California Dreams
San Francisco – ein Porträt

12. September 2019 bis 12. Januar 2020

Kalifornien und speziell San Francisco stehen als Sehnsuchtsorte seit jeher für die Träume von einem „besseren Leben“: Träume von Wohlstand und Überfluss, von anderen (zuweilen utopischen) Gesellschaftsordnungen, innovativen Lebensentwürfen, kreativen künstlerischen Perspektiven und neuen technologischen Horizonten. Sowohl der pazifisch-asiatische Raum im Westen als auch Europa im Osten haben San Francisco nachhaltig geprägt.
Von San Francisco gingen immer wieder weltweite Impulse aus: vom Goldrausch im 19. Jahrhundert bis hin zu den großen sozialen und politischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts. Heute bildet Silicon Valley einen erneuten globalen Anziehungspunkt in der San Francisco Bay Area.
Mit Kunstwerken und historischen Objekten von zahlreichen kalifornischen und europäischen Leihgebern zeichnet die Ausstellung ein vielfältiges Porträt der Stadt San Francisco über vier Jahrhunderte. Sie berührt wichtige globale Fragen unserer Gegenwart, besonders die Themen Migration und Vertreibung. Die Ausstellung würdigt San Francisco als einen Ort, dessen pluralistische Identität bis heute stetig neu verhandelt wird.

Bundespreis für Kunststudierende

24. Bundeswettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
18. Oktober 2019 bis 5. Januar 2020

Alle zwei Jahre schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Wettbewerb Bundespreis für Kunststudierende aus. Er richtet sich an die Studierenden der 24 Kunsthochschulen in Deutschland. Jede Kunsthochschule entsendet je zwei Studierende in den Wettbewerb.
Eine Jury wählt aus den Nominierten fünf bis acht Preisträger*innen aus. Sie erhalten eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle mit Katalog, einen Geldpreis und ein Produktionsstipendium.
Der Bundespreis für Kunststudierende wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und vom Deutschen Studentenwerk organisiert. Er soll junge Künstlerinnen und Künstler dabei unterstützen, Ausstellungserfahrung zu sammeln und den Sprung von der Akademie in die freiberufliche Praxis zu meistern.
Die Gestaltung von Plakat und Katalog liegt in der Hand der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg.

Martin Kippenberger
BITTESCHÖN DANKESCHÖN
Eine Retrospektive

1. November 2019 bis 16. Februar 2020

Martin Kippenberger (1953–1997) war einer der vielseitigsten und wichtigsten deutschen Künstler seiner Generation. Wie kein anderer verkörpert seine Person das Bild des ‚typischen Künstlers‘. Wie kein anderer lebte er eine untrennbare Symbiose von Leben und Kunstproduktion – intensiv, exzessiv mit allen persönlichen Konsequenzen.
Alle seine Arbeiten sind im weiteren Sinne Selbstporträts und sagen etwas über ihn, seine Zeit und sein Umfeld aus. Auf den ersten Blick spiegeln sie einen unbekümmerten Dilettantismus, den er jedoch wohl durchdacht, augenzwinkernd und strategisch einsetzte. Kippenbergers Werk ist geprägt von überbordender, manchmal grenzüberschreitender Kreativität, großer Empathie sowie inhaltlicher und formaler Diversität. Ernsthaftigkeit, Pathos und Humor sind die Pole seiner Arbeit, seine Werktitel oft die mitgelieferten Schlüssel.
Die Ausstellung spiegelt die außergewöhnliche Produktion Martin Kippenbergers in all ihren Facetten und Medien – von der Malerei über die Skulptur und Installationen bis hin zu Zeichnungen, Collagen, Editionen, Künstlerbüchern und Plakaten.

Beethoven
Welt.Bürger.Musik

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.
Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher*innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.

Duane Hanson, Two Workers (Ausschnitt), 1993, Axel Thünker (Foto), Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Wir Kapitalisten
Von Anfang bis Turbo

13. März bis 12. Juli 2020

Der Kapitalismus ist weit mehr als nur ein ökonomisches System. Er ist eine Gesellschaftsordnung, die unser Denken, Fühlen und Dasein seit Jahrhunderten prägt. Aus einer kulturhistorischen Perspektive betrachtet die Ausstellung die grundlegenden Eigenschaften des Kapitalismus: Rationalisierung, Individualisierung, Akkumulation, Geld und Investitionen sowie typische kapitalistische Dynamiken wie ungebremstes Wachstum und schöpferische Krisen.
Diese „DNA des Kapitalismus“ ist in einem übertragenen Sinne längst Teil unserer eigenen DNA geworden: Wie formt der Kapitalismus unsere Identität und Geschichte, zum Beispiel hinsichtlich Individualität, Zeitempfinden und materiellem Eigentum? Und können – oder wollen – wir daran etwas ändern?
Mit Objekten aus Kunst, Geschichte und Alltagskultur ermöglicht die Ausstellung eine Annäherung an ein komplexes Thema von hoher gesellschaftlicher Relevanz – und großer Lebensnähe für uns alle.

Carsten Kalaschnikow, Arap Kizi Camdan Bakiyor, The black girl looks out of the window (Ausschnitt) 2018-2019, Fotoserie

Fragments from now
for an unfinished Future

20. März bis 3. Mai 2020
Eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Welt ist in Bewegung: Alte Ordnungssysteme wandeln sich und scheinen weniger verlässlich, sicher geglaubte Errungenschaften wie die Schaffung einer offenen, friedlichen Welt sind durch populistische Strömungen und die globale Gefährdung von Klima und Menschenrechten bedroht. Somit wird es immer wichtiger, Position zu beziehen. Dies tun vierzehn junge Kuntstipendiat*innen der Friedrich-Ebert-Stiftung, die mit ihren Fotografien, Videoarbeiten und Installationen gesellschaftliche Fragen wie Vielfalt und Migration thematisieren und für eine künstlerische Auseinandersetzung stehen, in der sich alle Künste zu Recht als Teil eines übergreifenden gesellschaftlichen Diskurses verstehen.
Mit Saskia Ackermann, Darío Aguirre, Yevgenia Belorusets, Cihan Cakmak, Soso Dumbadze, Öncü Hrant Gültekin, Raisan Hameed, Carsten Kalaschnikow, Ksenia Kuleshova, Dariia Kuzmych, Sebastian Mühl, Neda Saeedi, Amir Tabatabaei und Vilmos Veress; kuratiert von Beate Eckstein und Annelie Pohlen

Julius von Bismarck, Thank You Firefighters (Ausschnitt), 2019/2020, Video still, Courtesy the artist; alexander levy, Berlin; Sies+Höke, Düsseldorf and Marlborough Gallery, London/New York © the artist / VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Julius von Bismarck
Feuer mit Feuer

27. März bis 30. August 2020

„Ich ziehe meine Inspiration aus der Wissenschaft und arbeite künstlerisch“, sagt Julius von Bismarck über seine Werkstrategie. Immer auf der Suche nach anderen Formen der Wahrnehmung, erforscht er mit künstlerischen Mitteln Mensch, Natur und Technologie. So setzte er sich auf einer rasant rotierenden Scheibe, seinem Egocentric System, den Fliehkräften aus, um auf diese Weise die eigene und unsere Wahrnehmung zu hinterfragen und zu manipulieren. Für seine Arbeit Punishment peitschte der 36-jährige Künstler in Rio de Janeiro das Meer, in New York die Freiheitsstatue sowie die Berge in den Alpen. In den USA ging er auf Hurrikan-Jagd oder fing in Venezuela Blitze ein, um die Ästhetik der Naturgewalten zu untersuchen. So verheerend und gewaltig Naturkräfte auch sind, nehmen wir in seinen Werken auch eine grenzenlose Schönheit in der Katastrophe wahr. In der Ausstellung wird sein künstlerisches Erforschen von Waldbränden in einer multimedialen Installation, Sound und Skulpturen visualisiert. Bilder unseres Unterbewusstseins werden damit hervorgerufen und die „Psychoanalyse des Feuers“ bildgewaltig dargestellt.

Christian Falsnaes, Force, Installationsansicht (Ausschnitt), Kunstmuseen Krefeld – Kaiser Wilhelm Museum, 2018 © Volker Döhne

State of the Arts
Die Verschmelzung der Künste

17. April bis 28. Juni 2020

Die Ausstellung State of the Arts präsentiert eines der spannendsten Phänomene dieser Zeit: Die Verschmelzung von darstellender und bildender Kunst. Kunst zu erleben, heißt gerade heute immer häufiger, sich nicht nur auf neue Seheindrücke einzustellen. Stattdessen steht ein umfassendes Erleben im Mittelpunkt, das sämtliche Sinne einschließt. Künstler*innen kombinieren Tanz, Performance, Poesie und Musik und laden das Publikum ein, sich auf ein sinnliches Kunsterleben einzulassen. Dazu gehört mitunter auch, als Besucher selbst zum Teil des Werkes zu werden und eine distanzierte Wahrnehmungshaltung aufzubrechen. Das Verschmelzen der Künste durch die Auflösung der Gattungsgrenzen ist ein sichtbares Zeichen aktueller Kunst, das sich bereits in den 1960er-Jahren ausmachen lässt. Im Jahr 2020 ist die Erweiterung der künstlerischen Medien in alle denkbaren Bereiche längst gängige Praxis geworden. Die Ausstellung versammelt Werke, die sich spielend zwischen den Feldern der unterschiedlichen Künste bewegen, wie etwa performative Skulpturen, Sound-Objekte und Multimedia-Installationen, aber auch Performances im Ausstellungsraum.

Ausstellungsansicht Doppelleben. Bildende Künstler*innen machen Musik (Ausschnitt), 23.6. – 11.11.2018, mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, Foto: Klaus Pichler © mumok

Doppelleben
Bildende Künstler*innen machen Musik

19. Juni bis 4. Oktober 2020

Die Schau rückt bedeutende Künstler*innen in den Fokus, die neben der bildenden Kunst auch Musik machen. Dabei wird auch ausschließlich Musik „ausgestellt“: Großformatig projizierte Videos von Konzert- und Studioauftritten sowie Performances vermitteln das Gefühl, live dabei zu sein.
Die Ausstellung spannt einen Bogen vom frühen 20. Jh. bis heute. Beginnend mit Duchamp und den Futuristen über Yves Klein und die Fluxuskünstler*innen Nam June Paik und Yoko Ono, führt sie zu zentralen Figuren der 1960er- und 70er-Jahre wie A. R. Penck, Hanne Darboven oder Hermann Nitsch. Vertreter des Proto-Punk wie Captain Beefheart und Alan Vega sind Vorläufer der zahlreichen Künstlerbands der 80er-Jahre, in denen unter anderem Albert Oehlen, oder Pipilotti Rist gespielt haben. Die stilistisch heterogenere Szene seit den 1990er-Jahren ist unter anderem durch Carsten Nicolai oder Emily Sundblad vertreten.

Eine Ausstellung konzipiert vom mumok Wien in Zusammenarbeit mit der Bundeskunsthalle.

Max Klinger, Beethoven, 1902, Museum der bildenden Künste Leipzig © bpk|Bertram Kober (Punctum Leipzig)

Max Klinger

4. September 2020 bis 3. Januar 2021

Der Spätromantiker und Pionier des deutschen Symbolismus Max Klinger (1857–1920) gehört zu den eigenwilligsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Epoche. Angeregt von Richard Wagner, strebte Klinger die Überwindung von Gattungsgrenzen im Sinne eines Gesamtkunstwerks an, in dem Malerei, Skulptur, Architektur – möglichst auch die Musik – zu einer harmonischen Einheit verschmelzen. Sein monumentales Beethoven-Denkmal gilt als zentrales Beispiel der damaligen Beethoven-Verehrung und wird zum Abschluss der Beethoven-Jubiläumsjahrs 2020 auch in Bonn zu sehen sein.
Klinger gehört zu den umstrittensten Künstlern der vergangenen 100 Jahre, dessen Rezeption von tiefer Bewunderung zu Lebzeiten über eine ideologische Vereinnahmung durch die National-sozialisten bis zu einem eher verhaltenen Interesse in der Nachkriegszeit reicht. Anlässlich des 100. Todestages von Max Klinger im Jahr 2020 will diese Retrospektive sein künstlerisches Schaffen einer Neubewertung unterziehen.

In Kooperation mit dem Museum der bildenden Künste Leipzig

Die Apokalyptischen Reiter über Jerusalem, aus: Niederrheinische Historienbibel, um 1457–1460, Handschriftenabteilung, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz © bpk/Staatsbibliothek zu Berlin/Ruth Schacht

Jerusalem

27. November 2020 bis 28. März 2021

Jerusalem, der biblische Ort mit mehrtausendjähriger Geschichte, geprägt von Symbolen und Mythen, multireligiös und multikulturell. Die Einzigartigkeit und Komplexität dieser Stadt liegt vor allem in der gemeinsamen Geschichte der drei Religionen – des Judentums, des Christentums und des Islam – und ihren heiligen Stätten. Seine Bedeutung als religiöses Zentrum, Ort der Sehnsüchte und Heilserwartungen hat Jerusalem zum Phänomen gemacht. Wohl keinem anderen Ort wurden so viele Darstellungen gewidmet, die jedoch weniger die reale Stadt als vielmehr bestimmte Idealvorstellungen wiedergaben.
Den unzähligen Jerusalembildern in der europäischen Kunst und Kulturgeschichte und den mannigfaltigen religiösen und künstlerischen Vorstellungen und Sehnsüchten, politischen Träumen und wissenschaftlichen Erkenntnissen, die sie hervorgebracht haben, ist diese Ausstellung gewidmet. Sie präsentiert die von Eroberern und Pilgern seit dem Mittelalter nach Europa mitgebrachten prachtvollen Reliquien, Reliquiare, Souvenirs und die in Europa von Künstlern, Schriftstellern und Forschern geschaffenen Buch- und Tafelmalereien, Reiseberichte und historische Modelle.

Quellennachweise anzeigen
Abbildungen
  1. Martin Kippenberger vor einer Wandarbeit von Günther Förg, Galerie Max Hetzler, Köln 1985 © Foto: Estate Günther Förg, Suisse / VG Bild-Kunst, Bonn 2019 © Foto: Estate Günther Förg, Suisse / VG Bild-Kunst, Bonn 2019 © Estate of Martin Kippenberger, Galerie Gisela Capitain, Cologne Martin Kippenberger vor einer Wandarbeit von Günther Förg, Galerie Max Hetzler, Köln 1985 © Foto: Estate Günther Förg, Suisse / VG Bild-Kunst, Bonn 2019 © Estate of Martin Kippenberger, Galerie Gisela Capitain, Cologne
  2. Karl Josef Stieler, Beethoven mit dem Manuskript der Missa solemnis, Ausschnitt, 1820, Beethoven-Haus Bonn © Beethoven-Haus Bonn Karl Josef Stieler, Beethoven mit dem Manuskript der Missa solemnis, , Ausschnitt, 1820, Beethoven-Haus Bonn © Beethoven-Haus Bonn
  3. Design © Janusch Lorenz
  4. Komposition © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
  5. Duane Hanson, Two Workers (Ausschnitt), 1993, Axel Thünker (Foto), Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn © VG Bild-Kunst, Bonn 2019 Duane Hanson, Two Workers (Ausschnitt), 1993, Axel Thünker (Foto), Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
  6. Die Apokalyptischen Reiter über Jerusalem © silver-john - stock.adobe.comDie Apokalyptischen Reiter über Jerusalem, aus: Niederrheinische Historienbibel, um 1457–1460, Handschriftenabteilung, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz © bpk/Staatsbibliothek zu Berlin/Ruth Schacht Die Apokalyptischen Reiter über Jerusalem, aus: Niederrheinische Historienbibel, um 1457–1460, Handschriftenabteilung, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz © bpk/Staatsbibliothek zu Berlin/Ruth Schacht
  7. Carsten Kalaschnikow, Arap Kizi Camdan Bakiyor, The black girl looks out of the window (Ausschnitt) 2018-2019, Fotoserie Carsten Kalaschnikow, Arap Kizi Camdan Bakiyor, The black girl looks out of the window (Ausschnitt) 2018-2019, Fotoserie
  8. Julius von Bismarck, Thank You Firefighters (Ausschnitt), 2019/2020, Video still, Courtesy the artist; alexander levy, Berlin; Sies+Höke, Düsseldorf and Marlborough Gallery, London/New York © the artist / VG Bild-Kunst, Bonn 2019 Julius von Bismarck, Thank You Firefighters (Ausschnitt), 2019/2020, Video still, Courtesy the artist; alexander levy, Berlin; Sies+Höke, Düsseldorf and Marlborough Gallery, London/New York © the artist / VG Bild-Kunst, Bonn 2019
  9. Christian Falsnaes, Force, Installationsansicht (Ausschnitt), Kunstmuseen Krefeld – Kaiser Wilhelm Museum, 2018 © Volker Döhne Christian Falsnaes, Force, Installationsansicht (Ausschnitt), Kunstmuseen Krefeld – Kaiser Wilhelm Museum, 2018 © Volker Döhne
  10. Ausstellungsansicht Doppelleben. Bildende Künstler*innen machen Musik (Ausschnitt), 23.6. – 11.11.2018, mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, Foto: Klaus Pichler © mumok Ausstellungsansicht Doppelleben. Bildende Künstler*innen machen Musik (Ausschnitt), 23.6. – 11.11.2018, mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, Foto: Klaus Pichler © mumok
  11. Max Klinger, Beethoven, 1902, Museum der bildenden Künste Leipzig © bpk|Bertram Kober (Punctum Leipzig) Max Klinger, Beethoven, 1902, Museum der bildenden Künste Leipzig © bpk|Bertram Kober (Punctum Leipzig)

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

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Helmut-Kohl-Allee 4
53113 Bonn
T +49 228 9171–200

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Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 19 Uhr
(und an allen Feiertagen, auch denen,
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