Veranstaltungskalender

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Performance in der Ausstellung
Mittwoch, 22. Juli 2020
19–20 Uhr

Performance in der Ausstellung

Suspending Time: Meditations for accessing alternate space/time in music by Lou Drago.

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

„Musik macht die Zeit hörbar.“ Susanne Langer

Dem Großteil westlicher Musik hören wir üblicherweise innerhalb eines linearen Rahmens zu, erinnern uns an das, was wir schon gehört haben und erwarten das, was als nächstes kommen wird. Oft können wir, ohne ein Musikstück je vorher gehört zu haben, die nächste Phrase anhand dessen erahnen, was die bereits gehörte Musik nahelegt. David Huron erklärt, dass genaues Vorhersagen für uns mit evolutionären Vorteilen verbunden ist und wir deshalb „dafür prädisponiert sind, uns zu freuen, wenn unsere Erwartungen erfüllt werden.“ Diese sofortige Belohnung lockt die Zuhörer*innen in die Falle einer linearen Zeitlichkeit – wenn allerdings die Wiederholung solange andauert, dass die Erinnerung überflüssig wird, wird eine andere Art des Zuhörens möglich.

Jonathan Kramer führte das Konzept der vertikalen Zeit ein, nachdem er eine Aufführung von Erik Saties „Vexations“ erlebt hatte. Kramer war mit dem Gefühl konfrontiert, den Informationsgehalt des Stücks ausgeschöpft zu haben und empfand „Langeweile, ein Gefühl des Gefangenseins durch dieses sich hoffnungslos wiederholende Stück.“ Die Erfahrung der Zeit verlangsamte sich zunehmend, bis zu dem Punkt, an dem sie stillzustehen schien. Aber durch diese Langeweile entdeckte Kramer eine andere Art des Zuhörens. Er war befreit von Überlegungen zu Vergangenheit und Zukunft der Musik und die Gegenwart dehnte sich aus. Plötzlich wurde es möglich, sich in die „vertikale Zeit des Stücks“ zu begeben.

Man kann eine direkte Linie zwischen diesem alternativen Modus des Musikhörens und zahlreichen Praktiken von Meditation und Achtsamkeit ziehen, die der Konzentration auf die Gegenwart eine ähnlich große Bedeutung einräumen. Lou Drago, Host von Transience, sieht die Meditation als eine Methode, das Denken zu vermeiden um eine Zeit lang die Last des Selbst-Bewusstseins und anderer Ängste zu verringern. Im Rahmen des Workshops denkt Drago über verschiedene Arten von Musik nach, die die Erfahrung vertikaler Zeit verstärken können. Zweimal pro Woche wird das Programm mit einer einstündigen Hör-Session beginnen. Die Besucher*innen werden eingeladen, mit der Musik zu interagieren und zu versuchen, eine Aufhebung der Zeit zu erleben. Die Grundannahme ist, dass die beiden Faktoren Meditation und vertikales Zuhören ineinander greifen. Die Erfahrung der vertikalen Zeit kann eine meditative Wirkung haben, allerdings muss man im Grunde bereits meditieren – also von bewussten Gedanken befreit sein –, um die Zeit vertikal erfahren zu können.
Text Lou Drago

Das vollständige Programm finden Sie hier

Im Eintrittspreis zur Ausstellung enthalten
Spontane Teilnahme ist möglich und erwünscht. (Begrenzte Platzkapazitäten, Zutritt jeweils nach Verfügbarkeit.)

Abb.: Lou Drago

Performance in der Ausstellung
Donnerstag, 23. Juli 2020
12–13 Uhr

Performance in der Ausstellung

Suspending Time: Meditations for accessing alternate space/time in music by Lou Drago.

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

„Musik macht die Zeit hörbar.“ Susanne Langer

Dem Großteil westlicher Musik hören wir üblicherweise innerhalb eines linearen Rahmens zu, erinnern uns an das, was wir schon gehört haben und erwarten das, was als nächstes kommen wird. Oft können wir, ohne ein Musikstück je vorher gehört zu haben, die nächste Phrase anhand dessen erahnen, was die bereits gehörte Musik nahelegt. David Huron erklärt, dass genaues Vorhersagen für uns mit evolutionären Vorteilen verbunden ist und wir deshalb „dafür prädisponiert sind, uns zu freuen, wenn unsere Erwartungen erfüllt werden.“ Diese sofortige Belohnung lockt die Zuhörer*innen in die Falle einer linearen Zeitlichkeit – wenn allerdings die Wiederholung solange andauert, dass die Erinnerung überflüssig wird, wird eine andere Art des Zuhörens möglich.

Jonathan Kramer führte das Konzept der vertikalen Zeit ein, nachdem er eine Aufführung von Erik Saties „Vexations“ erlebt hatte. Kramer war mit dem Gefühl konfrontiert, den Informationsgehalt des Stücks ausgeschöpft zu haben und empfand „Langeweile, ein Gefühl des Gefangenseins durch dieses sich hoffnungslos wiederholende Stück.“ Die Erfahrung der Zeit verlangsamte sich zunehmend, bis zu dem Punkt, an dem sie stillzustehen schien. Aber durch diese Langeweile entdeckte Kramer eine andere Art des Zuhörens. Er war befreit von Überlegungen zu Vergangenheit und Zukunft der Musik und die Gegenwart dehnte sich aus. Plötzlich wurde es möglich, sich in die „vertikale Zeit des Stücks“ zu begeben.

Man kann eine direkte Linie zwischen diesem alternativen Modus des Musikhörens und zahlreichen Praktiken von Meditation und Achtsamkeit ziehen, die der Konzentration auf die Gegenwart eine ähnlich große Bedeutung einräumen. Lou Drago, Host von Transience, sieht die Meditation als eine Methode, das Denken zu vermeiden um eine Zeit lang die Last des Selbst-Bewusstseins und anderer Ängste zu verringern. Im Rahmen des Workshops denkt Drago über verschiedene Arten von Musik nach, die die Erfahrung vertikaler Zeit verstärken können. Zweimal pro Woche wird das Programm mit einer einstündigen Hör-Session beginnen. Die Besucher*innen werden eingeladen, mit der Musik zu interagieren und zu versuchen, eine Aufhebung der Zeit zu erleben. Die Grundannahme ist, dass die beiden Faktoren Meditation und vertikales Zuhören ineinander greifen. Die Erfahrung der vertikalen Zeit kann eine meditative Wirkung haben, allerdings muss man im Grunde bereits meditieren – also von bewussten Gedanken befreit sein –, um die Zeit vertikal erfahren zu können.
Text Lou Drago

Das vollständige Programm finden Sie hier

Im Eintrittspreis zur Ausstellung enthalten
Spontane Teilnahme ist möglich und erwünscht. (Begrenzte Platzkapazitäten, Zutritt jeweils nach Verfügbarkeit.)

Abb.: Lou Drago

Performance in der Ausstellung
Donnerstag, 23. Juli 2020
15–16 Uhr

Performance in der Ausstellung

Suspending Time: Meditations for accessing alternate space/time in music by Lou Drago.

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

„Musik macht die Zeit hörbar.“ Susanne Langer

Dem Großteil westlicher Musik hören wir üblicherweise innerhalb eines linearen Rahmens zu, erinnern uns an das, was wir schon gehört haben und erwarten das, was als nächstes kommen wird. Oft können wir, ohne ein Musikstück je vorher gehört zu haben, die nächste Phrase anhand dessen erahnen, was die bereits gehörte Musik nahelegt. David Huron erklärt, dass genaues Vorhersagen für uns mit evolutionären Vorteilen verbunden ist und wir deshalb „dafür prädisponiert sind, uns zu freuen, wenn unsere Erwartungen erfüllt werden.“ Diese sofortige Belohnung lockt die Zuhörer*innen in die Falle einer linearen Zeitlichkeit – wenn allerdings die Wiederholung solange andauert, dass die Erinnerung überflüssig wird, wird eine andere Art des Zuhörens möglich.

Jonathan Kramer führte das Konzept der vertikalen Zeit ein, nachdem er eine Aufführung von Erik Saties „Vexations“ erlebt hatte. Kramer war mit dem Gefühl konfrontiert, den Informationsgehalt des Stücks ausgeschöpft zu haben und empfand „Langeweile, ein Gefühl des Gefangenseins durch dieses sich hoffnungslos wiederholende Stück.“ Die Erfahrung der Zeit verlangsamte sich zunehmend, bis zu dem Punkt, an dem sie stillzustehen schien. Aber durch diese Langeweile entdeckte Kramer eine andere Art des Zuhörens. Er war befreit von Überlegungen zu Vergangenheit und Zukunft der Musik und die Gegenwart dehnte sich aus. Plötzlich wurde es möglich, sich in die „vertikale Zeit des Stücks“ zu begeben.

Man kann eine direkte Linie zwischen diesem alternativen Modus des Musikhörens und zahlreichen Praktiken von Meditation und Achtsamkeit ziehen, die der Konzentration auf die Gegenwart eine ähnlich große Bedeutung einräumen. Lou Drago, Host von Transience, sieht die Meditation als eine Methode, das Denken zu vermeiden um eine Zeit lang die Last des Selbst-Bewusstseins und anderer Ängste zu verringern. Im Rahmen des Workshops denkt Drago über verschiedene Arten von Musik nach, die die Erfahrung vertikaler Zeit verstärken können. Zweimal pro Woche wird das Programm mit einer einstündigen Hör-Session beginnen. Die Besucher*innen werden eingeladen, mit der Musik zu interagieren und zu versuchen, eine Aufhebung der Zeit zu erleben. Die Grundannahme ist, dass die beiden Faktoren Meditation und vertikales Zuhören ineinander greifen. Die Erfahrung der vertikalen Zeit kann eine meditative Wirkung haben, allerdings muss man im Grunde bereits meditieren – also von bewussten Gedanken befreit sein –, um die Zeit vertikal erfahren zu können.
Text Lou Drago

Das vollständige Programm finden Sie hier

Im Eintrittspreis zur Ausstellung enthalten
Spontane Teilnahme ist möglich und erwünscht. (Begrenzte Platzkapazitäten, Zutritt jeweils nach Verfügbarkeit.)

Abb.: Lou Drago

Live Performance in der Ausstellung
Samstag, 1. August 2020
11–13 Uhr

Live Performance in der Ausstellung

Rachel Monosov, The Blind Leader

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

An diesem Wochenende wird die performative Installation The Blind Leader von zwei  Performer*innen aktiviert. In der Arbeit von Rachel Monosov geht es um Mechanismen gesellschaftlicher und politischer Kontrolle. Wie verschaffen sich Autoritäten Macht über Menschen? Die Künstlerin formuliert ihre Perspektive anhand eines Beispiels: „Wenn jemand dich auffordert, gemeinsam auf dem Boden zu sitzen, ist das eine Sache. Wenn dich aber jemand auffordert, dich auf den Boden zu setzen, während der andere über dir steht, ist das eine andere Sache.“

Abb.: Rachel Monosov, The Blind Leader, Courtesy of the artist and Catinca Tabacaru Gallery

 

Live Performance in der Ausstellung
Samstag, 1. August 2020
14–16 Uhr

Live Performance in der Ausstellung

Rachel Monosov, The Blind Leader

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

An diesem Wochenende wird die performative Installation The Blind Leader von zwei  Performer*innen aktiviert. In der Arbeit von Rachel Monosov geht es um Mechanismen gesellschaftlicher und politischer Kontrolle. Wie verschaffen sich Autoritäten Macht über Menschen? Die Künstlerin formuliert ihre Perspektive anhand eines Beispiels: „Wenn jemand dich auffordert, gemeinsam auf dem Boden zu sitzen, ist das eine Sache. Wenn dich aber jemand auffordert, dich auf den Boden zu setzen, während der andere über dir steht, ist das eine andere Sache.“

Abb.: Rachel Monosov, The Blind Leader, Courtesy of the artist and Catinca Tabacaru Gallery

 

Live Performance in der Ausstellung
Samstag, 1. August 2020
17–19 Uhr

Live Performance in der Ausstellung

Rachel Monosov, The Blind Leader

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

An diesem Wochenende wird die performative Installation The Blind Leader von zwei  Performer*innen aktiviert. In der Arbeit von Rachel Monosov geht es um Mechanismen gesellschaftlicher und politischer Kontrolle. Wie verschaffen sich Autoritäten Macht über Menschen? Die Künstlerin formuliert ihre Perspektive anhand eines Beispiels: „Wenn jemand dich auffordert, gemeinsam auf dem Boden zu sitzen, ist das eine Sache. Wenn dich aber jemand auffordert, dich auf den Boden zu setzen, während der andere über dir steht, ist das eine andere Sache.“

Abb.: Rachel Monosov, The Blind Leader, Courtesy of the artist and Catinca Tabacaru Gallery

 

Live Performance in der Ausstellung
Sonntag, 2. August 2020
11–13 Uhr

Live Performance in der Ausstellung

Rachel Monosov, The Blind Leader

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

An diesem Wochenende wird die performative Installation The Blind Leader von zwei  Performer*innen aktiviert. In der Arbeit von Rachel Monosov geht es um Mechanismen gesellschaftlicher und politischer Kontrolle. Wie verschaffen sich Autoritäten Macht über Menschen? Die Künstlerin formuliert ihre Perspektive anhand eines Beispiels: „Wenn jemand dich auffordert, gemeinsam auf dem Boden zu sitzen, ist das eine Sache. Wenn dich aber jemand auffordert, dich auf den Boden zu setzen, während der andere über dir steht, ist das eine andere Sache.“

Abb.: Rachel Monosov, The Blind Leader, Courtesy of the artist and Catinca Tabacaru Gallery

 

Live Performance in der Ausstellung
Sonntag, 2. August 2020
14–16 Uhr

Live Performance in der Ausstellung

Rachel Monosov, The Blind Leader

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

An diesem Wochenende wird die performative Installation The Blind Leader von zwei  Performer*innen aktiviert. In der Arbeit von Rachel Monosov geht es um Mechanismen gesellschaftlicher und politischer Kontrolle. Wie verschaffen sich Autoritäten Macht über Menschen? Die Künstlerin formuliert ihre Perspektive anhand eines Beispiels: „Wenn jemand dich auffordert, gemeinsam auf dem Boden zu sitzen, ist das eine Sache. Wenn dich aber jemand auffordert, dich auf den Boden zu setzen, während der andere über dir steht, ist das eine andere Sache.“

Abb.: Rachel Monosov, The Blind Leader, Courtesy of the artist and Catinca Tabacaru Gallery

 

Live Performance in der Ausstellung
Sonntag, 2. August 2020
17–19 Uhr

Live Performance in der Ausstellung

Rachel Monosov, The Blind Leader

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

An diesem Wochenende wird die performative Installation The Blind Leader von zwei  Performer*innen aktiviert. In der Arbeit von Rachel Monosov geht es um Mechanismen gesellschaftlicher und politischer Kontrolle. Wie verschaffen sich Autoritäten Macht über Menschen? Die Künstlerin formuliert ihre Perspektive anhand eines Beispiels: „Wenn jemand dich auffordert, gemeinsam auf dem Boden zu sitzen, ist das eine Sache. Wenn dich aber jemand auffordert, dich auf den Boden zu setzen, während der andere über dir steht, ist das eine andere Sache.“

Abb.: Rachel Monosov, The Blind Leader, Courtesy of the artist and Catinca Tabacaru Gallery

 

Vortrag in der Ausstellung
Mittwoch, 5. August 2020
19–19.45 Uhr

Vortrag in der Ausstellung

Julia Reich: THE AUDIENCE IS PRESENT?!

Performancekunst und ihr Publikum im Spannungsfeld von Autonomie und Autorität – Ein Einblick

Performancekunst etabliert sich in den 1960er und 1970er Jahren als handlungs- und situationsorientierte Ausdrucksform, die ihre Entfaltung erst vor und mit einem Publikum findet. Der Einbezug der Betrachter*innen legt als Kriterium Fragen nach den Machtverhältnissen frei, die es seitens der Künstler*innen – oftmals am und mit dem eigenen Körper – auszuloten, zu erweitern und zu irritieren gilt. Parallel zu einer körperfokussierten Praxis steht die Entwicklung installativer Arrangements und performativer Objekte, die das Publikum aktivieren, Angebote für neue Erfahrungen unterbreiten und die Betrachter*innen in diesem Zuge mitausstellen.

Julia Reich (lebt und arbeitet in Düsseldorf) ist seit 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“ an der Ruhr-Universität Bochum. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit den Relationen von Performancekunst, Praktiken des Dokumentierens und ihren Artefakten, Relikten und Dokumenten. Sie studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Medien- und Kulturwissenschaften in Düsseldorf.

Das vollständige Programm finden Sie hier

Im Eintrittspreis zur Ausstellung enthalten
Spontane Teilnahme ist möglich und erwünscht. (Begrenzte Platzkapazitäten, Zutritt jeweils nach Verfügbarkeit.)

Abb.: Ausstellungsansicht, Foto: Zöhre Kurc, 2020 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Dimitry Paranyushkin
Mittwoch, 12. August 2020
19–19.30 Uhr

Dimitry Paranyushkin

Partizipative Performance in der Ausstellung

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

Diese Sessions basieren auf interaktiven Körperübungen, die die Grundprinzipien des Bodymind-Betriebssystems vermitteln und demonstrieren, wie diese in der Praxis, im Beruf und im Alltag angewendet werden können.

Wir verwenden eine Kombination unterschiedlicher Ansätze, die aus einer Vielzahl von Bereichen stammen, von Körperpraktiken bis zu Organisationssystemen. So verbinden wir zum Beispiel Elemente aus der Kampfkunst Systema und Versionsverwaltungsmethoden aus der Computerprogrammierung, Techniken aus dem Noguchi Taiso und dem Agile-Organisations-Ansatz, zeitgenössischen Tanz und Netzwerktheorie, Improvisationstheater und die Theorie dynamischer Systeme.

Die Übungen dienen der Entspannung, Effizienz und einem ungehinderten Fließen in die eigene Seele ebenso wie in die Gruppendynamik. Sie unterstützen die Teilnehmer*innen darin, diese Verhaltensprinzipien auf der Ebene unterbewusster Reflexe im Kontext physischer Interaktion zu verwenden – vor allem in Konfliktsituationen. Anschließend werden wir zeigen, wie dieselben Prinzipien auch in einem breiteren Anwendungsspektrum in unterschiedlichen Kontexten zum Einsatz kommen können, nicht nur im Bereich der physischen Interaktion, sondern auch im Alltag, bei der Arbeit und in Beziehungen.

Alle sind jederzeit willkommen. Wenn man allerdings die Praxis in Gänze erleben möchte, sollte man pünktlich zu Beginn der partizipativen Performance anwesend sein.

Die Teilnahme ist kostenlos (mit Ausstellungsticket).
Spontane Teilnahme ist möglich und erwünscht.
Begrenzte Platzkapazitäten, Zutritt jeweils nach Verfügbarkeit.

(Text des Künstlers/ Welt ohne Außen-Ausstellung, Gropius Bau 2018)

Dimitry Paranyushkin
Donnerstag, 13. August 2020
12–12.30 Uhr

Dimitry Paranyushkin

Partizipative Performance in der Ausstellung

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

Diese Sessions basieren auf interaktiven Körperübungen, die die Grundprinzipien des Bodymind-Betriebssystems vermitteln und demonstrieren, wie diese in der Praxis, im Beruf und im Alltag angewendet werden können.

Wir verwenden eine Kombination unterschiedlicher Ansätze, die aus einer Vielzahl von Bereichen stammen, von Körperpraktiken bis zu Organisationssystemen. So verbinden wir zum Beispiel Elemente aus der Kampfkunst Systema und Versionsverwaltungsmethoden aus der Computerprogrammierung, Techniken aus dem Noguchi Taiso und dem Agile-Organisations-Ansatz, zeitgenössischen Tanz und Netzwerktheorie, Improvisationstheater und die Theorie dynamischer Systeme.

Die Übungen dienen der Entspannung, Effizienz und einem ungehinderten Fließen in die eigene Seele ebenso wie in die Gruppendynamik. Sie unterstützen die Teilnehmer*innen darin, diese Verhaltensprinzipien auf der Ebene unterbewusster Reflexe im Kontext physischer Interaktion zu verwenden – vor allem in Konfliktsituationen. Anschließend werden wir zeigen, wie dieselben Prinzipien auch in einem breiteren Anwendungsspektrum in unterschiedlichen Kontexten zum Einsatz kommen können, nicht nur im Bereich der physischen Interaktion, sondern auch im Alltag, bei der Arbeit und in Beziehungen.

Alle sind jederzeit willkommen. Wenn man allerdings die Praxis in Gänze erleben möchte, sollte man pünktlich zu Beginn der partizipativen Performance anwesend sein.

Die Teilnahme ist kostenlos (mit Ausstellungsticket).
Spontane Teilnahme ist möglich und erwünscht.
Begrenzte Platzkapazitäten, Zutritt jeweils nach Verfügbarkeit.

(Text des Künstlers/ Welt ohne Außen-Ausstellung, Gropius Bau 2018)

Dimitry Paranyushkin
Donnerstag, 13. August 2020
15–15.30 Uhr

Dimitry Paranyushkin

Partizipative Performance in der Ausstellung

Zur Ausstellung „State of the Arts. Die Verschmelzung der Künste“

Diese Sessions basieren auf interaktiven Körperübungen, die die Grundprinzipien des Bodymind-Betriebssystems vermitteln und demonstrieren, wie diese in der Praxis, im Beruf und im Alltag angewendet werden können.

Wir verwenden eine Kombination unterschiedlicher Ansätze, die aus einer Vielzahl von Bereichen stammen, von Körperpraktiken bis zu Organisationssystemen. So verbinden wir zum Beispiel Elemente aus der Kampfkunst Systema und Versionsverwaltungsmethoden aus der Computerprogrammierung, Techniken aus dem Noguchi Taiso und dem Agile-Organisations-Ansatz, zeitgenössischen Tanz und Netzwerktheorie, Improvisationstheater und die Theorie dynamischer Systeme.

Die Übungen dienen der Entspannung, Effizienz und einem ungehinderten Fließen in die eigene Seele ebenso wie in die Gruppendynamik. Sie unterstützen die Teilnehmer*innen darin, diese Verhaltensprinzipien auf der Ebene unterbewusster Reflexe im Kontext physischer Interaktion zu verwenden – vor allem in Konfliktsituationen. Anschließend werden wir zeigen, wie dieselben Prinzipien auch in einem breiteren Anwendungsspektrum in unterschiedlichen Kontexten zum Einsatz kommen können, nicht nur im Bereich der physischen Interaktion, sondern auch im Alltag, bei der Arbeit und in Beziehungen.

Alle sind jederzeit willkommen. Wenn man allerdings die Praxis in Gänze erleben möchte, sollte man pünktlich zu Beginn der partizipativen Performance anwesend sein.

Die Teilnahme ist kostenlos (mit Ausstellungsticket).
Spontane Teilnahme ist möglich und erwünscht.
Begrenzte Platzkapazitäten, Zutritt jeweils nach Verfügbarkeit.

(Text des Künstlers/ Welt ohne Außen-Ausstellung, Gropius Bau 2018)

live arts – Tanz
Dienstag, 22. September 2020
20 Uhr

live arts – Tanz

Alexandra Bachzetsis – Chasing a Ghost

Alexandra Bachzetsis (1974), eine der provokantesten und innovativsten Choreografinnen unserer Zeit, schlägt vor, den Körper als künstlerische und kritische Linse zu verwenden, um die zeitgenössische Bildproduktion zu untersuchen.

Für ihre neue Auftragsarbeit Chasing a Ghost arbeitet die Künstlerin mit vier Tänzer*innen und zwei Pianist*innen, die eine Performance schaffen, die sich mit dem Begriff des Doppelten, der sich in einer Reihe von Duetten manifestiert, befasst. Bachzetsis schöpft aus den Bereichen der Populärkultur, Literatur, Kunstgeschichte und Mode, um den choreographischen Archetyp des Duetts mit Referenzen zu Doppelgängerin, Spiegelbild und unheimlicher Verdopplung zu erweitern.

In Chasing a Ghost verbindet und unterbricht Bachzetsis. Sie produziert ein Bild, eine Bewegung oder einen Ton, die fast sofort verdoppelt werden. Ein erkennbarer Klang verändert sich und wird zu etwas anderem, ein Raum, der vertraut schien, wird aus einem anderen Blickwinkel gezeigt, und eine Bewegung, die gerade stattgefunden hat, erscheint eine Sekunde später wieder in anderen Form. Über den Körper, die Identität, das (Bewegungs-)Bild und den Raum der Aufführung untersucht Bachzetsis Fluidität und Beständigkeit bis wir hinterfragen, was wir eben gedacht und gesehen haben, um es uns dann wieder in einem anderen Licht sehen zu lassen.

18,60 €/ ermäßigt 12,80 € (inkl. VVK-Gebühren sowie Hin- und Rückfahrt innerhalb des VRS)
Eintrittskarten sind an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Informationen zum Kartenvorverkauf
Information: T +49 228 9171–200

Foto: Mathilde Agius

_____
KONZEPT UND CHOREOGRAPHIE: Alexandra Bachzetsis
PERFORMANCE: Alexandra Bachzetsis, Johanna Willig-Rosenstein, Owen Ridley-DeMonick, Gabriel Schenker, Sotiris Vasiliou
MUSIKALISCHES ARRANGEMENT UND PIANO: Simon Bucher, Mischa Cheung
SOUNDKONZEPT UND MUSIKALISCHE KOMPOSITION: Lies Vanborm
KURATOR UND AUFTRAGGEBER: Hendrik Folkerts
DRAMATURGIE: Dorota Sajewska
MITARBEIT KONZEPT UND BÜHNE: Sotiris Vasiliou
CONCEPTUAL ADVICE AND RESEARCH: Christian Hersche
CLOTHES DESIGN: KWAIDAN Editions, Léa Dickely and Hung La
KOMMUNIKATIONSDESIGN: Julia Born
LICHTDESIGN / TECHNIK: Patrik Rimann
TONTECHNIK: Jonas Häni
PRODUKTION: Association All Exclusive
MANAGEMENT: Anna Geering
PRODUKTIONSASSISTENZ UND TOUR MANAGEMENT: Daphni Antoniou

KOPRODUKTION
Art Institute of Chicago, Art Gallery of Ontario, Mudam Luxembourg, PACT Zollverein Essen, Tanzquartier Wien, Bundeskunsthalle Bonn, Julidans
Eine Koproduktion im Rahmen des Veranstalterfonds von Reso – Tanznetzwerk Schweiz. Unterstützt durch Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung

UNTERSTÜTZT VON
Kooperative Fördervereinbarung zwischen:

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Multimedia-Performance
Dienstag, 29. September 2020
19–20 Uhr

Multimedia-Performance

Martin Creed

Die ursprünglich am Freitag, 26. Juni geplante Performance wird aufgrund der aktuellen Situation im Bezug auf die COVID-19-Pandemie in Großbritannien auf Dienstag, 29. September 2020 verlegt.

Mit seinem Song „Thinking/Not Thinking“ ist der Künstler und Musiker Martin Creed in der Ausstellung „Doppelleben. Bildende Künstler*innen machen Musik“ vertreten.
An diesem Abend lädt er Sie zu einer wunderbar nonkonformistischen Performance mit Worten und Musik ein, durchsetzt mit seinem berühmten Witz. Freuen Sie sich auf die seltene Gelegenheit, einen der bekanntesten Künstler Großbritanniens live zu erleben.
Martin Creed gewann 2001 mit The Lights Going On And Off den Turner Prize. Viele seiner Arbeiten kombinieren Live-Musik und Tanz mit Wortskulpturen, Talks und Liedern.
Martins neue Show ist work in progress. Sie ist teils Gespräch, teils Konzert, teils Kabarett und wird 2021 beim Edinburgh Fringe Festival aufgeführt, als Fortsetzung seines 2017 dort und anschließend weltweit gespielten Werks Words & Music. Themen der neuen Show sind persönliche und nationale Grenzen, Kleidung als Kommunikation und in Worte gekleidete Gefühle, die alle live in Martin Creeds reaktionsfreudiger Freestyle-Art auf die Bühne gebracht werden.

14,70 €/ermäßigt 11,80 €
Tickets sind im Voraus an der Kasse oder über Bonnticket erhältlich.
Die bereits im Vorverkauf erworbenen Tickets gelten für den neuen Termin und müssen nicht umgetauscht werden. Tickets können auch an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden, an denen sie gekauft wurden. Die Kartenrückgabe von allen direkt bei Bonnticket (Online und Hotline) erworbenen Tickets wird unter der Mail-Adresse order@derticketservice.de bearbeitet.
Informationen zum Kartenvorverkauf

DIE VERANSTALTUNG FOLGT EINEM ABGESTIMMTEN SCHUTZ- UND HYGIENEKONZEPT
Das bedeutet für Ihren Besuch (Stand 20. Mai):
- Verpflichtung zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz
Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Bestimmungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie unter:
www.bundeskunsthalle.de/neuigkeiten

Abb.: Martin Creed, Selbstporträt © Martin Creed. DACS 2020, Courtesy the artist and Hauser & Wirth
© Photo: Ivan Novikov-Dvinsky

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live arts – Konzert
Freitag, 9. Oktober 2020
20 Uhr //Neuer Termin//

live arts – Konzert

Brandt Brauer Frick Ensemble

Das Brandt Brauer Frick Ensemble steht für die vielleicht aufregendste Verbindung von klassischem Instrumentarium und Clubmusik.

TERMINVERSCHIEBUNG
Das ursprünglich am Donnerstag, 14. Mai 2020 geplante Konzert des Brandt Brauer Frick Ensembles wir auf Freitag, 9. Oktober 2020, 20 Uhr verschoben.

Die bereits im Vorverkauf erworbenen Tickets gelten für den neuen Termin und müssen nicht umgetauscht werden. Tickets können auch an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden, an denen sie gekauft wurden. Die Kartenrückgabe von allen direkt bei Bonnticket (Online und Hotline) erworbenen Tickets wird unter der Mail-Adresse order@derticketservice.de bearbeitet.
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Das Verwischen von Genregrenzen ist ihr Markenzeichen geworden und hat ihnen erlaubt, weltweit in den unterschiedlichsten Szenen zu agieren und immer wieder neue Wege in den meist sehr eng gesteckten Gefilden der E-Musik zu beschreiten.

Dabei geht es dem Ensemble nicht um den bloßen Crossover-Appeal. Die Herausforderung liegt für die Musiker darin, die Sinne zu schärfen, sowohl in der eigenen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen musikalischen Traditionen als auch indem sie die Hörgewohnheiten des Publikums mit den Möglichkeiten ihres Instrumentariums einen Schritt weiterführen.

Der Weg dorthin begann 2010: Nachdem Daniel Brandt, Jan Brauer und Paul Frick ihr Debütalbum You Make Me Real zu dritt eingespielt hatten und zunächst im Clubkontext auftraten, gründeten sie das zehnköpfige Brandt Brauer Frick Ensemble in der Besetzung Posaune, Tuba, Violine, Violoncello, Harfe, Klavier, Schlagzeug/Perkussion und Moog Synthesizer, um ihre elektronische Musik quasi analog, fast akustisch auf die Bühne zu bringen.

Im folgenden Jahr veröffentlichten sie in dieser Formation das Album Mr. Machine, dessen Erscheinen sie schließlich auf große Festivalbühnen wie Montreux Jazz, XJazz, Glastonbury, Sonar oder Coachella Music and Arts, in klassische Konzerthäuser und auf namhafte Bühnen wie das Lincoln Center New York, Centre Pompidou Paris, Southbank Centre London, die Kölner Philharmonie oder das Wiener und Berliner Konzerthaus beförderte. Aber auch die Technoclubs dieser Welt wurden und werden weiterhin bereist.

18,60 €/ ermäßigt 12,80 € (inkl. VVK-Gebühren sowie Hin- und Rückfahrt innerhalb des VRS)
Eintrittskarten sind an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Informationen zum Kartenvorverkauf
Information: T +49 228 9171–200

Abb.: Brandt Brauer Frick Ensemble, Foto: Harry Weber

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live arts – Theater
Donnerstag, 29. Oktober 2020
20 Uhr //Neuer Termin//

live arts – Theater

Amir Reza Koohestani / Mehr Theatre Group – TIMELOSS

Mit Timeloss knüpft der Regisseur und Autor Amir Reza Koohestani an ein Stück an, mit dem er 2001 weltweit als eine der wichtigsten Stimmen eines zeitgenössischen iranischen Theaters bekannt wurde.

TERMINVERSCHIEBUNG
Zu unserem Bedauern müssen wir den für Samstag, 14. März 2020 geplanten Termin verschieben. Die Gruppe wäre aus dem Iran angereist und muss aufgrund aktueller Reisebestimmungen von der Reise absehen.

Die Produktion wird nun am Donnerstag, 29. Oktober, 20 Uhr im Forum der Bundeskunsthalle stattfinden.

Die bereits im Vorverkauf erworbenen Tickets gelten für den neuen Termin und müssen nicht umgetauscht werden. Für eine Rückerstattung des Eintrittspreises können Tickets an Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden, an denen sie gekauft worden sind. Die Kartenrückgabe und Erstattung von allen direkt bei Bonnticket (Online und Hotline) erworbenen Tickets wird unter der Mail-Adresse order@derticketservice.de bearbeitet.
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In Dance on Glasses saß sich ein reales Paar an einem vier Meter langen Tisch gegenüber und sprach einen intimen, von Koohestani geschriebenen Dialog über das Ende einer Beziehung – in einer für die iranische Gesellschaft irritierend offenen Weise. Koohestani konstruiert nun, viele Jahre später, eine weitere fiktive Situation: Das Paar von damals kommt auf der Bühne erneut zusammen und versucht, die Video-Aufnahme der ersten Aufführung zu synchronisieren. Die beiden treffen aber ihre eigenen Töne nicht mehr, und die Szene entwickelt sich zu einer Reflexion über ihre Beziehung. Amir Reza Koohestani schafft mit Timeloss eine schauspielerisch kraftvolle und inhaltlich berührende Auseinandersetzung die der eigenen Geschichte, in der die unterschiedlichen Wirklichkeits- und Spielebenen virtuos verschränkt werden.

Farsi mit deutschen und englischen Übertiteln

Auf der Bühne
Mohmmadhassan Madjooni and Mahin Sadri
Auf dem Video
Abed Aabest and Behdokht Valian
Regieassistent
Mohammad Reza Hosseinzadeh
Musik & Sound
Pouya Pouramin
Video & technische Leitung
Davoud Sadri
Köstüme, Übertitel
Negar Nemati
Produktions-, Tour-Manager
Pierre Reis
Produktion
Mehr Theatre Group

18,60 €/ ermäßigt 12,80 € (inkl. VVK-Gebühren sowie Hin- und Rückfahrt innerhalb des VRS)

Eintrittskarten sind an der Kasse oder über Bonnticket im Vorverkauf erhältlich
Informationen zum Kartenvorverkauf
Information: T +49 228 9171–200

Ko-production Festival actoral avec Marseille-Provence 2013 - Capitale Européenne de la Culture, La Bâtie - Festival de Genève

Abb.: Salgashtegi – Mani Lotfizadeh

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Quellennachweise anzeigen

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Museumsmeile Bonn
Helmut-Kohl-Allee 4
53113 Bonn
T +49 228 9171–200

Öffnungszeiten

Montags geschlossen
Dienstag und Mittwoch, 10 bis 21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 19 Uhr
(und an allen Feiertagen, auch denen,
die auf einen Montag fallen)

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