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Angesichts des Wiedererstarkens rechtsextremer Kräfte ist die kritische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus unvermindert aktuell. Während die Zeitzeugen aus Altersgründen immer weniger werden, nehmen die Angriffe auf Gedenkstätten wie Buchenwald auf besorgniserregende Weise zu. Wie also kann die Erinnerung an die NS-Verbrechen lebendig und wirkmächtig gehalten werden, sodass sie auch in Zukunft bei der moralischen Orientierung von pluralistischen Gesellschaften eine angemessene Rolle spielt?

Mit:
Jens-Christian Wagner (Gedenkstätte Buchenwald)
Susanne Siegert (Autorin)
Philipp Ruch (Zentrum für politische Schönheit)
Justus von Daniels (Correctiv)

Moderation:
Sven Sappelt, Studio Bonn

10 €/erm. 5 €
Eintrittskarten sind an der Kasse und online erhältlich.

Bei Schwerbehinderten mit Anspruch auf eine Begleitperson erhält die Begleitperson eine Freikarte (im Ausweis ist auf der Vorderseite das Merkzeichen B eingetragen).

Begleitend zur Ausstellung:
NIE WIEDER!
Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen
10. Oktober 2026 bis 2. Mai 2027

Abb.: Władysław Chajec (1904–1986), Hitler und der Teufel, 1981, Grudna Dolna, Polen, Museum Europäischer Kulturen, Berlin, Foto: Museum Europäischer Kulturen – Christian Krug

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