AUSSTELLUNGEN

„Deutschland ist keine Insel“
Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland
Ankäufe von 2012 bis 2016

8. März bis 3. Juni 2018

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken, die innerhalb der letzten fünf Jahre von einer Fachkommission für die Sammlung der Bundesrepublik Deutschland angekauft worden sind; darunter sind Arbeiten von namhaften und jungen Künstlerinnen und Künstlern zu sehen. Deutschland ist keine Insel trägt der im zeitgenössischen Kontext relevanten Sammlung des Bundes Rechnung und veranschaulicht, wie historische und aktuelle Entwicklungen, kollektive Sehgewohnheiten oder Hinterfragungen von Bildkonstruktionen künstlerisch und modellhaft umgesetzt werden. Die Auswahl der Werke macht deutlich, dass die gegenwärtigen künstlerischen Ausdrucksformen eine breite Palette an Techniken und Medien umfassen – von raumgreifenden Installationen, Zeichnung, Malerei und Skulptur bis hin zu Fotografie, Video und akustischen Arbeiten.

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Zusammenarbeit mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)

Spuren im Raum
Eine Ausstellung von Stipendiat(inn)en der Künstlerförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin

23. Februar bis 22. April 2018
– Eintritt frei – 

Fünf Künstler/-innen machen sich auf die Reise, schaffen im Spiel aus Nähe und Distanz ambivalente Erfahrungsräume, in denen Vertrautes fremd und Fremdes vertraut wird. Die eigene Verortung bleibt eine sich verflüchtigende, der Aufbruch ist schon avisiert. Stef Heidhues, Veronika Kellndorfer, Cyrill Lachauer, Alexej Meschtschanow und Hans-Christian Schink finden in unterschiedlicher formaler Auflösung, in Fotografie, Text, Skulptur und Installation zu Raumerfahrungen, in denen kurzfristig auftaucht, was Wahrheit meinen könnte.
In der Ausstellung hinterlassen die beteiligten Künstler/-innen Spuren ihrer Begegnungen und legen sie als Fährten aus. Die Besucher folgen ihnen und erleben statt stringenter Geschichten vielmehr Verschichtungen disparater Erfahrungen, die sich trotz erkennbarer räumlicher und historischer Verweise einer dokumentarischen Kartografie entziehen. Ambivalenz wird zum Kriterium der künstlerischen Arbeit und zur Voraussetzung von Erkenntnisgewinn.

Alle Künstler/innen sind Träger des Stipendiums aus dem Trustee Programm EHF 2010 (Künstlerförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung).

Marina Abramovic
The Cleaner

20. April bis 12. August 2018

Radikal, umstritten und bewundert zugleich: Marina Abramović ist eine der meistdiskutierten internationalen Künstlerinnen – vor allem im Bereich ihrer bahnbrechenden Performances, mit denen sie immer wieder die eigenen physischen und psychischen Grenzen auslotet. Die große europäische Retrospektive ist exklusiv in Deutschland ab dem 20. April in Bonn zu sehen und spiegelt umfänglich die Facetten ihres Werks. Abramović setzt sich auseinander mit Erinnerung, Schmerz, Verlust, Ausdauer und Vertrauen. Die Ebene der Zeit (-erfahrung) und der Umgang mit dem eigenen Körper sind weitere Faktoren, die ihr Werk so eindrücklich werden lassen.
Die Ausstellung umfasst alle Schaffensphasen bis in die Gegenwart: Filme, Fotografie, Malerei, Objekte, Installationen sowie ausgesuchtes Archivmaterial belegen den eindrücklichen Kosmos der Künstlerin und spiegeln ihre enorme Bandbreite. Vor allem einige Re-Performances und partizipative Arbeiten bereichern das intensive Ausstellungserlebnis.

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Moderna Museet, Stockholm, und dem Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk

Touchdown
Eine Ausstellung mit und über Menschen
mit Down-Syndrom

24. Januar bis 13. Mai 2018
im Zentrum Paul Klee

29. Oktober 2016 bis 12. März 2017
in der Bundeskunsthalle, Bonn

Die Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom begibt sich – als erste ihrer Art – auf eine kulturhistorische und experimentelle Spurensuche in unsere Vergangenheit und Gegenwart. Sie erzählt eine komplexe Beziehungsgeschichte. Sie beschreibt, wie Menschen lebten, leben und leben möchten – Menschen mit und ohne Down-Syndrom.
Aktiv von Menschen mit Down-Syndrom mit erarbeitet und vermittelt – als Experten in eigener Sache –, umfasst sie wissenschaftliche und künstlerische Exponate aus Archäologie, Zeitgeschichte, Medizin, Genetik, Film und bildender Kunst. In ihrer inhaltlichen Tiefe und lebendigen Vielstimmigkeit will die Ausstellung – statt fertiger Antworten – vor allem einen Beitrag zu einer nachhaltig klügeren Debatte um gesellschaftliche Vielfalt und Teilhabe leisten.

Eine Kooperation mit dem Forschungsprojekt TOUCHDOWN 21

Nasca. Im Zeichen der Götter
Archäologische Entdeckungen
aus der Wüste Perus

10. Mai bis 16. September 2018

Eines der größten archäologischen Rätsel wartet in der Wüste im Süden Perus auf seine Entschlüsselung: Die riesigen Bodenzeichnungen der Nasca-Kultur (ca. 200 v. Chr. – 650 n. Chr.).
Schon viel ist über deren Bedeutung spekuliert worden. Nun aber haben sich die Archäologen des Themas angenommen und mittlerweile können Wissenschaftler durch ihre Studien die Nasca-Weltanschauung und -Kultur entschlüsseln.
In der Ausstellung sind, die reichen Beigaben aus riesigen Grabanlagen, geheimnisvolle fliegende Mensch-Tier-Mischwesen auf bunten Keramikgefäßen und die weltweit schönsten archäologischen Textilfunde zu bestaunen. Viele dieser Exponate sind bisher noch nie ausserhalb Perus gezeigt worden – eine Weltpremiere. Die bis zu mehreren Kilometern großen Bodenzeichnungen der Hochebenen von Nasca und Palpa werden mit modernen Multimedia-Installationen vorgestellt. Die Besucher erwartet eine beeindruckende Reise in das geheimnisvolle Südperu der Nasca-Zeit.

Eine Ausstellung des Museo de Arte de Lima und des Museums Rietberg Zürich, in Kooperation mit der Bundeskunsthalle

Michel Majerus, if we are dead, so it is (Ausschnitt), 2000, Installationsansicht: Michel Majerus, Kunstmuseum Stuttgart, 2011/2012 © Michel Majerus Estate, courtesy neugerriemschneider, Berlin und Matthew Marks Gallery, Foto: David Franck

The Playground Project
Outdoor

31. Mai bis 28. Oktober 2018

Im Zusammenhang mit dem Playground Project (ab 13. Juli) zeigt die Bundeskunsthalle auf dem Dach und dem Vorplatz – Outdoor – eine Ausstellung zum Thema ‚Spiel‘, die den zeitgenössischen Künstler(inne)n Nevin Aladag, Kristina Buch, Olafur Eliasson, Jeppe Hein, Carsten Höller, Christian Jankowski, Llobet & Pons, Michel Majerus, Andreas Schmitten, Thomas Schütte, Superflex, Rirkrit Tiranavija, Alvaro Urbano und Ina Weber eine Fläche bietet, künstlerische Entwürfe von Spielangeboten/-formen/-utensilien bzw. interaktive Installationen zu entwerfen. Den Besucher(inne)n wird damit die Möglichkeit gegeben, Kunst ‚spielend‘, partizipativ und performativ zu erleben. Gemäß einer philosophischen Definition des Homo ludens, benötigt der Mensch das Spiel als elementare Form, da er im Gegensatz zum Homo faber seine Fähigkeiten vor allem über das Spiel – auch als generell kulturbildender Faktor – entwickelt: Er entdeckt dort seine individuellen Eigenschaften und wird über die dabei gemachten Erfahrungen zu der in ihm angelegten Persönlichkeit; spielen wird dabei mit Handlungsfreiheit gleichgesetzt und eigenes Denken vorausgesetzt.

Carsten Höller, Bonner Rutschbahn, 2018, Simulation, Tubular spiral slide (stainless steel with polycarbonate cover), Höhe ca. 13,60 Meter, gesamte Länge ca. 35 Meter © Carsten Höller, VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Carsten Höller
Bonner Rutschbahn / Bonn Slide

ab 31. Mai 2018

Der in Stockholm lebende belgische Künstler Carsten Höller hat für die Bundeskunsthalle eine spezielle, ortsbezogene Slide für die Eingangsfassade entwickelt, die das Dach und den Vorplatz verbinden wird. Die Skulptur und die Architektur von Gustav Peichl gehen damit eine respektvolle Symbiose ein, die den Besucher beides anders verstehen lässt, als die separate Betrachtung von künstlerischer Ästhetik und funktionaler Nutzung. Die Arbeit wird mit der Ausstellung The Playground Project – Outdoor eröffnet, bleibt aber für mehrere Jahre installiert und saisonal nutzbar.
Carsten Höller versteht ein Museum auch als Raum für Experimente, Innovationen und zum Erproben unerwarteter Ideen und Konzepte. So erweitert er das Medium Skulptur zum Handlungsraum und macht die körperliche und emotionale Erfahrung und Wahrnehmung des Betrachters/Besuchers auf spielerische Weise zum zentralen Bestandteil seiner Kunst. 

Vajiko Chachkhiani, Winter which was not there (Ausschnitt), 2017, One Channel HD video, Film Stills, Courtesy the artist and Daniel Marzona, Berlin

Vajiko Chachkhiani
Heavy Metal Honey

29. Juni bis 7. Oktober 2018

Chachkhianis Arbeiten gehen existenziellen Fragen des Lebens und unserer Erinnerungskultur nach. Sie zeichnen sich durch kluge Konzeption und Poesie aus, obwohl sie auch Themen wie Gewalt oder Tod behandeln. Auf den zweiten Blick nimmt der Betrachter an Gedanken und Recherchen des 1985 geborenen georgischen Künstlers teil. Allegorien des täglichen Lebens werden mit vertrauten Bildern anscheinend nacherzählt, aber subtil gebrochen durch unerwartete künstlerische Setzungen. Seine einzelnen Werke – Filme, Skulpturen, Fotografien und umfangreiche Installationen – deuten verschiedene Spuren an und verweben diese zu einer Einheit.
Für die Ausstellung entwickelt Chachkhiani eine Installation, die durch Filme und Skulpturen den Kreislauf des Lebens und die Parallelität von Geschichten reflektiert. Schwermetall in der Erde steht als Metapher für Geschichte und der (süße, aber zähe) Honig steht für interne, familiäre Strukturen. Beides, globale Geschichte und individuelle Geschichte, sind punktuell untrennbar miteinander verknüpft, und nur der Moment des Handelns und des Erkennens gibt Geschichte(n) eine Wende, die die Erzählung beeinflusst.

The Playground Project

13. Juli bis 28. Oktober 2018

Der Spielplatz ist ein Nebenprodukt der industrialisierten Stadt des 20. Jahrhunderts. In ihm kondensieren sich wie kaum anderswo Vorstellungen zu Erziehung und Kindheit, zu Stadtplanung und öffentlichem Raum, zu Architektur und Kunst und zu Kreativität und Kontrolle. Der Spielplatz entzieht sich immer wieder der institutionellen und ideologischen Vereinnahmung und treibt seine eigenen, zuweilen anarchischen Blüten. Dieses Nebeneinander unterschiedlicher Erwartungen, momentaner Errungenschaften und abenteuerlicher Vorstellungen macht den Spielplatz überhaupt erst aus.
The Playground Project illustriert anhand von herausragenden Gestaltern die wichtigsten Momente in der Geschichte des Spielplatzes. Projekte von Künstlerinnen, Gestaltern, Aktivistinnen und Architekten werden in zahlreichen Bildern, Filmen, Plänen und Modellen gezeigt.

The Playground Project wurde von Gabriela Burkhalter als reisende Ausstellung kuratiert und für die Bundeskunsthalle realisiert und angepasst, in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Zürich.

Bestandsaufnahme Gurlitt

14. September 2018 bis 7. Januar 2019
im Gropius Bau, Berlin

Im November 2013 sorgt der sogenannte „Kunstfund Gurlitt“ für weltweite Schlagzeilen. Denn die 1500 Kunstwerke, die Cornelius Gurlitt (1932–2014), der zurückgezogen lebende Sohn des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895–1956), von seinem Vater geerbt hatte, sind verdächtig: Handelt es sich um Raubkunst aus der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft? Um diesem Verdacht nachzugehen, stellte der deutsche Staat die für die Forschung nötigen Mittel zur Verfügung, während sich Cornelius Gurlitt verpflichtete, als Raubkunst identifizierte Werke zu restituieren. So konnten bislang vier NS-verfolgungsbedingt entzogene Werke an die Nachfahren der rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden. Als seinen Erben hatte Gurlitt, der im Mai 2014 verstarb, das Kunstmuseum Bern bestimmt.
Ab 14. September 2018 wird die Bestandsaufnahme Gurlitt im Gropius Bau in einer großangelegten Ausstellung präsentiert. Die in einen historischen Gesamtkontext eingebettete Schau basiert auf dem aktuellen Forschungsstand zum „Kunstfund Gurlitt“. Gezeigt werden nicht nur ca. 250 Kunstwerke, die jahrzehntelang dem Blick der Öffentlichkeit entzogen waren und ein breites Spektrum der Kunstgeschichte abbilden, sondern es wird die Herkunft jedes Kunstwerks thematisiert. Die Ausstellung gewährt so auch Einblicke in die Geschichte der Objekte und die Schicksale der verfolgten, meist jüdischen Sammler, Kunsthändler und Künstler, die dem NS-System zum Opfer fielen.

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle und des Kunstmuseums Bern

James Jacques Joseph Tissot (1836–1902), Mr. Frederic Leighton (Ausschnitt), Vanity Fair Karikatur, 29 Juni 1872, Privatsammlung © Look and Learn/Peter Jackson Collection/Bridgman Images

Malerfürsten

28. September 2018 bis 27. Januar 2019

Bereits in der Renaissance und im Barock etablierten Maler wie Raffael, Tizian, Rubens und van Dyck ihren gesellschaftlich anerkannten und höfisch privilegierten Sonderstatus. Als Malerfürsten zeigten sie sich in ihrem Verhalten und in ihren Selbstbildnissen. Ausgehend von diesen historischen Vorbildern widmet sich die kunst- und kulturhistorische Ausstellung dem länder- und epochenübergreifenden Phänomen der Malerfürsten. Sie stellt ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert anhand der Beispiele von Frederic Lord Leighton, Hans Makart, Franz von Lenbach, Mihály Munkácsy, Jan Matejko, Friedrich August von Kaulbach und Franz von Stuck in den Mittelpunkt.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die Selbst- und Fremdinszenierungen der modernen Malerfürsten und der sich um sie rankende Künstlerkult. Erfolgreich nutzten sie die Macht ihrer Netzwerke und ihre Popularität für den sozialen Aufstieg. Durch neue Reproduktionsmedien, Ausstellungsinszenierungen, Atelierbesuche und Interviews in Tageszeitungen wurden die Künstler und ihre Werke weltweit mit großem Gewinn vermarktet und das gesellschaftliche Konzept „Malerfürst“ erfolgreich etabliert.

Ernst Ludwig Kirchner, Vor Sonnenaufgang (Ausschnitt), 1925/26 © Sammlung des Glarner Kunstvereins

Ernst Ludwig Kirchner
Erträumte Reisen

16. November 2018 bis 17. Februar 2019

Kirchner gehört zu den bekanntesten Malern des deutschen Expressionismus und zählt als Mitbegründer der Brücke-Gruppe am Anfang des 20. Jahrhunderts zu den wichtigsten Künstlern. Durch das Leben und Werk des Malers zieht sich wie ein roter Faden seine Suche nach dem Exotischen und Ursprünglichen, nach anderen Ländern und Kulturen. Entstanden sind farbenprächtige Bilder aus der Fantasie, in denen er fremde Welten erschuf und doch seiner Lebensrealität stets verhaftet blieb.
Anhand ausgewählter Stationen wie Dresden, Berlin, Fehmarn und Davos zeichnet die Ausstellung Kirchners Lebensweg und Schaffen nach. Die retrospektive Ausstellung mit mehr als 180 Kunstwerken veranschaulicht, wie er gesellschaftliche und künstlerische Einflüsse immer wieder neu verarbeitete und dabei auch persönlich und malerisch Neuland betrat.

Die Ausstellung Ernst Ludwig Kirchner. Erträumte Reisen wird von Katharina Beisiegel (Art Centre Basel) in Zusammenarbeit mit Thorsten Sadowsky (Kirchner Museum Davos) kuratiert und vom Art Centre Basel in Zusammenarbeit mit der Bundeskunsthalle organisiert.

Szenenfoto aus DIE FRAU IM MOND, Deutschland 1929, Regie: Fritz Lang, Quelle: Deutsche Kinemathek, © Horst von Harbou

Neues Sehen
Das Kino der Weimarer Republik

14. Dezember 2018 bis 17. März 2019

Die Deutsche Kinemathek und die Bundeskunsthalle bereiten gemeinsam eine umfangreiche Ausstellung zum Kino der Weimarer Republik vor. Wie keine andere Kunstform rezipierte und beförderte der Film den Zeitgeist der Moderne: Mode und Sport, Mobilität und urbanes Leben, Genderfragen und das Entstehen der Psychoanalyse spiegeln sich im Kino der 1920er-Jahre. Zugleich professionalisierte sich das filmische Handwerk, Genres wurden ausgebildet und erzählerische Konventionen geprägt. Keine andere Stilepoche des deutschen Films wirkte so prägend auf die internationale Filmästhetik wie das Weimarer Kino. Mit großzügigen Inszenierungen und Medieninstallationen sollen diese Innovationen erlebbar werden. Darüber hinaus wird die Ausstellung aus den reichhaltigen und bedeutenden Sammlungen der Deutschen Kinemathek schöpfen.

Eine gemeinsame Ausstellung der Bundeskunsthalle, Bonn, und der Deutschen Kinemathek, Berlin

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Abbildungen
  1. Vajiko Chachkhiani, Winter which was not there (Ausschnitt), 2017, One Channel HD video, Film Stills, Courtesy the artist and Daniel Marzona, BerlinVajiko Chachkhiani, Winter which was not there (Ausschnitt), 2017, One Channel HD video, Film Stills, Courtesy the artist and Daniel Marzona, Berlin
  2. Michel Majerus, if we are dead, so it is (Ausschnitt), 2000, Installationsansicht: Michel Majerus, Kunstmuseum Stuttgart, 2011/2012 © Michel Majerus Estate, courtesy neugerriemschneider, Berlin und Matthew Marks Gallery, Foto: David FranckMichel Majerus, if we are dead, so it is (Ausschnitt), 2000, Installationsansicht: Michel Majerus, Kunstmuseum Stuttgart, 2011/2012 © Michel Majerus Estate, courtesy neugerriemschneider, Berlin und Matthew Marks Gallery, Foto: David Franck
  3. © Marina Abramovic, Foto: © Marco Anelli 2010, Courtesy of the Marina Abramovic Archives © VG Bild-Kunst, Bonn 2017Marina Abramovic, The Cleaner (Ausschnitt), S/W Fotografie © Marina Abramovic, Foto: © Marco Anelli 2010, Courtesy of the Marina Abramovic Archives © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
  4. Erik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik DeutschlandErik van Lieshout, Aus der 9-teiligen Serie ohne Titel (The Island), 2015, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland
  5. Ernst Ludwig Kirchner, Vor Sonnenaufgang (Ausschnitt), 1925/26 © Sammlung des Glarner KunstvereinsErnst Ludwig Kirchner, Vor Sonnenaufgang (Ausschnitt), 1925/26 © Sammlung des Glarner Kunstvereins
  6. James Jacques Joseph Tissot (1836–1902), Mr. Frederic Leighton (Ausschnitt), Vanity Fair Karikatur, 29 Juni 1872, PrivatsammlungLook and Learn/Peter Jackson Collection/Bridgman ImagesJames Jacques Joseph Tissot (1836–1902), Mr. Frederic Leighton (Ausschnitt), Vanity Fair Karikatur, 29 Juni 1872, Privatsammlung © Look and Learn/Peter Jackson Collection/Bridgman Images
  7. Carsten Höller, Bonner Rutschbahn, 2018, Simulation, Tubular spiral slide (stainless steel with polycarbonate cover), Höhe ca. 13,60 Meter, gesamte Länge ca. 35 MeterCarsten Höller, VG Bild-Kunst, Bonn 2017Carsten Höller, Bonner Rutschbahn, 2018, Simulation, Tubular spiral slide (stainless steel with polycarbonate cover), Höhe ca. 13,60 Meter, gesamte Länge ca. 35 Meter © Carsten Höller, VG Bild-Kunst, Bonn 2017
  8. Szenenfoto aus DIE FRAU IM MOND, Deutschland 1929, Regie: Fritz Lang, Quelle: Deutsche Kinemathek, © Horst von HarbouSzenenfoto aus DIE FRAU IM MOND, Deutschland 1929, Regie: Fritz Lang, Quelle: Deutsche Kinemathek, © Horst von Harbou
  9. Cyrill Lachauer, Filmstill aus Dodging Raindrops – A Separate Reality, 2017, 16 mm Film transferiert auf Video, 26:48 Minuten, Farbe, Stereo © Foto: Cyrill LachauerCyrill Lachauer, Filmstill aus Dodging Raindrops – A Separate Reality, 2017, 16 mm Film transferiert auf Video, 26:48 Minuten, Farbe, Stereo © Foto: Cyrill Lachauer
  10. Johanna von Schönfeld, Ohrenkuss-Ausgabe „Superkräfte“, 2013© Martin Langhorst (www.lichtbilderlanghorst.de)Johanna von Schönfeld, Ohrenkuss-Ausgabe „Superkräfte“, 2013 © Martin Langhorst (www.lichtbilderlanghorst.de)
  11. Claude Monet (1840–1926) Waterloo Bridge, 1903Seit 2014: Nachlass Cornelius GurlittClaude Monet (1840–1926) Waterloo Bridge, 1903, Seit 2014: Nachlass Cornelius Gurlitt
  12. Bügelhenkel-Doppelausgussflasche in Form eines Orcas, 50–300 n. Chr., Museo Nacional de Arqueología, Antropología e Historia del Perú; Ministerio de Cultura del PerúBügelhenkel-Doppelausgussflasche in Form eines Orcas, 50–300 n. Chr., Museo Nacional de Arqueología, Antropología e Historia del Perú; Ministerio de Cultura del PerúBügelhenkel-Doppelausgussflasche in Form eines Orcas, 50–300 n. Chr., Museo Nacional de Arqueología, Antropología e Historia del Perú; Ministerio de Cultura del Perú

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

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