Herstellen von Amphoren, den Containern der Antike mit Eva Piel, Künstlerin und Kunstpädagogin
Die Teilnahme ist frei in Verbindung mit der Eintrittskarte zur Ausstellung.
Die antike Schifffahrt mit Dr. Heinrich Walle, Historiker (Militär- und Marinegeschichte)
Die Teilnahme ist frei in Verbindung mit der Eintrittskarte zur Ausstellung.
Montag, 7. Mai | 20.30 Uhr
MONTAGS Jazz im Restaurant Diners Club Band Der Eintritt ist frei.
Ein Ägyptologe packt aus mit Sebastian Schaaps M.A., Ägyptisches Museum der Universität Bonn
Die Teilnahme ist frei in Verbindung mit der Eintrittskarte zur Ausstellung.
Vorführung: Herstellen von antiken und ägyptischen Salben
mit Dr. Raimund Gottschalk
Die Teilnahme ist frei in Verbindung mit der Eintrittskarte zur Ausstellung.
Maxims Jugend (Yunost Maksima)
Russland 1935
Regie: Grigori Kozintsew, Leonid Trauberg
Musik: Dmitri Schostakowitsch
In lockerer Folge stellt die Kino-Reihe zur Ausstellung der Tretjakow-Galerie Filme mit Musik von Dmitri Schostakowitsch vor, einem der bedeutendsten russischen Komponisten des 20. Jahrhunderts.
Maxims Jugend erzählt im Stile eines romantischen Musicals die Geschichte des jungen Fabrikarbeiters Maxim, der als revolutionärer Störenfried gebrandmarkt wird.
Wissenswertes rund ums Tauchen Mit Sabine Klassen, Berufstaucherin und Tauchlehrerin, www.spacediving.de Die Teilnahme ist frei in Verbindung mit der Eintrittskarte zur Ausstellung.
Dienstag, 22. Mai | 20 Uhr
Prix Pantheon 2007 – Die Gala
mit den Wise Guys, Dieter Nuhr, Konrad Beikircher, Bastian Pastewka Olli Dittrich, Ina Müller (ex-Queen Bee) & Band, Ingo Appelt, Wilfried Schmickler
Moderation: Rainer Pause
Co-Moderation: Erwin Grosche
Mit den 1860-er Jahren sind in der russischen Geschichte einschneidende Reformen verbunden, die letztendlich starke Veränderungen in der Politik und Gesellschaft zur Folge hatten. In dieser Atmosphäre des Aufbruchs formierte sich die Künstlergemeinschaft der „Wanderer“, die 1871 mit einer ersten gemeinsamen Ausstellung in St. Petersburg für Aufsehen sorgte. Mit ihrer dem Realismus und der kritischen Interpretation verpflichteten künstlerischen Aussage stellten sie einen Gegenpol zur höfisch-akademischen Kunst dar und korrespondierten zugleich mit der zeitgenössischen Literatur.
Uschi Baetz ist Kunsthistorikerin, Kunstkritikerin und arbeitet als Kunstvermittlerin für verschiedene Ausstellungshäuser in Bonn und Köln.
Brigitte und Traugott Buhre lesen Pique Dame von Alexander Puschkin In Kooperation mit dem Haus der Sprache und Literatur Bonn
„Puschkin ist für die russische Literatur eine ebensolche Größe wie Leonardo da Vinci für die europäische Kunst. Er ist überhaupt – ein Wunder!“ Maxim Gorki
Traugott Buhre, geb. 1929 in Insterburg, gehört zu den besten Schauspielern auf deutschen Bühnen.
Brigitte Buhre lernte Schauspiel und Pantomime, wirkte an zahlreichen Produktionen für Bühne und Film. Sie studierte u.a. polnische und russische Sprache
Herausforderungen der Unterwasserarchäologie mit Dr. Hanz Guenter Martin Deutsche Gesellschaft für Unterwassserarchäologie - DEGUWA Vizedirektor
Die Teilnahme ist frei in Verbindung mit der Eintrittskarte zur Ausstellung.
Montag, 28. Mai | 20 Uhr
Jazz im Forum Klaus Doldingers Passport
Der Saxofonist, Klarinettist und Komponist Klaus Doldinger ist einer der herausragenden Jazzer der Bundesrepublik. Er hat mit Musikern wie Les McCann, Ira Coleman und Tommy Flanagan gearbeitet. Zu einem Begriff auch für viele Menschen, die nichts mit Jazz am Hut haben, wurde er mit Kompositionen der Filmmusik zu Das Boot und Die Unendliche Geschichte und der Titelmelodie zum Tatort.
2005 absolvierten Klaus Doldinger und Passport eine ausgiebige Tour durch Marokko („Passport to Morocco“) und nahmen dabei einige einheimische Musiker mit auf die Bühne. Im Mai 2006 feierte Doldinger seinen 70. Geburtstag. Ebenfalls im Frühjahr 2006 beging Doldinger den 35. Bühnengeburtstag von Passport.
Eintritt: 28 EUR / erm. 18 EUR (im Vorverkauf inkl. aller Gebühren)
29 EUR / 19 EUR (Abendkasse)
Allein (Odna) Russland 1931, s/w, Länge: ca. 90 Minuten, DVD-Projektion
Regie: Grigori Kozintsew, Leonid Trauberg
Musik: Dmitri Schostakowitsch
Mit einer Einführung in Film und Musik von Hans-Joachim Schlegel, Berlin.
Das Leben der jungen Lehrerin Jelena Kusmina könnte so schön sein in Leningrad, wäre sie nicht unerwartet ins ferne Altai-Gebirge abberufen, um dort den Kindern Lesen und Schreiben beizubringen. Zunächst protestiert sie gegen diesen Einsatz, tritt dann aber ihren Schuldienst bei den Schafzüchtern im Altai an...
Für diesen unorthodoxen Film entstand eine außergewöhnliche Musik mit einem raffinierten Instrumentarium: Schostakowitsch schrieb für großes Orchester und Sänger, Obertongesang, Orgel und Theremin, ein elektro-magnetisches Instrument, das hier zum ersten Mal bei einem Film eingesetzt wird.