„Wenn es nach mir ginge, würde ich sofort Schauspielerin werden.“
Geeignet für Familien mit Kindern bis zu 12 Jahren
Dauer: 60 Minuten
Teilnehmerzahl: mindestens 4, maximal 25 Personen
Verena Ellerbrock oder Sonja Körffer-Fischer begleiten uns auf einer Entdeckungsreise durch Romy Schneiders Leben und bringen die Exponate zum sprechen. Sie haben einen Koffer mit Briefen, Kostümen und Schminke dabei, so dass ihr in verschiedene Rollen schlüpfen und die Schauspielerin kennenlernen könnt.
Eintritt: 10 €; inkl. Führung (2 Erziehungsberechtigte plus 3 Kinder, jedes weitere Kind 1 €)
Ménage à trois – Warhol, Basquiat, Clemente – Angebote zur Ausstellung
Mittwoch, 2./9./16. Mai, jeweils
18.30–21 Uhr (dreitägig) | ausgebucht
Andy Warhol steht für viele unterschiedliche
künstlerische Techniken, aber in erster Linie assoziiert man den Künstler
mit dem Thema Siebdruck und seinen seriellen Arbeiten, auf denen von alten Stars
wie der Mona Lisa bis zu neuen Sternchen alles zu sehen ist. Der Begriff des
Siebdrucks ist zwar jedem geläufig, aber wie funktioniert diese Technik
genau? In diesem Praxisangebot werden nach einem inspirierenden Ausstellungsrundgang
erst einmal eigene Entwürfe hergestellt. Beim zweiten Termin, an dem wir
gemeinsam die Siebdruckerei Frintrup besuchen, lernen Sie die genaue Technik
des Siebdrucks, von Experten erklärt, kennen und probieren gemeinsam die
Fertigung eines Siebes. Mit den dort produzierten Siebdruckrahmen können
Sie beim nächsten Mal in der Kunsthalle mit ihrem eigenen Entwurf in Serie
gehen.
Mit Katarina Jahnke (Künstlerin)
Teilnahmebeitrag: 60 € pro Person inkl. Material
und Eintritt in die Ausstellung
Teilnehmerzahl: max. 15 Personen
Anmeldung: Tel.: 0228 9171–278 (Montag
bis Donnerstag 9–15
Uhr, Freitag 9–12 Uhr); E-Mail: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder
per Post
Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin
mitzubringen.
F/BRD 1966, s/w, 90 Min., FSK ab 16, DF
Regie: Jean Chapot
Mit Romy Schneider, Michel Piccoli, Hans-Christian Blech
Romy Schneider und Michel Piccoli
Eine junge Frau kämpft um ihr voreheliches Kind, das sie an Pflegeeltern weggegeben hat. Erst als der Pflegevater in verzweifeltem Protest einen Fabrikschornstein erklimmt, findet sie sich mit den Tatsachen ab. Ungewöhnliches Frauenporträt vor der Kulisse des Ruhrgebiets. „Ich las das Drehbuch und wusste: Das ist die Traumrolle für mich. Ich kann ganz zart und leise sein, und ich kann toben wie ein Berserker…“ (Romy Schneider)
Eintritt: 6 € / ermäßigt 4,50 €
In Kooperation mit der Bonner Kinemathek
Ménage à trois – Warhol, Basquiat, Clemente – Angebote zur Ausstellung
Freitag, 16. März, 10–11.30
Uhr Freitag, 4. Mai, 10–11.30 Uhr
Haben sich alle an der Gruppenarbeit beteiligt?
Hat der eine mehr als der andere dazu beigetragen? Ganz ähnliche Fragen
stellen sich auch, wenn zwei oder drei gemeinsam Bilder malen. Das Ende der Zusammenarbeit
der Künstler Warhol und Basquiat hatte auch etwas damit zu tun, dass die
Leistung von einem der beiden Künstler nicht richtig gewürdigt wurde.
Nach einem Rundgang durch die Ausstellung begeben wir uns auf die Suche nach
Parallelen zu den eigenen Erfahrungen? Wie kann man sich vor Fehleinschätzungen
schützen? Muss jeder auf sich achten, oder müssen doch alle auf jeden
Einzelnen Acht geben? Gemeinsam wird über den Einzelnen und über seine
Stellung in der Gemeinschaft nachgedacht.
Mit Thomas Ebers, Philosoph, Fachbuchautor und Verleger
Dauer: 90 Minuten
Teilnahmebeitrag/Klassenverband: 3 €/1,50 € (mit Bonnausweis) pro Person
inkl. Eintritt in die Ausstellung
Anmeldung: Tel.: 0228 9171–278 (Montag bis Donnerstag 9–15
Uhr, Freitag 9–12 Uhr); E-Mail: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder
per Post
Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin
mitzubringen.
Ménage à trois – Warhol, Basquiat, Clemente – Angebote zur Ausstellung
Freitag, 20. April, 10–11.30 Uhr Freitag, 4. Mai, 10–11.30 Uhr | weitere Termine sind frei buchbar
Philosophieren mit Jugendlichen von 15 bis 18 Jahren in der Ausstellung / Sek II
"Meine rechte Hand ist eifersüchtig, wenn meine linke ein schönes Bild malt"
"Meine rechte Hand ist eifersüchtig, wenn meine linke ein schönes Bild
malt", so Andy Warhol in Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und
zurück. Wie konnte Warhol unter diesen Voraussetzungen mit anderen
zusammenarbeiten? Wohl weil das Ergebnis für sich sprach, wie die Ménage à
trois zwischen Warhol, Basquiat und Clemente deutlich zeigt. Warum aber
ist es sinnvoll zu kooperieren? Die neuesten Erkenntnisse der
Evolutionstheorie und der Spieltheorie zeigen, dass der homo oeconomicus
als "solipsistischer Eigenoptimierer" auch wissenschaftlich ausgedient
hat. Dieser Workshop ist dem Sinn von Kooperation auf der Spur.
Mit Thomas Ebers, Philosoph, Fachbuchautor und Verleger
Dauer: 90 Minuten
Teilnahmebeitrag/Klassenverband: 3 €/1,50 € (mit Bonnausweis) pro Person
inkl. Eintritt in die Ausstellung
Anmeldung: Tel.: 0228 9171–278 (Montag bis Donnerstag 9–15
Uhr, Freitag 9–12 Uhr); E-Mail: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder
per Post
Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin
mitzubringen.
Ménage à trois – Warhol, Basquiat, Clemente – Angebote zur Ausstellung
Sonntag, 15. April, 15–17
Uhr, mit Alexandra Puls und Claudia Pfefferkorn-Schreiber | ausgebucht Sonntag, 29. April, 15–17 Uhr, mit Uschi Huber und Katarina Jahnke | ausgebucht Sonntag, 6. Mai, 15–17 Uhr, mit Barbara Doerfler und Markus Saile | ausgebucht Sonntag, 20. Mai, 15–17 Uhr, mit Alexandra Puls und Katarina Jahnke
Wir machen es wie die großen Künstler
Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat und Francesco Clemente und fabrizieren ein
gemeinsames Kunstwerk! Nach einem heiteren Rundgang durch die Ausstellung, bei
dem wir mehrere spannende Gemeinschaftsarbeiten der drei erforschen, machen wir
uns gemeinsam ans Werk und entwickeln anhand einer surrealistischen Methode farbenfrohe,
lustige und sicherlich völlig überraschende Gemeinschaftsproduktionen.
Kurzer Ausstellungsrundgang mit anschließendem
praktischen Arbeiten.
Teilnahmebeitrag: 5 € pro Person inkl. Material und Eintritt in die Ausstellung
Teilnehmerzahl: max. 12 PersonenAnmeldung: Tel.: 0228 9171–278 (Montag
bis Donnerstag 9–15
Uhr, Freitag 9–12 Uhr); E-Mail: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder
per Post
Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin
mitzubringen.
Romy Schneider – Angebote zur Ausstellung
Samstag, 21. April, Dienstag, 8. Mai, Samstag, 19. Mai, jeweils 17 Uhr Dienstag, 12. Juni, 19 Uhr
Dauer: 90 Minuten
Teilnehmerzahl: mindestens 5, maximal 25 Personen
Die Biografie Romy Schneiders ist durch viele Brüche geprägt. Während sie in Deutschland ihr Image als Sissi nie ganz abstreifen konnte, stellten US-Amerikanische Filmproduktionen sie an die Seite von Schauspielern wie Orson Welles (Der Prozess, 1962), Peter Fonda (Die Sieger, 1963) oder Woody Allen (What’s new, Pussycat?, 1965). Ab den 1970er Jahren brillierte sie als Star des französischen Kinos. Den biografisch angelegten Streifzug durch die Ausstellung unternimmt die Kunsthistorikerin Nicole Birnfeld mit Ihnen.
Eintritt: 12 € / ermäßigt 8 €
Ménage à trois – Warhol, Basquiat, Clemente – Angebote zur Ausstellung
Dienstag, 14. Februar, 19
Uhr Samstag, 17. März, 15 Uhr Samstag, 14. April, 15 Uhr Dienstag, 8. Mai, 19 Uhr
Weitere Termine sind auf Anfrage frei buchbar.
Geht das zusammen? Die kühle Distanz des Pop-Art-Mitbegründers Andy Warhol, die wuchtig-figurative Malerei des Jean-Michel Basquiat und die verrätselten Bilder eines Francesco Clemente? Die legendäre New Yorker Kunstszene der 1980er Jahre macht diese „ménage à trois“ möglich – es entstehen faszinierende Gemeinschaftsarbeiten, spannungsvoll und vital.
Erkunden Sie – gemeinsam mit den Kunsthistorikern Nicole Birnfeld und Olaf Mextorf – diesen faszinierenden Kosmos. Im Gespräch und mit bewährt „entschleunigtem Blick“ nähern wir uns den Werken, lernen die drei Künstlerpersönlichkeiten und ihre berühmten „Collaborations“ kennen und erfahren mehr über den grellen Starkult der Zeit – mit seinen mitunter bedrohlichen Schatten.
Information und Anmeldung: Tel.: 0228 9171–263 (Montag bis Donnerstag 9–15
Uhr, Freitag 9–12 Uhr); E-Mail: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder
per Post
Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin
mitzubringen.
Romy Schneider – Zwei Gesichter einer Frau
Theaterabend im Forum
Chris Pichler, Foto: Jessica Brauner
Mit Respekt und Seelennähe zeichnet Chris Pichler ein vielschichtiges Bild der Ikone und macht ihren bewegenden und bewegten Lebensweg erschreckend nachvollziehbar. Ein Soloabend, den die österreichische Schauspielerin aus Briefen, Texten und Tagebüchern Romy Schneiders montiert und inszeniert hat. Die ORF-Hörspiel-Jury verlieh ihr dafür das Prädikat „Schauspielerin des Jahres 2008“; sie wurde mit dem „Theaterpreis 2009“ der Kulturhauptstadt Linz und dem „Deutschen Kritikerpreis 2009“ ausgezeichnet.
Eintritt: 14 € / ermäßigt 9 € (im VVK inkl. aller Gebühren)
Inkl. Eintritt in die Ausstellung
Europa trifft China – China trifft Europa
10. und 11. Mai 2012
Zur Ausstellung "Europa trifft China – China trifft Europa" Symposium zum Deutsch-Chinesischen Kulturjahr 2012
Lounge der Bundeskunsthalle Europe meets China – China meets Europe
Beginnings of European-Chinese Scientific Exchange in the 17th Century
Veranstaltungslogo: Moritz Profitlich,
Architektur und Kommunikationsdesign
Das Symposium im Rahmen der Ausstellung "Europa trifft China – China trifft Europa" befasst sich mit dem Wissenschafts- und Technologietransfer zwischen europäischen Missionaren und chinesischen Gelehrten im 17. Jahrhundert. Thema sind die Prozesse und Ursachen der wechselseitigen Ablehnung und Aneignung von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Technologien. Im Fokus stehen dabei die beiden Jesuiten Johann Adam Schall von Bell und Johannes Schreck-Terrentius.
Die Referenten sind renommierte Wissenschaftler aus China, Europa und Nordamerika. Neben Historikern und Sinologen werden auch Vertreter der Naturwissenschaften der Frage nachgehen, wie etwa die jeweilige Ideologie die naturwissenschaftliche Forschung beeinflusst hat. War die eigene Kultur wie so oft ein Stolperstein für die Wissenschaft? Wie gelang es den damaligen Gelehrten, das "Andere" in ihre Forschungsarbeit zu integrieren und diese Kooperation zu einem Riesenerfolg in der Geschichte der Wissenschaft zu machen?
Die Konferenzsprache ist Englisch. Kurzfassungen der Referate in deutscher Sprache werden während des Symposiums ausgelegt. Die vollständigen Texte werden in einem englischsprachigen Konferenzband veröffentlicht.
Der Eintritt ist frei.Weitere Informationen unter www.europatrifftchina.de
Veranstalter: Ostasien-Institut e.V., Bonner Gesellschaft für China-Studien e.V. und Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Gefördert durch: Fritz-Thyssen-Stiftung
Ménage à trois – Warhol, Basquiat, Clemente – Angebote zur Ausstellung
Freitag, 16. März, 15–18
Uhr, mit Katarina Jahnke | fällt aus Samstag, 12. Mai, 15–18
Uhr, mit Markus Saile | ausgebucht
Sich in die Bildwelten von Jean-Michel Basquiat
zu versetzen, birgt Überraschungen! Was steckt hinter der wilden Formenwelt
dieses damals jungen New Yorker Künstlers, der seine Werke meist mit SAMO
(same old shit) signierte? Hier verbinden sich Elemente der Straßengraffitis,
wie sie uns immer wieder begegnen, mit Tieren, Fratzen, Schriftzeichen und verrückten
Kritzeleien. Bei Basquiat ist einfach alles erlaubt, und so wollen auch wir auf
großem Format wild und ungehemmt unsere täglichen Bildfetzen im Kopf
mittels Malerei und Collage aufs Papier bringen.
Ausstellungsrundgang mit anschließendem
praktischen Arbeiten.
Teilnahmebeitrag: 6 € pro Person inkl. Material und Eintritt in die Ausstellung
Teilnehmerzahl: max. 12 Personen
Anmeldung: Tel.: 0228 9171–278 (Montag
bis Donnerstag 9–15
Uhr, Freitag 9–12 Uhr); E-Mail: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder
per Post
Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin
mitzubringen.
Konzert im Forum
Samstag, 12. Mai, 19.30 Uhr
Doppelkonzert im Forum
in Kooperation mit Jazzfest Bonn
Ihre Stimme vermittelt eine strahlende Leichtigkeit ... Stacey Kents klare und dennoch warme Stimme erhellt den Raum und die Stimmung. Ihre Präsenz auf der Bühne, die Leichtigkeit und dennoch Intensität ihres Gesangs nimmt den Zuhörer emotional ein, vermittelt Wärme und Strahlkraft.
Stacey Kent – Gesang Jim Tomlinson –Saxophon Graham Harvey – Klavier Jeremy Brown – Bass Matt Skelton – Schlagzeug
Hubert Nuss
Farben sind Musik für Hubert Nuss. Ein Spiegel der Wahrnehmung und voll von Emotionen. Feine Nuancen schillern in seiner Musik, zart und prägnant zugleich. Viele kleine Abstufungen und warme Klänge verleihen ihr Sinnlichkeit und Schönheit. Ein Ineinanderschimmern von Farben und Klängen.
Gemeinsam an einem Kunstwerk arbeiten – wie
könnte das funktionieren? Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat und Francesco
Clemente schufen in den 1980er Jahren viele Gemeinschaftsbilder: Der eine begann
zum Beispiel mit dem Druck eines bekannten Logos auf die Leinwand, der andere
ließ sich davon inspirieren und antwortete vielleicht mit kräftigen
Pinselstrichen oder kritzelte ein Detail, zum Beispiel eine Fratze hinein, der
dritte fügte mit dem Pinsel surreal wirkende Gestalten dazu! Wie in einem
lebhaften Gespräch zwischen Künstlern, nur eben in diesem Fall mit
künstlerischen Mitteln! In mehreren Schichten und begleitet von spannenden
Zufällen, lassen auch wir nach einem Besuch in der Ausstellung mit Hilfe
von Drucktechniken, Collage, Malerei und Zeichnung unvorhersehbare Gemeinschaftsarbeiten
entstehen!
Ausstellungsrundgang mit anschließendem
praktischen Arbeiten.
Teilnahmebeitrag: 14 € Familienkarte/Workshop inkl. Material und Eintritt
in die Ausstellung
Teilnehmerzahl: max. 25 Personen
Anmeldung: Tel.: 0228 9171–278 (Montag
bis Donnerstag 9–15
Uhr, Freitag 9–12 Uhr); E-Mail: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder
per Post
Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin
mitzubringen.
Nachtblende
Kino im Forum
F/BRD/I 1975, 109 Min., FSK ab 18
Regie: Andrzej Zulawski
Mit Romy Schneider, Fabio Testi, Jacques Dutronc, Klaus Kinski
Romy Schneider und Klaus Kinski
Fotoreporter Servais trifft bei Dreharbeiten die hübsche Nadine. Um der erfolglosen Schauspielerin eine Karriere zu ermöglichen, nimmt er einen Job als Pornofilmer an. Hochkarätig besetztes Melodram, eine der besten und skandalumwittertsten Leistungen von Romy Schneider, für die sie mit dem französischen Filmpreis „César“ ausgezeichnet wurde.
Eintritt: 6 € / ermäßigt 4,50 €
In Kooperation mit der Bonner Kinemathek
Ménage à trois – Warhol, Basquiat, Clemente – Angebote zur Ausstellung
Samstag, 24. März, 11–14
Uhr, mit Anthony DiPaola Samstag, 19. Mai, 11–14 Uhr, mit Claudia Pfefferkorn-Schreiber | ausgebucht
In diesem Workshop stehen die Collaborations, die
Gemeinschaftswerke der drei Künstler Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat und
Francesco Clemente, im Vordergrund. Wir erforschen ihre Entstehungsweise und
versuchen herauszufinden, welche Bildelemente wohl welchem Künstler zuzuschreiben
sind. Dann wagen wir unser eigenes Experiment: Mit Witz, guter Laune und den
unterschiedlichsten Werkzeugen ausgestattet, lassen wir im Austausch mit den
anderen Teilnehmern verrückte, unwirkliche oder chaotisch anmutende Bildwelten
entstehen. Jeder Teilnehmer geht natürlich mit einer „Collaboration“ nach
Hause.
Ausstellungsrundgang mit anschließendem
praktischen Arbeiten.
Teilnahmebeitrag: 6 € pro Person inkl. Material und Eintritt in die Ausstellung
Teilnehmerzahl: max. 12 Personen
Anmeldung: Tel.: 0228 9171–278 (Montag
bis Donnerstag 9–15
Uhr, Freitag 9–12 Uhr); E-Mail: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder
per Post
Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin
mitzubringen.
Romy Schneider – Angebote zur Ausstellung
Samstag, 21. April, Dienstag, 8. Mai, Samstag, 19. Mai, jeweils 17 Uhr Dienstag, 12. Juni, 19 Uhr
Dauer: 90 Minuten
Teilnehmerzahl: mindestens 5, maximal 25 Personen
Die Biografie Romy Schneiders ist durch viele Brüche geprägt. Während sie in Deutschland ihr Image als Sissi nie ganz abstreifen konnte, stellten US-Amerikanische Filmproduktionen sie an die Seite von Schauspielern wie Orson Welles (Der Prozess, 1962), Peter Fonda (Die Sieger, 1963) oder Woody Allen (What’s new, Pussycat?, 1965). Ab den 1970er Jahren brillierte sie als Star des französischen Kinos. Den biografisch angelegten Streifzug durch die Ausstellung unternimmt die Kunsthistorikerin Nicole Birnfeld mit Ihnen.
Eintritt: 12 € / ermäßigt 8 €
Konzert im Forum
Samstag, 19. Mai, 19.30 Uhr
Doppelkonzert im Forum
in Kooperation mit Jazzfest Bonn
Norma Winstone Trio
JBBG – Jazz BigBand Graz
Norma Winstone Trio
Norma Winstone. Foto: Glauco Comoretto
Weniger ist mehr. Eine zauberhafte Liaison von Lyrik und Sound. Die „Grande Dame“ der Jazzsängerinnen schafft mit ihrem Trio eine intensive Atmosphäre, die mit wenigen Tönen auskommt. Worte werden Musik, Lyrik verschmilzt mit Gesang.
„Ein großes kleines Gesamtkunstwerk, in dem sich Zurücknahme und kollektive Spiellust in einer altmodischen (oder eben neuen) Qualität finden. Innigkeit. Man wagt das Wort kaum auszusprechen.“ Peter Rüedi – DIE ZEIT
Ein zauberhaftes Highlight zum Abschluss des Jazzfest Bonn 2012
Norma Winstone – Gesang Glauco Venier – Klavier Klaus Gesing – Klarinetten und Saxophone
JBBG – Jazz Bigband Graz
Jazz Bigband Graz. Foto: Erich Reismann
„Urban Folktales“ erzählt sie mit ihrem energetischen und dennoch lyrischen Sound und definiert damit die Zunkunft aller großen Jazzorchester neu. Die Jazz Bigband Graz nutzt die Tiefe und Vielschichtigkeit der Big Band für einen aktuellen, zeitgenössischen Sound. Melodiös und vor allem ziemlich groovy, angereichert durch die Klänge des Theremin, der Drehleier und der elektrischen Zither, nimmt die Jazz Bigband Graz das Publikum mit auf eine Reise in die Zukunft.
Konzept / Kompositionen von Heinrich von Kalnein und Horst-Michael Schaffer.
Heinrich von Kalnein – Saxofon, Querflöte, Leitung, Horst-Michael Schaffer – Gesang, Trompete, Leitung Christoph ‚Pepe’ Auer – Saxofon, Klarinette, Bassklarinette, Johannes Enders – Saxofon, Querflöte Martin Harms – Saxofon, Bassklarinette, Bernhard Nolf – Trompete, Flügelhorn Axel Mayer – Trompete, Flügelhorn, David Jarh – Trompete, Flügelhorn, Johannes Herrlich – Posaune Robert Bachner – Posaune, Wolfgang Tischhart – Posaune, Uli Rennert – Keyboards, Syntheziser Matthias Loibner – Electric Hurdy-gurdy, Henning Sieverts –Bass, Cello,
Gregor Hilbe – Schlagzeug, Programmierung Visuals – OchoReSotto, Lichtdesign – Sabine Wiesenbauer, Live Sound – Roland Rath
Ménage à trois – Warhol, Basquiat, Clemente – Angebote zur Ausstellung
Sonntag, 15. April, 15–17
Uhr, mit Alexandra Puls und Claudia Pfefferkorn-Schreiber | ausgebucht Sonntag, 29. April, 15–17 Uhr, mit Uschi Huber und Katarina Jahnke | ausgebucht Sonntag, 6. Mai, 15–17 Uhr, mit Barbara Doerfler und Markus Saile | ausgebucht Sonntag, 20. Mai, 15–17 Uhr, mit Alexandra Puls und Katarina Jahnke
Wir machen es wie die großen Künstler
Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat und Francesco Clemente und fabrizieren ein
gemeinsames Kunstwerk! Nach einem heiteren Rundgang durch die Ausstellung, bei
dem wir mehrere spannende Gemeinschaftsarbeiten der drei erforschen, machen wir
uns gemeinsam ans Werk und entwickeln anhand einer surrealistischen Methode farbenfrohe,
lustige und sicherlich völlig überraschende Gemeinschaftsproduktionen.
Kurzer Ausstellungsrundgang mit anschließendem
praktischen Arbeiten.
Teilnahmebeitrag: 5 € pro Person inkl. Material und Eintritt in die Ausstellung
Teilnehmerzahl: max. 12 PersonenAnmeldung: Tel.: 0228 9171–278 (Montag
bis Donnerstag 9–15
Uhr, Freitag 9–12 Uhr); E-Mail: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder
per Post
Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum jeweiligen Termin
mitzubringen.
F/BRD 1981, 110 Min., FSK ab 12
Regie: Jacques Rouffio
Mit Romy Schneider, Michel Piccoli, Maria Schell, Mathieu Carrière, Jean Reno
In einer Doppelrolle spielt Romy Schneider einerseits die Frau von Max Baumstein, der scheinbar grundlos den Botschafter von Paraguay erschießt. In den Rückblenden in die Nazi-Zeit ist sie Elsa Wiener, die den zwölfjährigen Max nach dem Tod seiner Eltern bei sich aufnimmt. Schneiders letzter Film, der im Vorspann die Widmung „Für David und seinen Vater“ trägt, ist ein Dokument ihrer schauspielerischen Einzigartigkeit.
Eintritt: 6 € / ermäßigt 4,50 €
In Kooperation mit der Bonner Kinemathek