Weben einfacher Stoffe bis zur Herstellung
aufwendiger Stickereien mit Seidenfäden, Perlen und Edelsteinen
– spielte in den religiösen Frauengemeinschaften stets eine
wichtige Rolle. Die Wandteppiche und Banklaken für die Klosterausstattung,
die Fastentücher, Altardecken und Textilien für die Feier
der Liturgie sowie die kleinen Andachtsbilder für den privaten
Gebrauch in der Klosterzelle entstanden zumeist in gemeinschaftlicher
Arbeit. Das zeitaufwendige Anfertigen der Textilien hatte religiös-kontemplativen
Charakter; die Herstellung galt als Akt der Frömmigkeit, als eine
Form des Gotteslobs und des Gebets. Über die eigene Nutzung im
Kloster hinaus, sicherte der Verkauf der Textilien zugleich auch den
Lebensunterhalt der Nonnen.
Simone Scholten M.A. ist Kunsthistorikerin und als Projektassistentin
der Ausstellung „Krone und Schleier. Kunst aus mittelalterlichen
Frauenklöstern” in der Kunstund Ausstellungshalle der Bundesrepublik
Deutschland, Bonn tätig.
Vortrag mit anschließender Diskussion im Konferenzraum
in Kooperation mit dem Forum Ziviler Friedensdienst Frieden für den ganzen Nahen Osten?
Ziviler Friedensdienst in Jerusalem und „Umgebung“ Rainer Zimmer-Winkel
Seit dem Jahr 2000 arbeiten in Palästina und Israel Friedensfachkräfte
im Rahmen des Zivilen Friedensdienstes. Das Forum Ziviler Friedensdienst
in Bonn (www.forumzfd.de)
unterhält eine eigene Regionalkoordination in Jerusalem, die das
Programm nach Jordanien und Ägypten ausweiten soll. Rainer Zimmer-Winkel,
Politikwissenschaftler und Theologe, wird von dieser Arbeit vor Ort
berichten und beschreiben, welche Chancen und Grenzen es für ein
solches Friedensengagement in der Region gibt und wie es (aus Deutschland)
unterstützt werden kann. Er arbeitet seit etwa 20 Jahren zu Fragen
des Nahen Ostens und leitet seit Ende 2004 das Regionalkoordinationsbüro
des Forums Ziviler Friedensdienst in Jerusalem.
Konzert im Forum Sainkho Namtchylak und Band
Wer stahl den Himmel?
Sainkho Namtchylak ist eine Wanderin zwischen den Welten, den Künsten,
den Zeiten und den Stilen. Das spiegelt sich in ihrer kurvenreichen Biografie
wider, die in bunten Farben von ihrer persönlichen und künstlerischen
Vielseitigkeit erzählt.
Sainkho Namtchylak wurde 1957 in einem kleinen Goldgräberstädtchen
nahe der mongolischen Grenze geboren. Ihre Heimat, die Republik Tuva, liegt
in Südsibirien und zählt gerade einmal 300.000 Seelen. 1975 beginnt
sie mit dem Studium der Musik, wechselt aber bald in die Kulturmetropole Moskau.
Während ihrer Studienzeit nimmt sie Kontakt zur Moskauer Avantgarde-Szene
auf. Ihre Gesangstechniken orientieren sich einerseits am Höömei,
der tuvinischen Variante des Oberton- und Kehlkopfgesangs. Ihre musikalischen
Vorlieben finden sich jedoch neben der Folklore ebenso im Jazz, der Avantgarde
und der zeitgenössischen Klassik. 1994 arbeitet sie für ein Filmprojekt
mit Jan Gabarek und Trilok Gurtu zusammen.
Ihre Bemühungen münden 2004 in dem äußerst erfolgreichen
Album "Who Stole The Sky?". Die zehn Stücke des wirklich außergewöhnlichen
Albums verschmelzen westliche Clubmusikideale mit Elementen des (Free) Jazz
und tuvinisch-asiatischer Folklore. Sie setzt damit einen weiteren Meilenstein
in ihrer abwechslungsreichen Karriere, die zum Ziel immer die "Akzeptanz
der unerwarteten Entdeckungen zwischen Freiheit und Struktur, Uralt und Avantgarde"
hat.
Ein Live-Mitschnitt des Konzertes liegt als
CD vor und ist die einzige Live-Aufnahme von
Sainkho Namtchylak.
Erhältlich in der Buchhandlung König oder im Art
Shop.
Konferenz „History and Identity in Jordan” In
Kooperation mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst
Thema der Konferenz ist die Beziehung zwischen Geschichte und Identität
der Bevölkerungsgruppen im jordanisch-palästinensischen Gebiet.
Da die heutigen Staatsgrenzen zum großen Teil auf die ehemaligen
Mandatsmächte zurückgehen, entwickelte sich die Identifizierung
mit dem eigenen Land wie in den meisten arabischen Staaten notgedrungen
erst nach der Staatsgründung und beruht nicht auf einer gewachsenen
historischen Identität. So konkurriert lokale Identität mit
einer transnationalen, panarabischen bzw. islamischen Identität.
Seit den 70er Jahren kann man jedoch in einigen arabischen Ländern
das Phänomen der Werbung für eine nationale Identität
beobachten („Egypt first“, „Jordan first“).
Vor diesem Hintergrund werden jordanische und deutsche Wissenschaftler
folgende Themenschwerpunkte diskutieren:
• Geschichte als ein wichtiger Impuls bei der Herausbildung einer
jordanischen Identität
• Staat und Gesellschaft in Jordanien zwischen transnationalen,
nationalen und lokalen Identitäten
• Transformation, Reform und Identitätskrise
• Zivilgesellschaft und Identität
• Jordanische Identität: Einheimische und ausländische
Akteure.
Die Konferenz wird von Prof. Dr. Ferhad Seyder, DAAD-Langzeitdozent
in Jordanien, organisiert und vom DAAD unterstützt. Die Konferenzsprache
ist Englisch.
Länderseminar „Jordanien“ in Kooperation mit der Volkshochschule der Bundesstadt Bonn
Moderation: Dr. Jochen Buchholz, VHS
18.00 – 19.30 Uhr Teil 1
Jordanien – Zur Kulturgeographie eines Wüstenstaates (1517
BO) Leitung: PD Dr. Andreas Dittmann, Geographisches Institut
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
19.30 – 21 Uhr Teil 2
Aufbruch aus der Wüste – Jordaniens Weg zum Nationalstaat
(1518 BO) Leitung: Dr. Renate Dieterich, Orientalisches Seminar der
Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Schriftliche Anmeldung unter Angabe der jeweiligen Veranstaltungsnummer
bei:
Volkshochschule der Bundesstadt Bonn
Kurfürstenallee 2-3, 53142 Bonn, Tel. 0228 / 774542 oder 774558,
Fax 0228 / 774543, E-mail:vhsfb1@bonn.de
Der Eintritt zum Länderseminar ist frei.
Zur Vorbereitung auf das Länderseminar findet um 16.30 Uhr eine
Ausstellungsführung zu Sonderkonditionen statt (1517A BO), für
die ebenfalls eine schriftliche Anmeldung bei der VHS erforderlich ist,
Entgelt 8,- € inkl. Führung per Überweisung oder Lastschrift,
keine Tageskasse, keine Ermäßigung möglich.