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  KALENDER - DEZEMBER 2008




Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans - Rahmenprogramm
Tuesday, 2 December, Tuesday, 20 January, Tuesday, 27 January,
3, 7 and 10 February | 10 a.m. – 12 a.m.
Thursday, 5 and 12 February | 12.30 p.m.

Accompanying programme to the exhibition "Gandhara – the buddhist Heritage of Pakistan. Legends, Monasteries and Paradise"

ArtTalk in English in the exhibition
with Karla Schlaepfer-Karst

For secondary level and up, also for interested adult groups
Buddha's history and roots. What is Buddhism today?

Introduce your class to the fascination of an ancient civilization – Gandhara is one of the first Buddhist kingdoms located in modern Pakistan and Afghanistan. The art produced in the cradle of civilization bears witness to cultural exchanges between the Roman empire and  flourishing Buddhist centers in central Asia. For nearly 700 years, local artisans created monumental objects of worship – these artifacts tell of  Buddha’s life and times.  In this 2-hour workshop we’ll use English in written and oral activities to explore these artistic treasures – who was Buddha and how is he portrayed? What does this reveal about life and religion at that time? Can we gain insight to today’s Islamic Pakistan?
Admission: 90 EUR (incl. entrance fee) per school class
Please send us a written registration each with five workdays in advance.
Please send us a written registration each with five workdays in advance.
You may contact us from Monday – Thursday from 9 a.m. – 3 p.m. and Friday from 9 a.m. – 12 noon (phone: 0228 9171-263, Fax: 0228 9171-244, E-mail:paedagogik@kah-bonn.de. A written confirmation will be sent out.


Rom und die Barbaren - Rahmenprogramm
Dienstag, 2. Dezember | 18 – 20.30 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung "Rom und die Barbaren
Europa zur Zeit der Völkerwanderung"


Themenabend zur Ausstellung
Ausstellungsrundgang mit anschließendem Vortrag im Forum, 18 Uhr: Führung (60 Min.), 19.15 Uhr: Vortrag

Völkerwanderung. Die Hunnen

Kaum ein Volk der Völkerwanderungszeit fasziniert die Menschen heute noch so wie die Hunnen. Attila, die „Geißel Gottes“, König Etzel aus der Nibelungensage, die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern – all das hat sich tief ins kulturelle Gedächtnis des Abendlandes eingeprägt. Wer waren die Hunnen, woher kamen sie, welcher Art war ihre Machtbildung und warum zerfiel sie ebenso schnell, wie sie entstanden war? Während des 5. Jahrhunderts n. Chr. waren die Hunnen für Jahrzehnte eine Gefahr für das spätantike Römische Reich. Für unzählige Menschen im Barbaricum, auch für Reichsangehörige, stellte der hunnische „Way of Life“ eine echte Alternative dar. Dennoch konnte sich die Organisationsform des Hunnenreiches nicht dauerhaft gegen diejenigen des spätrömischen Imperiums und der germanischen Königreiche der Völkerwanderungszeit durchsetzen.
Dr. Timo Stickler lehrt am Historischen Seminar der Universität Düsseldorf. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist die Völkerwanderungszeit.
Eintritt: 15 EUR / ermäßigt 11 EUR (inkl. Gebühren)
BONNTICKET Vorverkauf VRS


Rom und die Barbaren - Rahmenprogramm
Mittwoch, 1. Oktober, 5. November und 3. Dezember | 18 – 20.30 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung "Rom und die Barbaren
Europa zur Zeit der Völkerwanderung"


Führung in beiden Ausstellungen
Bonner Völkerwanderung
Folgen Sie den Spuren der Langobarden, Goten, Gepiden, Alamannen und Hunnen. Tauchen Sie im Rheinischen LandesMuseum in die Welt der Langobarden ein und nehmen Sie im Anschluss daran an der Völkerwanderung durch Bonn teil. Nachdem Sie die Kunst- und Ausstellungshalle zu Fuß erreicht haben, entdecken Sie in einem geführten Rundgang Geschichte, Kultur und Artefakte aus der Völkerwanderungszeit.
Teilnahmegebühr pro Person (Eintritt und Führung in zwei Ausstellungen): 15 EUR / ermäßigt 11 EUR / auch Abendkasse
BONNTICKET Vorverkauf VRS


Rom und die Barbaren - Rahmenprogramm
Mittwoch, 3. Dezember | 19 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung "Rom und die Barbaren
Europa zur Zeit der Völkerwanderung"

Kino im ForumKino im Forum in Kooperation mit der Bonner Kinemathek

Exil
Frankreich 2004, 103 Minuten, OmU, FSK: ab 6 Jahren
Regie und Buch: Tony Gatlif
Mit Romain Duris, Lubna Azabal, Leïla Makhlouf,
Habib Cheik, Zouhir Gacem

Die spontane Idee der männlichen Hauptfigur des Films, Zano (Romain Duris), nach Algerien zu fahren, entspricht ganz der Motivation des Regisseurs, Tony Gatlif, der während der Dreharbeiten erstmals seit 43 Jahren ins Land seiner Kindheit zurückkehrte. Gatlif, der seine Wurzeln als Roma immer wieder zum Kernpunkt seiner Filme wie „Latcho Drom“ (1993) oder „Gadjo Dilo“ (1998) machte, präsentiert mit „Exil“ einen Reisefilm, der neben der Reise der Protagonisten vor allem die des Regisseurs zeigt. Der Film vollbringt bewundernswerte Leistungen wie die Entwicklung des Soundtracks, die Rekonstruktion der Familiengeschichte Zanos anhand einiger Souvenirs oder eine teilweise ausgeprägte sinnliche Körperlichkeit.

Eintritt: 6 EUR / ermäßigt 3,50 EUR


Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans - Rahmenprogramm
Freitag, 5. Dezember, 16. Januar, 6. Februar und 6. März | 11 Uhr für Schulklassen
Mittwoch, 10. Dezember, 21. Januar, 11. Februar und 11. März, jeweils 15 Uhr; Dienstag, 9. Dezember, 27. Januar, 3. Februar und 3. März | 18 Uhr für alle

Rahmenprogramm zur Ausstellung "Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans"

Führungen in Deutscher Gebärdensprache (DGS)
Dauer: 60 Min.
Begegnung mit einer vergangenen Kultur: Gandhara

Die Ausstellung hat das Thema "Gandhara". Das ist eine Region im heutigen Pakistan und Afghanistan. Dort gab es zwischen dem 1. und 3. Jahrhundert. n. Chr. ein großes Königreich, das Kuschana hieß. Damals war das Land sehr reich und große Teile der Nachbarländer gehörten dazu. Heute ist diese Geschichte in Deutschland nicht gut bekannt. Im 4. Jahrhundert n. Chr. hat der Grieche Alexander der Große das Reich erobert. Er brachte eine westliche Kultur in das orientalische Land. Damals haben Kaufleute und Gelehrte auf der Seidenstraße ihre Kunst, Traditionen und Religionen vermischt. So kam zum Beispiel aus Indien der Buddhismus nach Gandhara. Aus dieser bunten Mischung ist dort eine ganz eigene Kultur entstanden. In der Ausstellung sind ca. 300 einzigartige Schätze aus diesen Zeiten zu sehen: prachtvoller Goldschmuck, Reliefs mit vielen kleinen Details, wertvolle alte Münzen und kostbar gemachte Steinskulpturen. Sie erinnern sich sicher noch daran, als 2001 in Bamiyan im Osten von Afghanistan die größten Buddhastatuen der Welt von den Taliban zerstört wurden? Die Statuen in Gandhara sind ähnlich kostbar wie die in Bamiyan. Sie erzählen das Leben von Buddha. Man kann an den Objekten noch sehen, dass sie gleichzeitig von der westlichen und von der östlichen Kunst beeinflusst sind. Diese Schätze wurden vorher noch nie in Deutschland gezeigt.
Die Führungen macht Melanie Linke. Sie ist hörend und hat in Aachen Gebärdensprache gelernt. Sie hat Kontakt zu dem Aachener Projekt DESIRE (Deaf and Sign Language Research Team am Germanistischen Institut der Universität Aachen). Sie beschäftigt sich seit fünf Jahren intensiv mit der Kultur der Gehörlosen und möchte, dass die Gebärdensprache wie jede andere Fremdsprache im Museum gesprochen wird.

Führungsgebühr: 6 EUR / ermäßigt 3 EUR, zzgl. einer gültigen Eintrittskarte

Weitere Termine für Schulklassen: Freitag, 5.Dezember, 16. Januar, 6. Februar und 6. März, jeweils 11 Uhr
Weitere Angebote für alle: Mittwoch, 10. Dezember, 21. Januar, 11. Februar und 11. März, jeweils 15 Uhr; Dienstag, 9. Dezember, 27. Januar, 3. Februar und 3. März, jeweils 18 Uhr
Es können Zusatztermine vereinbart werden.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, mindestens 6 und maximal 20 hörgeschädigte Teilnehmer oder Gehörlose sowie je eine Begleitperson.
Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeschluss jeweils mindestens 5 Werktage im Voraus.Sie erreichen uns von Montag – Donnerstag von 9 – 15 Uhr und freitags von 9 – 12 Uhr (Telefon: 0228 9171-263, Fax: 0228 9171-244, E-Mail: paedagogik@kah-bonn.de oder per Post). Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin mitzubringen.


Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans - Rahmenprogramm
Freitag, 5. Dezember, 16. Januar, 6. Februar und 6. März | 11 Uhr für Schulklassen
Mittwoch, 10. Dezember, 21. Januar, 11. Februar und 11. März, jeweils 15 Uhr; Dienstag, 9. Dezember, 27. Januar, 3. Februar und 3. März | 18 Uhr für alle

Rahmenprogramm zur Ausstellung "Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans"

Tast-Rundgang für blinde und sehbehinderte Menschen in der Ausstellung Dauer: 90 Min.

Skulptur begreifen – Kultur erfassen
In der Zeit vom 1. bis 5. Jahrhundert n. Chr. erblühte im heutigen Grenzgebiet von Pakistan und Afghanistan ein Reich mit einer faszinierenden Kultur: Gandhara. Die Lage an der Seidenstraße, aber auch wechselnde Herrscherhäuser führten zu einem Stil in der Kunst, der von griechischen, buddhistischen und hinduistischen Einflüssen geprägt ist. Während des Rundgangs kann eine Auswahl großformatiger Steinskulpturen mit Handschuhen ertastet werden.
Uschi Baetz, Kunsthistorikerin, Klassische Archäologin und Museumspädagogin, ist auf Führungen für Menschen mit Sehbehinderungen spezialisiert.

Führungsgebühr: 6 EUR / ermäßigt 3 EUR, zzgl. Eintrittskarte (bei Schwerbeschädigten Begleitperson frei).

Weitere Termine für Schulklassen: Freitag, 5. Dezember, 16. Januar, 6. Februar und 6. März, jeweils 11 Uhr
Weitere Angebote für alle: Mittwoch, 10. Dezember, 21. Januar, 11. Februar und 11. März, jeweils 15 Uhr; Dienstag, 9. Dezember, 27. Januar, 3. Februar und 3. März, jeweils 18 Uhr
Es können Zusatztermine vereinbart werden.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, mindestens 6 und maximal 15 sehbehinderte Teilnehmer und Blinde sowie jeweils eine Begleitperson.
Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeschluss jeweils mindestens 5 Werktage im Voraus. Sie erreichen uns von Montag – Donnerstag von 9 – 15 Uhr und freitags von 9 – 12 Uhr (Telefon: 0228 9171-263, Fax: 0228 9171-244, E-Mail: paedagogik@kah-bonn.de oder per Post). Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin mitzubringen.


Freitag, 5. Dezember | 20 Uhr

Konzert im Forum in Kooperation mit dem WDR Köln
PUER NATUS
Ars Choralis Coeln
& Ensemble Oni Wytars
Mittelalterliche Weihnacht. Lieder und Musik aus Italien, Deutschland und Spanien

In den christlichen Kulturen wird Weihnachten überall sehr festlich begangen. Allerdings wurde und wird dieses Fest durchaus sehr unterschiedlich gefeiert: während die Deutschen ein eher stilles und sentimentales Familienfest unter dem Weihnachtsbaum vorziehen, erklingen im südlichen Raum  Europas heitere Tanzmelodien – auch wenn diese Unterschiede langsam verblassen und wir allerorten Jingle Bells hören müssen. Die weihnachtliche Musik dieses Programms ist darum sehr facettenreich. Sie entstand im  Mittelalter und stammt aus Italien und Spanien und Deutschland. Neben großer Lebensfreude und mitreißenden Rhythmen hören wir hier auch nachdenkliche und melancholische Töne.
Die Ensembles Ars Choralis Coeln und Oni Wytars, beide versiert auf dem Gebiet der mittelalterlichen Musik, haben sich eigens für dieses Projekt zusammengefunden, in dem sie ihre unterschiedlichen Spezialisierungen einbringen. Klangschönheit und temperamentvolle instrumentale Virtuosität werden vereint, um ein faszinierend vielschichtiges Klangbild des Mittelalters wiedererstehen zu lassen.
Eintritt 12 EUR / ermäßigt 8 EUR
BONNTICKET Vorverkauf VRS

Rom und die Barbaren - Rahmenprogramm
Donnerstag, 11. Dezember | 19 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung "Rom und die Barbaren
Europa zur Zeit der Völkerwanderung"


Lesung in der Ausstellung

Varus
Historischer Roman zur Varus-Schlacht
Mit Iris Kammerer

Anlässlich unserer Ausstellungverlängerung "Rom und die Barbaren" veranstalten wir eine Lesung zu mit soeben erschienenem Roman zur Varusschlacht.
Publius Quinctilius Varus war ein Mann von Charakter, Stärke und fast blindem Vertrauen, denn sonst hätte der römische Statthalter die Zeichen deuten können, die er übersehen wollte. Hinweise auf die Verschwörung der Germanen, die zur grausamen Schlacht im Teutoburger Wald führte, die mehr als 20.000 Männern, Frauen und Kindern das Leben kostete und eine entscheidende Wendung in der europäischen Geschichte herbeiführte.
In ihrem neuen Roman erzählt Iris Kammerer aus der Sicht des Varus und seines römischen Gefolges. Sie versteht es, historisch verbürgte Fakten mit fiktiven Personen und Geschehnissen zu verbinden und gibt dem militärischen Grundstoff dadurch eine sehr menschliche Perspektive. Detailliert und anschaulich schildert sie das Schlachtenleben und das spannende Schicksal fiktiver Menschen wie Schreibern, Sklaven und im Tross der Römer reisenden Marktfrauen und Prostituierten.
Iris Kammerer, 1963 in Krefeld geboren, hat Klassische Philologie und Philosophie studiert. Mit der Trilogie um den römischen Offizier Cinna („Der Tribun“, „Die Schwerter des Tibe­rius“ und „Wolf und Adler“) sowie dem im Mittelalter angesiedelten Roman „Der Pfaffenkönig“ erwarb sie sich einen Ruf als Schriftstellerin, die es versteht, Spannung und Lesegenuss auf der Basis umfassender Recherche zu erzeugen. Iris Kammerer lebt in Marburg.
Eintritt: 12 EUR / ermäßigt 8 EUR (inkl. Gebühren)
BONNTICKET Vorverkauf VRS


Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans - Rahmenprogramm
Freitag 12. Dezember | 16 – 18.30 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung "Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans"

Themenabend zur Ausstellung
Ausstellungsrundgang (16 Uhr) mit anschließendem Vortrag im Forum (17.15 Uhr)
Von Gandhara nach Talibanistan?
Reiseeindrücke aus einem Übergangsraum

Gandhara erstreckte sich als offener Transitraum vom Ganges bis in den heutigen Ost-Iran und nördlich bis zum Amudarya. Hier bewegten sich Ideen, Waren und Techniken, die durch Nomaden, Händler und Kriege weiter getragen und verbreitet wurden. Bis heute spielen die Landesgrenzen im Bewusstsein der lokalen Bevölkerung in Afghanistan eine untergeordnete Rolle – zu den lokalen Lebenswelten gehören Metropolen im Iran und in Pakistan. Mobilität ist nach wie vor ein wichtiger Teil der Überlebensstrategien von Afghanen. Der multimediale Vortrag wird Sie mitnehmen auf eine Reise zu den Menschen, die heute zwischen Bagram, Aibak, Pul-i Khumri, Bamiyan und Peshawar leben und einen Eindruck davon vermitteln, wie die politische Situation ihre Lebenswelten beeinflusst.
Die Referentin Katja Mielke ist Doktorandin am Zentrum für Entwicklungsforschung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn in der Abteilung Politischer und kultureller Wandel (ZEFa).
Eintritt: 15 EUR / ermäßigt 11 EUR
BONNTICKET Vorverkauf VRS


Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans - Rahmenprogramm
Sonntag, 14. Dezember und 4. Januar | jeweils 11 und 15 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung "Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans"

Ausstellungsrundgang (ca. 45 Min.) und Märchenerzählung (ca. 45 Min.) für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene
Märchen aus Buddhas Welt

Kulturen präsentieren sich als Gefüge von Gegenwart und Vergangenheit, von Natur, Architektur, Musik, Kunst, Literatur und vielem mehr. Nicht zuletzt gehören auch die Volksmärchen dazu; erzählen sie doch anschaulich von Träumen, Wünschen oder Vorstellungen vergangener Generationen. Will man nun versunkene Kulturen durch Ausstellungen fassbar machen, können Märchen einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Die Werke dieser Ausstellung zeigen Stationen aus dem Leben Buddhas, die auf einem Rundgang vorgestellt werden. Anschließend trägt ein Erzähler Buddha-Märchen und Legenden vor.
Alfred Pointner, professioneller Erzähler, war bereits verschiedene Male als Märchenerzähler in der Kunst- und Ausstellungshalle zu Gast, so zum Beispiel zur Ausstellung „Japans Schönheit, Japans Seele“. Stets gelingt es ihm über die Magie des gesprochenen Wortes seine Zuhörer in den Bann zu ziehen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Maximal 25 Teilnehmer pro Termin.

Eintritt: 13 EUR/ermäßigt 8,50 EUR / auch TageskasseBONNTICKET Vorverkauf VRS


Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans - Rahmenprogramm
Dienstag, 16. Dezember | 18 – 20.30 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung "Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans"

Themenabend zur Ausstellung
Ausstellungsrundgang (18 Uhr) mit anschließendem Vortrag im Forum (19.15 Uhr)
Kulturlandschaften am Hindukusch: Das Volk der Kalash

Sie sind nicht selten blond und blauäugig, sie pflegen ihre alten Traditionen und heidnischen Bräuche mit Intensität und religiösem Eifer und tragen in ihrem Herzen das Wissen um die Wurzeln von mystischen Lehren: die Menschen aus dem Volk der Kalash. Bis Ende des 19. Jahrhunderts fast gänzlich vergessen, leben die Kalash heute in den hoch gelegenen Tälern zwischen den schroffen Hängen des Hindukusch an der nordwestlichen Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan. Der Vortrag gibt einen ersten Einblick in die faszinierende Welt der Kalash.
Eleftheria Wollny ist Historikerin, Kunsthistorikerin und Präsidentin der Deutschen Hellas-Gesellschaft.
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hellas-Gesellschaft für kulturelle Zusammenarbeit in  Europa realisiert.
Eintritt: 15 EUR / ermäßigt 11 EUR / auch AbendkasseBONNTICKET Vorverkauf VRS


TALKIN' JAZZ
Freitag, 19. Dezember 2008 | 20 Uhr

Live Musik und Talk im Forum
TALKIN' JAZZ

Till Brönner trifft Wigald Boning

Wigald Boning ist vielen als TV-Star bekannt geworden. Dabei begann seine musikalische Karriere durchaus früh: In den 80er Jahren widmete er sich dem deutschsprachigem Reformschlager, bevor 1989 sein erstes Soloalbum veöffentlicht wurde. 1993 erschien sein Album "Langspielplatten" - co-produziert von Olli Dittrich. Mit ihm gehörte Wigald Boning zur Stammbesetzung der legendären Comedyshow "RTL-Samstag Nacht", die im Jahre 1994 ihren Durchbruch schaffte und riesige Erfolge feierte. Grundbestandteil der Show waren Auftritte des Duos "die Doofen", in denen Boning gemeinsam mit Olli Dittrich Körpergerüche, Toastbrotbabys und Segelohren besang. Die dazugehörige CD verkaufte sich eine Million Mal und verharrte 20 Wochen lang auf Platz eins der Charts.
Mit dem Nachfolgealbum "Melodien für Melonen" war das kreative Potential der "Doofen" dann allerdings auch schon ausgereizt. Unterbrochen von singulären Auftritten als Sänger und Instrumentalist kehrte in Bonings Leben eine zehnjährige Albumpause ein. Mit dem aktuellen Album "Jet Set Jazz" erfüllt sich Wigald Boning einen Jugendtraum, nämlich die Kreation einer Instrumentalplatte. Gemeinsam mit dem Münchner Pianisten Roberto di Gioia entwickelte er diese Platte, wobei er sämtliche Blasinstrumente und Gesang beisteuerte.

Eintritt: 33 EUR / ermäßigt 25 EUR
BONNTICKET Vorverkauf

  Dezember 2008
 
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B(ON)N ICE
B(ON)N  Eiskristall  ICE
DIE EISBAHN 08/09
verlängert bis 1. Februar 2009
1.000 m² überdachte Open-Air-Eisfläche auf dem Museumsplatz
So-Do: 10 - 20 Uhr
Fr./Sa.: 10 - 22 Uhr
24.12.: 10-16 Uhr | 25.+26.12.: 12-20 Uhr | 31.12.: 11 - 16 Uhr | 1.1.: 12 - 20 Uhr
Blick auf das Zelt mit Eisbahn 2004/2005
Besucher der Kunst- und Ausstellungshalle erhalten 10% Rabatt auf den Eintrittspreis mit gültiger Eintrittskarte. Schlittschuhe werden gegen eine Mietpauschale gestellt. Der Eintritt mit eigenen Schlittschuhen kostet bei einer Laufzeit von bis zu 4 Stunden 2 EUR, für Kinder bis einschl. 11 Jahre 1 EUR.
weitere Informationen
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