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Zur Ausstellung

Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung Nie wieder! Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen am Samstag, dem 10. Oktober 2026. Der Eintritt ist an diesem Abend frei.

In den kommenden Jahren wird es kaum noch Überlebende des Holocaust und andere Opfer des NS-Regimes geben, die über ihre Erlebnisse berichten könnten. Wie sichern wir die Beweise an den Tatorten und schützen die authentischen Zeugnisse im digitalen Zeitalter? Diese Ausstellung stellt zentrale Fragen zu Gedenkarbeit und Erinnerungskultur und möchte die Arbeit der Gedenkstätten unterstützen, die noch heute Orte der Trauer, Bildung und Vermittlung sind.
Die Ausstellung beleuchtet die sich wandelnden Methoden der Gedenkarbeit. Die Disziplin der Kunst mit ihren vielfältigen Möglichkeiten steht hierbei im Mittelpunkt. Eine Vielzahl von Künstler*innen haben sich der Würdigung der Opfer und der historischen Spurensuche angenommen. Zudem zeigen mediale Werke und historische Zeugnisse, wie gegen das Vergessen gekämpft werden kann. Zum Schutz unserer Freiheit und Demokratie ist die Gedenkarbeit unverzichtbar.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Eva Umlauf, Präsidentin des Internationalen Auschwitz Komitees, und Staatsminister Wolfram Weimer, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien.

DAS ERWARTET SIE

18 Uhr
Forum der Bundeskunsthalle

Begrüßung
EVA KRAUS
Intendantin der Bundeskunsthalle

WOLFRAM WEIMER
Staatsminister für Kultur und Medien

EVA UMLAUF
Präsidentin des Internationalen Auschwitz Komitees

Einführungsgespräch
HENRIETTE PLEIGER
Kuratorin

JENS-CHRISTIAN WAGNER
Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

RIKOLA-GUNNAR LÜTTGENAU
Stabsstelle Strategische Kommunikation, Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

Tipp! Die Ausstellung kann am 10. Oktober bereits ab 10 Uhr kostenfrei besucht werden. Kommen Sie gerne mit Familie, Freund*innen und Bekannten.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Abb.: Raffael Rheinsberg, Hand und Fuß, 1980, Foto: Annette Kradisch © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Neues Museum Nürnberg

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