Führung in Deutscher Gebärdensprache
NIE WIEDER! Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen
Di., 4. August – Sa., 13. März
Mit dem tauben Guide Rainer Miebach
In dieser Ausstellung geht es um Erinnerungskultur und Gedenkpolitik 80 Jahre nach Kriegsende. Wie erinnern wir uns an die Verbrechen des Nationalsozialismus? Was bedeutet Gedenken an die Opfer des NS-Regimes für uns heute? Die Stimmen der Überlebenden des Holocaust und anderer Opfer werden immer weniger. Ihre Bücher, Tonbandaufnahmen, Filme und Kunstwerke bleiben uns erhalten. Aber wie gehen Gedenkstätten, Museen und Forschungseinrichtungen damit um? Wie arbeiten die Historiker*innen weiter?
Unsere Ausstellung beschäftigt sich mit all diesen Fragen. Sie zeigt, wie Künstler*innen sich damit auseinandersetzen und welche Bedeutung digitale Medien haben. Es werden Kunstwerke, historische Objekte und Texte ausgestellt und Filme zu sehen sein.
Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch mit Ihnen!
4 €/ermäßigt 2 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung
Schriftliche Anmeldung erforderlich: buchung@bundeskunsthalle.de
Wir bitten um schriftliche Anmeldung bis zum Mittwoch (16 Uhr) vor dem jeweiligen Termin.
Abb.: Foto: Sincerely Media (Unsplash)
Führung in Deutscher Gebärdensprache
NIE WIEDER! Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen
Elektronische Musik in entspannter Atmosphäre, interaktive Kunst, kühle Drinks und leckeres Fingerfood.