In
der Reihe Weltliteratur Live
Gespräch mit Filmbeispielen im Forum
Fernando Pérez
Hacer Cine en Cuba / Filmemachen in Kuba
Einführung und Moderation: Prof. Dr. Gert Mattenklott, geschäftsführender Direktor des Peter Szondi-Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin
„Mein Traum war es, einen Film zu machen, als hätte Magritte seine Bilder im heutigen Havanna gemalt.“
Fernando Pérez ist der international bedeutendste Filmemacher Kubas. 1944 in Havanna geboren, begann er bereits 1962 während seines Studiums als Produktionsassistent und Übersetzer im kubanischen Filminstitut ICAIC (Instituto Cubano del Arte e Industria Cinematográficos) zu arbeiten. Seine beiden letzten Filme La vida es silbar (Das Leben ein Pfeifen) und Suite Havanna zählen zu den Meilensteinen des kubanischen Kinos und erhielten zahlreiche Preise.
Fernando Pérez war von 1993 bis 1995 Akademischer Direktor der Internationalen Hochschule für Film und Fernsehen in San Antonio des los Baños. Darüber hinaus unterrichtete er als Professor für Filmgeschichte und der Universidad de la Habana. Er ist verheiratet mit der deutschen Regisseurin Claudia von Alemann und lebt in Havanna.
Eine Kooperation mit: Deutscher Akademischer Austauschdienst, Bonn, sowie dem Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, S. Fischer Verlag, Seminar für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin
Die Veranstaltung findet in spanischer und deutscher Sprache statt.
Eintritt: 6,50 EUR / ermäßigt 3,50 EUR (Abendkasse)