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DANCING MUSEUMS – The democracy of beings

ist ein Forschungs-Projekt (action-research) mit dem Ziel, langfristige Kooperationen zwischen Tanzeinrichtungen, Museen, Universitäten und lokalen Kommunen zu etablieren, aus denen wiederum kulturelle Angebote für Besucher/-innen vor Ort entstehen sollen.

In DANCING MUSEUMS teilen die verschiedenen Kunst-und Kultureinrichtungen ihr Wissen und ihre Erfahrungen miteinander aus, vor allem, um neue Herangehensweisen und Wege für Audience Development und Audience Engagement (Besucher- und Publikumsentwicklung) zu erproben. Dabei steht vor allem die Frage im Fokus, wie man bildende Kunst durch Tanz anders erfahrbar machen kann. Wie können Besucher/-innen intellektuell, aber auch intuitiv von Kunstwerken angesprochen werden? Darüber hinaus soll ein Vokabular entwickelt werden, das zu einer gemeinsamen Sprache für die unterschiedlichen Sparten werden kann.

Alle Erkenntnisse und Erfahrungen, die während des Forschungsprojekts gemacht werden, sollen den Institutionen und den beteiligten Künstler(inne)n Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie langfristige Projekte und Programme realisieren können, die die Besucher- und Publikumsentwicklung positiv beeinflussen.

Das Forschungsteam besteht aus Künstler(inne)n, Tanzeinrichtungen, Museen und Universitäten und ist in sieben europäischen Ländern angesiedelt. Das Projekt ist auf eine Dauer von drei Jahren angelegt (2018–2021) und wird von der Europäischen Kommission im Programm ‚Kreatives Europa‘ gefördert.

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Abbildungen

    Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

    Museumsmeile Bonn
    Friedrich-Ebert-Allee 4
    53113 Bonn
    T +49 228 9171–200

    Öffnungszeiten

    Montags geschlossen
    Dienstag und Mittwoch, 10 bis 21 Uhr
    Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 19 Uhr
    (und an allen Feiertagen, auch denen,
    die auf einen Montag fallen)

    Gefördert durch