Veranstaltungen und Führungen

DIE LETZTEN IHRER ART

INFORMATIONEN ZU COVID-19

Aufgrund eines veränderten COVID-Infektionsgeschehens besteht immer das Risiko einer kurzfristigen Absage der genannten Veranstaltungen und Führungen oder der Schließung der Ausstellung. Die digitalen Angebote sind davon ausgenommen.
Aktuelle Informationen finden Sie hier.

Stand with Ukraine

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Kinder, Jugendliche und Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an (nach Voranmeldung).
Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei¹

Anmeldung und Beratung:
Telefon: +49 228 9171 -243
E-Mail: buchung@bundeskunsthalle.de  
(Mo–Do 9–15 Uhr, Fr 9–12 Uhr)

¹nach Vorlage eines biometrischen Personalausweises / Reisepasses oder Ausweises von Begleitpersonen, bspw. im Ehrenamt oder betreuenden Einrichtung

Ласкаво просимо до Bundeskunsthalle!
Наші пропозиції для дітей, молоді та сімей, які щойно прибули з України, – безкоштовні. Усі заходи проводяться також українською мовою (за попередньою домовленістю).

Führungen

Öffentliche Führungen
Dienstags, 17–18 Uhr
3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder im Vorverkauf erhältlich.
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Kunstvermittlung in der Ausstellung
Sonntags, 12–17 Uhr
Während der Öffnungszeiten hält sich ein*e Kunstvermittler*in der Ausstellung auf. Sie sind herzlich eingeladen, Fragen zu stellen und sich mit uns über die Werke in der Ausstellung auszutauschen.

Frei buchbare Gruppenführungen
60 Minuten, 70 €
90 Minuten, 90 €
zzgl. Eintrittskarte 13 €/ermäßigt 10,40 € pro Person
Schriftliche Anmeldung erforderlich

Frei buchbare Führung

Führung in der Mittagspause
Gibtʼs das noch?
Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause eine kurzweilige Speedführung an.
8 € (Führung und Eintritt/p.P.)
Schriftliche Anmeldung erforderlich

Frei buchbare Angebote für ALLE

Frei buchbare Workshops

Offene Werkstatt für ALLE
TRASH_UP – Post für dich!
Gemeinsam mit euch wollen wir die Handschrift wieder aufleben lassen, Kalligrafietechniken ausprobieren und Postkarten drucken.
In der offenen Werkstatt laden wir euch ein, verschiedene Techniken auszuprobieren und eigene Kunstprojekte zu verwirklichen. Künstler*innen geben Tipps bei der Gestaltung eurer Objekte. Wie immer gilt: ALLE können mitmachen!

10 € Erwachsene, 5 € Kind/ermäßigt 5 € Erwachsene, 2,50 € Kind/kostenfrei für Geflüchtete und Menschen mit Beeinträchtigung
Schriftliche Anmeldung erforderlich


Bildung für Nachhaltige Entwicklung
Upcycling
Wir befassen uns mit dem Wandel im Handwerk und den damit verbundenen Veränderungen für unsere Wirtschaft, Umwelt sowie für unser Zusammenleben und jeden einzelnen von uns. Gemeinsam überlegen wir, wie wir Herausforderungen in Chancen verwandeln können, und erproben dies ganz konkret mittels der Technik des Upcyclings. Aus selbst mitgebrachten Joghurtbechern, Blechdosen & Co. gestalten wir neue Gebrauchsgegenstände oder kleine Kunstwerke.
 

Bildung für Nachhaltige Entwicklung
Textilwerkstatt
Schneidern kann gleichermaßen mit traditionellem Handwerk, hochpreisiger Designermode oder Fast Fashion verknüpft sein. Wir überlegen gemeinsam, wie eine nachhaltige Textilindustrie aussehen könnte, die die Menschen, die in ihr arbeiten, wertschätzt und schonend mit Ressourcen umgeht. Praktisch machen wir uns mit Wolle, Häkelnadel, Garn, Stopfei und weiteren Utensilien daran, löchrige Kleidung mit lustigen Stickbildern zu verschönern.
 

Gestalten mit Holz
Holzwerkstatt
Holz ist ein vielseitiges Naturmaterial – viele von uns lieben, wie es sich anfühlt, wie es aussieht oder auch wie es riecht. In unserem Workshop erproben wir, was sich aus Holz alles bauen lässt. Wir bohren, sägen, schleifen, hämmern und lassen kleinere Holzobjekte entstehen – von Bauklötzen über Untersetzer bis zu Hockern oder Regalen. Ist das möglicherweise der erste Schritt zu unserer eigenen Schreinerei?


Anmeldung und Information:
Frei buchbare Termine für Gruppen
120 Minuten
100 €/ermäßigt 50 €
Inklusive Gruppen 2 € pro Person
Für Geflüchtete kostenfrei
Schriftliche Anmeldung erforderlich

 

Das könnte Sie ebenfalls interessieren

Illustrationen von fünf Handwerken

Die Letzten ihrer Art

Handwerk und Berufe im Wandel

Im Laufe der Geschichte entstanden und verschwanden unzählige Berufe oder mussten sich insbesondere durch die Industrialisierung dem gesellschaftlichen und technischen Wandel anpassen.

Dieser Prozess hat durch die Globalisierung und Digitalisierung noch einmal zusätzlich an Fahrt aufgenommen.
Globale Veränderungen geschehen zunächst auf lokaler Ebene. Die Ausstellung nimmt den beruflichen Wandel in Nordrhein-Westfalen in den Blick und widmet sich fünf gefährdeten Professionen. Anhand dieser Beispiele können vergangene, gegenwärtige und zukünftig zu erwartende Auswirkungen der Transformation im Arbeitsleben allgemeingültiger deutlich gemacht werden. Die fünf Berufe sind die durch die Industrialisierung und Globalisierung bedrohten Handwerke des Backens und Schneiderns, das Ende des Steinkohlebergbaus zugunsten des ökologischen Wandels, der infolge der Digitalisierung allmählich verschwindende Dienstleistungsberuf der Kassierer*innen und das nahezu verschwundene Handwerk der Schriftsetzerei.

Die Ausstellung zeigt, dass weltweite Transformationsprozesse sich auch im Berufsalltag einzelner widerspiegeln. So werden Aspekte des sozialen, wirtschaftlichen und auch ökologischen Wandels in einzelnen Berufsgruppen und Lebensgeschichten sichtbar, wie etwa körperliche, psychische und soziale Entfremdung, persönlicher, familiärer und regionaler Identitätsverlust oder auch Zukunftsangst. Gesellschaftlicher Wandel birgt aber auch Chancen auf eine Verbesserung des beruflichen Alltags, besonders mit Blick auf die aktuelle Nachhaltigkeitsdebatte. Handwerkliche Kreativität und der Wissenstransfer von Kulturtechniken spielen eine wichtige Rolle für unser aller Bildung und Wohlbefinden. Einige Handwerksberufe gilt es darum als immaterielles Kulturerbe zu bewahren.

Ausstellung, Begleitbuch und Veranstaltungsprogramm entstehen in Kooperation mit dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Schirmherrin der Ausstellung ist Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Illustration by Dform – Büro für Design GbR, 2022

Kunstvermittlung in der Ausstellung

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Sonntags, 12–17 Uhr

Während der Öffnungszeiten hält sich ein*e Kunstvermittler*in in der Ausstellung auf. Sie sind herzlich eingeladen, Fragen zu stellen und sich mit uns über die Werke in der Ausstellung auszutauschen.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Ausstellungsansicht, Berich Bergmann, Foto: Simon Vogel, 2022 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Öffentliche Führungen

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Dienstags, 17–18 Uhr

3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Kinderspielzeug Kaufmannsladen aus der Sammlung des Hauses der Geschichten Müllenbach, verschiedene Hersteller, 1950er- und 1960er-Jahre © LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Foto: David Ertl, Köln

Öffentliche Führungen

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Dienstags, 17–18 Uhr

3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Kinderspielzeug Kaufmannsladen aus der Sammlung des Hauses der Geschichten Müllenbach, verschiedene Hersteller, 1950er- und 1960er-Jahre © LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Foto: David Ertl, Köln

Soraya, Kaiserin von Persien, bei einem Einkaufsbummel mit ihrer Mutter in der Düsseldorfer Königsallee, 1958

Kunstpause

Führung in der Mittagspause

Zur Ausstellung „Die Letzten ihrer Art – Handwerk und Berufe im Wandel“

Mittwochs, 4. Januar, 25. Januar, 8. Februar, jeweils 12.30–13 Uhr
Als Ausgleich zum täglichen Arbeitsleben bieten wir Ihnen während Ihrer Mittagspause eine kurzweilige Speedführung an.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

8 € (Führung und Eintritt)
Tickets sind an der Kasse oder im Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Soraya, Kaiserin von Persien, bei einem Einkaufsbummel mit ihrer Mutter in der Düsseldorfer Königsallee, 1958 © ullstein bild - ullstein bild
 

Zwei Frauen führen inklusiv in leichter Sprache und für sehbehinderte im Tandem durch eine Ausstellung der Bundeskunsthalle.

Eine Führung in Klarer Sprache

Wer wird denn heute noch Bäcker?

Zur Ausstellung „Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel“

Piktogramm: Leichte Sprache

Es gibt viele alte Berufe wie Bäcker oder Schneider, Bergmann oder Kassierer.
Das ist die Person an der Kasse im Supermarkt.
Doch die Berufe verschwinden.
Weil sich viele Dinge in der Welt ändern.
Das ist sehr schade.
Denn es verschwindet auch all das, was man wissen musste für den Beruf.
In der Ausstellung lernen wir fünf alte Berufe kennen.
Wir beschäftigen uns mit den Menschen, die den Beruf gelernt haben.
Und mit den Werkzeugen und Geräten, die sie benutzt haben.
Gemeinsam schauen wir uns alles an und sprechen darüber.
Klare Sprache bedeutet: Alles ist leicht zu verstehen. Alles wird erklärt.

Mit der Kunstvermittlerin Uschi Baetz

Anmeldung und Information:
Dauer: 90 Minuten
3 € Führungsgebühr, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Schriftliche Anmeldung erforderlich
Dieses Angebot ist auch für individuelle Gruppen frei buchbar.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Bei einer Tandemführung © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Kuratorinnenführung

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Mit Henriette Pleiger, Kuratorin der Ausstellung

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Spekulatiusmaschine der Firma Oveco, vermutlich 1950er-Jahre © Freilichtmuseum Lindlar, Foto: David Ertl

 

Verschiedene Werkzeuge um zu weben, Webrahmen, Schiffchen, Garne

Karnevalsspecial: Kostümwerkstatt, empfohlen für Kinder von 8 bis 12 Jahren

Weben – Kette, Schuss und Schiffchen

Was sind Kette, Schuss und Schiffchen? Diesen und weiteren Fragen rund um das Weben gehen wir bei einem Ausstellungsrundgang nach.

Wir erfahren, wie alt dieses Handwerk ist, wie es sich über die Zeit verändert hat und welche Geschichten uns mit ihm verbinden. Im künstlerisch-praktischen Teil gestalten wir Kostüme und Accessoires für unseren großen Auftritt zu Karneval.

8 €/ermäßigt 4 €
Schriftliche Anmeldung erforderlich.

Abb.: Karolina Grabowska (Pexels)

Ein Kind formt ein Objekt aus Knetgummi.

Kreativwerkstatt, empfohlen für Familien mit Kindern von 3 bis 6 Jahren

An die Arbeit!

Bäckerin, Bergarbeiter oder Schriftsetzerin – in unserem Workshop hören wir Geschichten über wunderbare Berufe und gestalten dazu ein eigenes kleines Kunstwerk.

Kunstwerke wie ein Brezel aus Knete, ein bewegliches Bild einer Lore oder selbsterfundene Tier-Buchstaben.

Zur Ausstellung „Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel“

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

6 € Erwachsene/ermäßigt 3 €
3 € Kind/ermäßig 1,50 €
Schriftliche Anmeldung erforderlich

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Monstera (Pexels)

Öffentliche Führungen

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Dienstags, 17–18 Uhr

3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Kinderspielzeug Kaufmannsladen aus der Sammlung des Hauses der Geschichten Müllenbach, verschiedene Hersteller, 1950er- und 1960er-Jahre © LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Foto: David Ertl, Köln

Foto: Blindenführung mit Führhund und Vermittler in einer Ausstellung

Ausführlich beschreibende Führung für Sehbehinderte und Blinde

Die Letzten ihrer Art

Der technische und ökologische Wandel sowie die Digitalisierung und Globalisierung haben zu einer tiefgreifenden Veränderung des Arbeitslebens geführt.

Piktogramm: Sehbehinderung und Blindheit
Eine Vielzahl von Berufen und Handwerken gehört heute zu den Letzten ihrer Art. Im Fokus steht dabei der berufliche Wandel in Nordrhein-Westfalen.
Die Ausstellung präsentiert mit den zugehörigen Gerätschaften und Produkten die Berufe Bäcker*in, Schneider*in, Bergmann, Kassierer*in und Schriftsetzer*in als fünf nahezu vergessene Handwerke und Berufe. Damit verknüpft werden verschiedene Aspekte wie familiäre Lebensgeschichte, Identitätsverlust und Zukunftsangst beleuchtet.
Der Ausstellungsrundgang mit der Kunstvermittlerin Uschi Baetz verbindet ertastbare Objekte mit der ausführlichen Beschreibung weiterer Werke sowie einer Einbettung in den kulturhistorischen Hintergrund. Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch mit Ihnen.

Mit Uschi Baetz

Anmeldung und Information
Dauer: 90 Minuten
3 € Führungsgebühr, zzgl. Eintritt in die Ausstellung, Begleitperson frei­
Schriftliche Anmeldung erforderlich
Auch als Gruppenführung frei buchbar, Anmeldeschluss jeweils fünf Werktage vor dem Termin.
Bitte geben Sie bei der Buchung die genauen Bedürfnisse Ihrer Gruppe an, damit wir ein passendes Angebot für Sie zusammenstellen können

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: In der Ausstellung „Japans Liebe zum Impressionismus. Von Monet bis Renoir”: Art Talk Inklusiv, Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, Foto: David Ertl, 2015 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Öffentliche Führungen

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Dienstags, 17–18 Uhr

3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Kinderspielzeug Kaufmannsladen aus der Sammlung des Hauses der Geschichten Müllenbach, verschiedene Hersteller, 1950er- und 1960er-Jahre © LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Foto: David Ertl, Köln

Verschiedenfarbige Rollen Nähgarn

Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Textilwerkstatt

Wir befassen uns mit dem Wandel im Handwerk und den damit verbundenen Veränderungen für unsere Wirtschaft, Umwelt sowie für unser Zusammenleben und jeden einzelnen von uns.

Schneiderei kann gleichermaßen mit traditionellem Handwerk, hochpreisiger Designermode oder Fast Fashion verknüpft sein. Wir überlegen gemeinsam, wie eine nachhaltige Textilindustrie aussehen könnte, die die Menschen, die in ihr arbeiten, wertschätzt und schonend mit Ressourcen umgeht. Praktisch machen wir uns mit Wolle, Häkelnadel, Garn, Stopfei und weiteren Utensilien daran, löchrige Kleidung mit lustigen Stickbildern zu verschönern.


10 € Erwachsene/ermäßigt 6 €
5 € Kind/ermäßigt 3€
Kostenfrei für Geflüchtete und Menschen mit Beeinträchtigung
Schriftliche Anmeldung per E-Mail erforderlich
Frei buchbare Termine für Gruppen, 120 Minuten, 100 €/ermäßigt 50 €
Inklusive Gruppen 2 € pro Person

Abb.: Chris F (Pexels)

Das Foto zeigt Kuchen und anderes Backwerk aus Beton gegossen.

Offene Werkstatt für ALLE

TRASH_UP – Aus einem Guss!

Wir bringen Gips und Knetbeton in Form und designen unsere eigenen Dekorationsobjekte.

In der offenen Werkstatt laden wir euch ein, verschiedene Techniken auszuprobieren und eigene Kunstprojekte zu verwirklichen. Künstler*innen geben Tipps bei der Gestaltung eurer Objekte. Wie immer gilt: ALLE können mitmachen!

Zur Ausstellung Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

10 € Erwachsene/ermäßigt 5 €
6 € Kind/ermäßigt 3 €
Kostenfrei für Geflüchtete und Menschen mit Beeinträchtigung
Schriftliche Anmeldung per E-Mail erforderlich

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Foto: © Adobe Stock

Öffentliche Führungen

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Dienstags, 17–18 Uhr

3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Kinderspielzeug Kaufmannsladen aus der Sammlung des Hauses der Geschichten Müllenbach, verschiedene Hersteller, 1950er- und 1960er-Jahre © LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Foto: David Ertl, Köln

Öffentliche Führungen

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Dienstags, 17–18 Uhr

3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Kinderspielzeug Kaufmannsladen aus der Sammlung des Hauses der Geschichten Müllenbach, verschiedene Hersteller, 1950er- und 1960er-Jahre © LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Foto: David Ertl, Köln

Kuratorinnenführung

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Mit Henriette Pleiger, Kuratorin der Ausstellung

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Spekulatiusmaschine der Firma Oveco, vermutlich 1950er-Jahre © Freilichtmuseum Lindlar, Foto: David Ertl

 

Ein Mann schlägt einen Nagel in ein Brett

Holzwerkstatt, empfohlen für Familien mit Kindern von 10 bis 15 Jahren

Gestalten mit Holz

Holz ist ein vielseitiges Naturmaterial – viele von uns lieben, wie es sich anfühlt, wie es aussieht oder auch wie es riecht.

In unserem Workshop erproben wir, was sich aus Holz alles bauen lässt. Wir bohren, sägen, schleifen, hämmern und lassen kleinere Holzobjekte entstehen – von Bauklötzen über Untersetzer bis zu Hockern oder Regalen. Ist das möglicherweise der erste Schritt zu unserer eigenen Schreinerei?

8 €/ermäßigt 4 €
Schriftliche Anmeldung erforderlich.

Abb.: Ono Kosuki (Pexels)

Öffentliche Führungen

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Dienstags, 17–18 Uhr

3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Kinderspielzeug Kaufmannsladen aus der Sammlung des Hauses der Geschichten Müllenbach, verschiedene Hersteller, 1950er- und 1960er-Jahre © LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Foto: David Ertl, Köln

Gebärden einer Ausstellungsführung in der Bundeskunsthalle.

Führung in Deutscher Gebärdensprache

Die Letzten ihrer Art

Im Laufe der Geschichte sind viele Berufe entstanden und verschwunden. Durch die Industrialisierung hat es einen großen gesellschaftlichen und technischen Wandel gegeben.

 

Durch die Industrialisierung hat es einen großen gesellschaftlichen und technischen Wandel gegeben. Das hat auch die Arbeitswelt verändert. Viele Berufe gibt es heute nicht mehr, auch im Handwerk. Wer kann noch Bergmann werden, wie arbeitet ein*e Bäcker*in heute, und was macht ein*e Kassierer*in? Auch die weltweite wirtschaftliche Vernetzung und die Digitalisierung spielen eine große Rolle.
Die Ausstellung zeigt den beruflichen Wandel in Nordrhein-Westfalen und stellt fünf gefährdete Berufe vor: Bergmann, Bäcker*in, Kassierer*in, Schneider*in und Schriftsetzer*in. Wird es diese Berufe auch in Zukunft noch geben oder verschwinden sie? Menschen erzählen von ihrer Arbeit, was ihnen gefällt und was ihnen Angst macht.

Zur Ausstellung „Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel“
Mit dem gehörlosen Kunstvermittler Rainer Miebach

3 € Führungsgebühr, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Schriftliche Anmeldung erforderlich
Auch als Gruppenführung frei buchbar, Anmeldeschluss jeweils fünf Werktage vor dem Termin
Bitte geben Sie bei der Buchung die genauen Bedürfnisse Ihrer Gruppe an, damit wir ein passendes Angebot für Sie zusammenstellen können.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie. Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Ein Kind formt ein Objekt aus Knetgummi.

Kreativwerkstatt, empfohlen für Familien mit Kindern von 3 bis 6 Jahren

An die Arbeit!

Bäckerin, Bergarbeiter oder Schriftsetzerin – in unserem Workshop hören wir Geschichten über wunderbare Berufe und gestalten dazu ein eigenes kleines Kunstwerk.

Kunstwerke wie ein Brezel aus Knete, ein bewegliches Bild einer Lore oder selbsterfundene Tier-Buchstaben.

Zur Ausstellung „Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel“

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

6 € Erwachsene/ermäßigt 3 €
3 € Kind/ermäßig 1,50 €
Schriftliche Anmeldung erforderlich

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Monstera (Pexels)

Foto: Blindenführung mit Führhund und Vermittler in einer Ausstellung

Ausführlich beschreibende Führung für Sehbehinderte und Blinde

Die Letzten ihrer Art

Der technische und ökologische Wandel sowie die Digitalisierung und Globalisierung haben zu einer tiefgreifenden Veränderung des Arbeitslebens geführt.

Piktogramm: Sehbehinderung und Blindheit
Eine Vielzahl von Berufen und Handwerken gehört heute zu den Letzten ihrer Art. Im Fokus steht dabei der berufliche Wandel in Nordrhein-Westfalen.
Die Ausstellung präsentiert mit den zugehörigen Gerätschaften und Produkten die Berufe Bäcker*in, Schneider*in, Bergmann, Kassierer*in und Schriftsetzer*in als fünf nahezu vergessene Handwerke und Berufe. Damit verknüpft werden verschiedene Aspekte wie familiäre Lebensgeschichte, Identitätsverlust und Zukunftsangst beleuchtet.
Der Ausstellungsrundgang mit der Kunstvermittlerin Uschi Baetz verbindet ertastbare Objekte mit der ausführlichen Beschreibung weiterer Werke sowie einer Einbettung in den kulturhistorischen Hintergrund. Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch mit Ihnen.

Mit Uschi Baetz

Anmeldung und Information
Dauer: 90 Minuten
3 € Führungsgebühr, zzgl. Eintritt in die Ausstellung, Begleitperson frei­
Schriftliche Anmeldung erforderlich
Auch als Gruppenführung frei buchbar, Anmeldeschluss jeweils fünf Werktage vor dem Termin.
Bitte geben Sie bei der Buchung die genauen Bedürfnisse Ihrer Gruppe an, damit wir ein passendes Angebot für Sie zusammenstellen können

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: In der Ausstellung „Japans Liebe zum Impressionismus. Von Monet bis Renoir”: Art Talk Inklusiv, Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, Foto: David Ertl, 2015 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Zwei Frauen führen inklusiv in leichter Sprache und für sehbehinderte im Tandem durch eine Ausstellung der Bundeskunsthalle.

Eine Führung in Klarer Sprache

Wer wird denn heute noch Bäcker?

Zur Ausstellung „Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel“

Piktogramm: Leichte Sprache

Es gibt viele alte Berufe wie Bäcker oder Schneider, Bergmann oder Kassierer.
Das ist die Person an der Kasse im Supermarkt.
Doch die Berufe verschwinden.
Weil sich viele Dinge in der Welt ändern.
Das ist sehr schade.
Denn es verschwindet auch all das, was man wissen musste für den Beruf.
In der Ausstellung lernen wir fünf alte Berufe kennen.
Wir beschäftigen uns mit den Menschen, die den Beruf gelernt haben.
Und mit den Werkzeugen und Geräten, die sie benutzt haben.
Gemeinsam schauen wir uns alles an und sprechen darüber.
Klare Sprache bedeutet: Alles ist leicht zu verstehen. Alles wird erklärt.

Mit der Kunstvermittlerin Uschi Baetz

Anmeldung und Information:
Dauer: 90 Minuten
3 € Führungsgebühr, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Schriftliche Anmeldung erforderlich
Dieses Angebot ist auch für individuelle Gruppen frei buchbar.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Bei einer Tandemführung © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Gebärden einer Ausstellungsführung in der Bundeskunsthalle.

Führung in Deutscher Gebärdensprache

Die Letzten ihrer Art

Im Laufe der Geschichte sind viele Berufe entstanden und verschwunden. Durch die Industrialisierung hat es einen großen gesellschaftlichen und technischen Wandel gegeben.

 

Durch die Industrialisierung hat es einen großen gesellschaftlichen und technischen Wandel gegeben. Das hat auch die Arbeitswelt verändert. Viele Berufe gibt es heute nicht mehr, auch im Handwerk. Wer kann noch Bergmann werden, wie arbeitet ein*e Bäcker*in heute, und was macht ein*e Kassierer*in? Auch die weltweite wirtschaftliche Vernetzung und die Digitalisierung spielen eine große Rolle.
Die Ausstellung zeigt den beruflichen Wandel in Nordrhein-Westfalen und stellt fünf gefährdete Berufe vor: Bergmann, Bäcker*in, Kassierer*in, Schneider*in und Schriftsetzer*in. Wird es diese Berufe auch in Zukunft noch geben oder verschwinden sie? Menschen erzählen von ihrer Arbeit, was ihnen gefällt und was ihnen Angst macht.

Zur Ausstellung „Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel“
Mit dem gehörlosen Kunstvermittler Rainer Miebach

3 € Führungsgebühr, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Schriftliche Anmeldung erforderlich
Auch als Gruppenführung frei buchbar, Anmeldeschluss jeweils fünf Werktage vor dem Termin
Bitte geben Sie bei der Buchung die genauen Bedürfnisse Ihrer Gruppe an, damit wir ein passendes Angebot für Sie zusammenstellen können.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie. Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Führung in Gebärdensprache, Foto: David Ertl © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Öffentliche Führungen

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Dienstags, 17–18 Uhr

3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Kinderspielzeug Kaufmannsladen aus der Sammlung des Hauses der Geschichten Müllenbach, verschiedene Hersteller, 1950er- und 1960er-Jahre © LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Foto: David Ertl, Köln

Eine Tetrapack Flasche dient als Pflanzgefäß

Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Upcycling

Wir befassen uns mit dem Wandel im Handwerk und den damit verbundenen Veränderungen für unsere Wirtschaft, Umwelt sowie für unser Zusammenleben und jeden einzelnen von uns.

Gemeinsam überlegen wir, wie wir Herausforderungen in Chancen verwandeln können und erproben dies ganz konkret mittels der Technik des Upcyclings. Aus selbst mitgebrachten Joghurtbechern, Blechdosen & Co gestalten wir neue Gebrauchsgegenstände oder kleine Kunstwerke.

10 € Erwachsene/ermäßigt 6 €
5 € Kind/ermäßigt 3€
Kostenfrei für Geflüchtete und Menschen mit Beeinträchtigung
Schriftliche Anmeldung per E-Mail erforderlich
Frei buchbare Termine für Gruppen, 120 Minuten, 100 €/ermäßigt 50 €
Inklusive Gruppen 2 € pro Person

Abb.: Noah Eleazar (Unsplash)

Offene Werkstatt für ALLE

TRASH_UP – Textilwerkstatt

Kleider machen Leute! Mit Stickereien, Borten, Drucken, Flicken, Farbe und Glitzer verpassen wir ausrangierter Kleidung einen neuen Style.

In der offenen Werkstatt laden wir euch ein, verschiedene Techniken auszuprobieren und eigene Kunstprojekte zu verwirklichen. Künstler*innen geben Tipps bei der Gestaltung eurer Objekte.
Wie immer gilt: ALLE können mitmachen!

Zur Ausstellung Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

10 € Erwachsene/ermäßigt 5 €
6 € Kind/ermäßigt 3 €
Kostenfrei für Geflüchtete und Menschen mit Beeinträchtigung
Schriftliche Anmeldung per E-Mail erforderlich

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Unsplash/okeycat

Öffentliche Führungen

Die Letzten ihrer Art. Handwerk und Berufe im Wandel

Dienstags, 17–18 Uhr

3 €/ermäßigt 1,50 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop der Bundeskunsthalle erhältlich.
Informationen zum Ticketvorverkauf
ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besucherregelungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie.
Weitere Informationen

Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei.
Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei.
Weitere Informationen

Abb.: Kinderspielzeug Kaufmannsladen aus der Sammlung des Hauses der Geschichten Müllenbach, verschiedene Hersteller, 1950er- und 1960er-Jahre © LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Foto: David Ertl, Köln

Ein Mann schlägt einen Nagel in ein Brett

Holzwerkstatt, empfohlen für Familien mit Kindern von 10 bis 15 Jahren

Gestalten mit Holz

Holz ist ein vielseitiges Naturmaterial – viele von uns lieben, wie es sich anfühlt, wie es aussieht oder auch wie es riecht.

In unserem Workshop erproben wir, was sich aus Holz alles bauen lässt. Wir bohren, sägen, schleifen, hämmern und lassen kleinere Holzobjekte entstehen – von Bauklötzen über Untersetzer bis zu Hockern oder Regalen. Ist das möglicherweise der erste Schritt zu unserer eigenen Schreinerei?

8 €/ermäßigt 4 €
Schriftliche Anmeldung erforderlich.

Abb.: Ono Kosuki (Pexels)