Veranstaltungskalender

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Filmfest der Moderne
Freitag, 15. März 2019
18 Uhr

Filmfest der Moderne

Kurzführung durch die Ausstellung

Vermittlungsprogramm zur Ausstellung „Kino der Moderne. Film in der Weimarer Republik“

Kurzführung durch die Ausstellung Kino der Moderne. Film in der Weimarer Republik
(max. 25 Teilnehmer/-innen) 

Im Eintritt zur Filmvorführung Nosferatu (inkl. Livemusik) inbegriffen.

Eine Kooperation der Bundeskunsthalle mit dem Förderverein Filmkultur Bonn e.V.

(Abb.: © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden)

Filmfest der Moderne
Freitag, 15. März 2019
19 Uhr

Filmfest der Moderne

Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (live)

Filmvorführung mit Livemusik des Aljoscha-Zimmermann-Ensembles | Vermittlungsprogramm zur Ausstellung „Kino der Moderne. Film in der Weimarer Republik“

Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
Deutschland 1921, 94 Minuten, deutsche Zwischentitel, FSK: ab 12
Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Mit Max Schreck, Alexander Granach, Greta Schröder

Livemusik: Aljoscha-Zimmermann-Ensemble

Das FILMFEST DER MODERNE wird mit dem Klassiker Nosferatu eröffnet, eine Produktion, die den Darsteller des dämonischen Blutsaugers Graf Orlok (Max Schreck) zu einer Stummfilmlegende machte.  Der Film gilt als erster Vampir- und Horrorfilm überhaupt und als beste Verfilmung des Dracula-Themas.

Nosferatu ist ein Klassiker des Genres wie kein zweiter und ein Monument unserer Filmgeschichte, dessen geniale Bildschöpfungen sich tief ins kollektive Gedächtnis eingeschrieben haben“, so die Murnau-Stiftung. „Murnau nutzt virtuos die technischen, poetischen und emotionalen Effekte des Mediums und entwirft – indem er den Einbruch des Dämonischen in die bürgerliche Idylle schildert – ein düsteres Spiegelbild kollektiver Ängste in der Weimarer Republik.“ (Lexikon des internationalen Films)

ALJOSCHA-ZIMMERMANN-ENSEMBLE
Die Violinistin Sabrina Zimmermann, die seit 1992 gemeinsam mit ihrem Vater auftrat, setzt seine Arbeit seit seinem Tod 2009 fort, arrangiert seine Partituren und erweckt sie zu neuem Leben. In der Bundeskunsthalle wird sie mit dem Pianisten und Komponisten Mark Pogolski sowie dem Percussionisten und langjährigen Ensemblemitglied Markus Steiner zu erleben sein, mit denen sie seit vielen Jahren Stummfilme interpretiert.

9 €/ermäßigt 7 €, inkl. Kurzführung (18–18.30 Uhr) und Eintritt zur Ausstellung,
Karten sind im Vorverkauf an der Kasse erhältlich.

Eine Kooperation der Bundeskunsthalle mit dem Förderverein Filmkultur Bonn e.V.

(Abb.: © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden)

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Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
T +49 228 9171–200

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Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 19 Uhr
(und an allen Feiertagen, auch denen,
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