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Die NS-Zeit hinterließ überall Spuren, auch im lokalen Umfeld der heutigen Bundeskunsthalle. Auf einem Rundgang von der Bundeskunsthalle ins benachbarte Kessenich werden Verfolgte vorgestellt und lokale NS-Geschichte wird sichtbar gemacht. So geraten auch die Verbrechen in der Nachbarschaft nicht aus dem Gedächtnis.

Bonn in der NS-Zeit am Beispiel Kessenichs
Donnerstag, 03.12., 04.02., 01.04., 17.30 Uhr; 90 Minuten

Dauer: ca. 90-105 Minuten
Mindestteilnehmendenzahl: 5 Personen
Anmeldung per E-Mail
Gedenkstätte-Bonn.de

Veranstalter: Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn in Kooperation mit der Bundeskunsthalle

Es gibt einen weiteren Rundgang
Medizinverbrechen und nationalsozialistische „Euthanasie“ in Bonn
Donnerstag, 05.11., 07.01., 04.03., 06.05.; 17.30 Uhr; 105 Minuten

Abb.: Mathematiker Felix Hausdorff. Er beging Suizid, um nicht in das Ghetto nach Endenich ziehen zu müssen. © Stadtarchiv Bonn

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