Hier finden Sie Informationen
über die Bundes-Kunst-Halle in leichter Sprache.
Alle Menschen können Texte in leichter Sprache besser verstehen.
Leichte Sprache hilft dabei,
wenn Sie sich schnell und einfach informieren möchten.
Für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten,
für Menschen, die nicht so gut lesen können
oder für Menschen, die nicht so gut Deutsch können
ist es wichtig, dass Texte einfach geschrieben sind.
In der Bundes-Kunst-Halle gibt es Ausstellungen:
- Über alte und neue Kunst.
- Über Technik.
- Über Geschichte.
In der Bundes-Kunst-Halle
können Sie auch andere Kunst erleben.
Es gibt:
- Film-Vorführungen
- Theater oder Tanz
- Lesungen. Bei Lesungen liest jemand Texte aus einem Buch vor.
- Musik-Konzerte.
Alle Veranstaltungen finden Sie unter der Überschrift Veranstaltungen.
Wenn Sie hier klicken, werden Sie direkt
zum Veranstaltungs-Kalender weiter geleitet.
Der Veranstaltungs-Kalender ist nicht in leichter Sprache geschrieben.
Die Kunst-und Ausstellungshalle der Bundes-Republik Deutschland
ist eine Einrichtung vom Bund und den einzelnen Ländern.
Man sagt Bundes-Kunst-Halle dazu.
Die Bundes-Kunst-Halle
wird gefördert vom Staats-Ministerium für Kultur und Medien.
Sie ist 1992 eröffnet worden.
Seitdem ist die Bundes-Kunst-Halle
ein besonderer Ort für verschiedene Ausstellungen.
WAS IST KULTUR?
Mit Kultur ist alles gemeint,
wie die Menschen heute zusammen leben.
Zur Kultur gehört auch dazu,
wie die Menschen früher gelebt haben.
Es gehören auch Bauwerke dazu wie:
Kirchen, Burgen und Schlösser.
Ein Teil von der Kultur sind zum Beispiel:
die Religion, die Gesetze und die Wissenschaft.
Auch die Kunst ist ein Teil von unserer Kultur.
Es gehören auch Bauwerke dazu wie:
Kirchen, Burgen und Schlösser.
WAS IST KUNST?
Kunst ist etwas, das Menschen gemacht haben.
Zur Kunst gehören zum Beispiel
- Bilder
- Skulpturen
Das sind Figuren aus Holz, Metall oder Stein. - Musik
- Literatur
Das sind Geschichten oder Gedichte. - Theater, Ballett oder Kino
Die Bundes-Kunst-Halle hat eine wichtige Aufgabe.
Sie soll zeigen, wie sich die Kunst und die Kultur in Deutschland
und auf der Welt entwickelt haben.
Dazu gibt es verschiedene Veranstaltungen.
Hauptsächlich werden in der Bundes-Kunst-Halle
Ausstellungen organisiert.
Es gibt in der Bundes-Kunst-Halle aber auch Vorträge,
Diskussionen, Theater-Aufführungen, Film-Vorführungen,
Musik-Konzerte und noch viel mehr.
Unsere Ausstellungen zur Geschichte
der Kunst und der Kultur
sind Vorbild für viele andere Ausstellungen.
Aber auch Vorführungen
zur Wissenschaft und Umwelt
haben eine große Bedeutung.
Wir beachten bei den Ausstellungen alle wichtigen Zeitalter
in der Vergangenheit bis in die heutige Zeit.
Für die Bundes-Republik Deutschland
hat ein offener Kultur-Begriff eine wichtige Bedeutung.
Ein offener Kultur-Begriff bedeutet,
dass nicht nur die Kunst und Kultur aus Deutschland
beachtet werden,
sondern auch die Kunst und Kultur aus anderen Ländern.
Das ist ein sehr wichtiger Gedanke in Deutschland.
Die Bundes-Kunst-Halle wählt ihre Ausstellungen
nach diesem Gedanken aus.
Sie möchte in Deutschland
und außerhalb von Deutschland zeigen,
wie wichtig dieser Gedanke ist.
Bisher hat es mehr als 220 Ausstellungen gegeben.
Außerdem hat es viele Konzerte, Lesungen,
Film-Programme und Tagungen gegeben.
Bei Tagungen treffen sich verschiedene Fach-Leute
und informieren sich über ein bestimmtes Thema.
Ungefähr 18 Millionen Besucherinnen und Besucher
waren bisher in der Bundes-Kunst-Halle.
Sie kommen nicht nur aus Deutschland,
sondern auch aus vielen anderen Ländern:
aus Belgien, aus den Niederlanden,
aus Luxemburg oder aus Frankreich.
Die Bundes-Kunst-Halle hat eine wichtige Bedeutung
in ganz Europa.
Die Bundes-Kunst-Halle ist gemeinnützig.
Das heißt, sie hat nur das Ziel
das allgemeine Wohl in Deutschland zu fördern.
Es soll jedem Menschen möglich sein,
die Bundes-Kunst-Halle zu besuchen.
Liebe Besucherinnen und Besucher,
was verstehen wir unter Kultur?
Ist Kultur ein Teil von unserem Leben?
Dann soll sie viel mit unserem Leben zu tun haben.
Kultur soll lebendig sein.
Wie geht das?
Die Bundes-Kunst-Halle ist ein Ort für Kunst und Kultur.
Sie zeigt Bilder und andere Kunst-Werke,
aber auch Musik, Tanz, Theater und Wissenschaft.
Das sind verschiedene Bereiche von Kultur.
Sie gehören zusammen.
Man kann sie entdecken:
in neuen Ausstellungen und Veranstaltungen.
Dazu lädt die Bundes-Kunst-Halle Sie ein!
Das Jahres-Programm 2026 von der Bundes-Kunst-Halle Bonn
Im Jahr 2026 zeigt die Bundes-Kunst-Halle viele Ausstellungen.
Die Ausstellungen haben eine Verbindung zu diesen Themen:
• Kunst,
• Kultur,
• Gesellschaft und
• Geschichte.
Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu allen Ausstellungen in Leichter Sprache.
Sie können direkt zu einer Ausstellung springen.
Klicken Sie dazu auf den Namen von der Ausstellung.
Ausstellungen im Jahr 2026
1. Peter Hujar – Eyes Open in the Dark
2. AMAZÔNIA – Indigene Welten
3. Sex Work – Eine Kulturgeschichte der Sexarbeit
4. Interactions 2026
5. NIE WIEDER! – Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen
6. Vanguardistas – 100 Jahre Lateinamerikanische Künstlerinnen
1. Peter Hujar - Eyes Open in the Dark
Wie heißt die Ausstellung?
Die Ausstellung heißt:
Eyes Open in the Dark
Das ist ein englischer Titel.
Übersetzt bedeutet der Titel:
Geöffnete Augen in der Dunkelheit.
Der Künstler in der Ausstellung heißt:
Peter Hujar.
Wann können Sie die Ausstellung besuchen?
Die Ausstellung ist vom 27. Februar bis 23. August 2026.
Worum geht es in der Ausstellung?
Es geht um den Künstler Peter Hujar.
Peter Hujar war Fotograf.
Peter Hujar lebte von 1934 bis 1987.
In den 1970er und 1980er Jahren war Peter Hujar in New York sehr bekannt.
New York ist eine Groß-Stadt in den
Vereinigten Staaten vom Amerika.
Peter Hujar war Teil einer besonderen Künstler-Gruppe in New York.
Die Gruppe hatte den Namen Downtown Szene.
Peter Hujar hatte die Krankheit AIDS.
Durch die Krankheit AIDS bekam Peter Hujar eine schwere Lungen-Entzündung.
Peter Hujar starb daran.
Damals war Peter Hujar noch nicht sehr bekannt.
Erst nach seinem Tod wurde Peter Hujar immer mehr bekannt.
Was können Sie in der Ausstellung sehen?
Peter Hujar hat vor allem Porträt-Fotos gemacht.
Porträts sind Fotos von Menschen.
Peter Hujar hat oft seine Freunde fotografiert.
Auch das hat Peter Hujar oft fotografiert:
• seine Liebhaber und
• Menschen aus seiner Umgebung.
Die Fotos zeigen große Nähe und Gefühle.
Dafür braucht der Künstler eine gute Beobachtung.
Peter Hujar war ein einfühlsamer Mensch.
Und Peter Hujar kannte die Menschen gut.
Peter Hujar hat auch andere Motive fotografiert:
• Tiere,
• Landschaften und
• besondere Gebäude.
Warum ist die Ausstellung heute wichtig?
Peter Hujar zeigt eine besondere Zeit.
Damals hat sich die Gesellschaft verändert.
Die Rechte und das Leben von vielen Menschen haben sich geändert.
Zum Beispiel:
• für schwule Menschen,
• für lesbische Menschen.
Denn auch die Vorstellungen über Sexualität haben sich geändert.
Peter Hujar erzählte mit seinen Fotos von dieser Zeit.
Die Ausstellung zeigt seine Fotos.
Wer hat an der Ausstellung gearbeitet?
Diese Ausstellung wurde zuerst von Raven Row organisiert.
Raven Row ist ein Kunst-Ort.
Die Peter Hujar Foundation hat geholfen.
Jetzt zeigen die Bundes-Kunst-Halle und der Gropius Bau in Berlin die Ausstellung zusammen.
Im Gropius Bau in Berlin gibt es noch mehr Fotos zu sehen.
Vom 19. März bis 28. Juni 2026 gibt es dort eine weitere Ausstellung.
Die Ausstellung in Berlin heißt:
Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision.
Liz Deschenes ist eine andere Künstlerin.
Beide Künstler zeigen ihre Fotos in dieser Ausstellung.
2. AMAZÔNIA - Indigene Welten
Wie heißt die Ausstellung?
Die Ausstellung heißt:
AMAZÔNIA – Indigene Welten
AMAZÔNIA ist ein portugiesisches Wort.
Das Wort bedeutet:
Das Gebiet am Fluss Amazonas.
Indigene Welten bedeutet:
Das Leben von den ersten Bewohnern in der
Region am Amazonas Fluss.
Wann können Sie die Ausstellung besuchen?
Die Ausstellung ist vom 13. März bis 9. August 2026.
Worum geht es in der Ausstellung?
Es geht um das Gebiet am Amazonas Fluss.
Dieses Gebiet ist in Süd-Amerika.
Dort gibt es große Regen-Wälder.
Dort leben viele indigene Völker.
Indigene Völker sind die ersten Bewohner in
einem Gebiet.
Die Ausstellung zeigt das Gebiet am Amazonas aus der Sicht dieser Bewohner.
Das ist neu.
Bisher gab es oft Ausstellungen aus der Sicht von Forschern oder Museen.
Was können Sie in der Ausstellung sehen?
In der Ausstellung gibt es mehr als 400 Objekte.
Viele Objekte kommen aus dem Musée du quai Branly in Paris.
Das ist ein großes Museum in Frankreich.
Außerdem gibt es geliehene Kunst-Werke aus privaten Sammlungen.
Zu sehen sind zum Beispiel:
• Kunst-Werke
• AlltagsGegenstände
• religiöse Gegenstände
Religiös bedeutet:
Etwas ist mit dem Glauben
an eine Religion verbunden.
Es gibt auch:
• Kunst aus der heutigen Zeit,
• Sprachen,
• Lieder,
• Körper-Bemalungen.
Warum ist die Ausstellung heute wichtig?
Die Ausstellung zeigt:
Der Amazonas ist nicht nur Natur.
Dort leben viele verschiedene Völker als Bewohner.
Diese Bewohner sind mit der Natur verbunden.
Die Bewohner leben mit Pflanzen und Tieren zusammen.
Die Bewohner haben eigenes Wissen über den Wald.
Dieses Wissen ist wichtig.
Zum Beispiel für den Schutz von der Umwelt.
Die Ausstellung zeigt auch:
Vielfalt in der Kultur ist wichtig für unsere Zukunft.
Und die Vielfalt ist wichtig für ein gutes Zusammen-Leben in unserer Gesellschaft.
3. Sex Work – Eine Kulturgeschichte der Sexarbeit
Wie heißt die Ausstellung?
Die Ausstellung heißt:
Sex Work – Eine Kulturgeschichte der Sexarbeit
Sex Work ist ein englischer Begriff.
Der Begriff bedeutet: Sex-Arbeit.
Kultur-Geschichte beschreibt:
So hat sich ein Thema im Lauf von der Geschichte verändert.
Wann können Sie die Ausstellung besuchen?
Die Ausstellung ist vom 2. April bis 25. Oktober 2026.
Worum geht es in der Ausstellung
Es geht um die Geschichte von der Sex-Arbeit.
Sex-Arbeit bedeutet:
Menschen bieten sexuelle Handlungen
für Geld an.
Die Ausstellung zeigt die Geschichte
von der Antike bis heute.
Die Antike ist eine frühe Zeit
in der Geschichte.
Die Ausstellung informiert darüber:
• Wie hat die Gesellschaft über Sex-Arbeit gedacht?
• Wer hatte Macht in der Sex-Arbeit?
• Welche Regeln gab es?
Was können Sie in der Ausstellung sehen?
In der Ausstellung gibt es zum Beispiel:
• Kunst-Werke
• alte Dokumente
• Material aus Archiven
In einem Archiv werden wichtige Dokumente
gesammelt.
In der Kunst wurden Sex-Arbeiterinnen früher oft dargestellt.
Zum Beispiel als:
• Hetären
• Dirnen
• Kurtisanen
• Nackt-Tänzerinnen
Das sind alte Begriffe für Frauen in der Sex-Arbeit.
Oft wurden diese Frauen in der Kunst bei ihrer Arbeit gezeigt.
Aber die Ausstellung zeigt auch:
Sex-Arbeiterinnen und Sex-Arbeiter haben selbst Kunst gemacht.
Warum ist die Ausstellung heute wichtig?
Die Ausstellung zeigt:
Der Umgang mit Sex-Arbeit sagt viel über eine Gesellschaft aus.
Zum Beispiel:
• Welche Werte wichtig sind?
• Wer hat Macht in der Sex-Arbeit?
• Welche Rechte haben Menschen?
Manchmal war Sex-Arbeit die einzige Arbeit für Frauen.
Denn auch Frauen mussten selbst Geld verdienen.
Die Ausstellung macht deutlich:
• Sex-Arbeit ist Teil von der Geschichte.
• Sex-Arbeit ist Teil von unserer Kultur.
Wer hat an der Ausstellung gearbeitet?
Die Ausstellung wurde zusammen mit einer Gruppe von Sex-Arbeiterinnen und Sex-Arbeitern entwickelt.
Ein wichtiger Satz in der Ausstellung ist:
Nichts über uns ohne uns.
Das bedeutet:
Sex-Arbeiterinnen und Sex-Arbeiter sollen selbst über ihr Leben sprechen.
Das machen sie in der Ausstellung deutlich.
4. Interactions 2026
Wie heißt die Ausstellung?
Die Ausstellung heißt:
Interactions 2026
Interactions ist ein englisches Wort.
Das Wort bedeutet:
• Begegnungen oder
• Zusammen-Wirken.
Wann können Sie die Ausstellung besuchen?
Die Ausstellung ist vom 1. Mai bis 1. November 2026.
Worum geht es in der Ausstellung?
Die Ausstellung zeigt Kunst im Außen-Raum von der Bundes-Kunst-Halle.
Außen-Raum bedeutet:
draußen vor dem Gebäude.
Besucher können hier selbst aktiv sein.
Es gibt Kunst:
• zum Mit-machen und
• zum Spielen.
Diese Kunst heißt:
Inter-aktive Kunst.
Was können Sie in der Ausstellung sehen?
Es gibt verschiedene Kunst-Werke und Projekte im Freien.
Dazu gehören auch Performances.
Das ist ein englisches Wort.
Eine Performance ist eine Kunst-Aktion mit Menschen.
Dabei wird etwas vor einem Publikum gezeigt.
Jedes Kunst-Werk:
• erzählt eine eigene Geschichte oder
• zeigt eine besondere Idee.
Warum ist die Ausstellung heute wichtig?
Die Ausstellung zeigt:
Offenheit ist wichtig.
Die Kunst-Werke fördern:
• gemeinsames Erleben,
• Toleranz,
• Sensibilität.
Toleranz bedeutet:
Menschen respektieren die Lebens-Weise
von anderen Menschen.
Sensibilität bedeutet:
Menschen achten auf Gefühle
und Bedürfnisse anderer.
5. NIE WIEDER! - Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen
Wie heißt die Ausstellung?
Die Ausstellung heißt:
NIE WIEDER! – Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen
NS ist die Abkürzung für National-Sozialismus.
Der National-Sozialismus war eine politische
Bewegung in Deutschland.
Die Mitglieder vom National-Sozialismus heißen:
Die Nazis.
Die Nazis waren von 1933 bis 1945 an der Macht.
Ihr Anführer war Adolf Hitler.
Die Nazis glaubten:
• Deutsche sind besser als andere Menschen.
• Deutschland soll ein starkes Land sein.
Die Nazis verfolgten deshalb viele Menschen-Gruppen.
Zum Beispiel:
• Menschen mit einer anderen Religion,
• Menschen mit einer anderen Kultur,
• Menschen mit Behinderung.
Die Nazis haben im 2. Welt-Krieg gekämpft.
Der 2. Welt-Krieg dauerte von 1939 bis 1945.
Viele Menschen sind im Krieg gestorben.
Die Nazis haben sehr viele Menschen getötet.
Das sind Kriegs-Verbrechen.
Die Nazis haben den 2. Welt-Krieg verloren.
Nach dem Krieg wurde der National-Sozialismus verboten.
Auch heute sollen die Menschen diese schreckliche Zeit nicht vergessen.
Denn diese Verbrechen darf es nie wieder geben.
Deshalb gibt es eine besondere Ausstellungen zum National-Sozialismus.
Wann können Sie die Ausstellung besuchen?
Die Ausstellung ist vom 9. Oktober 2026 bis 2. Mai 2027.
Worum geht es in der Ausstellung?
Es geht um die Verbrechen im National-Sozialismus.
Zu diesen Verbrechen gehört der Holocaust.
Der Holocaust war die Ermordung von vielen Millionen Jüdinnen und Juden.
Jüdinnen und Juden glauben an eine bestimmte Religion.
Die Religion heißt Judentum.
Auch viele andere Menschen wurden verfolgt und ermordet.
Zum Beispiel:
• Menschen mit einer anderen Kultur,
• Menschen mit Behinderung,
• politische Gegner,
• schwule und lesbische Menschen.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Erinnerung an diese Zeit.
Deshalb heißt diese wichtige Arbeit auch Erinnerungs-Kultur.
Was können Sie in der Ausstellung sehen?
Das gibt es in der Ausstellung:
• Kunst-Werke,
• alte Dokumente,
• digitale Medien.
Digitale Medien sind zum Beispiel:
• Filme,
• Ton-Aufnahmen,
• Bildschirme zum Mit-machen.
Warum ist die Ausstellung heute wichtig?
Immer weniger Menschen haben die Zeit im National-Sozialismus selbst erlebt. Viele Überlebende vom Holocaust sind inzwischen sehr alt oder schon gestorben.
Die Ausstellung hat diese Ziele:
• Die Erinnerung an den National-Sozialismus stärken.
• Jungen Menschen die Verbrechen vom National-Sozialismus erklären.
Damit es diese Verbrechen nie wieder gibt.
6. Vanguardistas – 100 Jahre Lateinamerikanische Künstlerinnen
Wie heißt die Ausstellung?
Die Ausstellung heißt:
Vanguardistas – 100 Jahre Lateinamerikanische Künstlerinnen
Van-guardistas ist ein spanisches Wort.
Das Wort bedeutet: Vor-Denkerinnen.
Die Künstlerinnen waren Vor-Denkerinnen.
Latein-Amerika ist eine große Region
auf der Welt.
Diese Region ist im Süden von Nord-Amerika.
Zu Latein-Amerika gehören vielen Ländern.
Zum Beispiel:
• Brasilien oder
• Mexiko.
In Latein-Amerika leben viele verschiedene Menschen.
Es gibt viele verschiedene Kulturen.
Und es gibt verschiedene Kunst-Arten.
Wann können Sie die Ausstellung besuchen?
Die Ausstellung ist vom 4. Dezember 2026 bis 29. März 2027.
Worum geht es in der Ausstellung?
Die Ausstellung zeigt Werke von Künstlerinnen aus Latein-Amerika.
Das heißt:
Die Kunst ist nur von Frauen in dieser Ausstellung.
Und die Frauen kommen aus Latein-Amerika.
Eine bekannte Künstlerin heißt Frida Kahlo.
Aber es gibt noch viele weitere Künstlerinnen.
Die Kunst-Werke zeigen über 100 Jahre von der Kunst-Geschichte in Latein-Amerika.
Was können Sie in der Ausstellung sehen?
In der Ausstellung gibt es:
• Bilder,
• Skulpturen und
• andere Kuns-Werke.
Einige Künstlerinnen sind sehr bekannt.
Andere Künstlerinnen wurden lange vergessen.
Warum ist die Ausstellung heute wichtig?
Die Ausstellung erklärt:
• Warum ist die Kunst wichtig für die Kultur?
• Wie kann Kunst Frauen stark machen?
Durch die Kunst können Frauen selbst-ständiger sein.
Frauen können so besser für sich selbst sprechen.
Und die Frauen können besser für sich selbst handeln.
Wir bieten Führungen zu unseren Ausstellungen an.
Dort können Sie noch mehr über die Ausstellungen erfahren.
Das machen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
von der Kunst-Vermittlung.
Rufen Sie bei der Kunst-Vermittlung an
und sagen Sie, was Sie brauchen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Sie gerne.
Die Telefon-Nummer ist:
02 28 91 71 243
Sie können dort anrufen:
von Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr
am Freitag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Informationen zu:
Öffnungszeiten
Eintrittspreisen
Anfahrt
finden Sie HIER.
Ermäßigung
Manche Personen müssen nicht den normalen Preis bezahlen.
Sie können weniger bezahlen.
Das heißt: Sie bekommen eine Ermäßigung.
Wer bekommt eine Ermäßigung?
Eine Ermäßigung bekommen:
- Auszubildende
- Schüler und Studenten
- Wehrdienst-Leister (das sind Soldaten)
- Personen, die den Bundes-Freiwilligen-Dienst machen
- Personen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr machen
- Schwerbehinderte
- Personen, die einen Bonn-Ausweis haben
- Personen, die nachweisen können,
dass sie bedürftig sind.
Das sind zum Beispiel Empfänger von
Arbeitslosen-Geld 2.
Wichtig:
Wenn Sie zu einer von diesen Personen-Gruppen gehören,
müssen Sie das nachweisen können.
Bringen Sie zum Besuch von den Ausstellungen
immer den Nachweis mit.
Das kann zum Beispiel der Schwerbehinderten-Ausweis
oder der Studenten-Ausweis sein.
Eintrittskarten im Internet
Auf der Internetseite: https://bundeskunsthalle.ticketfritz.de/
können sie die Eintritts-Karten auch kaufen.
Bitte beachten Sie:
Informationen über Preise bekommen Sie auch
unter der Telefon-Nummer: 0228 91 71 200
Das sind unsere Öffnungs-Zeiten:
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | 10:00 bis 19:00 Uhr |
| Mittwoch | 10:00 bis 21:00 Uhr |
| Donnerstag | 10:00 bis 19:00 Uhr |
| Freitag | 10:00 bis 19:00 Uhr |
| Samstag | 10:00 bis 19:00 Uhr |
| Sonntag | 10:00 bis 19:00 Uhr |
| An allen Feiertagen | 10:00 bis 19:00 Uhr |
Unsere Adresse ist:
Kunst- und Ausstellungs-Halle der Bundesrepublik Deutschland
Museumsmeile Bonn
Helmut-Kohl-Allee 4
53113 Bonn
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über die Ausstellungen, Konzerte oder andere Veranstaltungen bekommen?
Dann können Sie unsere Newsletter bestellen.
Es wird so ausgesprochen: Njuhslätter.
Newsletter ist ein englisches Wort und bedeutet:
Informations-Brief.
Klicken Sie hier auf Informations-Brief.
Sie werden zu einem Formular weiter geleitet,
mit dem Sie die Informations-Briefe bestellen können.
Möchten Sie uns eine E-Mail schreiben?
Unsere E-Mail-Adresse ist:
info@bundeskunsthalle.de
Sie können direkt auf dieses Feld klicken.
Dann können Sie die E-Mail schreiben.
Möchten sie bei uns anrufen?
Sie können von Dienstag bis Sonntag
von 10 Uhr bis 18 Uhr bei uns anrufen.
Unsere Telefon-Nummer ist:
02 28 91 71 200
Wie man zur Bundes-Kunst-Halle kommt
Wenn sie von Norden aus Richtung Köln kommen:
- Auf der Autobahn A555 oder A565 in Richtung Koblenz.
- Bis Autobahn-Kreuz Bonn-Nord.
- Nehmen Sie die Abfahrt Poppelsdorf / Bad Godesberg.
- Fahren Sie ungefähr 3 km über die Reuterstraße.
- Biegen Sie rechts in die Adenauerallee ein.
- Fahren Sie bis zur Ampel-Kreuzung.
- Biegen Sie rechts in die Genscherallee ein.
- Nehmen Sie die erste Straße auf der linken Seite.
Das ist die Emil-Nolde-Straße.
Wenn Sie von Süden kommen:
- Auf der Autobahn A3.
- Nehmen Sie die Abfahrt Siebengebirge oder Bonn-Siegburg.
- Fahren Sie auf die A59.
- Nehmen Sie die Ausfahrt Bonn-Zentrum.
Achten Sie auf die Beschilderung Museumsmeile.
Direkt an der Bundes-Kunst-Halle gibt es ein Parkhaus.
Das Parkhaus ist jeden Tag 24 Stunden geöffnet.
Wir haben auch Behinderten-Parkplätze.
Vor dem Parkhaus
gibt es auch Parkplätze für Busse.
Ab Haupt-Bahnhof Bonn:
Nehmen Sie die U-Bahn-Linien 16 oder 63 oder 66.
Fahren Sie in Richtung Bad Godesberg / Königswinter.
Es sind 5 Stationen bis zur Haltestelle Heussallee / Museumsmeile.
Ab Bahnhof Siegburg / Bonn:
Nehmen Sie die U-Bahn-Linie 66.
Fahren sie in Richtung Königswinter
bis zur Heussallee / Museumsmeile.
Hier kommen Sie zur Fahrplan-Auskunft vom VRS
Nehmen Sie die Bus-Linien 610 oder 611 oder 630 bis zur Haltestelle UN Campus Bahnhof
Hier kommen Sie zur Fahrplan-Auskunft vom VRS
Für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit
Der Fach-Ausdruck dafür ist:
Menschen mit Mobilitäts-Einschränkungen.
Sie sind oft angewiesen auf Geh-Hilfen
wie zum Beispiel einen Rollator
oder auf einen Rollstuhl.
Sie können den Haupt-Eingang
der Bundes-Kunst-Halle
über eine Rampe erreichen.
Wenn Sie von der Helmut-Kohl-Allee kommen,
ist der Platz neben der Kunst-Halle
mit Kopfstein-Pflaster belegt.
Der Platz direkt vor der Kunst-Halle
hat einen Boden-Belag aus Kies.
Wir haben Behinderten-Parkplätze
an 3 verschiedenen Stellen:
1. In der Helmut-Kohl-Allee.
Sie sind in der Nähe vom Haupt-Eingang
bei den Taxi-Ständen.
2. In der Emil-Nolde-Straße.
Das ist neben der Bundes-Kunst-Halle.
Diese Parkplätze sind nur zum Teil barrierefrei.
Der Weg zur Kunst-Halle hat einen Belag aus Kies.
Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer ohne Hilfe
können den Weg nur mit Schwierigkeiten befahren.
3. Im Parkhaus an der Joseph-Beuys-Allee.
Für diese Parkplätze müssen Sie Parkgebühren bezahlen.
Vom Parkhaus bis zur Bundes-Kunst-Halle
sind es ungefähr 250 Meter.
Öffentliche Verkehrsmittel sind zum Beispiel:
- Bus
- Bahn
- U-Bahn
Sie können die Bundes-Kunst-Halle
mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
Info:
Die U-Bahn-Station Heussallee
hat einen Aufzug.
Mit dem Aufzug können Sie
bis zur Straße nach oben fahren.
Die Entfernung bis zum Haupt-Eingang ist 150 Meter.
Der Weg ist eben.
Er ist mit Steinplatten und Pflastersteinen belegt.
An der Garderobe von der Bundes-Kunst-Halle
können Sie sich kostenlos einen Rollstuhl ausleihen.
Wenn Sie vor Ihrem Besuch anrufen,
können wir einen Rollstuhl für Sie reservieren.
Telefon-Nummer für Reservierungen: 0228 / 91 71 13 2.
Vor den Eingängen zu allen Ausstellungen
stehen Klapp-Hocker.
Die können Sie sich auch ausleihen.
Alle Stockwerke von der Bundes-Kunst-Halle
können Sie mit barrierefreien Fahrstühlen erreichen.
Ein anderes Wort für Stockwerk ist Etage.
Etage wird so ausgesprochen: Etaasche.
Barrierefreie Toiletten finden Sie im Untergeschoß.
Sie erreichen sie mit dem Fahrstuhl.
Das Forum ist ein großer Raum,
in dem Veranstaltungen oder Vorträge stattfinden.
Wenn Sie eine Veranstaltung im Forum besuchen möchten,
melden Sie sich bitte rechtzeitig an der Information.
Sie erreichen den barrierefreien Zugang zum Forum
über das Untergeschoß.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
begleiten Sie dann dorthin.
Sie erreichen unseren Dachgarten mit dem Fahrstuhl.
Der Fahrstuhl fährt vom Untergeschoß
bis zum Dachgarten.
Bitte beachten Sie:
Der Dachgarten ist bei schlechtem Wetter geschlossen.
Schlechtes Wetter ist zum Beispiel:
Schnee, Eis, Sturm, starker Regen.
In unseren Ausstellungs-Räumen
sind Assistenz-Hunde erlaubt.
Angebote für Menschen mit besonderen Bedürfnissen
Menschen mit besonderen Bedürfnissen
sind auf verschiedene Hilfsmittel angewiesen.
Das können zum Beispiel sein:
- Rollstuhl-Fahrerinnen und Rollstuhl-Fahrer
- Blinde oder sehbehinderte Menschen
- Menschen mit Einschränkungen beim Hören
- Menschen mit einer Lernbehinderung
Sie können viele Angebote erst dann nutzen,
wenn die nötige Hilfe oder Unterstützung da ist.
Blinde Menschen können zum Beispiel die Kunst-Werke nicht sehen.
Sie müssen auf eine andere Art erfahren,
wie die Kunst-Werke aussehen.
Uns ist es ganz wichtig,
dass alle Besucherinnen und Besucher
die Angebote der Bundes-Kunst-Halle nutzen können.
Wir möchten erreichen,
dass alle Besucherinnen und Besucher
Kunst verstehen können.
Manchmal ist das nur möglich,
wenn sie die Kunst-Werke anfassen können.
Wir nutzen alle Sinne der Menschen,
damit sie die Kunst begreifen können.
Die Sinne der Menschen sind: sehen, hören, riechen, fühlen.
Unsere Angebote richten sich
nach den unterschiedlichen Einschränkungen
von unseren Besucherinnen und Besuchern.
Dafür haben wir besondere Angebote geschaffen.
Wir benutzen dabei verschiedenes Material,
Modelle von Kunst-Werken oder Kopien von den Bildern.
Unsere aktuellen Angebote
für Menschen mit besonderen Bedürfnissen
finden Sie im Feld Veranstaltungen.
Setzen Sie dort den Filter Barrierefrei.
Danach klicken Sie auf das Feld Suche.
Dann werden die aktuellen Angebote
für Menschen mit besonderen Bedürfnissen angezeigt.
Für uns ist es ganz wichtig,
mit Förder-Schulen zusammen zu arbeiten.
Kinder mit einer Lernschwäche sollen schon früh
Spaß und Interesse an Kunst und Kultur bekommen.
Mit den Schülerinnen und Schülern
machen wir besondere Aktionen.
Zusammen mit Künstlerinnen und Künstlern
können sie herausfinden,
was die Kunst-Werke bedeuten.
Danach können die Schülerinnen und Schüler selbst
etwas zu dem Thema herstellen.
Dafür gibt es einen eigenen Raum.
In dem Raum können die Schülerinnen und Schüler
mit verschiedenem Material arbeiten.
Sie können auch verschiedene Techniken ausprobieren.
Das sind zum Beispiel malen, töpfern,
kleben oder schleifen.
Die Kinder werden dabei unterstützt,
dass sie sich mit Kunst beschäftigen.
Es soll erreicht werden,
dass sie sich für Kunst interessieren.
Sie sollen sich auch trauen,
ihre eigenen künstlerischen Ideen zu verwirklichen.
Wir haben auch besondere Angebote für Kinder,
die noch nicht in der Schule sind.
Zu allen großen Ausstellungen
bieten wir regelmäßig Tast-Führungen an.
Menschen, die blind oder seh-behindert sind,
können verschiedene Kunst-Werke mit den Händen abtasten.
Um die Original-Kunstwerke zu schützen,
werden Handschuhe dafür benutzt.
Es gibt auch Kunst-Werke, die man nicht abtasten kann.
Das sind zum Beispiel Bilder.
Bei solchen Führungen
müssen die Kunst-Werke ganz genau beschrieben werden.
So können Menschen mit einer Seh-Behinderung
sich vorstellen, wie das Bild aussieht.
Manchmal wird zusätzlich noch anderes Material
für andere Sinne benutzt.
Das kann zum Beispiel auch der Geruchs-Sinn sein.
Es soll dabei helfen,
dass man sich das Bild besser vorstellen kann.
Außerdem gibt es Pläne und Erklärungen in Blinden-Schrift.
Blinden-Schrift heißt in der Fach-Sprache Braille-Schrift.
Es wird so ausgesprochen: Brail-Schrift.
Sie ist erfunden worden von einem Franzosen.
Sein Name war Louis Braille.
Seit vielen Jahren arbeiten wir
mit gehörlosen Kunst-Vermittlerinnen und Kunst-Vermittlern zusammen.
Sie machen Führungen und erklären unsere Ausstellungen
in Gebärden-Sprache.
Die Gebärden-Sprache wird von Menschen benutzt,
die nicht gut hören und sprechen können.
Bei der Gebärden-Sprache
werden zum Beispiel Hand-Zeichen benutzt,
um sich zu unterhalten.
Sind Sie selbst gehörlos?
Möchten Sie Kunst-Vermittlerin oder Kunst-Vermittler sein?
Wir bilden gehörlose Menschen
zu Kunst-Vermittlerinnen und Kunst-Vermittlern aus.
Demenz ist eine Krankheit.
Die Personen, die Demenz haben,
vergessen viele wichtige Dinge in ihrem Leben.
Wir wollen, dass Menschen mit Demenz
immer noch überall dabei sein können.
Zum Beispiel bei unseren Ausstellungen.
Für sie gibt es ein besonderes Programm.
Sie sollen das Thema der Ausstellungen
mit allen Sinnen erfahren können.
Dabei richten wir uns nach den Möglichkeiten,
die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch haben.
Unser besonderes Programm
fängt mit einem gemeinsamen Kaffee-trinken an.
Dabei lernen sich alle kennen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
werden auf die Ausstellung vorbereitet.
Damit die Seniorinnen und Senioren
unsere Ausstellungen verstehen können,
benutzen wir zusätzlich verschiedenes Material.
Das ist zum Beispiel:
- Kleidungs-Stücke
- Werkzeuge
- Musik
- Duft-Proben
Die Veranstaltung wird zusammen erlebt.
Sie soll ein schönes Erlebnis für die Besucherinnen und Besucher sein.
Sonstige Angebote
Eine Bibliothek ist eine Bücherei.
Unsere Bibliothek kann
von jeder Besucherin und jedem Besucher benutzt werden.
In der Bibliothek haben wir zum Thema Kunst
ungefähr 50 000 verschiedene
- Bücher
- Zeitschriften
- CD-ROMs
- DVDs.
Jedes Jahr kaufen wir viele neue dazu.
Es gibt einen Lese-Saal.
Im Lese-Saal können Sie die Bücher lesen.
Dort gibt es auch Internet-Plätze,
die Sie benutzen können.
Und wir haben Audio-Kabinen,
in denen Sie zum Beispiel Hör-Bücher anhören können.
Alle Menschen können diese Einrichtungen benutzen.
Sie müssen dafür keinen Eintritt bezahlen.
Die Öffnungs-Zeiten sind:
Dienstag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Unser Speiselokal heißt Gustav.
Hier können Sie bei Ihrem Ausstellungs-Besuch
eine Ruhepause einlegen.
Zu uns können auch Gäste kommen,
die nicht die Ausstellungen besuchen möchten.
Auf unserer Speisekarte finden Sie verschiedene Haupt-Gerichte
Wir haben auch Salate,
schnelle kleine Speisen und Kuchen.
Bei gutem Wetter können Sie draußen vor dem Lokal
auf dem Museums-Platz sitzen.
In der Bundes-Kunst-Halle
gibt es einen Museums-Laden.
Zu dem Museums-Laden gehört eine Buchhandlung.
Hier können Sie viele verschiedene Dinge kaufen.
Wir haben günstige und teure Dinge.
Das sind zum Beispiel Schmuck,
schöne Sachen für Kinder,
Tücher, Schals und andere schöne Kleinigkeiten.
Bei uns gibt es auch viele Bücher.
Zu jeder Ausstellung finden Sie besondere Dinge,
die zu der Ausstellung passen.
Sie finden im Museums-Laden
Kataloge zu den Ausstellungen.
Das sind Broschüren oder Bücher,
in denen die Ausstellungs-Gegenstände abgebildet sind.
Außerdem stehen wichtige Informationen
zu diesen Gegenständen im Ausstellungs-Katalog.
Und wir haben Bücher und Postkarten,
die zu den Ausstellungen passen.
Auf unserem großen Dachgarten
finden immer wieder Ausstellungen statt.
Dort hat es schon Ausstellungen gegeben von:
- Niki de St.Phalle
- Alexander Calder
- Otto Herbert Hajek
Der Dachgarten verändert sich immer wieder.
Zum Beispiel hat es schon einen Max Liebermann-Garten gegeben.
Die Farben von den Pflanzen sind so ausgewählt worden,
wie sie der Künstler auch benutzt hat.
Zur Kleopatra-Ausstellung
hat es einen Duftgarten gegeben.
Es sind Pflanzen verwendet worden,
die schon gewachsen sind,
als Kleopatra Königin von Ägypten war.
Das sind zum Beispiel Rosen, Feigen, Dattelpalmen.
Ganz viele Menschen
haben diese Gärten schon besichtigt.
Im Sommer ist der Dachgarten
für Besucherinnen und Besucher geöffnet.
Auch wenn keine Ausstellung ist,
können Sie auf den Dachgarten gehen.
Bei schönem Wetter wird auf dem Dachgarten
Kaffee und Kuchen angeboten.
Auf dem Dachgarten
finden auch viele verschiedene Veranstaltungen statt.
Zum Beispiel:
Kino-Vorführungen unter freiem Himmel,
oder Lesungen. Dabei liest jemand aus einem Buch vor.