Veranstaltungskalender

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Öffentliche Führungen
Sonntag, 21. Januar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 21. Januar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 21. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 21. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Sonntag, 21. Januar 2018
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren
Sonntag, 21. Januar 2018
14–17 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren

Mitmach-Vortrag und Quiz-Rallye

Junge Klimaforscher: Wetter-Astronauten. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft"”

Wir schlüpfen in die Rollen von Astronauten auf der Internationalen Raumstation. Echte Wetter-Forscher zeigen uns in einem Mitmachvortrag, wie Satelliten uns helfen, das Wetter von morgen vorherzusagen. Nach einer Quiz-Rallye durch die Ausstellung stellen wir spielerisch Wetterphänomene nach.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
Dauer: 120 Minuten
12 €, ermäßigt 6 € (mit ArtCard_Kids oder Bonn-Ausweis)
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: KEPLER ISS („Choi-wan“), NASA

Öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache
Sonntag, 21. Januar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Führung in Deutscher Gebärdensprache mit gehörlosen Kunstvermittler(inne)n.

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
Kunstvermittlung/Bildung

Termine auch frei buchbar, Anmeldung mindestens fünf Werktage im Voraus
Bitte geben Sie bei der Buchung die genauen Bedürfnisse Ihrer Gruppe an, damit wir ein passendes Angebot für Sie zusammenstellen können.

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Führungen
Sonntag, 21. Januar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 21. Januar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 23. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 24. Januar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Ausstellung Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 24. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 24. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Öffentliche Führungen
Mittwoch, 24. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden
Mittwoch, 24. Januar 2018
19.00 Uhr

Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden

Die Opferperspektive: Fälle sind Schicksale – Warum die Erben immer noch auf der Suche nach ihren Bildern sind

Mit Jasper M. Wolffson, Rechtsanwalt und Großneffe der von den Nationalsozialisten verfolgten Elsa Cohen, Friederike Gräfin von Brühl, Rechtsanwältin, Partnerin bei K&L Gates, Berlin, Ulrike Schrader, Lehrbeauftragte für Geschichte und Didaktik an der Bergischen Universität Wuppertal und Leiterin der Begegnungsstätte „Alte Synagoge“ Wuppertal sowie Rein Wolfs, Intendant der Bundeskunsthalle, Bonn

Moderation und Idee: Stefan Koldehoff, Kulturredakteur beim Deutschlandfunk

Kostenfreie Teilnahme nur nach schriftlicher Anmeldung
bis 3 Tage vor Veranstaltungstermin unter
kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder per Post.
Bitte bringen Sie die Anmeldebestätigung zum Termin mit!

Eine Gesprächsreihe der Bundeskunsthalle

Abb.: Conrad Felixmüller (1897–1977), Paar in Landschaft (Ausschnitt), 1921, Gouache auf Velinpapier, www.lostart.de/DE/Fund/477896 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Öffentliche Führungen
Freitag, 26. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Dunkellesung Alle Wetter!
Samstag, 27. Januar 2018
15–17 Uhr

Dunkellesung Alle Wetter!

Worte und Klänge zum Wetter im Dunklen

Das Wetter ist in aller Munde. Man kann es fühlen, man kann es sehen, man kann es hören – oft kann man es auch riechen und schmecken.

Künstler/-innen des Vereins Blinde und Kunst e. V. bringen das Wetter mit religiösen Texten märchenhaft und modern literarisch zur Sprache und musikalisch mit eigenen Improvisationen zum klingen. In einem verdunkelten Raum werden Worte und Klänge konzentrierter hörbar als im Licht.

Im Rahmen der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, die ORCAM, ein mobiles Texterkennungsgerät für Menschen mit Sehbehinderung, in der Ausstellung Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft ab 13:30 Uhr und nach der Lesung kostenfrei zu testen. Lassen Sie sich die Beschriftungen an den Objekten und den Wänden von der ORCAM vorlesen. Sie benötigen keine Begleitung, die Ihnen die Beschreibungen vorliest. Die ORCAM liest Ihnen die Texte, auf die Sie mit dem Finger zeigen, vor. Sie haben außerdem die Gelegenheit, mit Herrn Netolitzky von EYET4U vor Ort über das Gerät im Besonderen und Hilfsmittel im Allgemeinen zu sprechen.

Teilnahme mit Eintrittskarte zur Ausstellung 10 € / ermäßigt 6,50 €

Abb.: Albert Bierstadt, Aufziehendes Gewitter im Tal (Ausschnitt), 1891, Öl auf Leinwand © NordseeMuseum Husum

Öffentliche Führungen
Sonntag, 28. Januar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 28. Januar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 28. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Art Talk Inklusiv – Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”
Sonntag, 28. Januar 2018
13–16 Uhr

Art Talk Inklusiv – Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen

Wir möchten Sie einladen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Barrieren abzubauen. Zwei Kunstvermittler/-innen und weitere Expert(inn)en heißen Sie willkommen: als Ansprechpartner in der Ausstellung oder im Rahmen eines kurzen Rundgangs.

An Tast- und Hörstationen sowie vor ausgewählten Exponaten wird Ihnen die Ausstellung näher gebracht.

Information und Anmeldung:
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Treffpunkt: Kasse, jeweils zur vollen Stunde

Abb.: Art Talk Inklusiv, Foto: David Ertl, 2015 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Öffentliche Führungen
Sonntag, 28. Januar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Zur Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne”

€/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Tag, 1900, um 1910 überarbeitet, © Kunstmuseum Luzern, Depositum der Bernhard Eglin-Stiftung, Foto: Andri Stalder, Luzern

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Kinderführungen
Sonntag, 28. Januar 2018
14–15 Uhr

Kinderführungen

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Teilnahme frei mit Eintrittskarte, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Öffentliche Führungen
Sonntag, 28. Januar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 28. Januar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 30. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 31. Januar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 31. Januar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 31. Januar 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

22. November, 20. Dezember: Bestandsaufnahme

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Max Beckmann (1884–1950), Zandvoort Strandcafé, 1934, Gouache und Aquarell auf Papier, 49,8 x 64,8 cm, www.lostart.de/478550 ,VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 31. Januar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kuratorenführungen
Mittwoch, 31. Januar 2018
18–19 Uhr

Kuratorenführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Mit Agnieszka Lulinska, Ausstellungskuratorin. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

Mittwoch, 13. Dezember, 18 Uhr, mit Agnieszka Lulinska, Ausstellungskuratorin
Mittwoch, 31. Januar, 18 Uhr, mit Rein Wolfs, Intendant
60 Minuten
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt
Teilnahmekarten sind am Führungstag erhältlich.

Abb.: Hans Christoph: Paar, 1924, Aquarell auf Papier, 53,5 x 65,4 cm, Reg. Nr.: 0037; www.lostart.de/DE/Fund/477891

Donnerwetter!
Mittwoch, 31. Januar 2018
19 Uhr

Donnerwetter!

Science Slam Special

Ob Wind, Regen, Sonne, Hitze, Gewitter oder Hagelsturm: Kaum etwas ist so allgegenwärtig, so wenig beeinflussbar und so umfassend in seinen Auswirkungen, wie das Wetter.

Beim Science Slam zur Wetter-Ausstellung in der Bundeskunsthalle widmen sich Nachwuchs-Wissenschaftler(innen) dem Thema aus ganz verschiedenen Blickwinkeln und treten mit 10-minütigen Vorträgen im Wettstreit um die Gunst des Publikums gegeneinander an. Dabei ist den Slammer(inne)n alles erlaubt, um zu begeistern.
Nur dröge Statistiken und komplizierte Fachbegriffe sind tabu. Vielmehr wollen sie mit unterhaltsamen und verständlichen Vorträgen das Publikum überzeugen, wie spannend Forschung sein kann. Verschiedene Aspekte des Klimawandels, Wetterphänomene, Meteorologie oder die Rezeption in Kunst und Medien – die Themen sind so vielfältig wie das Wetter eben auch. Am Ende bestimmt donnernder Applaus, wer den besten Vortrag des Abends abgeliefert hat. Also, reden wir doch mal über das Wetter!
Slam frei!

Zur Ausstellung:
Wetterbericht
Über Wetterkultur und Klimawissenschaft
bis 4. März 2018 in Bonn

Eintritt: 10 €/ermäßigt 6 € (ohne VRS)

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Öffentliche Führungen
Freitag, 2. Februar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Themensprechstunde – Raubkunst und Beutekunst im Kontext
Sonntag, 4. Februar 2018
11–15 Uhr

Öffentliche Themensprechstunde – Raubkunst und Beutekunst im Kontext

Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Fall – viele Perspektiven

Besuchen Sie unsere Themensprechstunde und fragen Sie einen Fachmann zum Thema Provenienzforschung. Was ist das? Wie macht man das? Und – wie sieht Provenienzforschung heute in Europa und Deutschland aus? Wie gehen wir mit NS-Beutekunst heute um?

Ein Beispiel: Die Stadt und die Bürger Oldenburgs profitierten von der Enteignung jüdischen Vermögens in den Niederlanden. Das Raubgut wurde zwischen 1942 und 1944 in Eisenbahnwaggons auch nach Oldenburg verschickt. Dort kamen 884 Waggons an. Das „Hollandgut“ wurde an Bombengeschädigte oder kinderreiche Familien verteilt oder verkauft.
Welche Geschichten können Möbel, Kunstwerke oder Gebrauchsgegenstände erzählen?
Möchten Sie der Geschichte eines Kunstwerkes, eines Möbelstücks oder Gebrauchsgegenstandes in Ihrer Familie oder im Bekanntenkreis nachspüren? Wenn ja, sind Sie herzlich eingeladen, dieses Angebot anzunehmen.

Nutzen Sie das Angebot und schicken Sie uns per E-Mail bis zum 15. Januar ein Foto des Gegenstandes, über den Sie mehr erfahren wollen und steigen am 4. Februar in das Gespräch mit Christian Fuhrmeister ein.

Mit Christian Fuhrmeister, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München
Freier Zugang mit Eintrittskarte für die Ausstellung (max. 60 Plätze)

Abb.: Otto Griebel (1895–1972), Hippodrom in St. Pauli, 1923, Aquarell auf Vorzeichnung mit Grafit auf Velinpapier, 34,8 × 48 cm, Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 4. Februar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 4. Februar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Ausführlich beschreibende und Tast-Führung
Sonntag, 4. Februar 2018
11.30–13 Uhr

Ausführlich beschreibende und Tast-Führung

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Mit Uschi Baetz. Für Sehbehinderte und Blinde. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

„Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich‘s Wetter oder es bleibt wie’s ist.“
Das Wetter ist allgegenwärtig, niemand kann sich ihm entziehen. Es kann in seinen Erscheinungen bedrohlich sein oder faszinierend. In jedem Fall berührt es uns.
Die Ausstellung „Wetterbericht“ nimmt uns mit auf eine interdisziplinäre Reise durch die Wetterphänomene. Sie präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse neben Kuriositäten, Bauernweisheiten neben uralten Mythen und lässt auch das große Thema Klimawandel nicht außer Acht.
Interaktive Stationen laden zum Handanlegen ein. Darüber hinaus möchte Ihnen die Kunstvermittlerin Uschi Baetz während des Rundgangs mittels ausführlicher Beschreibung die Werke erschließen und sie in den kulturhistorischen bzw. wissenschaftlichen Zusammenhang einbinden. Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch mit Ihnen!

Anmeldung und Information
6 € pro Person, zzgl. ermäßigter Eintritt, Begleitperson frei
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich.
Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
per E-Mail: Kunstvermittlung/Bildung
T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar

Abb.: In der Ausstellung „Japans Liebe zum Impressionismus. Von Monet bis Renoir”: Art Talk Inklusiv, Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, Foto: David Ertl, 2015 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 4. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 4. Februar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 4. Februar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 6. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 7. Februar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 7. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 7. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden
Mittwoch, 7. Februar 2018
19.00 Uhr

Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden

Die Museen: Faire und gerechte Lösungen – Warum am Ende nicht immer die Restitution stehen muss

Mit Bernhard Maaz, Generaldirektor Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, Stella Rollig, Wissenschaftliche Geschäftsführerin Österreichische Galerie Belvedere, Wien, und Nina Zimmer, Direktorin Stiftung Kunstmuseum Bern / Zentrum Paul Klee

Moderation und Idee: Stefan Koldehoff, Kulturredakteur beim Deutschlandfunk

Kostenfreie Teilnahme nur nach schriftlicher Anmeldung
bis 3 Tage vor Veranstaltungstermin unter
kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder per Post.
Bitte bringen Sie die Anmeldebestätigung zum Termin mit!

Eine Gesprächsreihe der Bundeskunsthalle

Abb.: Conrad Felixmüller (1897–1977), Paar in Landschaft (Ausschnitt), 1921, Gouache auf Velinpapier, www.lostart.de/DE/Fund/477896 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Öffentliche Führungen
Freitag, 9. Februar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Upcycling-Workshop für Alle*
Samstag, 10. Februar 2018
14–17 Uhr

Upcycling-Workshop für Alle*

Trash_Up

Pimp_Your_Karnevals_Outfit – Das eigene Outfit aufpeppen! Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

Aus Alt wird Besser! In verschiedenen Upcycling Workshops könnt ihr passend zum jeweiligen Motto – Papierreste oder alte T-Shirts mitbringen und etwas völlig neues daraus machen.
Wir zeigen euch, was man mit (scheinbar) Ausgedientem machen kann. Einfach die Schränke durchstöbern und vorbeikommen.

* Für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien, Menschen mit Migrationshintergrund, Geflüchtete. Für Menschen mit Beeinträchtigung bieten wir Assistenz an. Bitte wenden Sie sich mindestens 14 Tage vorher an uns.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
180 Minuten
10 € Erwachsene/ermäßigt 5 €
6 € Kinder und Jugendliche/ermäßigt 3 €
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: CC0 Public Domain

Öffentliche Führungen
Sonntag, 11. Februar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 11. Februar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 11. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 11. Februar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 11. Februar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 13. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 13. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 14. Februar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 14. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 14. Februar 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

11. Oktober, 8. November: Heiter bis Wolkig

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243 oder Kunstvermittlung/Bildung,Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Pieter Hugo, Green Point Common, Cape Town, aus der  Serie „Kin”, 2006-2013, 2013, Fotografie, C-Print © Pieter Hugo, courtesy | PRISKA PASQUER, Köln

Wednesday_Late_Art
Mittwoch, 14. Februar 2018
18–21 Uhr

Wednesday_Late_Art

Sustainability_in _Fashion – GET THE LOOK

Ein Abend voller Abwechslung rund um Kunst und Kultur: Wednesday_Late_Art ist die Chance, nach der Arbeit aktuelle Ausstellungen in der Bundeskunsthalle kennenzulernen, gemeinsam Spaß zu haben und bei einem Drink zu entspannen.

Speedführungen in den Ausstellungen (deutsch und englisch)
Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft
Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Sustainability_in _Fashion – GET THE LOOK
Jungdesigner zeigen neueste Kreationen: (noch) unbekannt und zukunftsweisend

Mitmachaktion

Lounge mit DJ
Mit DJ Michael Marten

10 €/6 € für ELLAH-Inhaber/-innen, inklusive einem Drink (Bier, Wein oder Softdrink) | ELLAH – Die Jahreskarte für junge Kunstfreunde
Tickets sind an der Abendkasse erhältlich

Nächste Termine:
Mittwoch, 21. März, 18-21 Uhr
WEDNESDAY_LATE_ART_PLUS
ENTführung_BE_A_GUIDE
Mittwoch, 11. April, 18-21 Uhr
WEDNESDAY_LATE_ART,
Contemporary – Speedführungen_DJ_Drinks

Weitere aktuelle Infos auf www.facebook.com/Bundeskunsthalle

Foto: Wednesday_Late_Art, 20. Januar, 2016. Foto: JF, 2016, © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Bonn

HINWEIS

Die Veranstaltung wird gefilmt/fotografiert. Daher besteht die Möglichkeit, das Teilnehmer auf dem Film-/Fotomaterial, das entsteht, zu erkennen sind. Das Filmmaterial wird im Sinne der Ziel- und Zwecksetzung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland eingesetzt und zum Zwecke der ausstellungs-/veranstaltungsbezogenen Öffentlichkeitsarbeit zur nicht-kommerziellen Nutzung und von unbegrenzter Dauer in allen zweckgebundenen Online-Medien sowie auf allen von den Institutionen genutzten Video-Plattformen im Internet mit allen Sharing-Funktionalitäten, die der Video-Hosting-Anbieter zur Verfügung stellt, platziert.

Für Personen, die damit nicht einverstanden sind, besteht die Möglichkeit an der Veranstaltung teilzunehmen. Es wird eine Fläche ausgewiesen, in der keine Film-, Foto- und Tonaufnahmen getätigt werden. Sie würden ggf. nur aus der Ferne gefilmt oder fotografiert werden, ohne dass man Sie erkennen kann. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist dadurch möglicherweise eingeschränkt. Wenn Sie dies nicht akzeptieren, ist eine Teilnahme an der Veranstaltung nicht zu empfehlen.

Beim Kauf einer Eintrittskarte zur Veranstaltung werden Sie über diesen Sachverhalt informiert und um Ihr schriftliches Einverständnis über eine Unterschrift auf einer Liste, die über den Sachverhalt informiert, gebeten.

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 14. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Max Moor & die Kunst
Donnerstag, 15. Februar 2018
19 Uhr im Theater Bonn, Kammerspiele

Max Moor & die Kunst

Gespräche über Kunst, Kultur und Gesellschaft

Folge 8: Die Kunst der lebenswerten Stadt

Gäste:
Dr. Alexander Rieck, Architekt und Mitglied der Morgenstadt Initiative der Fraunhofer Gesellschaft
Christoph Twickel, Journalist, Aktivist und Autor von „Gentrifidingsbums oder eine Stadt für Alle“

Gastgeber MAX MOOR (ttt – titel thesen temperamente) lädt zu Gesprächen über Kunst, Kultur und Gesellschaft in sein mobiles Studio in Bonn.

Megacities, Ausverkauf, Gentrifizierung – längst ist das Thema der Stadtentwicklung zum Politikum geworden. Welche Aufgabe hat eine Stadt heutzutage, und wie hat sich in den letzten Jahren unser urbanes Zusammenleben verändert? Unbezahlbare Mieten,  Privatisierung  des  öffentlichen  Raumes  und  fehlende Investitionen in den sozialen Wohnungsbau heizen die Gemüter dabei ebenso an wie kommunaler Sanierungsstau oder Millionen verschlingende Großbaustellen. Dabei  benötigt  das  Thema  der  Stadtplanung  nicht  nur  konflikthafte  Auseinandersetzung  und  kurzfristigen  Aktionismus, sondern vor allem Visionen und Utopien für zukunftsweisende Lösungen: Schon bald werden 75 Prozent der Weltbevölkerung in Städten wohnen. Grund genug, diesen Wandel bewusst zu gestalten, ob in ökologischen oder sozialstrukturellen Fragen.

In der achten Folge von MAX MOOR & DIE KUNST widmen sich der Moderator und seine Gäste einer Frage, die auf den Nägeln brennt: Wie sollen die Städte aussehen, in denen wir in Zukunft leben wollen?

Eine Kooperation von Bundeskunsthalle & Theater Bonn

15 €/ermäßigt 7,50 €
Karten sind an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Informationen zum Kartenvorverkauf
Information: T +49 228 9171–200

Folge 9: Max Moor & Die Kunst Der Gerechtigkeit
23. Mai 2018, Bundeskunsthalle

Foto: Max Moor

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Öffentliche Führungen
Freitag, 16. Februar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führung in deutscher Gebärdensprache
Samstag, 17. Februar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung in deutscher Gebärdensprache

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Führung in Deutscher Gebärdensprache mit gehörlosen Kunstvermittler(inne)n.

Samstag, 21.Oktober 2017 : Mit dem gehörlosen Kunstvermittler Rainer Miebach
Sonntag, 12. November 2017 : Mit dem gehörlosen Kunstvermittler Reinhard Niemeier
Samstag, 20. Januar 2018 : Mit der gehörlosen Kunstvermittlerin Juliane Steinwede
Samstag, 17. Februar 2018 : Mit der gehörlosen Kunstvermittlerin Juliane Steinwede

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
Auch als Gruppenführung frei buchbar
Kunstvermittlung/Bildung

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

live arts – Omar Rajeh | Maqamat Dance Theatre
Samstag, 17. Februar 2018
20.00 Uhr

live arts – Omar Rajeh | Maqamat Dance Theatre

Beytna

Bundeskunsthalle – live arts – widmet sich den darstellenden Künsten, insbesondere Tanz, Theater, Musik und Performance. Im Rahmen der Reihe freuen wir uns nun sehr auf das choreografische Festessen mit Omar Rajeh und seinem Maqamat Dance Theatre.

 

Ein Abend für alle Sinne: Der aus Beirut stammende Choreograf Omar Rajeh lädt großartige Tänzer und Musiker aus verschiedensten Ländern ein, um an einem Tisch gemeinsam zu musizieren, zu kochen, zu trinken, zu lachen und zu tanzen. Sie rücken die einzelnen kulturellen, sozialen und künstlerischen Unterschiede ins Zentrum und tauchen ein in die Welt des Anderen. Im Saal riecht es nach Kräutern und Zwiebeln, nach Zitrone und frisch gebackenem Brot. Von der Bühne geht ein wohliges Gefühl von Beytna – arabisch für „zu Hause“ – auf des Publikum über. Es ist die Begegnung über Kontinente, Kulturen und Länder hinweg, die diesen besonderen Abend zu einer Feier der Internationalität werden lässt: ein hoffnungsstiftender Abend über neue Freundschaften und die Freuden des Zusammenkommens. Das Ergebnis kann sich sehen und insbesondere schmecken lassen! Sie sind herzlich eingeladen, an diesem Fest teilzunehmen.

Dabei sind Les Balletts C de la B-Choreografen, der Tänzer Koen Augustijnen, der aus Togo stammende Anani Dodji Sanouvi und Moonsuk Choi aus Südkorea sowie die Musiker Ziad Ahmadie, Youssef Hbeisch, Samir Nasr Eddine und Ziyad Sahab, die das choreografische Bankett musikalisch begleiten.

Die Performance findet in englischer und arabischer Sprache statt.

19 €/ermäßigt 13 € (inkl. VVK-Gebühren sowie Hin- und Rückfahrt innerhalb des VRS)
Eintrittskarten sind an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Informationen zum Kartenvorverkauf
Information: T +49 228 9171–200
Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr
Freitag 9–12 Uhr

Abb.: Beytna, © Foto: Tony Elieh



CONCEPT AND DIRECTION
Omar Rajeh
CHOREOGRAPHY
Koen Augustijnen, Omar Rajeh, Anani Sanouvi, Hiroaki Umeda
MUSIC COMPOSITION
Ziad Ahmadie, Youssef Hbeisch, Samir Nasr Eddine & Ziyad Sahab
PERCUSSION
Youssef Hbeisch
VOCALS
Nohad Rajeh
SCENOGRAPHY & COSTUMES
Mia Habis
SOUND ENGINEER
Jean-Christophe Batut
LIGHTING DESIGN
Victor Duran Manzano
TECHNICAL DIRECTOR
Nadim Deabis
TECHNICAL ASSISTANT
Salim Abou Ayyash
GRAPHIC DESIGN & VIDEO ANIMATION
Joe Elias, Nimslabs
PERFORMED BY
Ziad Ahmadie, Koen Augustijnen, Moonsuk Choi, Samir Nasr Eddine, Youssef Hbeisch, May Bou Matar, Omar Rajeh, Ziyad Sahab, Anani Sanouvi

A production of Maqamat Beit El Raqs
A co-production of BIPOD-Bei­rut International Platform of Dance, Tanzquartier Wien, Les Théâtres dela Ville de Luxembourg, CCN de La Rochelle / Cie Accrorap-Direction Kader Attou, Theater im Pfalz­bau-Ludwigshafen and Fondazione Fabbrica Europa
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Öffentliche Führungen
Sonntag, 18. Februar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 18. Februar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Ausführlich beschreibende Führung
Sonntag, 18. Februar 2018
11.30–13 Uhr

Ausführlich beschreibende Führung

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Sehbehinderte und Blinde. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt.”

Anmeldung und Information
6 € pro Person, zzgl. ermäßigter Eintritt, Begleitperson frei
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich.
Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
per E-Mail: Kunstvermittlung/Bildung
T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar, Anmeldeschluss jeweils fünf Werktage vor dem Termin

Abb.: In der Ausstellung „Japans Liebe zum Impressionismus. Von Monet bis Renoir”: Art Talk Inklusiv, Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, Foto: David Ertl, 2015 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 18. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Art Talk Inklusiv – Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”
Sonntag, 18. Februar 2018
13–16 Uhr

Art Talk Inklusiv – Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen

Wir möchten Sie einladen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Barrieren abzubauen. Zwei Kunstvermittler/-innen und weitere Expert(inn)en heißen Sie willkommen: als Ansprechpartner in der Ausstellung oder im Rahmen eines kurzen Rundgangs.

An Tast- und Hörstationen sowie vor ausgewählten Exponaten wird Ihnen die Ausstellung näher gebracht.

Information und Anmeldung:
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Treffpunkt: Kasse, jeweils zur vollen Stunde

Abb.: Art Talk Inklusiv, Foto: David Ertl, 2015 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren
Sonntag, 18. Februar 2018
14–17 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren

ArtCard_Kids Special

Junge Klimaforscher: Solarautos. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft"”

Wie sehen die Autos der Zukunft aus? Forscher entwickeln Autos, die uns schnell und sicher zum Ziel bringen, die cool aussehen und die gleichzeitig klimafreundlich sind. Klingt logisch, ist aber noch lange nicht normal. In unserem Workshop erforschst du den Klimawandel und  baust aus einer Getränkedose dein eigenes Solarauto.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten.
Dauer: 180 Minuten
6 € (nur mit ArtCard_Kids buchbar)
Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243

Abb.: Ergebnis im Workshop Solarautos, Foto: Barbara Dörffler, Katharina Jahnke

Öffentliche Führungen
Sonntag, 18. Februar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 18. Februar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 20. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 20. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 21. Februar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 21. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 21. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Freitag, 23. Februar 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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live arts – Poppy Ackroyd
Freitag, 23. Februar 2018
20 Uhr

live arts – Poppy Ackroyd

„Resolve”-Tour 2018

Bundeskunsthalle – live arts – widmet sich den darstellenden Künsten, insbesondere Tanz, Theater, Musik und Performance. Im Rahmen der Reihe freuen wir uns nun sehr auf das Konzert von Poppy Ackroyd.

 

Poppy Ackroyd ist eine britische Komponistin, Produzentin und klassisch ausgebildete Pianistin/Violistin, welche derzeit in Brighton zuhause ist. Für Poppys rein instrumentale, minimalistische Musik – ihre Stücke erinnern an Größen wie Hauschka, Max Richter, Nils Frahm oder auch Olafur Arnalds – muss man sich Zeit nehmen. Erst in vollständiger Konzentration gelingt es, in ihre vor allem von Klavier und Violinen geschaffenen Soundlandschaften einzutauchen. Perfekt also, um dem Trubel und der Hektik des Alltags eine Weile zu entfliehen und sein Leben etwas zu entschleunigen.

Poppy Ackroyds Debüt Escapement wurde im Dezember 2012 veröffentlicht; ihr zweites Werk Feathers folgte im November 2014 und baute auf dem Konzept des Debüts auf: Melodien und Harmonien von Piano und Violine dominieren die einzelnen Stücke, unterstützt von Keyboard- und Streichinstrumenten wie Cembalo oder Harmonium. 2017 nahm Björk‘s Label One Little Indian die junge Musikerin unter Vertrag und sie veröffentlichten das Mini-Album Sketches. Die Platte schmückt sich mit thematischen Einflüssen – Vögel sind die Inspirationsquelle für drei der Songs, die gemeinsam als Lead Singles des Albums veröffentlicht wurden. 

Poppy Ackroyds Musik wird der Neo-Klassik bzw. der modernen Klassikwelt zugeordnet, da sich die Künstlerin gleichermaßen an Klassik wie auch zeitgenössischer Elektronik bedient und so ihren ganz eigenen Stil schafft. Ihre Instrumente bearbeitet sie auf ungewohnte Weise (Schlagen, Klopfen, Zupfen, Sägen…) und mit ungewöhnlichen Mitteln z.B. mit Plektra und Schlagzeugsticks.

19 €/ermäßigt 13 € (inkl. VVK-Gebühren sowie Hin- und Rückfahrt innerhalb des VRS)
Eintrittskarten sind an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Informationen zum Kartenvorverkauf
Information: T +49 228 9171–200
Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr
Freitag 9–12 Uhr

Abb.: Poppy Ackroyd, Foto: Maxim Abrossimow

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Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)
Samstag, 24. Februar 2018
14–15.30 Uhr

Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Mit der schwerhörigen Kunstvermittlerin Karin Müller Schmied

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin

Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Samstag, 24. Februar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Mit Uschi Baetz. Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft"”

Thema: „Und nun zum Wetter…..“
Jeden Abend nach den Nachrichten fällt dieser Satz. Je nachdem, wie es am nächsten Tag werden soll, freuen oder ärgern wir uns.
Doch was ist denn eigentlich das Wetter? Die Ausstellung zeigt, wie Wetter entsteht, das es faszinierende und furchterregende Seiten hat, dass wir dem Wetter viele Erfindungen zu verdanken haben und dass Regenwetter auch schöne Seiten hat.
Wir gehen auf eine faszinierende Entdeckungsreise in die Welt der Sonne, des Regens, des Sturms, und des Schnees.

90 Minuten
3 € pro Person, zzgl. Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich Anmeldeschluss jeweils drei Tage vor dem Termin.
Information und Anmeldung: Kunstvermittlung/Bildung,
T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr

Auch als Gruppenangebot: Termine frei buchbar
Mit Uschi Baetz, 120 Minuten
Teilnehmerzahl: maximal 8 Personen mit jeweils einer Begleitperson
50 € pro Gruppe, zzgl. Eintritt 3 € pro Person, Begleitperson frei
Anmeldeschluss jeweils fünf Tage vor dem Termin.

Abb.: Ausstellungsbesuch „Florenz!” mit der Senioreneinrichtung Haus Katharina, Königswinter
© Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Themensprechstunde – Alltägliche Provenienzforschung in Museen – Nicht immer Beute- oder Raubkunst!
Sonntag, 25. Februar 2018
11–15 Uhr

Öffentliche Themensprechstunde – Alltägliche Provenienzforschung in Museen – Nicht immer Beute- oder Raubkunst!

Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Fall – viele Perspektiven

Viele Werke in den Museen haben bis heute unbekannte oder lückenhafte Provenienzen. Wenn wir uns in den öffentlichen Einrichtungen einem Werk mit einer solchen Provenienz näher widmen, so forschen wir ergebnisoffen. Was bedeutet das?

Wir wissen nicht, ob wir die Herkunft klären können. Wir wissen nicht, in welche Richtung uns die Hinweise, die wir am Werk und über das Werk ermitteln, führen werden. Und wir wissen nicht, zu welchem Ergebnis wir hierbei gelangen. Die bei dieser Forschung anfallenden neuen Erkenntnisse führen zu einem tieferen Verständnis des Werkes oder auch des Œuvres des jeweiligen Künstlers oder auch der Sammlerin oder des Sammlers, die das Werk einmal besessen haben.
Geht es Ihnen auch so? Sie möchten mehr über die Herkunft Ihres Kunstwerkes erfahren? Sie haben ein qualitätvolles Gemälde oder eine Zeichnung zu Hause und möchten mehr über deren Geschichte und Herkunft erfahren? Ute Haug und Ulrike Klein begrüßen interessierte Besucher/-innen, die ihre Kunstwerke mitbringen. Gemeinsam werden zur Disposition stehende Werke betrachtet, die Rückseiten von Gemälden oder Zeichnungen angeschaut und Wege gesucht, Licht in die Herkunft des Werkes zu bringen. (Es erfolgt keine Preisschätzung!).

Ute Haug und Ulrike Klein
Freier Zugang mit Eintrittskarte für die Ausstellung (max. 60 Plätze)

Schicken Sie uns bis zum 16. Februar per E-Mail ein Foto des Werkes (Vorder- und Rückseite), über das Sie mehr erfahren wollen und steigen am 25. Februar in das Gespräch mit Ute Haug und Ulrike Klein ein.

Abb.: Auguste Rodin  (1840–1917), Kauernde, ca. 1882, Marmor, 33,5 x 27,5 x 18 cm, www.lostart.de/521802

Öffentliche Führungen
Sonntag, 25. Februar 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 25. Februar 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 25. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 25. Februar 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 25. Februar 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache
Sonntag, 25. Februar 2018
15–16.30 Uhr

Öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Führung in Deutscher Gebärdensprache mit gehörlosen Kunstvermittler(inne)n.

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin
Kunstvermittlung/Bildung

Termine auch frei buchbar, Anmeldung mindestens fünf Werktage im Voraus
Bitte geben Sie bei der Buchung die genauen Bedürfnisse Ihrer Gruppe an, damit wir ein passendes Angebot für Sie zusammenstellen können.

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 27. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Dienstag, 27. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 28. Februar 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13. Dezember 2017
20. Dezember 2017
31. Januar 2018
7. Februar 2018
14. Februar 2018
21. Februar 2018
28. Februar 2018

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 28. Februar 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 28. Februar 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

22. November, 20. Dezember: Bestandsaufnahme

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Max Beckmann (1884–1950), Zandvoort Strandcafé, 1934, Gouache und Aquarell auf Papier, 49,8 x 64,8 cm, www.lostart.de/478550 ,VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 28. Februar 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden
Mittwoch, 28. Februar 2018
19.00 Uhr

Miteinander reden – miteinander suchen – zueinander finden

Der Kunsthandel in der NS-Zeit: Verfolgte, Helfer oder Profiteure?

Mit u.a. Wolfgang Henze, Galerie Henze und Ketterer, Wichtrach/Bern, Günter Herzog, Wissenschaftlicher Leiter ZADIK – Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung, Köln, Stephan Klingen, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, und Katrin Stoll, Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Moderation und Idee: Stefan Koldehoff, Kulturredakteur beim Deutschlandfunk

Kostenfreie Teilnahme nur nach schriftlicher Anmeldung
bis 3 Tage vor Veranstaltungstermin unter
kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder per Post.
Bitte bringen Sie die Anmeldebestätigung zum Termin mit!

Eine Gesprächsreihe der Bundeskunsthalle

Abb.: Conrad Felixmüller (1897–1977), Paar in Landschaft (Ausschnitt), 1921, Gouache auf Velinpapier, www.lostart.de/DE/Fund/477896 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Öffentliche Führungen
Freitag, 2. März 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Sonntag, 4. März 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 4. März 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 4. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Sonntag, 4. März 2018
15–16 Uhr

Öffentliche Führungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Zur Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse, oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich.
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Gabriel Loppé, Der Eiffelturm wird, vom Blitz getroffen (bearbeitet, Ausschnitt), 1902, Fotografie
© bpk  RMN - Grand Palais / Gabriel Loppé

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Kinderführungen
Sonntag, 4. März 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich (max. 15 Tickets).

Abb.: Sonnenschirm mit Kirschzweigknauf, Maison Verdier Paris, 1890–1900, Holz, Seide © Parasolerie Heurtault

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Dienstag, 6. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Mittwoch, 7. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Öffentliche Führungen
Mittwoch, 7. März 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Öffentliche Führungen
Freitag, 9. März 2018
14–15 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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ArtCard-Einführung
Freitag, 9. März 2018
17–18.30 Uhr

ArtCard-Einführung

Rundgang in der Ausstellung

Mit Rein Wolfs, Intendant, und/oder Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin

zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016
90 Minuten
Kostenfreie Teilnahme nur nach verbindlicher schriftlicher Anmeldung bis zum 2. März per E-Mail oder per Post. Die Anmeldebestätigung bitte zum Termin mitbringen.

Abb.: Matti Braun, ohne Titel, 2008, Vitrine mit 4 präparierte Tauben, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Matti Braun, courtesy BQ, Berlin; Fotografie Lothar Schnepf, Köln

Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)
Samstag, 10. März 2018
14–15.30 Uhr

Öffentliche Führung für Hörgeschädigte und ihre hörenden Familien und Freunde (mit Höranlage)

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Mit der schwerhörigen Kunstvermittlerin Karin Müller Schmied

6 € pro Person zzgl. ermäßigter Eintritt
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich, Anmeldeschluss jeweils drei Werktage vor dem Termin

Information und Anmeldung:
Kunstvermittlung/Bildung, T +49 228 9171–243, Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
Auch als Gruppenführung frei buchbar, Anmeldeschluss jeweils fünf Werktage vor dem Termin

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Themensprechstunde – Die Sammlung Hitler
Sonntag, 11. März 2018
11–15 Uhr

Öffentliche Themensprechstunde – Die Sammlung Hitler

Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Fall – viele Perspektiven

Kennen Sie die Gemäldesammlung Hitler? Vermutlich nicht, denn sie befindet sich heute zerstreut in europäischen Museen, ohne dass dieser Umstand der Öffentlichkeit bekannt ist.

Birgit Schwarz eröffnet Ihnen einen Einblick in diese Sammlung und macht deutlich, dass sich viele Werke auch im Besitz der Bundesrepublik Deutschland befinden und in deutschen Museen ausgestellt sind, ohne dass ihre Herkunft für den Museumsbesucher erkennbar wäre. Dazu gehören auch Werke, die in der Gurlitt-Ausstellung gezeigt werden.
Erfahren Sie, wo sich die Kunstwerke heute befinden und wie Sie diese identifizieren können. Wenn Sie wissen möchten, ob sich Gemälde aus der Hitler-Sammlung im Museum Ihrer Heimatstadt oder in irgendeinem anderen Museum befinden, dann besuchen Sie diese Themensprechstunde und nehmen Sie die Gelegenheit wahr, mehr über die Sammlung Hitler zu erfahren.

Mit Birgit Schwarz, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Freier Zugang mit Eintrittskarte für die Ausstellung (max. 60 Plätze)

Abb.: Jan van Goyen (1596–1656), Rast am Wegesrand, 1638, Signiert und datiert unten rechts: „I V G 1638“ * Öl auf Holz, 20,5 x 30 cm * www.lostart.de/DE/Fund/533002

Öffentliche Führungen
Sonntag, 11. März 2018
11–12 Uhr

Öffentliche Führungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Zur Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen”

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Claude Monet,(1840–1926), Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 101,5 cm, www.lostart.de/532967

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Kinderführungen
Sonntag, 11. März 2018
11–12 Uhr

Kinderführungen

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

60 Minuten
Teilnahme frei mit Eintrittskarte
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse erhältlich

Abb.: Bernhard Kretzschmar (1889–1972), Straßenbahn, O. J., Aquarell und Tusche auf Velinpapier, 43,9 × 58,2 cm, www.lostart.de/DE/Fund/477900 ,Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung
Sonntag, 11. März 2018
12–17 Uhr

Provenienzwerkstatt in der Ausstellung

Bestandsaufnahme Gurlitt: Permanente Kunstvermittlung immer dienstags, mittwochs, sonn- und feiertags

Während der Öffnungszeiten treffen Sie in diesem Zeitraum täglich Kunstvermittler/-innen in der Provenienzwerkstatt an, um sich mit ihnen über den Schwabinger Kunstfund und Fragen zur Provenienzforschung auszutauschen.

Die Provenienzwerkstatt verfügt über vier computergestützte Arbeitsplätze, an denen Ausstellungsbesucher/-innen sich auch mit Unterstützung der Kunstvermittler/-innen in der Ausstellung einen Eindruck von der Fülle des Schwabinger Kunstfundes verschaffen können und darüber hinaus erfahren, was Provenienzforschung im Zeitalter des Internets bedeutet.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Antworten nachzudenken.

Abb.: Stillleben, o. J., Signiert oben rechts: „Renoir“, Öl auf Leinwand, 20,8 x 35,5 cm, www.lostart.de/DE/Fund/532948 , Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

Kinderführungen
Dienstag, 13. März 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 13. März 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 14. März 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel." Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

14. März, 28. März, 11. April: Staatliches Sammeln!

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Berlin Startup Case Mod: ResearchGate, Berlin a rising startup city? und Bauzaun
2014, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Simon Denny, Fotografie courtesy Galerie Daniel Buchholz

Lehrer/-innen-Fortbildung
Mittwoch, 14. März 2018
17–19 Uhr

Lehrer/-innen-Fortbildung

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Mit Olaf Mextorf (Kunstvermittler) und Katharina Jahnke (Künstlerin und Kunstvermittlerin)

In den ersten 30 Minuten werden die Workshop-Räume und die kreativ-praktischen Angebote zur Ausstellung kurz vorgestellt. Der zweite Teil der Fortbildung beinhaltet einen Besuch der Ausstellung (90 Minuten) mit einer historisch-kunsthistorischen Einführung.

Dauer: 120 Minuten
Kostenfreie Teilnahme für Lehrer/-innen nur nach schriftlicher Anmeldung, bis zum  zum 2. März.

Abb.: CC0 Public Domain

Erzieher/-innen-Fortbildung
Donnerstag, 15. März 2018
17–19 Uhr

Erzieher/-innen-Fortbildung

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Mit Julia Kürten (Kunstvermittlerin) und Barbara Dörffler (Künstlerin und Kunstvermittlerin)

Wir zeigen Ihnen anhand der Ausstellung, wie Kinder ab vier Jahren an das Ausstellungsthema herangeführt werden können. Im Anschluss wird in unserem Atelierraum praktisch-gestalterisch gearbeitet.

Dauer:120 Minuten
Kostenfreie Teilnahme für Erzieher/-innen nur nach schriftlicher Anmeldung Anmeldung bis zum 8. März

Abb.: Tania Beilfuß © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Lehrer/-innen-Fortbildung
Freitag, 16. März 2018
16–18 Uhr

Lehrer/-innen-Fortbildung

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Mit Olaf Mextorf (Kunstvermittler) und Katharina Jahnke (Künstlerin und Kunstvermittlerin)

In den ersten 30 Minuten werden die Workshop-Räume und die kreativ-praktischen Angebote zur Ausstellung kurz vorgestellt. Der zweite Teil der Fortbildung beinhaltet einen Besuch der Ausstellung (90 Minuten) mit einer historisch-kunsthistorischen Einführung.

Dauer: 120 Minuten
Kostenfreie Teilnahme für Lehrer/-innen nur nach schriftlicher Anmeldung, bis zum  zum 2. März.

Abb.: CC0 Public Domain

Kinderführungen
Dienstag, 20. März 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Erzieher/-innen-Fortbildung
Dienstag, 20. März 2018
16–18 Uhr

Erzieher/-innen-Fortbildung

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Mit Julia Kürten (Kunstvermittlerin) und Barbara Dörffler (Künstlerin und Kunstvermittlerin)

Wir zeigen Ihnen anhand der Ausstellung, wie Kinder ab vier Jahren an das Ausstellungsthema herangeführt werden können. Im Anschluss wird in unserem Atelierraum praktisch-gestalterisch gearbeitet.

Dauer:120 Minuten
Kostenfreie Teilnahme für Erzieher/-innen nur nach schriftlicher Anmeldung Anmeldung bis zum 8. März

Abb.: Tania Beilfuß © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Öffentliche Führungen
Dienstag, 20. März 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 21. März 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Wednesday_Late_Art_Plus
Mittwoch, 21. März 2018
18–21 Uhr

Wednesday_Late_Art_Plus

ENTführung_BE_A_GUIDE

Ein Abend voller Kunst, Kultur, Musik, Drinks: Lernt die aktuellen Ausstellungen kennen und gestaltet mit!

Speedführungen in der Ausstellung (deutsch und englisch)
Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Mitmachaktion
ENTführung_BE_A_GUIDE in der Ausstellung Sammlung des Bundes!
Einmal Guide sein! Wer möchte sich engagieren und Besucher im Rahmen einer Speedführung für 30 Minuten durch die aktuelle Ausstellung zu führen!
Bei Interesse per E-Mail bitte bis zum 12. März anmelden

Lounge & DJ & Drinks
Mit MONITA im Foyer
10 €/6 € für ELLAH-Inhaber/-innen, inklusive einem Drink (Bier, Wein oder Softdrink) | ELLAH – Die Jahreskarte für junge Kunstfreunde
Tickets sind an der Abendkasse erhältlich

In Kooperation mit Taxi MunDjal MusiX

Weitere aktuelle Infos auf www.facebook.com/Bundeskunsthalle

Nächster Termin:
Mittwoch, 11. April, 18-21 Uhr
WEDNESDAY_LATE_ART,
Contemporary – Speedführungen_DJ_Drinks

Foto: Monita © Fotocard

HINWEIS

Die Veranstaltung wird gefilmt/fotografiert. Daher besteht die Möglichkeit, das Teilnehmer auf dem Film-/Fotomaterial, das entsteht, zu erkennen sind. Das Filmmaterial wird im Sinne der Ziel- und Zwecksetzung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland eingesetzt und zum Zwecke der ausstellungs-/veranstaltungsbezogenen Öffentlichkeitsarbeit zur nicht-kommerziellen Nutzung und von unbegrenzter Dauer in allen zweckgebundenen Online-Medien sowie auf allen von den Institutionen genutzten Video-Plattformen im Internet mit allen Sharing-Funktionalitäten, die der Video-Hosting-Anbieter zur Verfügung stellt, platziert.

Für Personen, die damit nicht einverstanden sind, besteht die Möglichkeit an der Veranstaltung teilzunehmen. Es wird eine Fläche ausgewiesen, in der keine Film-, Foto- und Tonaufnahmen getätigt werden. Sie würden ggf. nur aus der Ferne gefilmt oder fotografiert werden, ohne dass man Sie erkennen kann. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist dadurch möglicherweise eingeschränkt. Wenn Sie dies nicht akzeptieren, ist eine Teilnahme an der Veranstaltung nicht zu empfehlen.

Beim Kauf einer Eintrittskarte zur Veranstaltung werden Sie über diesen Sachverhalt informiert und um Ihr schriftliches Einverständnis über eine Unterschrift auf einer Liste, die über den Sachverhalt informiert, gebeten.

Kinderführungen
Dienstag, 27. März 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Kuratorenführungen
Dienstag, 27. März 2018
18–19 Uhr

Kuratorenführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Dienstag., 27. März, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 10. April, 19 Uhr, mit Stephan Berg, Kurator der Ausstellung, Intendant des Kunstmuseums Bonn
Donnerstag, 26. April, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 15. Mai, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant

60 Minuten
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt
Teilnahmekarten sind am Führungstag erhältlich.

Abb.: Ricarda Roggan, ohne Titel aus der Serie Lakonische Objekte, 2013, Silbergelatine-Handabzug, Edition 2/3, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © courtesy Galerie Eigen + Art, Leipzig/Berlin, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Öffentliche Führungen
Dienstag, 27. März 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 28. März 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel." Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

14. März, 28. März, 11. April: Staatliches Sammeln!

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Berlin Startup Case Mod: ResearchGate, Berlin a rising startup city? und Bauzaun
2014, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Simon Denny, Fotografie courtesy Galerie Daniel Buchholz

Kinderführungen
Freitag, 30. März 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Freitag, 30. März 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Kinderführungen
Sonntag, 1. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Sonntag, 1. April 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Kinderführungen
Montag, 2. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Montag, 2. April 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Kinderführungen
Dienstag, 3. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 3. April 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Kinderführungen
Dienstag, 10. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 10. April 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Kuratorenführungen
Dienstag, 10. April 2018
19-20 Uhr

Kuratorenführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Dienstag., 27. März, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 10. April, 19 Uhr, mit Stephan Berg, Kurator der Ausstellung, Intendant des Kunstmuseums Bonn
Donnerstag, 26. April, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 15. Mai, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant

60 Minuten
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt
Teilnahmekarten sind am Führungstag erhältlich.

Abb.: Ricarda Roggan, ohne Titel aus der Serie Lakonische Objekte, 2013, Silbergelatine-Handabzug, Edition 2/3, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © courtesy Galerie Eigen + Art, Leipzig/Berlin, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 11. April 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 11. April 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel." Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

14. März, 28. März, 11. April: Staatliches Sammeln!

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Berlin Startup Case Mod: ResearchGate, Berlin a rising startup city? und Bauzaun
2014, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Simon Denny, Fotografie courtesy Galerie Daniel Buchholz

Kinderführungen
Dienstag, 17. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 17. April 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 18. April 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Kinderführungen
Dienstag, 24. April 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 24. April 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 25. April 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 25. April 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Marina Abramovic. The Cleaner“

Thema: Grenzüberschreitungen

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Marina Abramovic, Rhythm 5 (Ausschnitt), Performance, 90 Minuten, Student Cultural Center, SKC, Belgrad, 1974, Detail, Silbergelatineabzug © Marina Abramovic, Foto: © Nebojsa Cankovic, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Kuratorenführungen
Donnerstag, 26. April 2018
18–19 Uhr

Kuratorenführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Dienstag., 27. März, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 10. April, 19 Uhr, mit Stephan Berg, Kurator der Ausstellung, Intendant des Kunstmuseums Bonn
Donnerstag, 26. April, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 15. Mai, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant

60 Minuten
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt
Teilnahmekarten sind am Führungstag erhältlich.

Abb.: Ricarda Roggan, ohne Titel aus der Serie Lakonische Objekte, 2013, Silbergelatine-Handabzug, Edition 2/3, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © courtesy Galerie Eigen + Art, Leipzig/Berlin, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Kinderführungen
Dienstag, 1. Mai 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 1. Mai 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 2. Mai 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Kinderführungen
Dienstag, 8. Mai 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 8. Mai 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 9. Mai 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Marina Abramovic. The Cleaner“

Thema: Grenzüberschreitungen

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Marina Abramovic, Rhythm 5 (Ausschnitt), Performance, 90 Minuten, Student Cultural Center, SKC, Belgrad, 1974, Detail, Silbergelatineabzug © Marina Abramovic, Foto: © Nebojsa Cankovic, Courtesy of the Marina Abramovic Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Kinderführungen
Dienstag, 15. Mai 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Kuratorenführungen
Dienstag, 15. Mai 2018
18–19 Uhr

Kuratorenführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Dienstag., 27. März, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 10. April, 19 Uhr, mit Stephan Berg, Kurator der Ausstellung, Intendant des Kunstmuseums Bonn
Donnerstag, 26. April, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant
Dienstag, 15. Mai, 18 Uhr, mit Susanne Kleine, Ausstellungskuratorin, oder Rein Wolfs, Intendant

60 Minuten
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt
Teilnahmekarten sind am Führungstag erhältlich.

Abb.: Ricarda Roggan, ohne Titel aus der Serie Lakonische Objekte, 2013, Silbergelatine-Handabzug, Edition 2/3, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © courtesy Galerie Eigen + Art, Leipzig/Berlin, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Öffentliche Führungen
Dienstag, 15. Mai 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 16. Mai 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. Zur Ausstellung „Deutschland ist keine Insel. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016"

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der „Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016 erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Deutschland und die Welt:
21. März
11., 18. und 25. April
2. und 16. Mai

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Kinderführungen
Dienstag, 22. Mai 2018
15–16 Uhr

Kinderführungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.: Flaka Haliti, Tshego, 2016, Metall, blau eingefärbter Sand, Kunststoff, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Flaka Haliti

Öffentliche Führungen
Dienstag, 22. Mai 2018
18–19 Uhr

Öffentliche Führungen

„Deutschland ist keine Insel“. Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016

3 €/ermäßigt 1,50 € zzgl. Eintritt, max. 25 Teilnehmer
Teilnahmekarten sind am Führungstag an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Telefonische Reservierungen sind ausschließlich ArtCard Inhabern vorbehalten.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Abb.:Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Mixed Media auf Papier, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bunderepublik Deutschland © Erik van Lieshout

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 23. Mai 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Nasca. Im Zeichen der Götter. Archäologische Entdeckungen aus der Wüste Perus"

23. Mai und 6. Juni: Geheimnisse aus Peru

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Spiralförmige Geoglyphe, Foto: Alfonso Casabonne, Palpa 2017

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 30. Mai 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. zur Ausstellung „Nasca. Im Zeichen der Götter“

30. Mai: Wer waren die Nasca?
6. Juni: Bildsprache und Kunsthandwerk
20. Juni: Wer waren die Nasca?

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung  Nasca. Im Zeichen der Götter. Archäologische Entdeckungen aus der Wüste Perus erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 6. Juni 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. zur Ausstellung „Nasca. Im Zeichen der Götter“

30. Mai: Wer waren die Nasca?
6. Juni: Bildsprache und Kunsthandwerk
20. Juni: Wer waren die Nasca?

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung  Nasca. Im Zeichen der Götter. Archäologische Entdeckungen aus der Wüste Perus erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Führung und Lunchpaket
Mittwoch, 6. Juni 2018
12.30–13 Uhr

Führung und Lunchpaket

Kunstpause

Zur Ausstellung „Nasca. Im Zeichen der Götter. Archäologische Entdeckungen aus der Wüste Perus"

23. Mai und 6. Juni: Geheimnisse aus Peru

Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause kurzweilige Speedführungen zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss gibt es ein leckeres Lunchpaket auf die Hand ...

9 € (Führung, Eintritt und Lunchpaket) / 4 € (ohne Lunchpaket)
Information, Ticketkauf und Anmeldung Lunchpaket (bis 1 Tag vorher) unter T +49 228 9171-243
oder Kunstvermittlung/Bildung,
Individuelle Termine für Gruppen buchbar

Abb.: Spiralförmige Geoglyphe, Foto: Alfonso Casabonne, Palpa 2017

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby
Mittwoch, 20. Juni 2018
10.15–11.45 Uhr

Führungen und Gespräche für Eltern mit Baby

Vom Wickeltisch ins Museum

Baby-Art-Connection. zur Ausstellung „Nasca. Im Zeichen der Götter“

30. Mai: Wer waren die Nasca?
6. Juni: Bildsprache und Kunsthandwerk
20. Juni: Wer waren die Nasca?

In einem flexibel gehaltenen Rahmen können Eltern mit dem Baby vor dem Bauch oder im Kinderwagen mit der Kunsthistorikerin Judith Graefe die Welt der Kunst und der Wissenschaft im Rahmen der Ausstellung  Nasca. Im Zeichen der Götter. Archäologische Entdeckungen aus der Wüste Perus erkunden. Im Anschluss kann das Gesehene in lockerem Rahmen und bei Kaffee und Kuchen reflektiert werden (Selbstzahler).

Dauer: 90 Minuten
12 €, inklusive Ausstellungsbesuch (ein Elternteil und Baby)
Information: T +49 228 9171–200

Illustration: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Quellennachweise anzeigen

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
T +49 228 9171–200

Öffnungszeiten

Montags geschlossen
Dienstag und Mittwoch, 10 bis 21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 19 Uhr
(und an allen Feiertagen, auch denen,
die auf einen Montag fallen)

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