MONTAGS Funk Jazz im Restaurant Horst Domgoergen Quartett
Das Quartett des Kölner Gitarristen Horst Domgoergen ist mit einem Programm aus Eigenkompositionen zu hören, das stilistisch von Jazz und Funk über Shuffle bis hin zu Reggae und Latin reicht. Spielfreude und Interaktion der Band bieten dem Zuhörer einen Genuss des besonderen Art.
Der Eintritt ist frei.
Im Buch der Riten Liji (1. Jh. v. Chr.) heißt es: Die legendären Herrscher erließen ein Opfersystem, nach dem diejenigen als Ahnen verehrt werden sollten, die den Menschen Gesetze gebracht, mit dem Preis ihres Lebens Aufgaben ausgeführt, unter Einsatz ihrer Kräfte ein Reich gegründet, große Katastrophen abgelenkt oder erfolgreich bekämpft oder den Staat vor feindlichen Angriffen geschützt hatten. In wie weit haben sich die Herrscher an dieses Opfersystem gehalten? Vorgestellt werden in diesem Zusammenhang auch die anthropokosmischen Vorstellungen der Zeit. Da der Mensch sich als Teil des Universums sieht und dieses als beseelt empfindet, glaubt er zwei Seelen zu besitzen. Während die eine Seele nach dem Tode als Erdgeist zur Erde zurückkehrt, steigt die andere Seele zum Himmel empor und wird zu einem Geist mit übernatürlichen Kräften. Wie sich diese Auffassungen ebenso wie daoistisches und buddhistisches Gedankengut auf die Grabkultur ausgewirkt haben, wird an den Exponaten veranschaulicht. Brigitta Diep, M.A. (Sinologin)
Bei den in der Ausstellung gezeigten Grabanlagen handelt es sich um Ruhestätten der Mächtigen des alten China. Ziel dieser Themenführung soll daher sein, die Teilnehmer am Beispiel der Grabfunde mit dem Selbstverständnis der Herrschenden vertraut zu machen und in die Weltanschauung, mit der diese ihre herausgehobene Stellung rechtfertigten, einzuführen.
Eine wesentliche Rolle wird hierbei die Vorstellung von der „Welt als Einheit“ spielen. Das Ordnungsmuster, welches die drei Sphären – Kosmos, Sippe und Staat sowie Körper - dieser einheitlichen Welt durchwirkte, spiegelt sich auch in den Grabanlagen wider. Jari Grosse-Ruyken M.A., Abteilung Sinologie des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften, Universität Bonn
Die inzwischen zum festen Programmbestandteil des Forums gewordene Reihe geht in diesem Jahr in Runde 3. Trotz zunehmender Verpflichtungen gehört Deutschlands Top-Jazzer Till Brönner und seine Band inzwischen zur „Familie“, und er erwartet spannende Gäste, von denen man nicht unbedingt wissen musste, dass sie ein Herz für den Jazz haben.
Dieses Mal erwarten wir mit Greetje Kauffeld eine - im wahrsten Sinne des Wortes - ausgezeichnete Jazz-Sängerin, der besonders das Publikum, die Menschen, am Herzen liegt.
Ensemble Musikfabrik In Kooperation mit: Deutscher Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH, Förderungsprojekte Zeitgenössische Musik
Moderation: Wigald Boning
Das Forum der Kunst- und Ausstellungshalle setzt eine Reihe fort, in der die Neue Musik in einer ebenso neuen Präsentationsform ihre Bühne erhält.
Ziel der Reihe ist es, die Musik unserer Zeit, die stets von Nebelschwaden des Hermetischen und Unzugänglichen umweht zu sein scheint, einem breiteren Publikum zu erschließen. Zu diesem Zweck werden wir einem Ensemble für moderne Musik keinen Experten, aber einen fachkundigen Moderator zugesellen, der Brücken zwischen den Ausführenden und dem Publikum schlägt, Fragen zulässt und Hintergründe darstellt. Neue Musik ist in ihrer Intelligenz, ihrer Dynamik und auch in ihrer Unterhaltsamkeit zu entdecken.
Das Ensemble Musikfabrik realisiert exemplarische Interpretationen zeitgenössischer Musik. Charakteristisch für das international besetzte Solistenensemble ist seine innovative programmatische Arbeit und seine eigenverantwortliche Organisationsstruktur. Das Ensemble Musikfabrik verfügt über ein umfangreiches Repertoire, das neben Klassikern der Ensemble- und Kammermusik auch spezifisch auf das Ensemble zugeschnittene und zum Teil von ihm selbst in Auftrag gegebene Werke umfasst. Dieses Repertoire präsentiert das Ensemble Musikfabrik auf Festivals und in Konzerten. Regelmäßige Audioproduktionen für den Rundfunk und den CD-Markt dokumentieren die Arbeit des Ensembles.
In Kooperation mit der VHS Bonn Kurzseminar im Konferenzraum
"Xi'an - Kaiserliche Macht im Jenseits. Grabfunde und Tempelschätze aus Chinas alter Hauptstadt"
1974 gruben Bauern in der Umgebung der chinesischen Stadt Xi'an einen Brunnen und entdeckten dabei das Grab des ersten Kaisers von China Qin Shihuangdi. Dem Verstorbenen, dessen letzte Ruhestädte bis heute noch nicht vollständig ausgegraben wurde, folgte eine Armee von 7000 Tonkriegern mit ins Jenseits. Dieser archäologische Zufallsfund gilt als eines der Sieben Weltwunder des Fernen Ostens und machte die chinesische Provinzhauptstadt Xi'an auf einen Schlag weltberühmt. Archäologische Ausgrabungen der letzten zwei Jahrzehnte zeigen, dass das Grab des Quin Shihuangdi nicht die einzige Sensation der ehemaligen Hauptstadt des Alten Chinas war.
Uwe Fich, M.A.
Teilnahmegebühr: 9 EUR / erm. 6,30 EUR;
zzgl. 3 EUR unter Vorbehalt
Eintritt an der Kasse der Kunst- und Ausstellungshalle
Anmeldung und Informationen: VHS Bonn Telefon: 0228 - 77 33 55
Kino im Forum La Planète Sauvage – Der wilde Planet
Science-Fiction-Zeichentrickfilm , Frankreich/CSSR 1973, 72 Min., Regie: René Laloux, Drehbuch: René Laloux, Roland Topor, französische Originalfassung mit englischen Untertiteln
Brillanter Science-Fiction-Zeichentrickfilm mit skurrilen Bildfolgen des französischen Meisters des schwarzen Humors, Roland Topor; eine klar aufgebaute politische Parabel.
Basierend auf der französischen Science-Fiction-Erzählung Oms en Serie (Oms im Dutzend) von Stefan Wul, erzählt René Laloux’ Zeichentrickfilm La Planète Sauvage die Geschichte der Oms und der Draags. Auf dem Planeten Ygam tobt ein grausamer Kampf zwischen den hochentwickelten Draags und den Oms, von der Erde verschleppten Menschen, die auf dem kulturellen Stand der Steinzeit stehen geblieben sind. Nur die Draag-Kinder werden mittels Computer unterrichtet, in dem alles Wissen gespeichert ist. Wir begleiten den Erzähler, einen Om namens Terr, vom Kind bis zum jungen Erwachsenen, der die Oms zur Revolte gegen ihre Unterdrücker führen wird. Die französisch-tschechische Koproduktion wurde zum damaligen Zeitpunkt als Kommentar zur Invasion der sowjetischen Truppen in der CSSR gesehen, und musste aufgrund politischen Drucks in Paris vollendet werden. Beachtenswert ist die Phantasie, die in die surreale Atmosphäre, die seltsamen Gestalten und Landschaften investiert wurde. La Planète Sauvage gewann den Spezial-Preis der Jury in Cannes 1973.
Annette Wehnert, Violine
Heike Johanna Lindner, Viola da gamba
Harald Hoeren, Cembalo
Unter der Regentschaft Ludwigs XIV. und seines Nachfolgers Ludwigs XV. erreichte das Musikleben einen außergewöhnlichen Höhepunkt. Musik war im neu erbauten Schloss Versailles nicht einfach nur Klangkulisse bei Festen und feierlichen Banketten, sondern diente der Repräsentation des Königs und wurde zu einem maßgeblichen Bestandteil des höfischen Zeremoniells. Neben der weltlichen Musik spielte auch die geistliche Musik eine wichtige Rolle: Sie sollte dazu beitragen, das „Gottesgnadentum“ als ein entscheidendes Element im absolutistischen Herrscherverständnis für jeden sichtbar und erfahrbar werden zu lassen. So zeichnete sich die Musik am französischen Hof ebenso durch die Qualität und Quantität der Musiker, die sich in einem aufwendigen Wettstreit qualifizieren mussten, wie durch eine Vielzahl unterschiedlicher Aufführungsarten, Musikrichtungen und -stile aus. Entscheidend für die Auswahl war der persönliche Musikgeschmack des jeweiligen Königs, seiner Berater und auch seiner aktuellen Mätressen.
Das Programm präsentiert Kompositionen einiger herausragender Protagonisten dieser vitalen Musikszene am französischen Königshof und dokumentiert den rasanten Wandel von der Barockmusik über die Musik des Rokoko bis hin zur Klassik, der sich im 17. und 18. Jahrhundert in Versailles vollzog.
TRIO 1790 widmet sich seit seiner Gründung im Jahre 1990 der Musik der Klassik, die es auf den Instrumenten ihrer Entstehungszeit vorträgt. Das Jahr 1790 markiert die zeitliche Mitte im Repertoire des Ensembles, das seinen Schwerpunkt in der Zeit zwischen den ersten Klaviertrios um 1760 und dem Ausklang der Wiener Klassik um 1820 hat. Neben einer regen Konzertätigkeit in Europa hat das Trio bereits eine Reihe von CDs eingespielt.
Les Triplettes de Belleville (Das große Rennen von Belleville)
Frankreich/Kanada/Belgien 2002, 81 Min., Regie: Sylvain Chomet, Musik: Ben Charest, FSK: ab 6
Ein wundervoll verrücktes und perfekt animiertes Zeichentrick-Meisterwerk, das mit einmalig skurrilen Figuren, herzerfrischendem Humor und einer preisgekrönten Filmmusik verzaubert. Unverwechselbar französisch, betrachtet Sylvain Chomet mit warmem Sarkasmus seine Landsleute im alten Europa, aber auch die konsumversessenen Vertreter der Neuen Welt, und stellt dabei ein mitreißendes Erzähltalent zur Schau. Nominiert für zwei Oscars.
In einem winzigen Häuschen neben dem Bahndamm lebt Champion bei seiner Großmutter, Madame Souza, die ihn adoptiert hat. Er ist ein einsamer kleiner Junge, und Madame Souza würde alles tun, um ihn fröhlich zu sehen. Als sie herausfindet, dass der Bub nirgends glücklicher ist als auf dem Fahrrad, startet sie mit ihm ein intensives Trainingsprogramm. Die Jahre vergehen, und Champion erweist sich seines Namens immer würdiger. Schließlich ist es soweit: er tritt an beim berühmtesten Fahrradrennen der Welt, der Tour de France.
Doch während der mühsamen Etappe durch die Berge wird Champion von zwei mysteriösen Männern in Schwarz entführt. Sie haben allerdings ihre Rechnung ohne die besorgte Oma gemacht, denn Madame Souza und ihr treuer Hund Bruno heften sich auf ihre Fersen. Die Odyssee führt sie auf einem Tretboot über den Ozean in die amerikanische Megalopolis Belleville. Dort schließen sie Bekanntschaft mit den berühmten Drillingsschwestern „Les Triplettes de Belleville“, drei exzentrischen Music-Hall Stars der 30-er Jahre. Dank Brunos ausgeprägtem Geruchssinn und der beherzten Hilfe der „Triplettes“ stößt Madame Souza bald auf Champions Spur. Doch um den Enkel zu befreien, muss sie sich mit einem mächtigen Gegner anlegen: Der französischen Mafia, die mit dem entführten Radprofi teuflische Pläne verfolgt... (Text: Concorde)
Vortrag im Forum Vortragsreihe: China 2006 - Wirtschaftsmacht im Umbruch
China heute:
Zwischen kultureller Rückbesinnung, Wirtschaftswahn und Zukunftseuphorie
Bilder des heutigen China sind in unseren Medien allgegenwärtig: Wolkenkratzer in Shanghai, Verkehrschaos in Beijing, Fabriken in Shenzhen und überall: Menschen in Aufbruchstimmung. Die verkündete Botschaft ist eindeutig: Hier wächst nicht nur ein neuer Wirtschaftsriese heran, sondern hier ist ein Land im Begriff, sich einen dominanten Platz im Weltgeschehen zu erkämpfen.
Gehen die Chinesen nun völlig auf in diesem neuen Wirtschafts“wahn“ und haben mit Ihrer Vergangenheit vollständig abgeschlossen? Wie verarbeiten sie in nur knapp 30 Jahren so unterschiedliche Perioden wie Mao-Zeit, Kulturrevolution, Öffnungspolitik und Wirtschaftsboom? Wie leben und arbeiten, was denken und hoffen die Menschen in einem Land, das seinen Weg sucht zwischen dem offiziellen immer noch bestehenden Status eines Entwicklungslandes und lokalen Ausprägungen von purem Manchester-Kapitalismus?
In einer abwechslungsreichen Präsentation wird die Referentin gemeinsam mit den Zuschauern und Zuhörern hinter die Hochglanzbilder der Skylines schauen und ein mehrdimensionales Bild Chinas entstehen lassen. Dabei werden möglichst viele Facetten Chinas berücksichtigt: die Wirtschaft wird ebenso beleuchtet, wie die Politik, Kultur und Gesellschaft.
Die Referentin Dr. Therese Geulen studierte nach ihrer Ausbildung zur Außenhandelskauffrau Chinesisch, Japanisch und Volkswirtschaft und promovierte später in Sinologie zur Einstiegsproblematik westlicher Unternehmen in den chinesischen Markt. Nach mehrjähriger Tätigkeit in nationalen und internationalen Unternehmen leitet sie seit 1999 die China-Beratung East Asian Affairs.
Teilnahmebeitrag: 5 EUR / ermäßigt 3 EUR
Keine Anmeldung erforderlich
Sonntag, 21. Mai |
11 Uhr
SOMMERGARTEN: Jazz, Blues, Dixie u.v.m. auf dem Dachgarten
Ab heute startet wieder die beliebte Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit dem General-Anzeiger, Bonn.
Der Eintritt ist frei.
Das genaue Programm stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest, die Gruppen und weiteren Programminformationen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Informationen auf Generalanzeiger-Bonn.de
Grabarchitektur, -ausstattung und -beigaben reflektieren nicht nur das soziale, politische, wirtschaftliche und religiöse Leben, sondern vermitteln auch ein eindrucksvolles Bild der handwerklichen und kulturellen Errungenschaften. Das Interesse an archäologischen Funden und die Bewunderung für die künstlerische Hinterlassenschaft der Vorfahren äußert sich in China selbst schon früh in der Vorbildfunktion antiker Kunstwerke der frühen Hochkulturen.
Die sensationellen Ausstellungsstücke der neuesten archäologischen Funde vermitteln ein eindrucksvolles Bild der handwerklichen Techniken, der künstlerischen Umsetzung und der Verwendung von Dekormotiven und ihrer inhaltlichen Bedeutung im Kontext der Grabkunst und der Tempelschätze. Dr. Heike Molitor, Abteilung Orientalische Kunstgeschichte des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften, Universität Bonn
Vortrag im Forum Vortragsreihe: China 2006 - Wirtschaftsmacht im Umbruch
Chinas Weg in die Zukunft
In 25 Jahren Reformpolitik hat China eine beachtliche Wegstrecke zur Modernisierung und Öffnung zurückgelegt. Die Fakten sind bekannt, weniger bewußt die teilweise radikalen Veränderungen. Die Ausführungen legen deshalb besonderen Nachdruck auf die Rückwirkungen im Hinblick auf die innere und äußere Lage Chinas. Kann ein unflexibles und wenig differenziertes politisches System mit den wachsenden Spannungen, sozialen Konflikten und äußeren Problemen fertig werden? Ein zweiter Schwerpunkt des Referats liegt auf der internationalen Dimension des Wiederaufstiegs Chinas. Ist China ein verantwortlicher Kooperationspartner, vor allem Deutschlands und Europas, Mitträger und Gestalter einer multipolaren Weltordnung oder Störenfried im bestehenden System? China wird ein schwierigeres Jahrzehnt bevorstehen, als dies in den beiden vergangenen der Fall war. Wir wagen einen Ausblick auf seinen zukünftigen Weg.
Botschafter a.D. Kurt Leonberger war in den Jahren 1998-2002 Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Shanghai und ist als beratender Professor für das Chinesisch-Deutsche Hochschulkolleg der Tongji-Universität in Shanghai tätig.
Vortrag im Forum Vortragsreihe: China 2006 - Wirtschaftsmacht im Umbruch
Chinas "Wilder Westen": Bonns Partnerstadt Chengdu auf dem Weg zur neuen Wirtschaftsmetropole.
Schon der tangzeitliche Gelehrte Li Bai (701-762) sagte von der Provinz Sichuan im fernen gebirgigen Westen Chinas, der Weg dorthin sei schwieriger als der in den Himmel.
Zwei Jahrzehnte lang konzentrierten sich denn auch der chinesische Wirtschaftsboom, das Engagement westlicher Unternehmen und die Aufmerksamkeit des Auslands auf die gut zugänglichen Küstenprovinzen im Osten des Landes. Das westliche Hinterland blieb davon weitestgehend unberührt.
Seit einigen Jahren findet aber auch die Heimatprovinz Deng Xiaopings, von der die Wirtschaftsreformen Ende der 70’er Jahre ausgegangen waren, zunehmend Anschluß an die wirtschaftliche Dynamik des Ostens. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken.
Die Präsentation möchte die weitgehend unbekannte Provinz Sichuan und ihre Hauptstadt Chengdu ausgehend von der Geographie über die Geschichte bis hin zur Wirtschaft vorstellen und in einem Ausblick deren Potentiale für Unternehmen ebenso wie für Städte und Kommunen entlang der Rheinschiene aufzeigen.
Jari Grosse-Ruyken M.A (Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bonn) ist in der Abteilung für Sinologie des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften (IOA) tätig und hat mehrere Jahre in Chengdu, Sichuan gelebt. Seine engen persönlichen Kontakte pflegt er durch regelmäßige Besuche in der Region.
Gemalte Filme -
L'Egoiste Kino im Forum
als Permanenzpro-
gramm während der Öffnungszeiten der Ausstellung, falls keine anderen Forumsbelegungen vorliegen. In einem Looping präsentieren wir Ihnen acht vielfach preisgekrönte Kurzfilme aus Frankreichs schier unerschöpflichem Trickfilmangebot. Acht wunderbare kurze und kürzeste Geschichten, geeignet für Groß und Klein.
18. und 26. Februar
7., 8., 12., 16. (bis 17 Uhr), 17., 18., 21. (bis 17 Uhr), 25. (bis 17 Uhr) März
27. , 28., 29., 30. April 9., 10. (bis 17 Uhr) und 11. Mai