Veranstaltungskalender

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Workshop für Erwachsene
Dienstag, 7. November – Mittwoch, 20. Dezember 2017
jeweils 17.30–20.30 Uhr

Workshop für Erwachsene

Maler der Seen

Hodlers Blick in die Natur. Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

dienstags, 7. November bis 20. Dezember (der letzte Temin ist ein Mittwoch), jeweils 17.30–20.30 Uhr (insgesamt 8 Termine)

Hodlers Sicht der Schweizer Seenwelt ermöglicht faszinierende malerische Kompositionen:
Lichtführung, Farbe, Nebel, Wolken – wir suchen nach von der Natur selbst vorgegebenen Mitteln des Atmosphärischen und geben diesen – frei nach Ferdinand Hodler – ein lineares Gerüst, das auf nebensächliche Details verzichtet.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten
Dauer: 180 Minuten
150 €, inkl. Material und Ausstellungsbesuch
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Ferdinand Hodler, Thunersee mit Stockhornkette, 1904, Öl auf Leinwand © Kunstmuseum Bern

Öffentliche Führungen
Freitag, 24. November 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Upcycling Schnupper-Workshop für Alle*
Samstag, 25. November 2017
14–17 Uhr

Upcycling Schnupper-Workshop für Alle*

Trash_Up

Schnupper_Workshop – Upcycling für Anfänger. Aus alt mach neu – egal ob Schallplatten, Stoffreste oder Getränkekartons. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

Aus Alt wird Besser! In verschiedenen Upcycling Workshops könnt ihr passend zum jeweiligen Motto – Papierreste oder alte T-Shirts mitbringen und etwas völlig neues daraus machen.
Wir zeigen euch, was man mit (scheinbar) Ausgedientem machen kann. Einfach die Schränke durchstöbern und vorbeikommen.

Samstag, 9. Dezember: Last_Minute_Weihnachtsgeschenk – Schrottwichteln mal anders!
Samstag, 20. Januar: Papercuts – Alles dreht sich um Papier, Postkarten und Bücher
Samstag, 10. Februar: Pimp_Your_Karnevals_Outfit – Das eigene Outfit aufpeppen!
jeweils 14–17 Uhr

* Für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien, Menschen mit Migrationshintergrund, Geflüchtete. Für Menschen mit Beeinträchtigung bieten wir Assistenzbedarf an. Bitte wenden Sie sich mindestens 14 Tage vorher an uns.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
180 Minuten
10 € Erwachsene/ermäßigt 5 €
6 € Kinder und Jugendliche/ermäßigt 3 €
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: CC0 Public Domain

Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Samstag, 25. November 2017
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Mit Uschi Baetz. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

90 Minuten
3 € pro Person, zzgl. Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich Anmeldeschluss jeweils drei Tage vor dem Termin.
Information und Anmeldung: Kunstvermittlung/Bildung,
T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr

Auch als Gruppenangebot: Termine frei buchbar
Mit Uschi Baetz, 120 Minuten
Teilnehmerzahl: maximal 8 Personen mit jeweils einer Begleitperson
50 € pro Gruppe, zzgl. Eintritt 3 € pro Person, Begleitperson frei
Anmeldeschluss jeweils fünf Tage vor dem Termin.

Abb.: Ausstellungsbesuch „Florenz!” mit der Senioreneinrichtung Haus Katharina, Königswinter
© Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Führungen
Sonntag, 26. November 2017
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 26. November 2017
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Ausführlich beschreibende Führung
Sonntag, 26. November 2017
11.30–13 Uhr

Ausführlich beschreibende Führung

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Sehbehinderte und Blinde. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt.”

Anmeldung und Information
6 € pro Person, zzgl. ermäßigter Eintritt, Begleitperson frei
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich.
Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
per E-Mail: Kunstvermittlung/Bildung
T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar, Anmeldeschluss jeweils fünf Werktage vor dem Termin

Abb.: In der Ausstellung „Japans Liebe zum Impressionismus. Von Monet bis Renoir”: Art Talk Inklusiv, Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, Foto: David Ertl, 2015 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 26. November 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 26. November 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Sonntag, 26. November 2017
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Sonntag, 26. November 2017
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 26. November 2017
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

JerusalemerGesprächeBonn
Sonntag, 26. November 2017
19 Uhr

JerusalemerGesprächeBonn

Zwei Staaten. Ein Staat. Kein Staat. – Der Nahostkonflikt und seine Folgen

Die Diskussionsreihe in der Bundeskunsthalle widmet sich dem Austausch zu aktuellen gesellschafts- und kulturpolitischen Themen weltweit.

In der vierten Folge diskutiert die Moderatorin Judith Schulte-Loh mit ihren Gästen über den Nahostkonflikt und seine Folgen. Teilnehmer sind der israelische Botschafter a. D. und Publizist Avi Primor, der palästinensische Menschenrechtsaktivist Bassem Eid, die israelische Historikerin und Tochter von Amos Oz, Fania Oz-Salzberger, die palästinensische Autorin Faten Mukarker, die deutsche Journalistin und Schriftstellerin Sarah Stricker und der Direktor der Human Rights Watch Deutschland Wenzel Michalski.

Die Reihe hat ihr Pendant in den bereits seit 2014 in der Cinematheque in Jerusalem stattfindenden Jerusalem Talks. Nach Bonn übertragen, widmen sich die Gespräche Themen, die einen neuen Blick auf gesellschaftliche Phänomene und aktuelle politische Strömungen werfen.

Das Jahr 1967 markiert für den Nahen Osten einen Wendepunkt. In den arabischen Staaten als „Junikrieg“ und in Israel und vom Westen als „Sechstagekrieg“ bezeichnet, sind die Auswirkungendieses Waffengangs zwischen Israel und mehreren arabischen Staaten auf Israel und Palästina bis heute spürbar.

Nach fünfzig Jahren des gewaltsamen Konflikts lautet die Frage: Wie soll er denn beendet werden? Viele Pläne, viele Initiativen, viele Überlegungen, Beratungen und Entwüfe. Zwei Staaten. Ein Staat. Kein Staat. Zugleich stellt sich die Frage: Führt der Nahostkonflikt zu neuem Antisemitismus, aber auch zu einer dauerhaften Feindseligkeit gegenüber Muslimen in Europa, ebenso sehr wie zu Rassismus?

Die Diskussion wird englisch-deutsch übersetzt.

Eintritt: 9,50 €/ermäßigt 6 €Tickets sind an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich Informationen zum KartenvorverkaufInformation: T +49 228 9171–200

Foto: Jerusalem mit Felsendom, 2006 © picture alliance / abaca

RÜCKBLICK

1. JerusalemerGesprächeBonn – Heimat. Ein brüchiges Gefühl
29. November 2016, 19 Uhr | Forum der Bundeskunsthalle

2. JerusalemerGesprächeBonn – Middle East. Melting Pot of Humankind
15. Januar 2017, 19 Uhr | Forum der Bundeskunsthalle

3. JerusalemerGesprächeBonn – „Kein schöner Land… Identitäten“
12. September 2017, 19 Uhr | Forum der Bundeskunsthalle

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Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 28. November 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 28. November 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 29. November 2017
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

18. Oktober, Kunst und Mythos
15. November,  Kunst und Mythos
29. November, Facts and Figures
10. Januar, Kunst und Mythos
17. Januar, Facts and Figures

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 29. November 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 29. November 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Öffentliche Führungen
Mittwoch, 29. November 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden
Mittwoch, 29. November 2017
19.30 Uhr

Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden

Auftaktveranstaltung: Von Washington bis Magdeburg – Wie hat sich der Umgang der Bundesrepublik mit dem Thema Raubkunst verändert?

In der Washingtoner Erklärung von 1998 haben sich auch die deutschen Museen in öffentlicher Trägerschaft dazu verpflichtet, ihre Sammlungen nach NS-Raubkunst zu durchsuchen und mit den legitimen Eigentümern nach einer „fairen, gerechten Lösung“ zu suchen.

Was zunächst schleppend begann, hat sich im Laufe der Jahre positiv entwickelt – spätestens seit Mittel und Stellen für diese historische Aufgabe zur Verfügung gestellt wurden. Die internationale Zusammenarbeit spielt dabei eine zentrale Rolle. Trotzdem ist ein Ende der Aufarbeitung noch lange nicht in Sicht.

Mit Marcel Brülhart, Vizepräsident Stiftung Kunstmuseum Bern/Zentrum Paul Klee
Rüdiger Mahlo, Jewish Claims Conference Deutschland
Gilbert Lupfer, ehrenamtlicher Vorstand Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Isabel Pfeiffer-Poensgen, Kulturministerin des Landes NRW, Düsseldorf
Rein Wolfs, Intendant Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
Moderation und Idee: Stefan Koldehoff, Kulturredakteur beim Deutschlandfunk

Kostenfreie Teilnahme nur nach schriftlicher Anmeldung
bis 3 Tage vor Veranstaltungstermin unter
kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder per Post.
Bitte bringen Sie die Anmeldebestätigung zum Termin mit!

Eine Gesprächsreihe der Bundeskunsthalle

Abb.: Conrad Felixmüller (1897–1977), Paar in Landschaft (Ausschnitt), 1921, Gouache auf Velinpapier, www.lostart.de/DE/Fund/477896 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Öffentliche Führungen
Freitag, 1. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Sonderöffnung in der Bibliothek
Samstag, 2. Dezember 2017
10–14 Uhr

Sonderöffnung in der Bibliothek

3D-Druck-Workshop

Ab sofort können Sie jeden ersten Samstag im Monat von 10–14 Uhr die Bibliothek der Bundeskunsthalle besuchen und kostenlos einen Einblick in den 3D-Druck gewinnen.

Nahezu jeder Gegenstand lässt sich heutzutage kostengünstig selber drucken. Ein Spielzeugauto für den Neffen oder das Ersatzteil für die Spülmaschine? Wir geben Ihnen einen Einblick in die Thematik und zeigen Ihnen die Grundlagen, um eigene 3D-Modelle nach Ihren Wünschen entwerfen zu können.

Alles was Sie brauchen ist ein Laptop und Freude an Technik und Gestaltung.
Anmeldung erwünscht unter:
bibliothek@bundeskunsthalle.de
T +49 228 9171 -213 oder -214
Die Teilnahme ist kostenfrei, wir freuen uns auf Sie!

Und natürlich stehen Ihnen an diesem Tag wie zu den normalen Öffnungszeiten der Bibliothek (Dienstag bis Freitag, 10–17 Uhr) auch alle anderen Leistungen und Dienste zur Verfügung. Sie können wie gewohnt in unserem Bestand stöbern, Medien ausleihen und Beratungen in Anspruch nehmen.

Familienworkshop
Samstag, 2. Dezember 2017
11–14 Uhr

Familienworkshop

Kräftig pusten!

Blubberbilder – Klecksel-Kunst. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft"“

In Wind und Wetter entstehen in der Natur ganz zufällig wunderschöne Bilder in der Luft oder im Wasser. In unserem Workshop machen wir ordentlich Wind und pusten flüssige Farbe zu klitzekleinen Seifenblasen auf, mit denen man prima Wetterbilder malen kann.

10 € Erwachsene, 6 € Kind/ermäßigt 5 € Erwachsene, 3 € Kind
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Ergebnis im Workshop Kräftig pusten! Blubberbilder, Foto: Fernanda Block, 2017

Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)
Samstag, 2. Dezember 2017
14–15.30 Uhr

Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Mit der schwerhörigen Kunstvermittlerin Karin Müller Schmied

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin

Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar, Anmeldeschluss jeweils fünf Werktage vor dem Termin

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Samstag, 2. Dezember 2017
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Mit Uschi Baetz. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft"”

Thema: „Und nun zum Wetter…..“
Jeden Abend nach den Nachrichten fällt dieser Satz. Je nachdem, wie es am nächsten Tag werden soll, freuen oder ärgern wir uns.
Doch was ist denn eigentlich das Wetter? Die Ausstellung zeigt, wie Wetter entsteht, das es faszinierende und furchterregende Seiten hat, dass wir dem Wetter viele Erfindungen zu verdanken haben und dass Regenwetter auch schöne Seiten hat.
Wir gehen auf eine faszinierende Entdeckungsreise in die Welt der Sonne, des Regens, des Sturms, und des Schnees.

90 Minuten
3 € pro Person, zzgl. Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich Anmeldeschluss jeweils drei Tage vor dem Termin.
Information und Anmeldung: Kunstvermittlung/Bildung,
T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr

Auch als Gruppenangebot: Termine frei buchbar
Mit Uschi Baetz, 120 Minuten
Teilnehmerzahl: maximal 8 Personen mit jeweils einer Begleitperson
50 € pro Gruppe, zzgl. Eintritt 3 € pro Person, Begleitperson frei
Anmeldeschluss jeweils fünf Tage vor dem Termin.

Abb.: Ausstellungsbesuch „Florenz!” mit der Senioreneinrichtung Haus Katharina, Königswinter
© Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Für eine inklusive Gesellschaft
Sonntag, 3. Dezember – Montag, 4. Dezember 2017

Für eine inklusive Gesellschaft

Fachtagung: Diversität und das Museum von morgen

Wie kann kulturelle Teilhabe im Sinne eines umfassenden Inklusionsbegriffs nachhaltig gelingen?

Inklusion in Museen wird zwar weithin versprochen, bislang aber kaum eingelöst. Laut UN-Behindertenrechtskonvention und den davon ausgehenden Aktionsplänen müssen Museen und Ausstellungen weitgehend barrierefrei und inklusiv gestaltet werden. Doch die Realität sieht anders aus. Wie kann  kulturelle Teilhabe im Sinne eines umfassenden Inklusionsbegriffs nachhaltig gelingen? Welche Rolle kann und will das Museum eigentlich in einer diversen Gesellschaft einnehmen?

Das Programm der Tagung

Die Fachtagung knüpft an die Ergebnisse des Förderprojekts Pilot Inklusion (2015–2017) an, in dem sechs Partner mit jeweils unterschiedlicher Ausgangssituation inklusive Vermittlungskonzepte erarbeiteten. Ausgehend von einem barrierefreien Ausstellungszugang für Menschen mit Beeinträchtigungen ging es dabei grundsätzlich um den Mehrwert von Inklusion für alle Besucher*innen.

Die Tagung wird mit zwei Key Notes eröffnet, die sich mit Grundfragen der sozialen Inklusion und des „Andersseins“ auseinandersetzen. Im Fokus steht dann der interdisziplinäre Austausch von Vermittler*innen, Gestalter*innen, Architekt*innen und weiteren Expert*innen in offenen Panels: Wie gestalten sich Prozesse bei der Implementierung von Inklusion? Welche Gelingensbedingungen können definiert werden? Am Montag beleuchten zwei Key Notes aus externer Perspektive das Schnittfeld der diversen Gesellschaft und der Institution Museum. Die abschließende Podiumsdiskussion fragt nach weiteren Schritten und Herausforderungen auf dem Weg zum „Museum von morgen“.

Die Fachtagung findet im Rahmen des Förderprojekts Pilot Inklusion statt.

Abb.: photocase.de/prill

Kinderführungen
Sonntag, 3. Dezember 2017
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 3. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 3. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Sonntag, 3. Dezember 2017
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Sonntag, 3. Dezember 2017
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Sonntag, 3. Dezember 2017
15–17 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Ferdinand und seine Freunde

Malerei und Geschichten. Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

Wir treffen den Künstler Ferdinand Hodler und viele seiner Freunde in ihren Porträts. Wenn man genau hinsieht, sind die Bilder des Malers voller Geschichten über ihn selbst und über Menschen, die ihm wichtig waren. In unserem Workshop tauchst du mithilfe deiner Fantasie in die Geschichten der Bilder ein und malst dein eigenes Porträt.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
Dauer: 120 Minuten
8 €, ermäßigt 4 € (mit ArtCard_Kids oder Bonn-Ausweis)
Auch als Kindergeburtstag buchbar.
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Barbara Doerffler, 2017  ©  Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Kinderführungen
Sonntag, 3. Dezember 2017
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Öffentliche Führungen
Sonntag, 3. Dezember 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 5. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 5. Dezember 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 6. Dezember 2017
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Ausstellung Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

13. September: Symbolismus und Jugendstil
27. September: Hodlers Rolle in der frühen Moderne
4. Oktober: Symbolismus und Jugendstil
11. Oktober: Hodlers Rolle in der frühen Moderne
6. Dezember: Hodlers Rolle in der frühen Moderne

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 6. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 6. Dezember 2017
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

13. September: Spaziergang am See

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243 oder Kunstvermittlung/Bildung,Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Frühling, um 1907–1910, © Privatsammlung Schweiz, Foto: Peter Schälchli, Zürich

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 6. Dezember 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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SCIENCE_ON
Mittwoch, 6. Dezember 2017
19 Uhr

SCIENCE_ON

Genome Editing – Wird das Leben neu buchstabiert?

SCIENCE ON heißt die Talkreihe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Bundeskunsthalle. Die Themen: Aktuelle Fragen, die Wissenschaft und Öffentlichkeit bewegen. Das Format: kontrovers, multimedial, unterhaltsam.

Moderatorin Cécile Schortmann (HR, 3sat Kulturzeit) diskutiert mit Gästen aus Forschung und Kultur – und mit Ihnen.

Die Entdeckung der Genschere ist eine wissenschaftliche Revolution: Mit dieser bahnbrechenden Methode – in der Forschung CRISPR/Cas9 genannt – können erstmals präzise Veränderungen im Erbgut vorgenommen werden. Sie weckt Hoffnungen, schwere Leiden wie Krebs, AIDS oder Erbkrankheiten heilen oder gar verhindern zu können.

Aber viele Fragen sind offen: Wie sicher sind diese Verfahren? Wie wägen wir die Chancen gegen die Risiken ab? Und wie gehen wir aus moralischer Sicht damit um, dass diese Verfahren auch für eine „Optimierung“ des Menschen genutzt werden könnten? In Deutschland sind Eingriffe in das menschliche Erbgut gesetzlich verboten, in anderen Ländern finden jedoch schon erste Experimente statt. Wissenschaft und Gesellschaft müssen sich diesen Fragen stellen. Diskutieren Sie mit!

Gäste
Claus Rainer Bartram (Professor für Humangenetik, Heidelberg)
Thea Dorn (Schriftstellerin, Berlin)
Jörg Vogel (Professor für Molekulare Infektionsbiologie, Würzburg)
Christiane Woopen (Vorsitzende des Europäischen Ethikrates, Köln)

10 € ermäßigt 5 €, Tickets sind am Veranstaltungstag an der Kasse, bei bonnticket, oder telefonisch im Vorverkauf erhältlich
Kostenlose Eintrittskarten für Studierende, Schülerinnen und Schüler, sowie Auszubildende in Vorverkauf an der Kasse der Bundeskunsthalle
Informationen zum Kartenvorverkauf
T +49 228 9171–200

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Öffentliche Führungen
Freitag, 8. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Themenführung
Samstag, 9. Dezember 2017
12 Uhr

Themenführung

Ein Bild wird zu einem Skandal

Der „Auszug der deutschen Studenten in den Freiheitskrieg von 1813“. Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

Dienstag, 10. Oktober, 18 Uhr
Sonntag, 19. November, 12 Uhr
Samstag, 9. Dezember, 12 Uhr
Sonntag, 7. Januar, 12 Uhr 

Das Monumentalwerk Hodlers zeigt den Auszug der Jenenser Studenten in den Freiheitskrieg von 1813. Mit dem Historiengemälde widmet sich Hodler einem wichtigen Ereignis der napoleonischen Zeit. Das Gemälde wurde von einer Gruppe von Intelektuellen, der „Gesellschaft der Kunstfreunde von Jena und Weimar”, in Auftrag gegeben und zeigt Studenten bei ihren Vorbereitungen und auf dem Weg an die Front.
Hodler geriet nach einem politischen Bekenntnis ins Kreuzfeuer, und die einst geschätzte Auftragsarbeit wurde den Blicken der Öffentlichkeit durch eine Bretterwand entzogen.
Dass dieses Monumentalgemälde in der Bonner Ausstellung gezeigt werden kann, ist ein einmaliges Ereignis – sonst ist es eingeschränkt nur in der Aula der Jenaer Universität  zugänglich.

Sie haben Gelegenheit, die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte dieses Werkes mit der Kunsthistorikerin Nicole Birnfeld zu diskutieren.

4 €/ermäßigt 2,50 €, zzgl. Eintritt
Information: T +49 228 9171–200
60 Minuten
Karten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Informationen zum Kartenvorverkauf

Abb.: Ferdinand Hodler, Auszug deutscher Studenten in den Freiheitskrieg von 1813 © Friedrich Schiller Universiät Jena.

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Upcycling-Workshop für Alle*
Samstag, 9. Dezember 2017
14–17 Uhr

Upcycling-Workshop für Alle*

Trash_Up

Last_Minute_Weihnachtsgeschenk – Schrottwichteln mal anders! Unbrauchbaren Gegenständen (Sammeltassen, Küchengeräte, Dekorationsgegenstände) einen neuen Sinn geben und sie verschenken. Zur Ausstellung „Wetterbericht”

Aus Alt wird Besser! In verschiedenen Upcycling Workshops könnt ihr passend zum jeweiligen Motto – Papierreste oder alte T-Shirts mitbringen und etwas völlig neues daraus machen.
Wir zeigen euch, was man mit (scheinbar) Ausgedientem machen kann. Einfach die Schränke durchstöbern und vorbeikommen.

Samstag, 20. Januar: Papercuts – Alles dreht sich um Papier, Postkarten und Bücher
Samstag, 10. Februar: Pimp_Your_Karnevals_Outfit – Das eigene Outfit aufpeppen!
jeweils 14–17 Uhr

* Für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien, Menschen mit Migrationshintergrund, Geflüchtete. Für Menschen mit Beeinträchtigung bieten wir Assistenzbedarf an. Bitte wenden Sie sich mindestens 14 Tage vorher an uns.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
180 Minuten
10 € Erwachsene/ermäßigt 5 €
6 € Kinder und Jugendliche/ermäßigt 3 €
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: CC0 Public Domain

Öffentliche Führung in einfacher Sprache
Samstag, 9. Dezember 2017
15–16 Uhr

Öffentliche Führung in einfacher Sprache

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen"”

3 € pro Person zzgl. Eintritt

Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch frei buchbar, Anmeldung mindestens 5 Werktage im Voraus

Abb.: Eugène Delacroix (1798–1863), Orientalischer Reiter, O. J., Gouache und Kohle auf Velinpapier, 25,4 x 33,1 cm, www.lostart.de/DE/Fund/478168, Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht
http://www.lostart.de/DE/Fund/532955

Gob Squad’s Kitchen – You’ve Never Had It So Good
Samstag, 9. Dezember 2017
20 Uhr

Gob Squad’s Kitchen – You’ve Never Had It So Good

Bundeskunsthalle – live arts – widmet sich den darstellenden Künsten, insbesondere Tanz, Theater, Musik und Performance. Im Rahmen der live arts-Reihe kommt nun das deutsch-britische Künstler-Kollektiv Gob Squad mit ihrer Live-Film-Performance nach Bonn.

 

"If tomorrow I find somebody who is pretty much like me and I put her here to sing, she can be Nico while I go and do something else." – Nico

Geführt von der Zauberhand des Popkönigs persönlich – Andy Warhol – gehen Gob Squad auf eine Zeitreise in die New Yorker Kunst- und Underground-Szene der 60er Jahre, zurück in eine Zeit, in der alles begann... Und geführt von der Zauberhand Gob Squads wird auch das Publikum Teil dieser Zeitreise und findet sich schließlich in einer Küche wieder, die Geschichten von damals erzählend - ohne selbst dabei gewesen zu sein.

Andy Warhol’s frühe Filme, in denen „Superstars“ ganz normale Dinge tun, sind die Inspiration für Gob Squads interaktive Live-Film-Performance. Gob Squad’s Kitchen macht Warhols ersten Tonfilm „Kitchen“ (1965) zum Ausgangspunkt und zur Projektionsfläche. Man sieht Menschen, die in einer Küche abhängen, viel mehr passiert nicht. Dennoch bringt er die hedonistische experimentelle Energie der aufkommenden Popkultur auf den Punkt. Wie Edie Sedgwick, Factory-Superstar, im Film bemerkt: „Auch ich lebe meine Rolle – nur dass ich nicht genau weiß, was meine Rolle in diesem Film eigentlich ist.“

Gob Squad versuchen jeden Abend aufs Neue, Kitchen, Sleep, Screentest und andere frühe Warhol Filme zu rekonstruieren, allerdings unter dem Blick und mit dem Wissen von heute. Und in dem Glauben, die Essenz und den Geist dieser frühen AlltagsKunstwerke nur damit wirklich erfassen zu können, indem man sich selbst in sie hineinbegibt.

Worüber haben die Leute 1965 geredet? Wie haben sie getanzt? Gab es schon Feminismus? Oder waren wir kurz davor? Gob Squad’s Kitchen ist eine Reise in die Vergangenheit und wieder zurück in die Zukunft. Eine Suche nach dem Authentischen, dem Hier und Jetzt, dem „wahren“ Ich, dem „wahren“ Du, eine Suche nach dem Original über die Kopie.

Mit nahezu 200 Aufführungen und Touren quer durch Europa, Singapur, Australien und die USA gehört Gob Squad’s Kitchen zu den erfolgreichsten Produktionen der Gruppe und wurde 3 Wochen lang im Repertoire des Public Theatre in New York gezeigt und anschließend mit dem Drama Award for UNIQUE THEATRICAL EXPERIENCE 2012 ausgezeichnet.

Die Performance findet in englischer und teilweise in deutscher Sprache statt.
19 €/ermäßigt 13 €, Eintrittskarten sind an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Informationen zum Kartenvorverkauf
Information: T +49 228 9171–200

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Öffentliche Führungen
Sonntag, 10. Dezember 2017
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 10. Dezember 2017
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 10. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren
Sonntag, 10. Dezember 2017
14–17 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren

ArtCard_Kids Special

Junge Klimaforscher: Solarautos. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft"”

Wie sehen die Autos der Zukunft aus? Forscher entwickeln Autos, die uns schnell und sicher zum Ziel bringen, die cool aussehen und die gleichzeitig klimafreundlich sind. Klingt logisch, ist aber noch lange nicht normal. In unserem Workshop erforschst du den Klimawandel und  baust aus einer Getränkedose dein eigenes Solarauto.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
Dauer: 180 Minuten
6 € (nur mit ArtCard_Kids buchbar)
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Ergebnis im Workshop Solarautos, Foto: Barbara Dörffler, Katharina Jahnke

Öffentliche Führungen
Sonntag, 10. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Sonntag, 10. Dezember 2017
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Sonntag, 10. Dezember 2017
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 10. Dezember 2017
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 12. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 12. Dezember 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Quizbar im Café | Infopunkt, Hauptgebäude Universität Bonn
Dienstag, 12. Dezember 2017
19 Uhr

Quizbar im Café | Infopunkt, Hauptgebäude Universität Bonn

Quitzerland

Moderation: Darren Grundorf und Tom Zimmermann

Grüezi, liebe Quizfreunde!
Kennen Sie Ferdinand Hodler? Nein? Macht nichts, den lernen Sie kennen! Spätestens bei dieser Ausgabe der Quizbar, bei der wir uns auf große Reise in die Schweiz machen, um auf seinen Spuren zu wandeln! Vielleicht haben Sie ja sogar eine Kopie von Hodlers „Selbstbildnis mit aufgerissenen Augen“ in ihrem Reisepass? Das wäre doch schon mal ein prima Start! Sie müssen weder über Hodler promoviert noch über Jahre Ihren Urlaub in Graubünden verbracht haben, um bei unseren Fragen, Sound- und Bilderrätseln rund um die Schweiz und die Welt von Ferdinand Hodler treffsicher wie der alte Tell die richtigen Antworten zu liefern. Suchen Sie sich einfach eine schlagfertige maximal fünfköpfige Schweizergarde und jagen Sie die gegnerischen Teams mal so richtig ins Alphorn. Naürlich dürfen Sie auch alleine oder in kleineren Gruppen vorbeischauen. Ein Team finden wir vor Ort für Sie!

www.daskneipenquiz.de

Eintritt: 5 €/frei für Studierende mit Ausweis (Abendkasse)

In Kooperation mit



Abb.: CC0 Public Domain

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 13. Dezember 2017
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 13. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Kuratorenführungen
Mittwoch, 13. Dezember 2017
18–19 Uhr

Kuratorenführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Mit Agnieszka Lulinska, Ausstellungskuratorin. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

Mittwoch, 13. Dezember, 18 Uhr, mit Agnieszka Lulinska, Ausstellungskuratorin
Mittwoch, 31. Januar, 18 Uhr, mit Rein Wolfs, Intendant
60 Minuten
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt
Teilnahmekarten sind am Führungstag erhältlich.

Abb.: Hans Christoph: Paar, 1924, Aquarell auf Papier, 53,5 x 65,4 cm, Reg. Nr.: 0037; www.lostart.de/DE/Fund/477891

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 13. Dezember 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Öffentliche Führungen
Mittwoch, 13. Dezember 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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31. Bonner Wirtschaftstalk
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

31. Bonner Wirtschaftstalk

Der Bonner. Menschenführung in der Wirtschaft

Im Forum der Bundeskunsthalle. Moderation:Jörg Thadeusz

Weitere Infos auf www.bonner-wirtschaftstalk.de

Partner des Bonner Wirtschaftstalk: Sparkasse KölnBonn, Stadtwerke Bonn, Energie und Wasser & Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg

Information und Anmeldung:
Kostenfrei, Anmeldung per E-Mail, auf www.bonner-wirtschaftstalk.de, oder per Fax an +49 228 30870-77

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Öffentliche Führungen
Freitag, 15. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Familienworkshop
Samstag, 16. Dezember 2017
11–14 Uhr

Familienworkshop

Kräftig pusten!

Blubberbilder – Klecksel-Kunst. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft"“

In Wind und Wetter entstehen in der Natur ganz zufällig wunderschöne Bilder in der Luft oder im Wasser. In unserem Workshop machen wir ordentlich Wind und pusten flüssige Farbe zu klitzekleinen Seifenblasen auf, mit denen man prima Wetterbilder malen kann.

10 € Erwachsene, 6 € Kind/ermäßigt 5 € Erwachsene, 3 € Kind
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Ergebnis im Workshop Kräftig pusten! Blubberbilder, Foto: Fernanda Block, 2017

Öffentliche Führungen
Sonntag, 17. Dezember 2017
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 17. Dezember 2017
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 17. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 17. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Sonntag, 17. Dezember 2017
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Sonntag, 17. Dezember 2017
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 17. Dezember 2017
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 19. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 19. Dezember 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 20. Dezember 2017
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 20. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 20. Dezember 2017
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

22. November, 20. Dezember: Bestandsaufnahme

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Max Beckmann (1884–1950), Zandvoort Strandcafé, 1934, Gouache und Aquarell auf Papier, 49,8 x 64,8 cm, www.lostart.de/478550 ,VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 20. Dezember 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Öffentliche Führungen
Mittwoch, 20. Dezember 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Freitag, 22. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Montag, 25. Dezember 2017
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Montag, 25. Dezember 2017
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Montag, 25. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Montag, 25. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Montag, 25. Dezember 2017
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Montag, 25. Dezember 2017
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Montag, 25. Dezember 2017
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Öffentliche Führungen
Dienstag, 26. Dezember 2017
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Dienstag, 26. Dezember 2017
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 26. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 26. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Dienstag, 26. Dezember 2017
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Dienstag, 26. Dezember 2017
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Dienstag, 26. Dezember 2017
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 27. Dezember 2017
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 27. Dezember 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Öffentliche Führungen
Mittwoch, 27. Dezember 2017
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Freitag, 29. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Sonntag, 31. Dezember 2017
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 31. Dezember 2017
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Öffentliche Führungen
Sonntag, 31. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Sonntag, 31. Dezember 2017
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Sonntag, 31. Dezember 2017
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 31. Dezember 2017
14–15 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Öffentliche Führungen
Montag, 1. Januar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Montag, 1. Januar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Montag, 1. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Montag, 1. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Montag, 1. Januar 2018
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Montag, 1. Januar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Montag, 1. Januar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 2. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 3. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 3. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Öffentliche Führungen
Mittwoch, 3. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Freitag, 5. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Samstag, 6. Januar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Mit Uschi Baetz. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

90 Minuten
3 € pro Person, zzgl. Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich Anmeldeschluss jeweils drei Tage vor dem Termin.
Information und Anmeldung: Kunstvermittlung/Bildung,
T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr

Auch als Gruppenangebot: Termine frei buchbar
Mit Uschi Baetz, 120 Minuten
Teilnehmerzahl: maximal 8 Personen mit jeweils einer Begleitperson
50 € pro Gruppe, zzgl. Eintritt 3 € pro Person, Begleitperson frei
Anmeldeschluss jeweils fünf Tage vor dem Termin.

Abb.: Ausstellungsbesuch „Florenz!” mit der Senioreneinrichtung Haus Katharina, Königswinter
© Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Führungen
Sonntag, 7. Januar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 7. Januar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Themenführung
Sonntag, 7. Januar 2018
12 Uhr

Themenführung

Ein Bild wird zu einem Skandal

Der „Auszug der deutschen Studenten in den Freiheitskrieg von 1813“. Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

Dienstag, 10. Oktober, 18 Uhr
Sonntag, 19. November, 12 Uhr
Samstag, 9. Dezember, 12 Uhr
Sonntag, 7. Januar, 12 Uhr 

Das Monumentalwerk Hodlers zeigt den Auszug der Jenenser Studenten in den Freiheitskrieg von 1813. Mit dem Historiengemälde widmet sich Hodler einem wichtigen Ereignis der napoleonischen Zeit. Das Gemälde wurde von einer Gruppe von Intelektuellen, der „Gesellschaft der Kunstfreunde von Jena und Weimar”, in Auftrag gegeben und zeigt Studenten bei ihren Vorbereitungen und auf dem Weg an die Front.
Hodler geriet nach einem politischen Bekenntnis ins Kreuzfeuer, und die einst geschätzte Auftragsarbeit wurde den Blicken der Öffentlichkeit durch eine Bretterwand entzogen.
Dass dieses Monumentalgemälde in der Bonner Ausstellung gezeigt werden kann, ist ein einmaliges Ereignis – sonst ist es eingeschränkt nur in der Aula der Jenaer Universität  zugänglich.

Sie haben Gelegenheit, die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte dieses Werkes mit der Kunsthistorikerin Nicole Birnfeld zu diskutieren.

4 €/ermäßigt 2,50 €, zzgl. Eintritt
Information: T +49 228 9171–200
60 Minuten
Karten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Informationen zum Kartenvorverkauf

Abb.: Ferdinand Hodler, Auszug deutscher Studenten in den Freiheitskrieg von 1813 © Friedrich Schiller Universiät Jena.

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Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 7. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 7. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Sonntag, 7. Januar 2018
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Sonntag, 7. Januar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 7. Januar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 9. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 10. Januar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

18. Oktober, Kunst und Mythos
15. November,  Kunst und Mythos
29. November, Facts and Figures
10. Januar, Kunst und Mythos
17. Januar, Facts and Figures

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 10. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 10. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Öffentliche Führungen
Mittwoch, 10. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
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Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Freitag, 12. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)
Samstag, 13. Januar 2018
14–15.30 Uhr

Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Mit der schwerhörigen Kunstvermittlerin Karin Müller Schmied. Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne"

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin

Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Themensprechstunde – Der NS-KFZ-Raub. Der größte Autoraub aller Zeiten
Sonntag, 14. Januar 2018
11–15 Uhr

Öffentliche Themensprechstunde – Der NS-KFZ-Raub. Der größte Autoraub aller Zeiten

Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Fall – viele Perspektiven

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden Juden nicht nur Kunstwerke und Immobilien geraubt, sondern auch zehntausende Autos, Lastkraftwagen und Motorräder.

Nutznießer des KFZ-Raubes waren die NSDAP, staatliche Behörden und Privatpersonen, die damals günstig zu einem Fahrzeug kamen – für viele der Einstieg in die Automobilität. Während des Krieges dehnte sich der KFZ-Raub auf ganz Europa aus. Während in Deutschland Eigentümer von eingezogen Fahrzeugen mit dem Zeitwert entschädigt wurden, sind in den besetzten Ländern Fahrzeuge einfach geraubt worden. Was wurde aus den Fahrzeugen der jüdischen Eigentümer? Was wurde aus den hunderttausenden Fahrzeugen, die die Wehrmacht in ganz Europa beschlagnahmte? Wem gehören Oldtimer in Deutschen Automuseen und Oldtimer-Sammlungen? Wie steht es hier um die Provenienzforschung? Christian Klösch, der sich im Technischen Museum Wien mit dem Thema Provenienzforschung auf dem Sektor Automobile beschäftigt und forscht, berichtet darüber.
Vielleicht interessieren Sie sich für Oldtimer und deren Geschichte oder besitzen einen oder mehrere historische KFZs und wollen über deren Geschichte kurz berichten oder mehr erfahren – dann besuchen Sie diese Themensprechstunde, oder nehmen Sie die Gelegenheit zum Austausch wahr.

Nutzen Sie das Angebot und schicken Sie uns per E-Mail bis zum 5. Januar ein Foto des KFZs zu, über dessen Geschichte Sie mehr erfahren wollen

Mit Christian Klösch, Technisches Museum Wien
Freier Zugang mit Eintrittskarte für die Ausstellung (max. 60 Plätze)

Abb.: Paul Signac (1863–1935) Quai de Clichy, 1887, Öl auf Leinwand, 46 x 65,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532975  Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 14. Januar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 14. Januar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 14. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 14. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Sonntag, 14. Januar 2018
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Sonntag, 14. Januar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 14. Januar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 16. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 17. Januar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

18. Oktober, Kunst und Mythos
15. November,  Kunst und Mythos
29. November, Facts and Figures
10. Januar, Kunst und Mythos
17. Januar, Facts and Figures

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 17. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 17. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Öffentliche Führungen
Mittwoch, 17. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Freitag, 19. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Offene Akademietagung
Samstag, 20. Januar 2018
10.30–17.30 Uhr

Offene Akademietagung

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

In Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie Bensberg

Anmeldung:
Bitte senden Sie Ihre schriftliche Anmeldung nur an die Thomas-Morus-Akademie Bensberg
Overather Straße 51-53
51429 Bergisch-Gladbach
T +49 2204 408472
F +49 2204 408420
www.tma-bensberg.de

Abb.: Paul Signac (1863–1935), Pont Royal bei Überschwemmung, 1920er-Jahre, Aquarell und Kohle auf Vergépapier, 30,5 × 44,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/533102, Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Upcycling-Workshop für Alle*
Samstag, 20. Januar 2018
14–17 Uhr

Upcycling-Workshop für Alle*

Trash_Up

Papercuts – Alles dreht sich um Papier, Postkarten und Bücher. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

Aus Alt wird Besser! In verschiedenen Upcycling Workshops könnt ihr passend zum jeweiligen Motto – Papierreste oder alte T-Shirts mitbringen und etwas völlig neues daraus machen.
Wir zeigen euch, was man mit (scheinbar) Ausgedientem machen kann. Einfach die Schränke durchstöbern und vorbeikommen.

Samstag, 10. Februar: Pimp_Your_Karnevals_Outfit – Das eigene Outfit aufpeppen!
jeweils 14–17 Uhr

* Für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien, Menschen mit Migrationshintergrund, Geflüchtete. Für Menschen mit Beeinträchtigung bieten wir Assistenzbedarf an. Bitte wenden Sie sich mindestens 14 Tage vorher an uns.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
180 Minuten
10 € Erwachsene/ermäßigt 5 €
6 € Kinder und Jugendliche/ermäßigt 3 €
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: CC0 Public Domain

Öffentliche Führung in deutscher Gebärdensprache
Samstag, 20. Januar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung in deutscher Gebärdensprache

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Führung in Deutscher Gebärdensprache mit gehörlosen Kunstvermittler(inne)n.

Samstag, 21.Oktober 2017 : Mit dem gehörlosen Kunstvermittler Rainer Miebach
Sonntag, 12. November 2017 : Mit dem gehörlosen Kunstvermittler Reinhard Niemeier
Samstag, 20. Januar 2018 : Mit der gehörlosen Kunstvermittlerin Juliane Steinwede
Samstag, 17. Februar 2018 : Mit der gehörlosen Kunstvermittlerin Juliane Steinwede

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
Auch als Gruppenführung frei buchbar
Kunstvermittlung/Bildung

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Führungen
Sonntag, 21. Januar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 21. Januar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 21. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 21. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Sonntag, 21. Januar 2018
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren
Sonntag, 21. Januar 2018
14–17 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren

Mitmach-Vortrag und Quiz-Rallye

Junge Klimaforscher: Wetter-Astronauten. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft"”

Wir schlüpfen in die Rollen von Astronauten auf der Internationalen Raumstation. Echte Wetter-Forscher zeigen uns in einem Mitmachvortrag, wie Satelliten uns helfen, das Wetter von morgen vorherzusagen. Nach einer Quiz-Rallye durch die Ausstellung stellen wir spielerisch Wetterphänomene nach.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
Dauer: 120 Minuten
12 €, ermäßigt 6 € (mit ArtCard_Kids oder Bonn-Ausweis)
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: KEPLER ISS („Choi-wan“), NASA

Öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache
Sonntag, 21. Januar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Führung in Deutscher Gebärdensprache mit gehörlosen Kunstvermittler(inne)n.

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
Kunstvermittlung/Bildung

Termine auch frei buchbar, Anmeldung mindestens fünf Werktage im Voraus
Bitte geben Sie bei der Buchung die genauen Bedürfnisse Ihrer Gruppe an, damit wir ein passendes Angebot für Sie zusammenstellen können.

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Führungen
Sonntag, 21. Januar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 21. Januar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 23. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 24. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 24. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Öffentliche Führungen
Mittwoch, 24. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden
Mittwoch, 24. Januar 2018
19.30 Uhr

Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden

Die Opferperspektive: Fälle sind Schicksale – Warum die Erben immer noch auf der Suche nach ihren Bildern sind

Mit u. a. Uwe M. Schneede, wissenschaftlicher Gründungsvorstand Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, HamburgJasper M. Wolffson, Rechtsanwalt und Großneffe der von den Nationalsozialisten verfolgten Elsa Cohenutschland, Bonn

Moderation und Idee: Stefan Koldehoff, Kulturredakteur beim Deutschlandfunk

Kostenfreie Teilnahme nur nach schriftlicher Anmeldung
bis 3 Tage vor Veranstaltungstermin unter
kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder per Post.
Bitte bringen Sie die Anmeldebestätigung zum Termin mit!

Eine Gesprächsreihe der Bundeskunsthalle

Abb.: Conrad Felixmüller (1897–1977), Paar in Landschaft (Ausschnitt), 1921, Gouache auf Velinpapier, www.lostart.de/DE/Fund/477896 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Öffentliche Führungen
Freitag, 26. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Dunkellesung Alle Wetter!
Samstag, 27. Januar 2018
15–17 Uhr

Dunkellesung Alle Wetter!

Worte und Klänge zum Wetter im Dunklen

Das Wetter ist in aller Munde. Man kann es fühlen, man kann es sehen, man kann es hören – oft kann man es auch riechen und schmecken.

Künstler/-innen des Vereins Blinde und Kunst e. V. bringen das Wetter mit religiösen Texten märchenhaft und modern literarisch zur Sprache und musikalisch mit eigenen Improvisationen zum klingen. In einem verdunkelten Raum werden Worte und Klänge konzentrierter hörbar als im Licht.

Teilnahme mit ermäßigter Eintrittskarte zur Ausstellung

Abb.: Albert Bierstadt, Aufziehendes Gewitter im Tal (Ausschnitt), 1891, Öl auf Leinwand © NordseeMuseum Husum

Öffentliche Führungen
Sonntag, 28. Januar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 28. Januar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 28. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Art Talk Inklusiv – Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”
Sonntag, 28. Januar 2018
13–16 Uhr

Art Talk Inklusiv – Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen

Wir möchten Sie einladen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Barrieren abzubauen. Zwei Kunstvermittler/-innen und weitere Expert(inn)en heißen Sie willkommen: als Ansprechpartner in der Ausstellung oder im Rahmen eines kurzen Rundgangs.

An Tast- und Hörstationen sowie vor ausgewählten Exponaten wird Ihnen die Ausstellung näher gebracht.

Information und Anmeldung:
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Treffpunkt: Kasse, jeweils zur vollen Stunde

Abb.: Art Talk Inklusiv, Foto: David Ertl, 2015 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Öffentliche Führungen
Sonntag, 28. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Sonntag, 28. Januar 2018
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

         Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Sonntag, 28. Januar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 28. Januar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 30. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 31. Januar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 31. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 31. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kuratorenführungen
Mittwoch, 31. Januar 2018
18–19 Uhr

Kuratorenführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Mit Agnieszka Lulinska, Ausstellungskuratorin. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

Mittwoch, 13. Dezember, 18 Uhr, mit Agnieszka Lulinska, Ausstellungskuratorin
Mittwoch, 31. Januar, 18 Uhr, mit Rein Wolfs, Intendant
60 Minuten
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt
Teilnahmekarten sind am Führungstag erhältlich.

Abb.: Hans Christoph: Paar, 1924, Aquarell auf Papier, 53,5 x 65,4 cm, Reg. Nr.: 0037; www.lostart.de/DE/Fund/477891

Donnerwetter!
Mittwoch, 31. Januar 2018
19 Uhr

Donnerwetter!

Science Slam Special

Ob Wind, Regen, Sonne, Hitze, Gewitter oder Hagelsturm: Kaum etwas ist so allgegenwärtig, so wenig beeinflussbar und so umfassend in seinen Auswirkungen, wie das Wetter.

Beim Science Slam zur Wetter-Ausstellung in der Bundeskunsthalle widmen sich Nachwuchs-Wissenschaftler/-innen dem Thema aus ganz verschiedenen Blickwinkeln und treten mit 10-minütigen Vorträgen im Wettstreit um die Gunst des Publikums gegeneinander an. Dabei ist den Slammer/-innen alles erlaubt, um zu begeistern. Nur dröge Statistiken und komplizierte Fachbegriffe sind tabu. Vielmehr werden sie mit unterhaltsamen und verständlichen Vorträgen das Publikum überzeugen, wie spannend Forschung sein kann. Verschiedene Aspekte des Klimawandels, Wetterphänomene, Meteorologie oder die Rezeption in Kunst und Medien – die Themen sind so vielfältig, wie das Wetter eben auch. Am Ende bestimmt donnernder Applaus, wer den besten Vortrag des Abends abgeliefert hat. Also, reden wir doch mal über das Wetter. Slam frei! 

Zur Ausstellung:
Wetterbericht
Über Wetterkultur und Klimawissenschaft
bis 4. März 2018 in Bonn

Eintritt: 10 €/ermäßigt 6 € (ohne VRS)

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Öffentliche Führungen
Freitag, 2. Februar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Themensprechstunde – Raubkunst und Beutekunst im Kontext
Sonntag, 4. Februar 2018
11–15 Uhr

Öffentliche Themensprechstunde – Raubkunst und Beutekunst im Kontext

Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Fall – viele Perspektiven

Besuchen Sie unsere Themensprechstunde und fragen Sie einen Fachmann zum Thema Provenienzforschung. Was ist das? Wie macht man das? Und – wie sieht Provenienzforschung heute in Europa und Deutschland aus? Wie gehen wir mit NS-Beutekunst heute um?

Ein Beispiel: Die Stadt und die Bürger Oldenburgs profitierten von der Enteignung jüdischen Vermögens in den Niederlanden. Das Raubgut wurde zwischen 1942 und 1944 in Eisenbahnwaggons auch nach Oldenburg verschickt. Dort kamen 884 Waggons an. Das „Hollandgut“ wurde an Bombengeschädigte oder kinderreiche Familien verteilt oder verkauft.
Welche Geschichten können Möbel, Kunstwerke oder Gebrauchsgegenstände erzählen?
Möchten Sie der Geschichte eines Kunstwerkes, eines Möbelstücks oder Gebrauchsgegenstandes in Ihrer Familie oder im Bekanntenkreis nachspüren? Wenn ja, sind Sie herzlich eingeladen, dieses Angebot anzunehmen.

Nutzen Sie das Angebot und schicken Sie uns per E-Mail bis zum 15. Januar ein Foto des Gegenstandes, über den Sie mehr erfahren wollen und steigen am 4. Februar in das Gespräch mit Christian Fuhrmeister ein.

Mit Christian Fuhrmeister, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München
Freier Zugang mit Eintrittskarte für die Ausstellung (max. 60 Plätze)

Abb.: Otto Griebel (1895–1972), Hippodrom in St. Pauli, 1923, Aquarell auf Vorzeichnung mit Grafit auf Velinpapier, 34,8 × 48 cm, Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 4. Februar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 4. Februar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Ausführlich beschreibende und Tast-Führung
Sonntag, 4. Februar 2018
11.30–13 Uhr

Ausführlich beschreibende und Tast-Führung

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Mit Uschi Baetz. Für Sehbehinderte und Blinde. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

„Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich‘s Wetter oder es bleibt wie’s ist.“
Das Wetter ist allgegenwärtig, niemand kann sich ihm entziehen. Es kann in seinen Erscheinungen bedrohlich sein oder faszinierend. In jedem Fall berührt es uns.
Die Ausstellung „Wetterbericht“ nimmt uns mit auf eine interdisziplinäre Reise durch die Wetterphänomene. Sie präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse neben Kuriositäten, Bauernweisheiten neben uralten Mythen und lässt auch das große Thema Klimawandel nicht außer Acht.
Interaktive Stationen laden zum Handanlegen ein. Darüber hinaus möchte Ihnen die Kunstvermittlerin Uschi Baetz während des Rundgangs mittels ausführlicher Beschreibung die Werke erschließen und sie in den kulturhistorischen bzw. wissenschaftlichen Zusammenhang einbinden. Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch mit Ihnen!

Anmeldung und Information
6 € pro Person, zzgl. ermäßigter Eintritt, Begleitperson frei
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich.
Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
per E-Mail: Kunstvermittlung/Bildung
T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar

Abb.: In der Ausstellung „Japans Liebe zum Impressionismus. Von Monet bis Renoir”: Art Talk Inklusiv, Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, Foto: David Ertl, 2015 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 4. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 4. Februar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 4. Februar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 6. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 7. Februar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 7. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 7. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden
Mittwoch, 7. Februar 2018
19.30 Uhr

Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden

Die Museen: Faire und gerechte Lösungen – Warum am Ende nicht immer die Restitution stehen muss


Mit u. a. Stella Rollig, Wissenschaftliche Geschäftsführerin Österreichische Galerie Belvedere, Wien
Bernhard Maaz, Generaldirektor Bayrische Staatsgemäldesammlungen, München

Moderation und Idee: Stefan Koldehoff, Kulturredakteur beim Deutschlandfunk

Kostenfreie Teilnahme nur nach schriftlicher Anmeldung
bis 3 Tage vor Veranstaltungstermin unter
kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder per Post.
Bitte bringen Sie die Anmeldebestätigung zum Termin mit!

Eine Gesprächsreihe der Bundeskunsthalle

Abb.: Conrad Felixmüller (1897–1977), Paar in Landschaft (Ausschnitt), 1921, Gouache auf Velinpapier, www.lostart.de/DE/Fund/477896 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Öffentliche Führungen
Freitag, 9. Februar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Upcycling-Workshop für Alle*
Samstag, 10. Februar 2018
14–17 Uhr

Upcycling-Workshop für Alle*

Trash_Up

Pimp_Your_Karnevals_Outfit – Das eigene Outfit aufpeppen! Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

Aus Alt wird Besser! In verschiedenen Upcycling Workshops könnt ihr passend zum jeweiligen Motto – Papierreste oder alte T-Shirts mitbringen und etwas völlig neues daraus machen.
Wir zeigen euch, was man mit (scheinbar) Ausgedientem machen kann. Einfach die Schränke durchstöbern und vorbeikommen.

* Für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien, Menschen mit Migrationshintergrund, Geflüchtete. Für Menschen mit Beeinträchtigung bieten wir Assistenzbedarf an. Bitte wenden Sie sich mindestens 14 Tage vorher an uns.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
180 Minuten
10 € Erwachsene/ermäßigt 5 €
6 € Kinder und Jugendliche/ermäßigt 3 €
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: CC0 Public Domain

Öffentliche Führungen
Sonntag, 11. Februar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 11. Februar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 11. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 11. Februar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 11. Februar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 13. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 13. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 14. Februar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 14. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 14. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Freitag, 16. Februar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führung in deutscher Gebärdensprache
Samstag, 17. Februar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung in deutscher Gebärdensprache

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Führung in Deutscher Gebärdensprache mit gehörlosen Kunstvermittler(inne)n.

Samstag, 21.Oktober 2017 : Mit dem gehörlosen Kunstvermittler Rainer Miebach
Sonntag, 12. November 2017 : Mit dem gehörlosen Kunstvermittler Reinhard Niemeier
Samstag, 20. Januar 2018 : Mit der gehörlosen Kunstvermittlerin Juliane Steinwede
Samstag, 17. Februar 2018 : Mit der gehörlosen Kunstvermittlerin Juliane Steinwede

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
Auch als Gruppenführung frei buchbar
Kunstvermittlung/Bildung

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Führungen
Sonntag, 18. Februar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 18. Februar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Ausführlich beschreibende Führung
Sonntag, 18. Februar 2018
11.30–13 Uhr

Ausführlich beschreibende Führung

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Sehbehinderte und Blinde. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt.”

Anmeldung und Information
6 € pro Person, zzgl. ermäßigter Eintritt, Begleitperson frei
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich.
Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
per E-Mail: Kunstvermittlung/Bildung
T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar, Anmeldeschluss jeweils fünf Werktage vor dem Termin

Abb.: In der Ausstellung „Japans Liebe zum Impressionismus. Von Monet bis Renoir”: Art Talk Inklusiv, Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, Foto: David Ertl, 2015 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 18. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Art Talk Inklusiv – Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”
Sonntag, 18. Februar 2018
13–16 Uhr

Art Talk Inklusiv – Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen

Wir möchten Sie einladen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Barrieren abzubauen. Zwei Kunstvermittler/-innen und weitere Expert(inn)en heißen Sie willkommen: als Ansprechpartner in der Ausstellung oder im Rahmen eines kurzen Rundgangs.

An Tast- und Hörstationen sowie vor ausgewählten Exponaten wird Ihnen die Ausstellung näher gebracht.

Information und Anmeldung:
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Treffpunkt: Kasse, jeweils zur vollen Stunde

Abb.: Art Talk Inklusiv, Foto: David Ertl, 2015 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren
Sonntag, 18. Februar 2018
14–17 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren

ArtCard_Kids Special

Junge Klimaforscher: Solarautos. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft"”

Wie sehen die Autos der Zukunft aus? Forscher entwickeln Autos, die uns schnell und sicher zum Ziel bringen, die cool aussehen und die gleichzeitig klimafreundlich sind. Klingt logisch, ist aber noch lange nicht normal. In unserem Workshop erforschst du den Klimawandel und  baust aus einer Getränkedose dein eigenes Solarauto.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
Dauer: 180 Minuten
6 € (nur mit ArtCard_Kids buchbar)
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Ergebnis im Workshop Solarautos, Foto: Barbara Dörffler, Katharina Jahnke

Öffentliche Führungen
Sonntag, 18. Februar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 18. Februar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 20. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 20. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 21. Februar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 21. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 21. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Freitag, 23. Februar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)
Samstag, 24. Februar 2018
14–15.30 Uhr

Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Mit der schwerhörigen Kunstvermittlerin Karin Müller Schmied

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin

Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Samstag, 24. Februar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Mit Uschi Baetz. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft"”

Thema: „Und nun zum Wetter…..“
Jeden Abend nach den Nachrichten fällt dieser Satz. Je nachdem, wie es am nächsten Tag werden soll, freuen oder ärgern wir uns.
Doch was ist denn eigentlich das Wetter? Die Ausstellung zeigt, wie Wetter entsteht, das es faszinierende und furchterregende Seiten hat, dass wir dem Wetter viele Erfindungen zu verdanken haben und dass Regenwetter auch schöne Seiten hat.
Wir gehen auf eine faszinierende Entdeckungsreise in die Welt der Sonne, des Regens, des Sturms, und des Schnees.

90 Minuten
3 € pro Person, zzgl. Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich Anmeldeschluss jeweils drei Tage vor dem Termin.
Information und Anmeldung: Kunstvermittlung/Bildung,
T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr

Auch als Gruppenangebot: Termine frei buchbar
Mit Uschi Baetz, 120 Minuten
Teilnehmerzahl: maximal 8 Personen mit jeweils einer Begleitperson
50 € pro Gruppe, zzgl. Eintritt 3 € pro Person, Begleitperson frei
Anmeldeschluss jeweils fünf Tage vor dem Termin.

Abb.: Ausstellungsbesuch „Florenz!” mit der Senioreneinrichtung Haus Katharina, Königswinter
© Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Themensprechstunde – Alltägliche Provenienzforschung in Museen – Nicht immer Beute- oder Raubkunst!
Sonntag, 25. Februar 2018
11–15 Uhr

Öffentliche Themensprechstunde – Alltägliche Provenienzforschung in Museen – Nicht immer Beute- oder Raubkunst!

Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Fall – viele Perspektiven

Viele Werke in den Museen haben bis heute unbekannte oder lückenhafte Provenienzen. Wenn wir uns in den öffentlichen Einrichtungen einem Werk mit einer solchen Provenienz näher widmen, so forschen wir ergebnisoffen. Was bedeutet das?

Wir wissen nicht, ob wir die Herkunft klären können. Wir wissen nicht, in welche Richtung uns die Hinweise, die wir am Werk und über das Werk ermitteln, führen werden. Und wir wissen nicht, zu welchem Ergebnis wir hierbei gelangen. Die bei dieser Forschung anfallenden neuen Erkenntnisse führen zu einem tieferen Verständnis des Werkes oder auch des Œuvres des jeweiligen Künstlers oder auch der Sammlerin oder des Sammlers, die das Werk einmal besessen haben.
Geht es Ihnen auch so? Sie möchten mehr über die Herkunft Ihres Kunstwerkes erfahren? Sie haben ein qualitätvolles Gemälde oder eine Zeichnung zu Hause und möchten mehr über deren Geschichte und Herkunft erfahren? Ute Haug und Ulrike Klein begrüßen interessierte Besucher/-innen, die ihre Kunstwerke mitbringen. Gemeinsam werden zur Disposition stehende Werke betrachtet, die Rückseiten von Gemälden oder Zeichnungen angeschaut und Wege gesucht, Licht in die Herkunft des Werkes zu bringen. (Es erfolgt keine Preisschätzung!).

Ute Haug und Ulrike Klein
Freier Zugang mit Eintrittskarte für die Ausstellung (max. 60 Plätze)

Schicken Sie uns bis zum 16. Februar per E-Mail ein Foto des Werkes (Vorder- und Rückseite), über das Sie mehr erfahren wollen und steigen am 25. Februar in das Gespräch mit Ute Haug und Ulrike Klein ein.

Abb.: Auguste Rodin  (1840–1917), Kauernde, ca. 1882, Marmor, 33,5 x 27,5 x 18 cm, www.lostart.de/521802

Öffentliche Führungen
Sonntag, 25. Februar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 25. Februar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 25. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 25. Februar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 25. Februar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache
Sonntag, 25. Februar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Führung in Deutscher Gebärdensprache mit gehörlosen Kunstvermittler(inne)n.

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
Kunstvermittlung/Bildung

Termine auch frei buchbar, Anmeldung mindestens fünf Werktage im Voraus
Bitte geben Sie bei der Buchung die genauen Bedürfnisse Ihrer Gruppe an, damit wir ein passendes Angebot für Sie zusammenstellen können.

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 27. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 27. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 28. Februar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 28. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 28. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden
Mittwoch, 28. Februar 2018
19.30 Uhr

Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden

Der Kunsthandel in der NS-Zeit: Verfolgte, Helfer oder Profiteure?


Mit u. a. Günter Herzog, Wissenschaftlicher Leiter ZADIK – Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung, Köln
Wolfgang Henze, Galerie Henze und Ketterer, Wichtrach/Bern

Moderation und Idee: Stefan Koldehoff, Kulturredakteur beim Deutschlandfunk

Kostenfreie Teilnahme nur nach schriftlicher Anmeldung
bis 3 Tage vor Veranstaltungstermin unter
kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder per Post.
Bitte bringen Sie die Anmeldebestätigung zum Termin mit!

Eine Gesprächsreihe der Bundeskunsthalle

Abb.: Conrad Felixmüller (1897–1977), Paar in Landschaft (Ausschnitt), 1921, Gouache auf Velinpapier, www.lostart.de/DE/Fund/477896 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Öffentliche Führungen
Freitag, 2. März 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Sonntag, 4. März 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 4. März 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 4. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 4. März 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 4. März 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 6. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 7. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 7. März 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Freitag, 9. März 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)
Samstag, 10. März 2018
14–15.30 Uhr

Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Mit der schwerhörigen Kunstvermittlerin Karin Müller Schmied

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin

Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar, Anmeldeschluss jeweils fünf Werktage vor dem Termin

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Themensprechstunde – Die Sammlung Hitler
Sonntag, 11. März 2018
11–15 Uhr

Öffentliche Themensprechstunde – Die Sammlung Hitler

Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Fall – viele Perspektiven

Kennen Sie die Gemäldesammlung Hitler? Vermutlich nicht, denn sie befindet sich heute zerstreut in europäischen Museen, ohne dass dieser Umstand der Öffentlichkeit bekannt ist.

Birgit Schwarz eröffnet Ihnen einen Einblick in diese Sammlung und macht deutlich, dass sich viele Werke auch im Besitz der Bundesrepublik Deutschland befinden und in deutschen Museen ausgestellt sind, ohne dass ihre Herkunft für den Museumsbesucher erkennbar wäre. Dazu gehören auch Werke, die in der Gurlitt-Ausstellung gezeigt werden.
Erfahren Sie, wo sich die Kunstwerke heute befinden und wie Sie diese identifizieren können. Wenn Sie wissen möchten, ob sich Gemälde aus der Hitler-Sammlung im Museum Ihrer Heimatstadt oder in irgendeinem anderen Museum befinden, dann besuchen Sie diese Themensprechstunde und nehmen Sie die Gelegenheit wahr, mehr über die Sammlung Hitler zu erfahren.

Mit Birgit Schwarz, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Freier Zugang mit Eintrittskarte für die Ausstellung (max. 60 Plätze)

Abb.: Jan van Goyen (1596–1656), Rast am Wegesrand, 1638, Signiert und datiert unten rechts: „I V G 1638“ * Öl auf Holz, 20,5 x 30 cm * www.lostart.de/DE/Fund/533002

Öffentliche Führungen
Sonntag, 11. März 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 11. März 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 11. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Quellennachweise anzeigen

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
T +49 228 9171–200

Öffnungszeiten

Montags geschlossen
Dienstag und Mittwoch, 10 bis 21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 19 Uhr
(und an allen Feiertagen, auch denen,
die auf einen Montag fallen)

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